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Alt 13.05.15, 19:14   #451
tunnelklick
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Dabei handelt es sich wahrscheinlich das hier, oder?
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Alt 13.05.15, 21:18   #452
levit
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levit befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Exakt. Interessant zu sehen, dass der Neubau laut Modell wiederum so nah an der Bahnstrecke errichtet werden soll.
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Alt 14.05.15, 14:05   #453
Feyd H.
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Stresemannallee 55

In Ergänzung zu den Bildern von Penultimo, hier mal die Gebäude der Stresemannallee 55 aus einer anderen Perspektive:

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Alt 20.05.15, 00:27   #454
porteño
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Thomas Daily berichtet heute, dass das Gebäude Walter Kolb Straße 13 in Sachsenhausen (ehemals Deutsche Krankenversicherung AG?) in Mietwohnungen umgewandelt wird => und wieder ein bisschen struktureller Leerstand weniger!
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Alt 20.05.15, 11:26   #455
Schmittchen
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Das Umbauvorhaben Walter-Kolb-Straße 13 erschien bereits vergangenen Herbst auf der Website eines Heidelberger Ingenieurbüros. Demnach sollen 90 Wohnungen in dem laut Emporis 1981 fertig gestellten Bürohochhaus an der Ecke zur Schifferstraße (Street View | Bing) entstehen. Außerdem Gewerbeflächen, Einzelhandel im Erdgeschoss, nehme ich an. Als Gebäudehöhe ist 40 Meter und als Bauzeit 2015-2017 angegeben. Als Bauherr wird die MEAG genannt, das ist der Vermögensmanager der Munich Re und der Ergo Versicherungsgruppe mit Sitz in München. Mit der Umbauplanung soll das Kölner Büro JSWD Architekten beauftragt sein.

Auf der Seite eines anderen Planungsbüros findet sich auch eine Skizze. Zu sehen ist die Rückseite (aus gutem Grund vermutlich):


Bild: MEAG / JSWD Architekten
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Alt 20.05.15, 11:39   #456
epizentrum
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^ Schade. Nicht nur die Nummer 13, auch die Nummern 5 bis 11 der Walter-Kolb-Straße prägen den nördlichen Teil Sachsenhausens rund um das Deutschordenshaus derart negativ, dass eigentlich eine Stadtreparatur angestanden hätte. Grund ist die Höhe und die Massivität der Baukörper mit den überwiegend horizontal laufenden Fensterbändern wie in schlechten alten Zeiten. Und auch hier wieder die von den Obergeschossen erdrückten Ladenzeilen im Erdgeschoss (wie gerade wieder am Rundschau-Areal geplant). Der Umbau festigt die Situation eher noch, wie es scheint.
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Alt 20.05.15, 13:42   #457
Feyd H.
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Da kann ich Epizentrum nur zustimmen. Die Ecke dort ist leider wirklich nicht sehr schön und wird durch eine Ummünzung des einen Gebäudes nicht sonderlich hinzugewinnen.
Besonders deutlich wird das, wenn man vom Mainufer kommend die Walter-Kolb hineinfährt. Die Gebäude springen einen förmlich an, grade im Vergleich zum dort liegenden Museum und der Kirche...
Obwohl ich prinzipiell der Meinung bin, dass die Architektur jeder Epoche in der Stadt Ihren Platz verdient hat... hier hätte ich mir einen Abriss gewünscht.
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Alt 20.05.15, 14:07   #458
Schmittchen
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Altruismus gehört leider nicht zu den Kernkompetenzen einer Versicherungsgesellschaft und deren Vermögensverwaltern. Der Verantwortliche, der durch Umbau oder Abriss und Neubau zwei Drittel der vorhandenen Geschossfläche wegschenkt, der kann sich auf einen langen Sommer im Biergarten gefasst machen. Die Fehler wurden hier vor Jahrzehnten begangen (und die Nummer 13 ist m. E. längst nicht der größte an der Walter-Kolb-Straße). Leerstehende Bausünden einer sinnvollen Nutzung zuzuführen und sie auf diesem Wege auch aufzuhübschen, verschafft insofern Linderung und ist aus meiner Sicht okay. Halt der Spatz in der Hand. Verhindern lässt sich eine solche Investitionsentscheidung des Eigentümers ohnehin nicht.
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Alt 20.05.15, 14:21   #459
Golden Age
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Die Walter-Kolb-Strasse ist eines der krassesten Beispiele für das kurzfristige Denken der Verkehrspolitiker von einst. Es wurde eine viel zu breite Schneise mitten durch dieses sehr gut erhaltene (und mittlerweile unbezahlbare) Gründerzeitviertel geschlagen, an der sich dann eine brutalistische Bausünde nach der anderen ansiedeln sollte. Hochhäuser in dunkelgrauer Beton-Optik neben stilvollen Wohnhäusern aus dem Jahr 1880, der maximale Kontrast wurde hier gebaute Wirklichkeit (und Unwirtlichkeit). Der Witz an der ganzen Sache ist, dass sich die Walter-Kolb-Strasse auf Höhe der Schweizer Str. wieder verengt (Tempo 30 und Buckelpiste), womit die ganze Daseinsberechtigung dieser Schnellstrasse ad absurdum geführt wird. Leider wird dieser fiese Wohn-Klotz aber wohl ohne einen Finger krümmen zu müssen, von willigen Mietern aus der Hand gerissen werden, solange die Lage derart überragend ist. Die Präservierung der Häßlichkeit wäre zu verhindern gewesen, wenn man gewollt hätte.
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Alt 20.05.15, 14:31   #460
Schmittchen
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Wie wäre zu verhindern gewesen? Und wer ist "man"?
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Alt 20.05.15, 15:23   #461
Golden Age
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Damit ist gemeint: Die Kombination MEAG / JSWD Architekten hätte mehr auf die Beine stellen können als ein Revival der unbeholfenen Zeil-Karstadt-Fassade im Bremerhaven-Mitte Look. Die Münchener Rück ist einer der grössten Rückversicherer des Planeten mit einem Vermögen von 30 Mrd. Euro. Schon klar, es handelt sich nicht um einen gemeinnützigen Wohltätigkeitsverein, dennoch Renditeziele erreichen geht auch auf schönere Art und Weise und die zuständigen Personen könnten in Frankfurt massig Beispiele für gelungenere Büro-Konvertierungen vorfinden, die keinesfalls den Kostenrahmen gesprengt haben. Auch im Portfolio von JSWD sehe ich deutlich wertigere Wohn-Ausführungen, wie z.B. das Wohnquartier Bahnstraße, Köln-Rodenkirchen. Würde dieses Gebäude im Lyoner Viertel entstehen, wäre ich mit der Planung einverstanden, aber nicht im Brückenviertel.
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Alt 20.05.15, 20:02   #462
merlinammain
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Die gesamte überdimensionierte Bürohaus-Zeile ist natürlich Mist und gehört abgerissen. Aber - wie schon von Schmittchen festgestellt (und auch im Übrigen stimme ich ihm zu) - wurden die Fehler in der Vergangenheit gemacht und können heute (noch) nicht beseitigt werden, dafür ist die Bausubstanz zu gut.

