Oh, dann werden also doch die Häuser gebaut, die erst nur eine Studie der TU waren!? Dieses sieht ja noch recht interessant aus, aber da war ja auch einger Schrott dabei...Hätte bei den privaten Bauherren etw. "gemütlichere" Bauten erwartet, als das, was es da teilw. extrevagantes zu sehen gab.
Naja, immerhin geht's los. Die Gesamtwirkung ist ja auch entscheidend.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Auswärtigen Amt wurde am 2. Juni 2005 in Berlin der Grundstein für ein innerstädtisches Wohnviertel, die so genannten Townhouses gelegt.
... Mehr als 50 private Wohnhäuser sollen nach Entwürfen von 28 verschiedenen Architekturbüros gebaut werden."
"Baubeginn für Berlins exklusivste Reihenhaussiedlung
Am Auswärtigen Amt in Mitte entstehen 47 schmale Wohnhäuser für Leute, die es sich leisten können
Sie haben als eine der letzten den Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben, aber als erste mit dem Bau auf dem Friedrichswerder begonnen. Die Familie von Joachim Spitzley aus Wilmersdorf hat gestern zusammen mit Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), Projektentwicklern, künftigen Nachbarn und Bauleuten den Grundstein für ihr Reihenhaus gelegt.
Denn es ist ein besonderes Reihenhaus: das erste der 47 so genannten Townhouses, die am Auswärtigen Amt entstehen sollen. Die Grundstücke sind vermessen, fast alle sind verkauft, und nach Familie Spitzley werden in den nächsten Woche noch sieben weitere Bauherren die Bagger anrollen lassen. Die ersten Familien werden in ihre handtuchschmalen Häuser im Frühjahr 2006 einziehen, fertig gestellt wird das Areal mit den angrenzenden Grünflächen voraussichtlich im Mai 2007.
..."
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"Ihr Völker der Welt ... schaut auf diese Stadt."
Oh, schon im ersten OG! Na, dann bin ich ja Mal gespannt, wie das ganze Haus aussehen wird. Hoffe, die Fassade wird verputzt oder ist zu mindest kein Sichtbeton. Sind denn noch keine Schilder für die anderen Häuser aufgestellt, sodass man weiß, was es wird?
Was war denn eigentlich dort vorgesehen? im modell der Stadtentwicklungsverwaltung sieht das so aus:
(unten, Mitte)
Eine townhouse Bebauung auf dieser Ecke halte ich für viel gelungener. Gut ist auch, dass der eine große Block gegenüber der Kirche nun in drei Gebäude "gesplittet" wurde, da sonst die Townhouses von Auswärtigem Amt und diesem Riesenbloch "erschlagen" worden wären.
"Entscheidung zur Parkgestaltung am Friedrichswerder ist gefallen"
26.08.05
"Am Donnerstag, dem 25. August 2005, wurde der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ausgelobte landschaftsplanerische Wettbewerb „Zwei Parks auf dem Friedrichswerder“ entschieden. Auf dem Friedrichswerder entsteht gegenwärtig das modellhafte Bauvorhaben „Berlin-Townhouses“. Zwischen den Baublöcken mit kleinteiliger Wohnbebauung sollen zwei Parkanlagen von zusammen ca. 1,2 ha entstehen, die in dem vorliegenden Wettbewerb zu gestalten waren."
"Das Preisgericht hat unter dem Vorsitz des Dresdener Landschaftsarchitekten Cornelius Scherzer folgende Entscheidungen getroffen:
1. Preis: Büro Kiefer, Berlin "
Find es nicht sehr spektakulär aber trotzdem durchaus gelungen.