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Alt 11.07.11, 17:31   #1126
lguenth1
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lguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelguenth1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Auf http://www.stadtwohnen-chemnitz.de/home.php gibt es nicht nur einen kurzen Bericht zum Treffen zur Karl-Liebknecht-Straße 53 (ausführlicher siehe unten), sondern darüberhinaus die neue Information, daß auch die Zietenstraße 32 (Luftbild) und damit eines der Gebäude im Konservierten Stadtquartier zum Wächterhaus werden soll. Das scheint auch Herrn Krichenbauer zu gehören, zumindest wird die von ihm zur Verwaltung seiner Wächterhäuser gegründete vigilarium UG auf der zugehörigen Webseite mit genannt. Wenn man sich dort mal die Bilder anschaut, ist das Objekt in einem wirklich außergewöhnlich gut erhaltenen Zustand. Als Schmankerl bietet es noch ein 200 Quadratmeter großes Rückgebäude, welches bis vor wenigen Jahren als Veranstaltungsraum genutzt wurde und ebenfalls in einem sehr guten Zustand ist. Unglaublich, besser geht es wirklich nicht...

Zitat:
Das zweite Chemnitzer Wächterhaus am Brühl

Großes Interesse beim ersten Wächtertreff

CHEMNITZ.- Gut gefüllt war der Veranstaltungsraum der Agentur StadtWohnen in der Chemnitzer Müllerstraße 16 am vergangenen Freitag, beim ersten Treffen der Interessenten für das zweite Chemnitzer Wächterhaus. Einige der Interessenten haben sich bei der Agentur schon mal Räume reservieren lassen.

Nach der Begrüßung durch Sophie Dollichon von der Agentur StadtWohnen Chemnitz wurde des Gebäude präsentiert und detaillierte Fragen der Interessenten beantwortet, die im Wesentlichen den Zustand und die Ausstattung des Gebäudes sowie den Umfang der geplanten Maßnahmen zur Herstellung der Grundnutzbarkeit betrafen.

Das neue Wächterhaus in der Karl-Liebknecht-Straße 53 wird seine Heizung mit Kachelöfen behalten. Der zuständige Schornsteinfeger und ein Chemnitzer Ofenbauer haben den Zustand der Öfen untersucht und festgestellt, dass alle mit geringem Aufwand wieder in Betrieb genommen werden können.

Jede Nutzungseinheit, egal ob Wohnung oder Gewerberaum, wird einen Elektro-, einen Wasser- und einen Abwasseranschluß erhalten. In verschiedenen Räumen müssen Arbeiten am Fußboden erledigt werden. Dort ist teilweise noch eine jahrzehntealte “Spardielung” eingebaut, die mit einem neuen Belag versehen werden muss.

Der Eigentümer berichtete über eine gemeinsame Besichtigung des Wächterhauses mit Bürgermeisterin Petra Wesseler in der vergangenen Woche. Die Bürgermeisterin hat sich das Gebäude sehr ausführlich angesehen und hat angekündigt, kurzfristig zu klären, in welchem Umfang die Stadt Chemnitz des Wächterhaus auf dem Brühl unterstützen kann.

Zum Abschluss der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu einer gemeinsamen Besichtigung des Hauses am Brühl.

Weitere Interessenten an Räumen im Wächterhaus können sich bei der Agentur Stadtwohnen oder bei der Verwaltung des Wächterhauses am Brühl (Tel.: 0371-337172152) oder per E-Mail an waechterhaus@europ.net melden.
Quelle: http://waechterhaus.europ.net/
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Alt 15.07.11, 10:05   #1127
interdico
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Zitat:
Zitat von lguenth1 Beitrag anzeigen
.... sondern darüberhinaus die neue Information, daß auch die Zietenstraße 32 und damit eines der Gebäude im Konservierten Stadtquartier zum Wächterhaus werden soll.
Die Zietenstraße 32 wird kein Wächterhaus, sondern:

Zitat:
Wohnen im eigenen Haus, unabhängig sein in der eigenen Wohnung und ganz und gar sein eigener Herr – großer Wunsch und fast unerreichbar scheinendes Ziel für viele Menschen. Schön wäre das schon, wenn nur das liebe Geld nicht wäre…

