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Alt 01.04.15, 13:14  
(dwt).
Diamant-Mitglied

 
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Registriert seit: 17.01.2013
Ort: Chemnitz
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Die Frage ist: Muss man heutzutage ein Stararchitekt sein,
wo genau deswegen hingesehen wird?
Und am ende bleiben auch da die Geschmackrichtungen ungleich.

Warum ist es in der Modernen Architektur scheinbar nicht mehr möglich zum Beispiel dem Fenster zur dazugehörigen Fassade, das gewisse etwas zu verleihen.

Wo ist oft die Kreativität des Individuellen?

Hat man Angst vor verwirklichten Träumen?

Es liegt doch nicht nur auf der Hand, dass das versucht dargestellte
ein gern angenommenes gut ist.
Auf Hochdeutsch: Es bleibt der gute alte Altbau ein bevorzugtes gut.
Sicher nicht für alle.

Natürlich gehen die Wohnungen an den Mann, der Frau..
Es spricht ja auch so nichts dagegen.

Es ist Neu, Modern und schick.
Sicherlich im inneren vieles bedacht.

Aber wir leben in einer Fliessbandgeselschaft,
wo das meiste von der Stange kommt.
Nun gewinnt man auch den Eindruck beim Haus.

Es gibt Einfamilienhäuser, die ich nicht mehr sehen kann,
weil gewisse Haustypen überall nochmalig erscheinen.

Würde beispielsweise Gigaron nur ein Wohngebiet,
mit diesem Baustil bauen und dann eine neue Generation Waagen
beim nächsten Projekt, wäre es vielleicht sogar Interessant.

Wenn ich mir einen Plan machen dürfte, zwischen zwei alten, schönen Wohnhäusern,
etwas neues zu entwerfen..
Ich bekäme bei solch ein Ergebnis schlaflose Nächte.

Beleidigen, nein das möchte ich nicht.
Muss dann doch meinen Senf zu geben..
Weil ich mich ständig frage, ob das wirklich alles ist was man als Architekt geben konnte?

Preis hin oder her..
Auf dem Kaßberg etwas mehr zu verlangen und dafür ein, zwei Häuser weniger zu bauen wäre durchaus Real.

Kreativitat & Induviduelles


Das fehlt. [oft]
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