Ich rechne aber ebenfalls nicht, dass wir nach dem Umbau dort eine Schönheit zu Gesicht bekommen werden. Insofern gebe ich GoldenAge recht. Allerdings besteht trotzdem noch eine Resthoffnung ... noch gibt es keine aussagekräftigen Visualisierungen.

Was ich aber viel schlimmer als diese Ungetümer finde - und das wird einige vielleicht überraschen -, ist die provinziell-vorstädtische gelbe Reihenhauszeile schräg ggü (ggü der Deutschordenskirche). Die hätte es unter Einschluss des Gesichtspunktes der wirtschaftlichen Vertretbarkeit wirklich verdient abgerissen zu werden (in jedem Falle eher als das besagte Bürohaus).
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Alt 20.05.15, 20:18   #463
tunnelklick
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Ich möchte nicht unbedingt die Walter-Kolb-Straße verteidigen, aber @GoldenAge liegt falsch mit seiner Behauptung, sie sei durch ein sehr gut erhaltenes Gründerzeitviertel geschlagen worden. Tatsache ist, dass sie teils durch ein ausgedehntes Trümmerfeld gelegt wurde, das sich in Ost-West-Richtung vom Fritschengässchen bis zur Oppenheimer Straße erstreckte, sowie andernteils durch ein eher desolates, überwiegend gewerblich genutztes Viertel gelegt wurde, das sich in dem Bereich zwischen Schul- und Schifferstraße erstreckte. Es sind insgesamt vielleicht 3 gründzeitliche Häuser abgerissen worden.

Tatsache ist ferner, dass die Walter-Kolb-Straße eine Ersatzplanung für den südmainischen West-Ost-Verkehr war, der nach den zunächst verfolgten Plänen - nach Pariser Art - auf einer vierspurigen Uferstraße geführt werden sollte, teilweise über den (oder das?) Tiefkai. 4-spurig hat sie es nur von der Schwanheimer Brücke bis zur Kläranlage und im Osten vom Schlachthof/Deutschherrnufer zum Kaiserlei geschafft, in den 80er Jahren immerhin noch 2-spurig vom Roten Hamm durch's Mainfeld bis zum Theodor-Stern-Kai.
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Alt 20.05.15, 21:41   #464
porteño
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Aus meiner Sicht macht es überhaupt keinen Sinn anhand dieser Handskizze Aussagen über die Architektur zu treffen. Abwarten was veröffentlicht wird.
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Alt 23.05.15, 10:23   #465
Golden Age
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@ tunnelklick:
Wenn es denn wenigstens nur bei der Walter-Kolb-Strasse geblieben wäre, die Beton-Kuben an der Perlenschnur fabrizierte. Die benachbarte, ebenfalls stark befahrene Elisabethenstrasse bzw. Darmstädter Landstrasse ist eine nicht viel gelungenere Schneise des Schreckens, die dann im dunkelgrauen „Canon“-Hochhaus an der Ecke zur Textorstrasse seinen Höhepunkt findet. Wie es viel besser hätte laufen sollen, zeigt sich an der Dreieichstrasse, die ebenso in der Darmstädter Landstrasse mündet, wo deutlich behutsamer mit dem Bestand umgegangen wurde.

Wie dem auch sei, die Skizze muss ja noch kein Weltuntergang bedeuten. Wenn man wenigstens auf die horizontale Anordnung der Fenster verzichtet, sondern eine eher helle, streckende Optik betont, könnte der Bau weitaus weniger klotzig wirken.
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