Aber es geht doch! Mit einem Eigennutzer-Projekt kann eine Gruppe von Menschen sich den Traum vom Wohneigentum erfüllen, auch wenn nicht ganz so viel Geld zur Verfügung steht. Viele Hände greifen bei der Renovierung und Instandsetzung mit an; Eigenleistung ersetzt Kapital. Ein solches Eigennutzer-Projekt ist in Chemnitz nun ins Leben gerufen worden.
Mehr dazu hier:

http://sonnenberg.europ.net/

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Alt 15.07.11, 11:13   #1128
rotwang
 
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Hallo Willkommen im Forum. Heißt das, die mit arbeiten und dort wohnen werden im Grundbuch als Eigentümer eingetragen?
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Alt 15.07.11, 12:01   #1129
interdico
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Ja, sie werden Eigentümer der Wohnungen bzw. der Nutzungseinheiten.
Genauere Beschreibung findet sich hier:

http://sonnenberg.europ.net/wp-conte...-Internet1.pdf

Für das Rückgebäude gibt es noch keine Ideen:

http://sonnenberg.europ.net/?page_id=97

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Alt 15.07.11, 12:17   #1130
rotwang
 
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Alles klar, das war mir bisher nicht bewusst. Das ist natürlich ein spannendes Konzept. Was ist für das Gemeinschaftseigentum, wie z. B. für die Fassade vorgesehen? Gibt es Regeln, das z. B. nicht jeder Eigentümer andere Fenster in seine Wohnung einsetzt?
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Alt 15.07.11, 12:35   #1131
interdico
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Über die Gestaltung der Fassade, Treppenhaus, Gemeinschaftseigentum ect.pp. entscheidet die "Kerngruppe", also die ersten Eigennutzer.
Sie sind es, die die Rahmenbedingungen festlegen, an die sich die Gemeinschaft zu halten hat.
So werden unterschiedliche Fenster ausgeschlossen.
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Alt 15.07.11, 15:05   #1132
rotwang
 
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Das ist ein sehr interessantes Konzept. Ich habe selbst mehreren schwierigen Häusern durch Vermietung neues Leben eingehaucht und so einen wirtschaftlichen Hintergrund geschaffen. Idee ist aber immer eine spätere Sanierung.
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Alt 18.07.11, 17:45   #1133
Klarenbach
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Klarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz sein
Ich denke, dass man die Situation am Sonnenberg differenziert betrachten muss. Sicher gibt es auch am Sonnenberg attraktive Bereiche. Der Bereich am Lessingplatz beispielsweise ist eine grüne und ruhige Gegend, dieses Gebiet dürfte auch langfristig beliebt sein.

Sehr viel skeptischer sehe ich dagegen die Situation an der Fürstenstraße und der Zietenstraße. Hier gibt es ziemlich trostlose, schmale Straßen, durch die ein starker Verkehr fließt. Die Wohnungen dort leiden unter Verkehrslärm, Grünflächenmangel, Mangel an Parkplätzen, fehlenden Balkonen und ziemlich trostlosen Aussichten. Daher gibt es schon jetzt in diesen Bereichen enorme Leerstände.

Diese Wohnungen werden auch künftig im Konkurrenzkampf mit attraktiveren Wohnlagen schlecht abschneiden. In Chemnitz gibt es einfach attraktivere Wohnlagen, die eine grüne Umgebung, ein ruhiges Wohnumfeld, Parkplätze, Aufzüge, große Balkone und schöne Fernsichten zu günstigen Mieten bieten. Ich hatte ja am 23.3.2011 ein paar Fotos mit Aussichten aus der Max-Türpe-Straße 56 veröffentlicht. Angesichts dieser Wohnungsmarktlage wäre ich mit Sanierungsbemühungen auf dem Sonnenberg sehr vorsichtig.
Klarenbach ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.11, 18:15   #1134
Hannes Kuhnert
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Hannes Kuhnert sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Ich denke, dass man die Situation am Sonnenberg differenziert betrachten muss. Sicher gibt es auch am Sonnenberg attraktive Bereiche. Der Bereich am Lessingplatz beispielsweise ist eine grüne und ruhige Gegend, dieses Gebiet dürfte auch langfristig beliebt sein.

Sehr viel skeptischer sehe ich dagegen die Situation an der Fürstenstraße und der Zietenstraße. Hier gibt es ziemlich trostlose, schmale Straßen, durch die ein starker Verkehr fließt.
Die nicht all zu üppige Breite ist an sich kein Hinderungsgrund für Bäume, vgl. Tschaikowskistraße und Zietenstraße Nordteil.

