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Alt 10.09.16, 12:29   #91
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Ruhrgebiet: Zahl der Baulandverkäufe rückläufig

PM: "Im der Metropole Ruhr wurde im vergangenen Jahr weniger Bauland verkauft als noch 2014. Insgesamt 696 Verkäufe wurden 2015 abgeschlossen, 26 Prozent weniger als im Vorjahr. 858.859 Quadratmeter Bauland wechselten 2015 im Ruhrgebiet den Besitzer (2014: 1.038.160 Quadratmeter). Der höchste durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter wurde mit 366,71 Euro in Mülheim an der Ruhr erzielt. Das geht aus Daten des Landesamtes IT.NRW hervor. Damit liegt die Region im NRW-Trend: Landesweit verringerte sich die Zahl der Baulandverkäufe um 25,8 Prozent; Rückgänge waren auch bei der veräußerten Fläche (-14,1 Prozent) und der Kaufsumme (-19,4 Prozent) zu verzeichnen."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 10.09.16, 12:36   #92
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IVD West - Preisspiegel für Gewerbeimmobilien

PM: "Die Preise für Gewerbegründstücke sind in vielen Kommunen der Metropole Ruhr gestiegen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Preisspiegel für Gewerbeimmobilien des Immobilienwirtschaftsverbandes IVD West hervor.

So gab es in Duisburg im Vergleich zum Vorjahr Preissteigerungen von bis zu sieben Prozent. Auch in Gelsenkirchen gab es ein Plus von sieben bis elf Prozent. Im Moers stiegen die Preise um bis zu 17 Prozent. Am teuersten sind Grundstücke in der Landeshauptstadt mit 270 Euro pro Quadratmeter in guten Lagen. In Köln, Duisburg und Essen sind es noch 160 bzw. 150 Euro pro Quadratmeter und in Dortmund 130 Euro. Insgesamt sei die Entwicklung der Preise konstant mit leicht positiver Tendenz, so der IVD.

Eher stabil seien auch die Büromieten. Auf den wichtigen Büromärkten in Köln, Essen und Dortmund herrsche Preisstillstand. In Düsseldorf dagegen stiegen die Mieten im mittleren Nutzungswert um vier Prozent.

Bei den Ladenmieten im Ruhrgebiet gab es die deutlichsten Veränderungen in Bochum: Jenseits der Toplagen sanken die Preise zum Teil um zweistellige Werte. Auch in Duisburg sanken die Mietpreise in den Toplagen. Teuerster Standort an der Ruhr bleibt Dortmund mit stabilen 220 Euro pro Quadratmeter in den besten Verkaufslagen. In Duisburg muss man in vergleichbarer Lage etwa 85 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren."

Quelle: idr
Infos: www.ivd-west.net
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Alt 29.09.16, 15:20   #93
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Immobilienmarktbericht Ruhr 2016

PM: "Der Immobilienstandort Metropole Ruhr boomt. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr 2016, den die Wirtschaftsförderung metropoleruhr heute veröffentlicht hat. Die Zahlen belegen, dass die Region bei Investoren beliebt ist. Mit 2,05 Milliarden Euro erreicht das Investitionsvolumen den besten Wert seit 2011. Zum Vorjahr beträgt die Steigerung des Transaktionsvolumens 13 Prozent.

Stärkster Treiber des Wachstums war der Einzelhandel mit einem Anteil von 44,7 Prozent. Im Bereich der Büroimmobilien ist die Region ebenfalls gut aufgestellt. Auch dank guter konjunktureller Entwicklung und einem Plus von 22.000 Jobs gegenüber dem Vorjahr ist die Metropole Ruhr im Berichtsjahr 2015 mit 744.000 Beschäftigten der größte Büroarbeitsplatz der Republik.

Mit den aktuellen Zahlen und beispielhaften Projekten präsentiert sich die Region vom 4. bis zum 6. Oktober auf der Immobilienmesse Expo Real in München."

