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Alt 10.08.15, 08:27   #148
Bau-Lcfr
Diamant-Mitglied

 
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Bau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes Ansehen
^ Ganz genau - ausgedehnte EFH/RH-Siedlungen verursachen genau die gleichen Probleme wie seit den 1960er/1970er Jahren; kein Grund sich noch mehr davon aufzuhalsen. Es gibt mehr als genug vorhandene. Wie etwas weiter darüber unter #151 steht, ein Großteil der Generationen in der Familiengründungsphase will ohnehin eine vernünftig zugeschnittene Geschosswohnung, möglichst zentral (Ähnliches beobachte ich auch in meinem Bekanntenkreis) - falls manche Leute zersiedeln und enorme Flächen zupflastern möchten, muss die Allgemeinheit/Politik es nicht mit künstlicher Verbilligung fördern.

Zitat:
Sorry, aber diese Gleichsetzung von Fläche = Luxus finde ich sehr unausgewogen und doktrinär.
Dann begib sich nach London und schaue, wieviel dort Häuser mit eigenen Gärten kosten. Die Wohnungsbau-Musik spielt im mehrgeschossigen MFH-Bau. Was ist "unausgewogen und doktrinär" daran, dass Millionen Menschen (das Rhein-Main-Gebiet hat um 5 Millionen Einwohner) auf einem begrenztem Raum leben wollen (möglichst nah des Zentrums) in dem noch etwas Natur verbleiben sollte?

Übrigens - in Düsseldorf wurde kürzlich ein 18geschossiges Hochhaus in ein Wohnhaus umgebaut, darin eine KiTa eingerichtet - auch in Deutschland kann es Familiengründungsphase-orientiert ohne viel Flächenverbrauch gehen.
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