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Alt 29.04.12, 21:05   #2
nothor
DAF-Team
 
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Danke, gute Entdeckung!
Dieser Reihenhausbau entsteht derzeit überall. Die Käuferschicht fühl sich sicherlich ausreichend durch Lage und Ausstattung angezogen. Was mit Wiedererkennungswert entsteht da allerdings nicht und für das Architekturbüro wird das somit auch keine eindrucksvolle Referenz. Allerdings ist auch die Lage nicht gerade prominent Ich glaube die Architekten sind heutzutage Opfer der Bauherren - wobei: War das einmal anders? Mühe geben sollen sie sich!!!!

"Spielwarenkontor Auge" in der Fichtestraße.
Das gleiche Architekturbüro plant einen Umbau in der Fichtestraße im Stadtteil Veilhof, ebenfalls Oststadt. Ein seit vielen jahren leerstehendes Fabrikgebäude wird zu Wohnraum umgebaut. Link. zum Projekt. Das besondere daran ist, dass das Frabikgebäude mit enormen Deckenhöhen aufwarten kann, 4 Meter sind das sicherlich! Ich glaube, das kann ganz gut werden.
Im März habe ich davon schonmal Bilder gemacht, da seinerzeit ein Gerüst aufgestellt war, um die Bausubstanz an der Fassade genauer zu untersuchen.




Der Linke, kleinere Bau wird verschwinden:


Heute sah es dort noch so aus. Der Abriss des Anbaus wird in Kürze beginnen:



Direkt ein paar Meter weiter wird auch die Fichtetraße 42 gerade entkernt. Seit einigen Wochen ist der Umbau aber winterschläfrig.
Der Bau ist ziemlich repräsentativ für die Bebauung des ganzen Viertels: Überwiegend aus der Zeit um 1905 und im Weltkrieg weitgehend verschont geblieben. Ich hoffe, dass dieses Haus auch von außen vom Dämm- und Modernisierungswahn verschont bleibt, und sich die Modernisierung auf die Austattung im Innern beschränkt.

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