Download Immobilienmarktbericht Ruhr 2016: business.metropoleruhr/publikationen
Quelle: idr
Infos: business.metropoleruhr.de
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Alt 08.02.17, 15:08   #94
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Im Ruhrgebiet fehlt es nicht an Flächen für Unternehmen...

PM: "Im Ruhrgebiet fehlt es nicht an Flächen für Unternehmen, sie müssen nur nutzbar gemacht werden. Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) und der Regionalverband Ruhr (RVR) nach Auswertung der aktualisierten Daten zum Gewerblichen Flächenmanagement Ruhr.

Im Vergleich zu den letzten Berechnungen von 2013 zeigt die Auswertung, dass die planerisch bereits gesicherten Gewerbe- und Industrieflächen dringend mobilisiert werden müssen. Von derzeit 2.150 Hektar dieser Flächen sind 53 Prozent mit Nutzungsrestriktionen belegt (2013: 47 Prozent). Über die Hälfte (52 Prozent) dieser Flächen sind Industriebrachen, die zum Teil belastet sind. Eine kurzfristige Vermarktung und somit die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze ist dort nicht möglich. Werden diese Hürden nicht abgebaut, stehen in der gesamten Metropole Ruhr in weniger als sechs Jahren kaum noch vermarktungsreife Flächen für Gewerbe und Industrie zur Verfügung.

Gerade Gewerbegebiete haben sich bisher als besonders kräftige Job-Motoren erwiesen: Von den zwischen 2012 und 2014 in der Region insgesamt 47.000 neu geschaffenen Beschäftigungsverhältnissen, sind rund 40.000 in Gewerbegebieten entstanden.

Im Rahmen des aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Kooperationsprojekts von RVR und wmr "Gewerbliches Flächenmanagement IV" haben Vertreter von Land, Kommunen und RVR nun gemeinsam erste Schritte diskutiert, wie Flächen priorisiert werden können, um so innerhalb der kommenden drei Jahre Nutzungsrestriktionen abzubauen und bis zu 370 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen zu mobilisieren.

Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung beim Regionalverband Ruhr (RVR), ergänzt: "Neben den kommunalen Flächenbedarfen für Wohnen und Gewerbe werden wir zusätzlich erstmals rund 1.000 Hektar regional bedeutsame Gewerbeflächen im Regionalplan darstellen."

Quelle: idr
Infos: www.business.metropoleruhr.de
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Alt 16.03.17, 15:59   #95
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MIPIM in Cannes

PM: "Die Metropole Ruhr präsentiert sich auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsauftritt auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes (14. bis 17. März).

Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Schlüsselprojekte aus Bochum, Dortmund und Essen, darunter z.B. die Entwicklung der ehemaligen Opel-Fläche Mark 51/7 in Bochum, das Projekt Nordwärts zur Entwicklung der nördlichen Stadtteile in Dortmund und die Grüne Mitte in Essen.

Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) hat in diesem Jahr wieder den NRW-Gemeinschaftsstand organisiert. Der Auftritt wird neben den drei genannten Ruhrgebietsstädten durch die Kommunen Gelsenkirchen und Oberhausen komplettiert. Im Fokus standen hier die Vermarktung des Arena Parks in Gelsenkirchen und des Quartiers 231 in Oberhausen."

Quelle: idr
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Alt 30.04.17, 13:30   #96
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Zwischenbilanz zur Bergbauflächen-Vereinbarung

PM: "Drei Jahre nach Inkrafttreten der Bergbauflächen-Vereinbarung sind rund 1.000 Hektar ehemaliger Bergbauareale an 20 Standorten in 17 Städten der Metropole Ruhr und der Kohleregion Ibbenbüren entwickelt worden.