Im Hinblick nicht nur auf die Zietenstraße stelle ich wieder mal fest, dass ich trotz damit verbundener schwerer Schädigung der Rembrandtstraße Anhänger des Inneren Stadtrings zwischen Dresdner und Zschopauer Straße bin. Auf jeden Fall werbe ich für die Perspektive, dass viele hundert Meter durchgängiger Bebauung an sich dauerhafter als eine Verkehrssituation sind.

Von der eigentlichen Substanz her sind Zietenstraße und Fürstenstraße überhaupt nicht schlecht. Man muss nur genau hinschauen und dann kommt es drauf an, was draus gemacht wird.

Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Die Wohnungen dort leiden unter Verkehrslärm, Grünflächenmangel, Mangel an Parkplätzen, fehlenden Balkonen und ziemlich trostlosen Aussichten. Daher gibt es schon jetzt in diesen Bereichen enorme Leerstände.
Was heißt denn schon jetzt?

Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Diese Wohnungen werden auch künftig im Konkurrenzkampf mit attraktiveren Wohnlagen schlecht abschneiden. In Chemnitz gibt es einfach attraktivere Wohnlagen, die eine grüne Umgebung, ein ruhiges Wohnumfeld, Parkplätze, Aufzüge, große Balkone und schöne Fernsichten zu günstigen Mieten bieten. Ich hatte ja am 23.3.2011 ein paar Fotos mit Aussichten aus der Max-Türpe-Straße 56 veröffentlicht.
… die allerdings nicht mehr zur Vermietung zur Verfügung stehen wird, wenn ich mich nicht irre. (?)

Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Angesichts dieser Wohnungsmarktlage wäre ich mit Sanierungsbemühungen auf dem Sonnenberg sehr vorsichtig.
Meine Güte, kannst du deine Großwohnsiedlungs-Propaganda mal ein bisschen zurückschrauben? Dass es Leute gibt, die die Verhältnisse an der Max-Türpe-Straße toll finden, steht außer Frage – genauso liegt aber auch auf der Hand, dass es Menschen gibt, die geschmacksbedingt selbst den heute baumlosen¹ Teil der Zietenstraße attraktiver finden als Morgenleite. Also vergleich doch nicht verschiedene Wohnlagen auf so sinnlose Weise!

1 wobei die Innenhöfe durchaus grün sind
Hannes Kuhnert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.11, 19:10   #1135
lguenth1
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@Klarenbach: Wann warst Du eigentlich zuletzt auf dem Sonnenberg? Diese Frage muß ich mir bei solchen Kommentaren schon stellen:
Zitat:
Sehr viel skeptischer sehe ich dagegen die Situation an der Fürstenstraße und der Zietenstraße. Hier gibt es ziemlich trostlose, schmale Straßen, durch die ein starker Verkehr fließt. Die Wohnungen dort leiden unter Verkehrslärm, Grünflächenmangel, Mangel an Parkplätzen, fehlenden Balkonen und ziemlich trostlosen Aussichten. Daher gibt es schon jetzt in diesen Bereichen enorme Leerstände.
- Ein "starker Verkehr" fließt nirgendwo auf dem Sonnenberg. Der Großteil der Straßen nimmt nur reinen Anliegerverkehr auf, also fast keinen. Durchgangsverkehr sehe ich nur auf der Palmstraße und der Zietenstraße, die allerdings auf Tempo 30 beschränkt ist und perspektivisch durch den Innenstadtring weiter entlastet wird. Ich bin regelmäßig auch abends und nachts dort unterwegs, dann ist der Verkehr auch dort gleich null.
- Auch von Grünflächenmangel kann keine Rede sein, da Parks, begrünte Innehöfe und große Schrebergartengebiete existieren. Zudem ist der Zeisigwald nahe.
- Einen Mangel an Parkplätzen habe ich bisher nur erlebt, als gegen Stuttgart mehrer tausend Autos mehr als sonst den Sonnenberg ansteuerten. Das kann wohl kaum Dein Ernst sein.
- Dort wo Balkone fehlen, können diese bei anstehenden Sanierungen in Richtung der Innenhöfe nachgerüstet werden, wie bspw. von der GGG an der Fürstenstraße geplant.
- Auch die Aussicht ist aufgrund der Berglage teilweise ganz nett, oft dürfte man aber auch nur den Innenhof und die gegenüberliegende Fassade sehen. Ich kann mir aber ehrlich gesagt kein unwichtigeres Kriterium für eine Wohnungssuche vorstellen.

