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Alt 16.02.17, 17:33   #184
RianMa
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Fertigstellung Neubebauung Gleviner Straße 16/Lange Straße 26

Mit neuen Bildern möchte ich mich aus der Güstrower Innenstadt zurückmelden. Diese zeigen den Stand von vor zwei Wochen und damit viel Neues im Gegensatz zu den Beiträgen aus dem letzten Sommer.
Des Weiteren muss ich darüber informieren, dass am letzten Sonnabend (11. Februar 2016) wieder ein historisches Gebäude in Güstrow niedergebrannt ist (Pressebeitrag). Es handelt sich um ein Objekt in der Gleviner Straße, von dem ich in Kürze auch Bilder zeigen werde.
Meinen aktuellen Februar-Rundgang beginne ich ebenfalls in der Gleviner Straße und zwar mit abschließenden Bilder des Bauprojektes an der Ecke Lange Straße/Gleviner Straße (zuletzt in Post #167).

Für die meisten Besucher der Barlachstadt präsentiert sich der südliche Eingang in die Innenstadt nun folgendermaßen:



Das sättigende Orange setzt an dieser Stelle einen deutlichen Akzent und damit einen angenehmen Auftakt in die zum Markt führende Gleviner Straße, die zur Zeit von Baugerüsten dominiert wird.



Zur Erinnerung:
Ursprünglich stand an dieser Stelle ein zweigeschossiges Gebäude, das aufgrund seines schlechten Zustandes vor einigen Jahren abgebrochen worden ist. In meinen Augen wäre eine Sanierung auch nicht sinnvoll gewesen gewesen, da es sich durch die niedrige Gebäudehöhe zu Beginn der historischen Häuserzeile nicht ausreichend eingefügt hat. Der Neubau schafft diese Wirkung und Anpassung viel eher.

Ein Bild des abgebrochenen Gebäudes von 2006:





Während im Erdgeschoss eine Ladeneinheit entstanden ist, bieten die Obergeschosse Platz für drei Wohnungen, die auf der Ostseite Balkone erhalten haben.
Auch die Backsteinmauer zum zweiten Gebäude ist mittlerweile fertiggestellt worden. Der dort integrierten Technik hätte man durchaus eine weitere Tür vorsetzen können. Für meinen Geschmack ist die Mauer auch einen Meter zu hoch geraten.



Das zweite Gebäude bestand in dieser Form bereits bei meinem letzten Beitrag dazu. Hier kann ich also keine wesentlichen Änderungen präsentieren. An meiner geäußerten Kritik hat sich in diesem Zusammenhang jedoch nichts geändert.

Auch auf dieser Parzelle stand bis vor wenigen Jahren noch ein ziemlich heruntergekommenes Gebäude als letztes Überbleibsel einer ganzen Reihe von kleinen, schmalen Häusern, die jedoch bereits zur DDR-Zeit verschwunden sind. Auch dieses Gebäude musste aufgrund seines schlechten Zustandes verschwinden.

Im folgenden Bild ist es linkerhand zu sehen, im zweiten Bild in der Frontalen:





In den Folgejahren war die gesamte Ecke in einem sehr verwahrlosten Zustand erlebbar. Insofern war es für die Stadt ein Glücksfall, als die WGG als Güstrower Wohnungsunternehmen die Grundstücke aufkaufte und alle in einer Gesamtmaßnahme entwickeln wollte.



Diese Baumaßnahme, für welche die Wohnungsgesellschaft Güstrow rund 1,4 Millionen Euro investiert hat, stellte somit den ersten Bauabschnitt dar. Der zweite Abschnitt wird direkt in der Gleviner Straße realisiert. Fotos folgen im nächsten Beitrag.
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Alle Fotographien sind generell durch mich aufgenommen und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Danke.
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