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Alt 25.05.19, 16:13   #481
Braunschweiger
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Beiträge: 675
Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Die Vor- und Nachteile des neuen Liniennetzplanes sollten wir genauer besprechen. Ich denke, es ist noch nicht jedem Leser klar verständlich.



Schön, dass es mit der Heideautobahn A39 weitergeht und auch die zusätzlichen Kosten gesichert sind.
Die Rastanlage bei Uelzen Riestedt kann gebaut werden.
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Alt 26.05.19, 07:35   #482
Dvorak
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Beiträge: 1.099
Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Und wo genau fuhren früher dank Twinlines zwei Linien im kombinierten 7,5min-Takt, wo heute nur ein 15min takt angeboten wird?

Wenden?
Stöckheim?
Broitzem?
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Alt 28.05.19, 17:58   #483
Dvorak
Goldenes Mitglied

 
Registriert seit: 15.07.2005
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Beiträge: 1.099
Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Die Braunschweiger Zeitung berichtet vom 2. Workshop zum Hagenmarkt.

Ich war anwesend und kann berichten, dass das Gutachten für das Argumenten empfängliche Publikum nachvollziehbar, dargelegt hat, wie der Umbau der Kreuzung funktionieren wird. Neben einer Simulation, die konkret die Fahrzeuge in ihrem Fahrverhalten gezeigt hat, konnte man in Kleingruppen mit den Planern und Experten in 's Gerpäch kommen und seine Anmerkungen und Ideen einfließen lassen. Mein Eindruck ist, dass diese auch aufgenommen werden.

Hervorheben möchte ich die Aussage Leuers, dass bei der Betrachtung des Knotens zuerst Rad- und Fußgänger, dann Straßenbahn* und erst nachrangig der motorisierte Individualverkehr freigegeben werden sollen.

Den Hinweis, dass es sich bei dem Umbau auch um den Bau der wichtigsten Umsteigebeziehung des ÖV in Braunschweig handelt, und daher darauf besonderes Augenmerk zu richten ist, kann ich nur unterstreichen. Insebsondere auf die Wegebeziehungen der Fußgänger und Radfahrer sollte noch mehr eingegangen werden.

Und auch die Initiative der Caspari-Unternehmer und der AAI sind von den Plänen informiert und tragen diese mit (Umfang ist mir unklar).

Widerstand gegenüber dem Verkehrskonzept habe ich nur seitens der CDU in Form von Hrn. Manlik vernommen. Dieser wollte eine Variante, bei der die Straßenbahn eingepflastert in der Fahrbahn (auf den Abbiegestriefen ) fährt. Wurde aber auch an mehreren Punkten erläutert, warum das nicht geht.

*Ich bin mir nicht mehr sicher, vielleicht stand auch die Tram an 1. Stelle. Ist aber auch egal, solange nicht mehr das Auto ganz oben steht.
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