Insgesamt wurden bislang rund 75 Millionen Euro Landesmittel bewilligt. Die RAG Montan Immobilien hat 60 Millionen Euro in die Flächenentwicklung und Erschließung investiert und stellt weitere zehn Millionen Euro für Nachfolgenutzungen bereit. Die beteiligten Städte tragen Eigenanteile von zehn bis 30 Prozent und schaffen das notwendige Planungsrecht.
Aktuell sind die öffentlichen Vorarbeiten an den Standorten Dinslaken (Lohberg), Dorsten (Fürst Leopold), Herten (Schlägel & Eisen), Neukirchen-Vluyn (Niederberg) und Recklinghausen (Blumenthal) weitgehend abgeschlossen. Die Vermarktung läuft und die Beteiligten rechnen mit privaten Folgeinvestitionen in Höhe von 400 Millionen Euro. An den anderen Standorten gibt es laufende Baumaßnahmen zur Erschließung und Aufbereitung der Flächen oder umfassende Beteiligungsprozesse und Planungen zur Neunutzung. Planungen laufen auch an den Standorten, die erst kürzlich geschlossen wurden (Auguste Victoria in Marl), oder deren Schließung 2018 bevorsteht, z.B. Prosper in Bottrop. Der Standort Bergwerk West in Kamp-Lintfort hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2020 erhalten."

Quelle: idr
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Alt 08.05.17, 17:28   #97
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Ruhr: Baugenehmigungen für Betriebs- und Bürogebäude gestiegen

PM: "661 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigten die Bauämter in der Metropole Ruhr im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt, waren das 33 Genehmigungen mehr als 2015. Bei den meisten Bauvorhaben handelte es sich um Handels- und Lagergebäude (225), gefolgt von Fabrik- und Werkstattgebäuden (113), Büro- und Verwaltungsgebäuden (84) sowie landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (67). Hinzu kamen außerdem 172 sonstige Gebäude."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 12.07.17, 18:50   #98
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Bautätigkeit in der Metropole Ruhr 2016 gestiegen

PM: "Im Jahr 2016 wurden in der Metropole Ruhr 7.575 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden (einschl. Umbaumaßnahmen) fertiggestellt. Dies sind rund drei Prozent mehr Wohnungen als im Vorjahr (7.351 Fertigstellungen). Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Der Anstieg bei den fertiggestellten Einfamilienhäusern (2.649) fällt in der Metropole Ruhr mit 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr überdurchschnittlich aus. Bei den Zweifamilienhäusern beträgt die Zunahme gegenüber dem Vorjahr 1,1 Prozent. Mit insgesamt 381 Gebäuden werden rund 3,3 Prozent mehr Mehrfamilienhäuser fertiggestellt.
Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern liegt jedoch mit 3.143 deutlich unter dem Vorjahresniveau (-13,7%). Hier gibt es erhebliche regionale Unterschiede. Während die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern in den elf kreisfreien Städten um 39,1 Prozent sinkt, können die vier Kreise einen Anstieg um 36,7 Prozent verbuchen.
Maßnahmen im Bestand gewinnen weiter an Bedeutung: Wurden 2015 in der Metropole Ruhr noch 556 Wohnungen durch Aus- und Umbaumaßnahmen fertiggestellt, sind es 2016 bereits 676 Wohnungen (+21,6%)."

Quelle: idr
Infos: www.statistik.metropoleruhr.de
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Alt 25.01.18, 15:51   #99
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Ruhr: mehr Beschäftigte im Bauhauptgewerbe

PM: "Das Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr entwickelt sich positiv: Sowohl die Zahl der Betriebe als auch die der Beschäftigten ist gestiegen. Mitte 2017 beschäftigten demnach 2.884 Betriebe des Bauhauptgewerbes insgesamt 35.833 Arbeitnehmer. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Unternehmen um 6,2 Prozent, der der Beschäftigten um knapp 8,4 Prozent. Das haben die Statistik-Experten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

Der Gesamtumsatz stieg von 2016 auf 2017 um 5,6 Prozent auf rund 4,2 Milliarden Euro. Vor allem in den kreisangehörigen Kommunen konnte der Gesamtumsatz zum Teil deutlich gesteigert werden, so etwa in Waltrop (+77,4 Prozent im Vergleich zu 2016) und in Schwelm (+56,8 Prozent). Unter den kreisfreien Städten weist Mülheim an der Ruhr mit +32,3 Prozent die höchste Umsatzsteigerung auf, gefolgt von Bottrop (+19,6 Prozent).

