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Alt 21.12.18, 22:37   #451
Tarsis
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Mit Verlaub und bei allem Respekt - meine Beiträge waren beispielsweise stets durch recherchierbare Daten oder genannte Quellen belegt und somit verifizierbar !

Das Einzige was bei Braunschweiger jemals belegbar war sind beispielsweise verlinkte Zeitungsartikel über die allgemeine Wohnungsknappheit und allgemeine Darstellungen über Defizite im ÖPNV Infrastruktur etc.

Niemals jedoch wurde z.B. Bezug genommen auf projektierte Vorhaben von diversen Seiten, privat oder städtisch initiiert, die innerhalb weniger Jahre 6000 Wohneinheiten und mehr schaffen und BS damit keinesfalls als die dramatisch die aktuelle Wohraumsituation unterschätzende Stadt mit dramatischen Konsequenzen vor sich hin dümpelnd ist ! Keine der entsprechenden Reaktionen wurde in die Argumentation auffgenommen - es blieb bei der Katastrophe in BS auf die keiner reagiert ! Dabei ist BS nachweislich in einer sehr guten Position was die Schaffung und Genehmigung von Wohnungsbau angeht und welche Stadt in der Größe von BS baut und plant denn derzeit zwei komplette Stadtteile neu?

Das heisst mitnichten, dass die Lage entspannt ist aber die absolute Katastrophe in die man offenen Auges ohne zu reagieren rennt ist es nun eben auch keinesfalls! Dieses wird jedoch ignoriert und weiter Polemik betriebenund dabei Äpfel und Birnen durcheinander geworfen, weil die Stadt - um nur mal ein Beispiel zu nennen - nicht dafür sorgt das private Eigentümer am Bohlweg ihre Speukaltionsgewinne in ihre Gebäude investieren - wofür es aber schlichtweg keine rechtliche Handhabe gibt.

In Dutzenden Anfragen und Posts hier haben ich und andere immer und immer wieder um Daten Fakten Studien Quellen gebeten für getroffene Aussagen bzgl. z.B. des kostengünstig möglichen massiven Ausbaus des Flughafens BS und dessen Wirtschaftlichkeit, über den immer wieder erwähnten massiven Kaufkraftabfluss aus BS aufgrund akuten Parkplatzmangels, und anderer Dinge.

NICHT EINER dieser Posts wurde beantwortet und Zahlenmaterial oder Quellen benannt - NICHT EINE EINZIGE !!!

Es bleibt immer bei allgemeinen Darstellungen akuter Missstände, welche aktuelle Planungen, Daten und Fakten in der Darstellung weitgehend ignorieren, sich darauf beziehende Antworten durch Wiederholung selbiger Phrasen ebenfalls ignorieren und schlichtweg belastbare Daten als Beleg GRUNDSÄTZLICH verweigern und stattdessen mit blumigen Fallbeispielen die Dramatik noch künstlich überspitzt mit ggf auch ungewollter Komik und Ironie der Realität enthoben wird.

Wie bitte soll man da nach derart langer Zeit und nach allen möglichen Versuchen und Diskussionsansätzen reagieren wenn sich jemand immer auf die gleiche Weise einer faktenbasierten Auseinandersetzng mit derartigen Stilmitteln IM GRUNDSATZ total entzieht ?

Ich werde auf derartige Beiträge nur noch sachlich antworten und etwas auch sachlich erwidern wenn diese Beiträge auch nachvollziehbare und verifzierbare Daten als Basis haben - andernfallls - mit Verlaub - muss es gestattet sein mit derselben Ironie zu antworten mit der auch etwas in die Welt gesetzt wurde!

Geändert von Tarsis (21.12.18 um 22:53 Uhr)
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Alt 21.12.18, 23:13   #452
Braunschweiger
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Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Können Sie bitte beim Thema bleiben?
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Alt 21.12.18, 23:21   #453
Tarsis
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Quod errat demonstrandum !
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Alt 16.02.19, 15:13   #454
HCKBS
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HCKBS ist im DAF berühmtHCKBS ist im DAF berühmt
2019 werden knapp 61 Millionen Euro in Infrastrukturprojekte fließen. Zentrale Projekte sind der Bau der Stadtstraße Nord, um das Wohngebiet der Neuen Nordstadt erreichbar zu machen oder der Abschluss der Baumaßnahmen auf dem Rebenring. Insgesamt sind 36 Projekte in der Planung. Die Brückenneubauarbeiten am Autobahnkreuz Braunschweig-Süd starten erst 2020.
https://www.braunschweig.de/politik_...n/tiefbau.html
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Alt 16.02.19, 15:27   #455
Dvorak
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Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Intressant ist die Gewichtung der Maßnahmen:

BSNetz: 28,4 Mio
Verkehrs-GmbH: 2,7Mio
Rest: 29,9Mio
Davon:
Radprojekte: 0Mio
Autoprojekte: 29,9Mio

Von dem Teil, der also nicht Medien unter der Erde sind, gehen keine 10% in den Erhalt der Stadtbahnstrecken, bei ca. 14% Anteil am Verkehr. Unter den genannten Projekten finde ich nicht eines, bei dem ich eine Förderung des Radverkehrs erkenne. Ich halte diese Verhältnisse nicht für angemessen. Gelinde gesagt.

