• aber Schuld ist am Ende doch nur der Alkohol


    Nicht ganz richtig. Nach Gesetz dürfen Türen, die vor einer Treppe die abwärts geht stehen, nicht zur Treppe hin aufgehen, sondern in die Gegenrichtung. Hätte man sich hier an diese Verordnung gehalten, dann wäre auch bei einem unabgeschlossenem Tor nichts passiert. Komischerweise redet darüber keiner.


    Darüber hinaus hat die bestehende Absperrung die letzten 17 Jahre kein Sicherheitsrisiko dargestellt. Der neue Zaun bewirkt dagegen nur, dass die Gegend optisch unattraktiver wird. Aber auch das gemütliche Sitzen an der Kante wird jetzt verhindert, bzw. erschwert (wodurch ein neues Sicherheitsrisiko geschaffen wurde).

  • Kulturevent zum 50. des Mauerbaus

    Spott auch von mir - man hätte denken können, Düsseldorf möchte symbolisch Berlin zum 50. Jahrestag des Mauerbaus Ehre erweisen. Visuell sieht das so aus (heute von mir geknippst):





    Die Absurdität unterstreicht noch, dass man unweit davon weiterhin leicht ans Wasser kommen kann (wissen die Mädels links im Bild, dass sie in höchster Lebensgefahr schweben?):





    Wenn es um die Richtung der Türöffnung ginge, würden die Vorhängeschlösser ausreichen, die an den Türen angebracht wurden. Die bisherigen Geländer sind kaum niedriger als die Zaunabsperrung (s. erstes Foto) und auf die andere Seite kommt nur, wer es unbedingt will.


    Der von Echnaton verlinkte RP-Artikel beinhaltet nicht nur Spott - auch die Aussage der Regierungspräsidentin, die mit dem möglichen Vorwurf der fahrlässigen Tötung winkt. Ich denke, der eigentliche Impuls kommt nicht aus Köln, sondern aus Duisburg. Dort gab es vor einem Jahr eine desaströse Veranstaltung, während der - nach offiziellen Angaben - ein Großteil der Beteiligten unter Einfluss der Rauschmittel stand. Die besondere Psychologie des Publikums wurde bereits am gleichen Tag von in den Medien auftretenden Psychologen betont, der Aspekt wurde ebenfalls in ausländischen Medien erwähnt. Es gibt unzählige kirchliche Großveranstaltungen, während den nüchterne und disziplinierte Pilger nie zum Schaden kommen (ich war in Rom im Frühjahr 2005 zum Papstbegräbnis als vier Millionen durch enge Gassen durchkamen - in den Tiber ist auch keiner gefallen). Während dieser bestimmten Veranstaltung gab es auch in den Vorjahren viele Unfälle, auch etwa das Karneval in Rio de Janeiro ist dafür berüchtigt, dass es jedes Jahr Unfalltote gibt.
    Trotzdem gibt es seit einem Jahr - immer noch - eine regelrechte Hetzjagd auf Schuldigen, zu den etliche Entscheidungsträger gehören sollen, aber nie die direkt Beteiligten, die mit dem Aufruf die Mauer muss nieder (auf Youtube gesehen und gehört) trotz Polizeiwarnungen ob der Überfüllung Polizeiabsperrungen auf umliegenden Straßen gestürmt haben, um dorthin zu gelangen, wo die von der Polizei erwähnte Überfüllung auftrat. (Ich weiß, dass ich mich jetzt wohl unbeliebt mache - aus Erfahrung einiger Diskussionen).


    Die Bahnansagen wegen der richtigen Aussteigen-Seite gibt es seitdem ein besoffener Jugendlicher mit Gewalt die Tür auf der falschen Zugseite aufgerissen hat, worauf er vom anderen Zug überfahren wurde. Wie ein Bahner mir mal erzählte - daraufhin haben die Eltern die DB verklagt und die für die Zugbegleiter lästigen Ansagen sind die Konsequenz. Sie hindern nicht am Blödsinn-Machen, aber schützen vor absurden Vorwürfen, die leider nicht gleich als solche abgetan werden.


