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Alt 06.06.16, 19:32   #15
Bau-Lcfr
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@Dosto-Metro

^ Im verlinkten Artikel der en:Wikipedia wird u.a. dieser Artikel mit einem Foto verlinkt - es ist noch das herkömmliche Prinzip des eingeschossigen Zugangs mit vielen platzfressenden Treppen im Inneren. Ich glaube, die immer öfter verwendeten Schranken zwischen den Bahnsteigen und den Zügen (erlebt in Paris, London) erlauben einen Schritt weiter - mit zweigeschossigen Zugängen (von zwei Ebenen) könnte der Fahrgastwechsel schneller erfolgen, man bräuchte nur wenige Treppen für Notfälle - und könnte mehr Fahrgäste unterbringen.

Kein Wunder, dass gerade die Chinesen sich an solchen Projekten beteiligen - gerade China hat die meisten (schnell wachsende) Megacities und scheint den größten U-Bahn-Boom zu erleben. In Deutschland wird gerne die vermeintliche Autofahr-Affinität beschworen, meist in einem Atemzug mit industriellen Interessen und der Zukunftssicherung - alles aus der Perspektive der mittelgroßen Städte. Weltweit spielt die Musik in weit größeren Metropolen, von den es immer mehr gibt - die auch oft aktiv auf den ÖV statt des Autoverkehrs setzen. Da könnte man leicht was verschlafen.

Zitat:
alles was man zuhause braucht kann man sich zumindest theoretisch auch zeitnah liefern lassen (von den Lebensmitteln bis zur Waschmaschine) oder holts an der Packstation um die Ecke ab
Jahrelang ging der Trend in die Richtung der großen Lebensmittelmärkte mit vielen Parkplätzen, doch inzwischen gibt es auch in Deutschland immer mehr kleinere "ToGo"-Märkte mit Basissortiment, besonders in den Innenstädten. In Paris, London recht oft - ob M&S Basic Foods oder Carrefour local. Bei vernünftiger Stadtplanung, Dichte und Durchmischung braucht man nicht mal Lebensmittel lefern zu lassen - der Grundbedarf müsste fußläufig von der Wohnung entfernt deckbar sein.
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