Durch Unternehmen des Bauhauptgewerbes werden Hochbauten im Rohbau errichtet, Tiefbau- und Spezialbauarbeiten durchgeführt. Auch Renovierung, Instandsetzung und Unterhaltung bestehender Bauten sowie Abbrechen, Sprengen und weitere vorbereitende Bauarbeiten zählen zu dieser Branche."

Quelle: idr
Infos: www.it.nrw.de
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Alt 01.04.18, 14:04   #100
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Ruhrgebiet: Cubion Immobilienmarktbericht 2018

Der Cubion Immobilienmarktbericht 2018 ist raus!

Die Entwicklung in den "BIG 4":
  • Duisburg: "Mit einem Flächenumsatz von rund 55.000 m² verfehlt der Büromarkt Duisburg 2017 den Vorjahreswert sowie den 10-Jahresschnitt um jeweils etwa 16 %. [...] AUSBLICK: Die größte Herausforderung 2018 bleibt es, den kurzfristig orientierten Nachfragern überhaupt geeignete Flächen in Duisburg anbieten zu können. Die Aufgabe ist umso schwieriger, je größer die gesuchte Fläche ist. Zusammenhängende Mieteinheiten über 1.000 m² Bürofläche sind und bleiben Mangelware. Die Leerstandquote wird voraussichtlich weiter sinken und könnte einen Wert unter 2 % erreichen. Unter den schwierigen Vorzeichen ist ein Büroflächenumsatz um 50.000 m² bereits ein ambitioniertes Ziel.
  • Bochum: "Der Büromarkt 2017 erreicht in Bochum hinsichtlich Flächenumsatz und Vermietungsleistung wiederum ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis, was nach dem Rekordjahr 2016 nicht unbedingt zu erwarten war. Der Flächenumsatz liegt mit 51.500 m² knapp 23 % über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Vermietungsleistung übertrifft mit rd. 48.500 m² den 5-Jahresschnitt um 24 %. [...] AUSBLICK: Der Flächenengpass wird sich im Jahr 2018 nach unserer Einschätzung in einem deutlichen Rückgang der Vermietungsleistung auswirken. Wir erwarten insgesamt einen unterdurchschnittlichen Flächenumsatz um 35.000 m²."
  • Dortmund: Der Büroflächenmarkt Dortmund (inklusive der Büromarktzone Airport in Holzwickede) schließt das Jahr 2017 mit einem Umsatz durch Vermietungen und Eigennutzer von 87.500 m² ab. Damit entspricht das Ergebnis fast exakt dem 10-Jahresdurchschnitt. Gegenüber dem Rekord aus dem Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um etwa 25 %. Trotz dieser deutlichen Umsatzabnahme kann von einem guten Büromarktjahr gesprochen werden, denn der Anteil der Vermietungsleistung blieb mit 83.500 m² gegenüber dem Vorjahr konstant und schließt damit bereits im vierten Jahr in Folge auf fast exakt diesem hohen Niveau ab. [...] AUSBLICK: Vor allem aufgrund der ungenügenden Flächenverfügbarkeit ist für 2018 ein Rückgang des Flächenumsatzes unterhalb des langfristigen Durchschnittswertes von rund 87.000 m² zu prognostizieren. Die Leerstandquote wird ihre Talfahrt weiter fortsetzen. In der Spitze werden aufgrund der Baupreisentwicklung neue Rekordmieten erzielbar sein."
  • Essen: "Mit einem Flächenumsatz durch Vermietungen und Eigennutzer von 124.000 m² erzielt der Essener Büroflächenmarkt 2017 ein gutes Ergebnis auf Niveau des langfristigen Durchschnittswertes (10 Jahresdurchschnitt: rund 125.500 m²). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein deutliches Umsatzplus von rund 31 %. [...] AUSBLICK: Eine weiterhin rege Nachfrage und eine auch qualitativ gute Angebotsreserve lassen äußerst zuversichtlich ins neue Büromarktjahr blicken. Bereits heute sind in Essen Büroflächenumsätze im Volumen von knapp 100.000 m² als nahezu sicher bekannt. Für 2018 wird ein Fertigstellungsvolumen von rund 36.000 m² erwartet, wovon nur noch 20 % dem Mietmarkt zur Verfügung stehen."