    Wie absurd und störend die Düsseldorfer Zaunabsperrung sein mag - sie ist eine plausible Reaktion unter absurden Umständen, in den nüchternes Verhalten das Risiko birgt, ins Zentrum medialer Hysterie zu kommen. Auch gegen Elbers könnte jemand Unterschriften mit Rücktrittforderungen sammeln, würde die Stadt gar nichts tun, um etwas zu verhindern, was unmöglich verhindert werden kann. Klar, das Ding sieht hässlich aus, aber das spielt hier die geringste Rolle.

  • Bunte Hausfassaden

    Bisher unbemerkt blieb der RP-Artikel vom 05.08 über bunt gestrichene Hausfassaden - hier gibt es eine Bildergalerie dazu. Viele dieser Fassaden wollte ich schon mal für die DAF-Galerie fotografieren - relativ preiswert wird den sonst grau und abweisend gebliebenen Bauten individuelle Seele verpasst.

  • Tanke reloaded

    Die RP schrieb heute über neue Nutzungen der aufgegebenen Tankstellen - als Eisfabrik, Imbiss oder Kulturzentrum. Zumindest in diesem angeführten Fall würde ich auf Dauer die Lückenschliessung mit einem Wohn-/Geschäftshaus bevorzugen. Falls im Laden im EG wieder ein Treffpunkt der Liebhaber alter Videokonsolen eingerichtet wird, von mir aus... für ein eingeschossiges Gebäude zwischen Wohnhäusern mit je 5 Etagen + DG ist der Düsseldorfer Wohnungshunger zu ungestillt.

  • Gerade im Fall der Brause finde ich ist das Tankstellengebäude sogar besonders schützenwert, da es sich hier um eine leider immer seltener zu sehende Tankstelle der frühen Nachkriegsjahre handelt die in ihrer Formensprache einfach viel schöner uns individueller als heutige Tankstellen von der Stange ist.


    Deinen Kritikpunkt, dass ein Eingeschossiges Gebäude bei dem Wohnungsmangel in Düsseldorf fehl am Platze ist verstehe ich schon, aber dann sollte die Stadt erstmal unterbinden, dass solche Tankstellen wie hier weiterhin gebaut werden, bevor ein wie ich finde wirklich schönes Zeitzeugniss plattgemacht wird. Da war man in den 60ern und 70ern schon mal weiter ( link ), ich wüsste nicht warum man dieses Prinzip (unten Tankstelle/oben Wohnhaus) heute nicht in überarbeiteter Form (großzügigere Tankstellenfläche & Ladenlokal) wieder aufgreifen sollte.

  • @ Bau-Lcfr: Im Fall der "Brause" (also Bilker Allee/Ecke Zimmerstraße) bin ich auch für Abriss und Neubebauung mit einem Wohnhaus.
    Was soll an diesem Schandfleck erhaltenswert sein? An eine Tankstelle erinnert das Ganze nicht mehr.


    @ LKW-Thom: Dein Beispiel von der Tanke auf der Elisabethstraße (die leider immer noch im Betrieb ist!) als 60/70er-Zukunftsvision lässt mir (meine wenigen) Haare zu Berge stehen!
    Mal davon abgesehen, das Kraftstoffe ein gewisses Explosionspotential bergen -> nicht umsonst muss man beim Abschluss einer Hausratversicherung angeben,
    ob man in der Nähe einer Tankstelle wohnt = höheres Risiko = höherer Beitrag.
    Was ist mit den giftigen, krebserregenden Benzoldämpfen?
    Gase steigen bekanntlich nach oben - da würde ich gerne mal Messergebnisse aus dem Haus sehen....
    Hier mal ein Link dazu: http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_10_benzol.pdf
    Daher glaube ich auch nicht, dass man heute noch für so ein Gebäude eine Baugenehmigung bekommen würde.