Die großen Leerstände gibt es, vor allem wegen einer Mischung von ausstehenden Sanierungen und einem noch negativen, aber sich spürbar wandelnden Image des Stadtteils. Andererseits gibt es auch an der Zietenstraße sehr gut vermietete Gebäude, alle in letzter Zeit vorgenommenen Sanierungen auf dem Sonnenberg sind vom Markt gut angenommen worden. Auch wenn es Dir nicht gefällt, wird der Sonnenberg über kurz oder lang eine ähnliche Entwicklung wie der Kaßberg nehmen.

Mal zum Vergleich die Entwicklung der GGG-Leerstände:

Sonnenberg: 94 leere Wohnungen am 07.01.2011, 66 leere Wohnungen am 17.07.2011.
Markersdorf: 196 leere Wohnungen am 07.01.2011, 230 leere Wohnungen am 17.07.2011.
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Alt 18.07.11, 22:28   #1136
John28
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.. der Kaßberg ist auch an allen großen und lauten Straßen sehr gut vermietet, also sollte, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, auch anderswo möglich sein!
John28 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.11, 22:44   #1137
rotwang
 
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Das Sonnenberg-Viertel wird immer mit "Arbeiterviertel" belegt. Die Häuser boten aber für das späte 19. Jh. einen hohen Standart. Breite Treppenhäuser. Große Fenster mit Doppelverglasung. Große Wohnungen. Die Qualität der Häuser war so hoch das sie noch DDR und Nachwendeverfall überlebt haben.
In anderen Städten wohnten Arbeiter anders. Z.B. in der Frankfurter Altstadt oder in Hamburg. Das waren Hütten, kein Vergleich mit den Bedingungen in Chemnitz.
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Alt 23.07.11, 09:58   #1138
Hannes Kuhnert
Wichtiges Mitglied

 
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Hannes Kuhnert sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von rotwang Beitrag anzeigen
Das ist ein sehr interessantes Konzept. Ich habe selbst mehreren schwierigen Häusern durch Vermietung neues Leben eingehaucht und so einen wirtschaftlichen Hintergrund geschaffen. Idee ist aber immer eine spätere Sanierung.
Wessen Idee ist immer die Sanierung? Die hiesige demografische Lage zeigt, dass die Nutzung der Bausubstanz Kern der Sache ist. Und m. E. ist es primär Sache der Nutzer bzw. Eigentümer, über den angestrebten Zustand der Gebäude zu entscheiden. Aber ich freue mich natürlich über sorgfältig hergerichtete Häuser mit ansprechendem Äußeren.
Hannes Kuhnert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.11, 15:03   #1139
rotwang
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Hannes Kuhnert Beitrag anzeigen
Wessen Idee ist immer die Sanierung? Die hiesige demografische Lage zeigt, dass die Nutzung der Bausubstanz Kern der Sache ist. Und m. E. ist es primär Sache der Nutzer bzw. Eigentümer, über den angestrebten Zustand der Gebäude zu entscheiden. Aber ich freue mich natürlich über sorgfältig hergerichtete Häuser mit ansprechendem Äußeren.
U. a. meine. Das ergibt sich aus dem Zustand der Gebäude.
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Alt 29.07.11, 18:10   #1140
rotwang
 
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Im Forum von Sachsen Fernsehen hat die GGGmbH unter ihrer heute veröffentlichten Anzeige zur Versteigerung von Immobilien Stellung zur Kritik am Abriss mit Fördermitteln und zu den lange Zeit zu hoch ausgeschriebenen Verkaufspreisen genommen.

Zitat

Die behaupteten „zu hohen“ Verkaufspreise werden i.d.R. von externen Sachverständigen ermittelt und stellen somit marktübliche Preise dar. Unabhängig davon bilden die Preise eine Verhandlungsbasis ab, die – wie im Immobilienhandel branchenüblich - Verhandlungen zulässt.

Die Förderkulissen für einen etwaigen Rückbau von Wohngebäuden werden im Allgemeinen durch die Bundes- und Landespolitik und im Speziellen durch den Chemnitzer Stadtrat verabschiedet – diese gelten für alle Gebäudeeigentümer, unabhängig ob GGG oder nicht.
Sämtliche Rückbauten der GGG standen im Einklang mit diesen politischen/städtebaulichen Zielstellungen.


Quelle Sachsen Fernsehen
http://www.sachsen-fernsehen.de/defa...owNews=1000310
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