Der Büroimmobilienmarktbericht zum Download als Pdf:
Büromarktbericht Ruhrgebiet 2017/2018
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Alt 26.06.18, 23:22   #101
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Ruhr: + an Nichtwohngebäuden

PM: "2017 wurden in den Städten und Kreisen der Region 562 so genannte Nichtwohngebäude fertiggestellt - also Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen. Damit entwickelte sich die Region gegen den Trend: Während in NRW die Bautätigkeit in diesem Bereich insgesamt zurückging, nahm sie im Ruhrgebiet im Vergleich zum Vorjahr um rund 11,1 Prozent zu. Das haben Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Basis aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet. Bei den meisten neuen Nichtwohngebäuden handelte es sich um Handels- und Lagergebäude (199). Hier betrug der Zuwachs im Vergleich zu 2016 rund 24,4 Prozent. Auf den weiteren Plätzen waren "sonstige Nichtwohngebäude" wie z.B. Schulen, Kindertagesstätten oder Kultureinrichtungen (149; -0,7 Prozent), Fabrik- und Werkstattgebäude (86; +17,8 Prozent), Büro- und Verwaltungsgebäude (66; +6,5 Prozent) und landwirtschaftliche Betriebsgebäude (62; +1,6 Prozent) zu finden.
Die überwiegende Mehrheit der Nichtwohngebäude (rund 89 Prozent) wurde durch private Bauherren errichtet.
Bemerkenswert ist, dass sich der Rauminhalt der neu fertiggestellten Gebäude sich von rund 4,9 Millionen Kubikmetern im Jahr 2016 auf rund 9,7 Millionen Kubikmeter im Jahr 2017 fast verdoppelt hat. Landesweit ging der Rauminhalt der neu fertiggestellten Nichtwohngebäude um 1,1 Prozent zurück."

Quelle: idr
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Alt 11.09.18, 10:14   #102
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Ruhr: Flächennutzung & Flächenreserven

PM: "Jährlich werden auf rund 160 Hektar Wohnbauflächen etwa 5.000 neue Wohnungen gebaut und ca. 200 Hektar für neue gewerbliche und industrielle Nutzungen in Anspruch genommen. Das geht aus dem ruhrFIS-Berichtsband 2017 des Regionalverbands Ruhr (RVR) zur Erhebung der Flächenreserven und der Bautätigkeit für die 53 Städte der Metropole Ruhr hervor.

- Rund 60 Prozent der zwischen 2014 und 2016 neu bebauten Wohnungsbau- oder Gewerbeflächen waren vormals Brachflächen. Damit agiert die Region flächensparend und nachhaltig.

- In den kommunalen Flächennutzungsplänen der Metropole Ruhr sind einschließlich der Baulücken rund 2.400 Hektar für den künftigen Wohnungsbau gesichert. Bei gleichbleibender Bautätigkeit und der weiteren Nutzung von Brachflächen reichen die Flächen noch für über 20 Jahre aus.

- Die Flächen können mit einem Potenzial von rund 80.000 neuen Wohnungen zur Entspannung des teils angespannten Wohnungsmarktes beitragen. Allerdings müssen für etwa 60 Prozent der Flächen noch Bebauungspläne aufgestellt werden, ehe der Bagger tatsächlich rollen kann.

- Für künftige gewerbliche und industrielle Entwicklungen sind etwa 3.200 Hektar gesichert, auf denen rund 130.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen könnten. Auch hier reichen die Flächen insgesamt in der Region noch für über 20 Jahre aus. Insbesondere in den hochverdichteten Städten wie Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Bochum und Hagen zeigen sich jedoch zunehmend Flächenengpässe. Hier sind regionale Lösungsansätze wie z.B. interkommunale Gewerbegebiete notwendig, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern.