  • @ DUS-Fan: Mir wäre es vom Gesundheitsstandpunkt her auch am liebsten wenn die Stadt Tankstellenfrei wäre, da dies aber nicht möglich ist wollte ich hier nur anmerken, dass eine überbaute Tankstelle um einiges sinnvoller wäre als z.B. die Version Ecke Behrenstr/Dorotheenstr, es geht hier rein um die Flächennutzung und nicht um Ästhetik oder sonst was und ob man nun neben oder über einer Tankstelle wohnt macht da glaube ich auch nicht so den Unterschied.
    Und was genau fehlt dir denn bitte an der Brause, dass sie dich nicht mehr an eine Tankstelle erinnert, zwei intakte Werkstätte, das Kassenhäuschen und sogar die Zapfsäule stehen noch da. Gerade dieser Minimalismus macht doch den Charme des Gebäudes aus.
    Ach und zur Tanke an der Elisabethstr kann ich nur sagen: "Schön dass es sowas noch gibt." Wenn du die am liebsten geschlossen hättest kann ich daraus nur schliessen, dass du da noch nie getankt hast, da gibt es noch einen Tankwart der mit Brieftasche an der Zapfsäule kassiert und auch betankt und noch Ahnung von Autos hat, aber das hat ja nun so garnichts mehr mit Architektur zu tun.

  • @ LKW-Thom: was soll daran sinnvoll sein, auf einem Pulverfaß (Tankstelle) zu wohnen? :confused:
    Die Gesundheitsgefahren würde ich nicht so verharmlosen.... :nono:
    Ich würde auf keinen Fall über einer Tankstelle eine Wohnung beziehen (genau so wenig, wie unter einer Hochspannungsleitung).
    An der Brause fehlt mir alles! Es war mal eine Tankstelle, ist es aber nicht mehr! Schon seit Jahren. Solange die Funktion da war, war es ok.
    Die jetzige Umnutzung macht die Baulücke für mich auch nicht schöner.
    Dein Beispiel von der Dorotheenstr/Ecke Behrenstr hinkt in soweit, da dass angrenzende Gebäude, rechts auf der Dorotheenstraße,
    auf der linken Seite zur Tankstelle hin Fenster hat, die Lücke also nicht einfach zuzubauen ist.
    Und wenn´s um die Flächennutzung geht, warum Tankstelle?
    Dass es auch besser geht, zeigt der Kaiser´s auf der Brehmstraße 39, da war früher auch mal eine Tankstelle.
    Warum sollte ich an der Tankstelle auf der Elisbethstraße noch nie getankt haben? Habe dort früher mit meinem Firmenwagen getankt.
    Nostalgisches Flair (Tankwart) hin und her -ich für meinen Teil brauch auch niemanden, der mein Auto betankt....

  • Tanz des Drachen

    Düsseldorf gilt seit Jahrzehnten als die japanische Hauptstadt in Deutschland, doch China - mit zehnmal soviel Bevölkerung wie Japan - ist gerade dabei, die USA als Weltmacht No. 1 abzulösen (zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht). Wenn es gelingt, auch chinesische Hauptstadt Deutschlands zu werden, ist die Zukunft der Metropole für mindestens ein Jahrhundert gesichert. Unter diesem Aspekt sollte man den heutigen RP-Artikel über das erste Chinafest betrachten. Derzeit leben 2300 Chinesen in Düsseldorf. Der Artikel erwähnt den chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei, dessen Europa-Zentrale 2007 von London nach Düsseldorf verlegt wurde. Das Unternehmen hat in der Stadt 700 Jobs geschaffen.


    OB Elbers will das Fest jährlich wiederholen, im November nach China reisen und setzt sich für mehr Chinesischunterricht an Düsseldorfer Schulen ein.


    Edit: Zum Thema gibt es ebenfalls den WDR-Bericht Immer mehr Chinesen leben am Rhein : Ni hao, Düsseldorf!, in dem drei individuelle Lebensläufe vorgestellt werden. In Düsseldorf gibt es 300 chinesische Unternehmen - nach den Angaben der Stadtverwaltung hat sich diese Zahl in den letzten Jahren versechsfacht. Nach den Angaben der chinesischen Botschaft leben in Deutschland 160.000 Chinesen - vor allem in Berlin, Hamburg und Frankfurt.

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  • Wenn die Chinesen Düsseldorf zur chinesischen Hauptstadt Deutschlands machen, machen wir nicht nur satte Gewinne!
    Wir sparen sogar noch etwas!


    Nämlich den erhobenen Zeigefinger wegen nicht beachteter Menschenrechte, den müssen wir uns dann sparen.

  • ^^


    Wieso denn auch. Solange die Polizei in Deutschland unbestraft auf offener Straße Passanten vermöbeln kann, die Zeitungen von Randalieren spricht, die sich der Staatsgewalt widersetzen (im Video sichtbar, dass man es offenbar auf diese nicht abgesehen hat) und das alles auch im Youtube schön zu sehen ist und trotzdem keine Konsequenzen gezogen werden, hat man in Deutschland nicht das Recht, andere Länder zu belehren.
    http://www.youtube.com/watch?v=Zi-rNbUCJho


    Dass in China alles Rund läuft will ich damit nicht sagen, aber wenn das Thema China fällt, jedes mal auf die Menschenrechtssituation in China hinzuweisen ist wirklich albern. Das sieht man in TV Reportagen, in Zeitungsartikeln und im Smalltalk mit Leuten. Das Land besteht (übrigens wie die USA auch), nicht nur aus Politikern und Staatsmännern, sondern auch aus einer unglaublich netten und aufgeschlossenen Gesellschaft, die übrigens auch aus wirtschaftliche Beziehungen mit Ländern wie Deutschland profitier...


    Entschuldigt diesen OT Beitrag. Aber ich wohne seit einem Jahr in China und diese Stimmungsmache gegen China und alles was damit zu tun hat ist aus meiner Sicht wirklich frustrierend. China-Bashing ist genau so ein durch medien verursachtes Phänomen wie Middle-East-Bashing. :Nieder:

  • du wohnst in china, aber du lebst nicht wie ein chinese.
    untereinander scheinen regime und volk nicht so nett und aufgeschlossen zu sein, wenn es um meinungs- und religionsfreiheit oder um faire arbeitsbedingungen geht.
    diktaturen-bashing ist kein länder-bashing.

  • Es ist niemals albern, auf Menschenrechte hinzuweisen.


    Tinitus hat's zudem auf den Punkt gebracht: Ich mache keine Stimmung gegen das Land China, sondern gegen die Verletzung der Menschenrechte durch die herrschenden Politiker dort. Wenn man chinesischen Politikern, Wirtschaftsbossen und Funktionären den roten Teppich ausrollt ("Chinesische Hauptstadt in Europa"), rollt man ihn sicher nicht für die Milliarden Arbeitschinesen ohne sonderlich viel Rechte aus.


    Und selbst wenn jene unglaublich nette und aufgeschlossene Gesellschaft wirtschaftlich von der Düsseldorf-Verbindung profitiert und von den Repressalien der Chinesischen Politik gar nicht oder nur wenig betroffen sein sollte, die Menschen in Tibet profitieren mit Sicherheit überhaupt nicht. Oder gibt es auf dem Dach der Welt soooo viele High-Tech-Fabriken?


    PS: Bei jeder westlichen Regierung führt schon allein das Treffen mit dem Dalai zu heftigen öffentlichen Protesten der chinesischen Politik, Rufen nach Boykott etc.


    Die Meldungen über Menschenrechtsverletzungen allein von Mai 2010 bis Mitte August 2011 sprechen Bände: http://www.spiegel.de/thema/tibet/

  • Der Spiegel taugt beim Headline lesen um zu sehen, was gerade aktuell ist. Darüber hinaus ist der Spiegel ein rein opportunistisches und populistisches Blättchen, das mit dem aktuellen Wind weht. Wesentlich neutralere und umfangreichere Infos gibt es bspw. hier in der NYT:
    http://topics.nytimes.com/top/…ritories/china/index.html
    Da wird nämlich auch über China berichtet, wenn nicht gerade wieder irgendwelche Rechte eingeschränkt werden.