- Der in Erarbeitung befindliche Regionalplan Ruhr greift mit der Sicherung von 23 regional bedeutsamen Gewerbeflächen diese Idee auf. Die dazu erfolgte regionale Zusammenarbeit der 53 Städte und Gemeinden der Metropole Ruhr ist deutschlandweit bislang einmalig.

- Im ruhrFIS-Flächeninformationssystem Ruhr dokumentiert der RVR die räumliche Entwicklung in der Metropole Ruhr. Die Daten werden alle drei Jahre in enger Kooperation mit allen Kommunen aktualisiert."

Download: www.shop.rvr.ruhr
Quelle: idr
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Alt 10.10.18, 20:10   #103
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RAG Montan Immobilien erweitert Geschäftsbereich

PM: "RAG Montan Immobilien will künftig vorgenutzte Flächen auf dem Markt ankaufen. Das kündigte das Unternehmen heute (10. Oktober) auf der Immobilienmesse Expo Real in München an. Bisher hatte es vorwiegend ehemalige Bergwerksflächen aus dem Bestand ihres Gesellschafters RAG AG entwickelt. Die letzten beiden Bergwerke in NRW schließen zum Ende des Jahres. Die beiden Flächen - 150 Hektar auf Prosper Haniel in Bottrop und Essen sowie 90 Hektar in Ibbenbüren und Mettingen - sind die letzten aus dem RAG-Bestand. Derzeit entwickelt die RAG Montan Immobilien in 79 Projekten in NRW und im Saarland insgesamt über 1.500 Hektar ehemalige Bergbauareale. Seit 1977 hat das Unternehmen insgesamt 9.260 Hektar ehemalige Bergbauflächen revitalisiert."

Quelle: idr
Infos: www.rag-montan-immobilien.de
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Alt 22.01.19, 16:59   #104
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Ruhr: IHK´s wollen EXPO-Real ins Ruhrgebiet holen

Die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet möchten langfristig die Gewerbeimmobilienmesse EXPO-Real von München in den Pott holen. Was man in München kann, kann man auch im Ruhrgebiet, nur eben billiger. Als Messestandort liege man auch zentraler.

Mal sehen was daraus wird?

Quelle: https://www.immobilien-zeitung.de/10...biet-umziehen/
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Alt 12.03.19, 16:00   #105
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Metropole Ruhr auf der MIPIM in Cannes

PM: "Herausragende Immobilienprojekte in der Metropole Ruhr präsentieren die Städte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Herne und Oberhausen ab heute auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes. Die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) hat den Gemeinschaftsauftritt organisiert. Die Messe dauert bis zum 16. März.

Bochum stellt die Gewerbeflächen "Mark 51/7" auf dem ehemaligen Opel-Gelände vor. Es ist mit 45,5 Hektar die derzeit größte zusammenhängende innerstädtische Vermarktungsfläche in der Metropole Ruhr. Dortmund punktet mit neuen Innovationsquartieren für die Wissens- und Gründerszene im Norden der Stadt. Ein komplett neuer Stadtteil entsteht mit "6-Seen-Wedau" in Duisburg. Auf 60 Hektar werden dort Wohnen und Arbeiten vereint. Gleich drei neue Quartiere werden derzeit in Essen geplant. Dazu zählt u.a. das Projekt "Freiheit Emscher", mit dem 1.700 Hektar zu einem Zentrum für Wohnen und Gewerbe entwickelt werden. Herne wirbt in Cannes mit der Revitalisierung des 81 Hektar großen ehemaligen Bergwerks General Blumenthal 11. Und Oberhausen stellt die Potenzialflächen für Investoren in und rund um die Neue Mitte vor."

Quelle: idr
Infos: www.invest.ruhr
siehe auch: http://www.deal-magazin.com/news/806...-positionieren
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