    Ich hatte bereits einen längeren Text verfasst, aber ich denke wenn man schon so eurozentrische Ansichten hat, dann ändern auch meine Worte nichts mehr - höchstens eine Reise ins Reich der Mitte.


    Gruß

  • Ich glaube nicht, dass es viel Wirkung hat, gegenüber China belehrend aufzutreten. Mit gutem Beispiel voran gehen hat da mehr Aussicht auf Erfolg. Wenn Chinesen sehen, dass man in einem freiheitlichen Rechtsstaat besser lebt als in einer repressiven Diktatur, dann hat das früher oder später seine Wirkung – siehe DDR oder aktuell Lybien. Dass Nähe durch Handel Pionierwirkung für andere Belange hat, kann man ebenso an vielen Beispielen sehen – die EU ist so entstanden.


    Außenpolitik ist übrigens Sache des Bundes. Eine einzelne Stadt (oder auch ein Bundesland) hat weder die Zuständigkeit, noch die Möglichkeit politischen Einfluss auf eine Supermacht zu nehmen. Da müssen schon die Westerwelle, das Merkel und der Wulff ran. Bundespolitik dann aber bitte in der überregionalen Lounge.

  • Ich glaube nicht, dass es viel Wirkung hat, gegenüber China belehrend aufzutreten.


    Eine Haltung pro Menschenrechte vertrete ich nicht nur, wenn ich Aussicht auf Wirkung habe - die vertrete ich auch gerne ganz allein im stillen Kämmerlein.


    Das war aber auch mein letzter Post zum Thema.

  • "Stadt ohne Mythos?"

    ^ Ich wunderte mich schon, dass die Diskussion über die chinesischen Verhältnisse nicht gleich losgegangen ist. Als jemand, der die kommunistische Herrschaft selbst erlebte - und sogar ein wenig bekämpfte - habe ich das Recht zu bemerken, dass man China nicht mit einem idealen nicht existenten Staatswesen vergleichen kann. Dort gibt es ein zu autoritäres Staatswesen, hier ein zu lasches, das längst aufgegeben hat, die eigenen Normen durchzusetzen. Nur ein Aspekt davon - mehrmals täglich, wenn ich auf dem S-Bahnsteig selbst unmittelbar unter dem Rauchverbotzeichen zugegiftet werde - Hinweise auf dieses Zeichen werden mit Gelächter und/oder Gepöbel quittiert - empfinde ich meine persönliche Freiheit und das Recht auf Gestank/Gift-freies Warten eingeschränkt. Nicht der Staat beraubt mich meiner Rechte, sondern irgendwelche Prekarier, vor den der zurückgezogene Staat mich nicht mehr schützt. Trotzdem werden die Rechte auf ärgerliche Weise beschnitten. Um den Düsseldorfer Bezug zu betonen - vorletzte Woche sah ich sogar einen Rheinbahn-Servicemann in orangefarbener Dienstjacke, der seelenruhig in der unterirdischen Stadtbahn-Haltestelle Oststraße quälmte - eigentlich hätte er Recht&Ordnung durchsetzen sollen, wofür er ja bezahlt wird.


    ****


    Eigentlich will ich was anderes schreiben - als ich hier städtische Profilschärfe vermisst habe, war es noch sehr nett formuliert. Die RP kommentiert heute einige Medienberichte über die Stadt mit Zitaten wie "Heimat grölender Altbierhorden und überschminkter Millionärsfregatten mit Trippelhund". Der in Düsseldorf beheimatete RP-Autor behauptet, solche Bosheiten gäbe es nicht, besäße die Stadt ein Mythos - die Profilschärfe eben.

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