Und sollte das anders sein, weil ein Großteil in das Ringgleich fließt oder so ähnlich, sollte die Verwaltung mal ihre Kommunikation überdenken.
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Alt 16.02.19, 17:50   #456
Braunschweiger
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Vielleicht gibt es für Radprojekte anderweitige Förderung oder zurzeit muss nichts restauriert werden.

Eine Straßenreparatur ist natürlich teurer. Dabei sind z.T. auch Fahrradwege enthalten.
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Alt 20.02.19, 17:41   #457
Braunschweiger
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Vor allem die marode Sonnenstraße sollte schon seit Jahren renoviert werden und es tat sich bis heute nichts - ähnlich am Radeklint.


Am Hagenmarkt müssten jetzt Ende Feburar Ergebnisse präsentiert werden.
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Alt 27.04.19, 22:13   #458
Braunschweiger
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BS weiterdenken

Derzeit beschäftigen sich einige überregionale deutsche Printmedien mit der Mobilität in Innenstädten.


Dazu eine Auswahl:


https://www.welt.de/wirtschaft/artic...erokratie.html



-> Das 'Lastenfahrrad' ist scheinbar nicht die einzige Lösung.


https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Leerstand.html



-> Die Masse möchte weiterhin mit einem Auto in eine Innenstadt fahren (der Antrieb erst einmal ausgeklammert).
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Alt 07.05.19, 23:05   #459
Dvorak
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Dvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfachDvorak braucht man einfach
Hier geht es zur Präsentation des aktuellen Verkehrsgutachtens zum Hagenmarkt: Klick!

Ich sehe da zwar einen Gewinn, durch Wegfall von Fahrspuren und des Linksabiegers aus der Casparistraße, aber da wäre weit mehr drin gewesen. Zahlreiche Mängel und Verschlechterungen für Rad- und Fußverkehr, Konflikte zwischen Stadtbahn und abbiegenden, größeren Fahrzeugen, inkonsistente Lösungen etc. Leider hält man an der aktuellen Gleislage fest, obwohl diese immer nur als Provisorium verkauft wurde. Man hat jetzt genau das, was man verhindern wollte: Die Gleise wurden in einem unglücklichen Zustand saniert, ohne eine Vision für den Hagenmarkt zu haben und ersticken jetzt jede Idee im Keim.
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Alt 08.05.19, 17:54   #460
Braunschweiger
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Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Daran möchte ich anknüpfen. Es ist schön, dass sich einige Planer Gedanken machen. Ich denke aber, es sollte ein zweites Gutachten von einem weiteren Konsortium geben, um daraufhin abzuwägen und in eine Diskussion zu treten.


Alles auf die Ampelschaltung zurückzuführen, lässt noch viele Fragen offen (z.B. Schaffen es Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge in Staumomenten zügig zum Einsatzort oder wirkt dann eine Spur blockierend?).
Die Skizze zeigt auch, dass sich im Grunde nicht viel verändert.


Darüber hinaus lässt sich auch über die kleine, neu gewonnene Randfläche argumentieren- genauer- ist da überhaupt ein Mehrwert oder eher ein Mehraufwand?
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Alt 09.05.19, 23:03   #461
Braunschweiger
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Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Fertigstellung der Autobahn 39 - Heideautobahn -

Öfter angesprochen und angeregt. Jetzt springen andere auf den Zug auf - im wahrsten Sinne des Wortes.

Teile der Politik sehen mit der baldigen Vervollständigung der Autobahn 39 zwischen BS/Wob und Hamburg/Lüneburg eine starke Konkurrenz für die Schiene.
Der Großraum Hamburg wird dann in 1:15 /1:30 Std. erreichbar sein.



Der Regionalzug mit Umstieg in Uelzen benötigt momentan etwas mehr als 3 Stunden!

Ein IC/ICE Umstieg über Hannover dauert 2 Stunden zum HH Hauptbahnhof.



https://regionalbraunschweig.de/grue...htung-hamburg/
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Alt 10.05.19, 19:28   #462
Braunschweiger
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Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Ich wurde jetzt schon mehrfach über die Verkehrslage am Hagenmarkt in Verbindung mit diesem Gutachten angesprochen, weil viele den Sinn nicht verstehen, Verkehrsflüsse zu blockieren.

Heute habe ich mir selbst ein Bild von der Lage gemacht und es bildeten sich Staus bis zur Alten Waage auf zwei Fahrsspuren. Da wäre auch kein Rettungswagen durchgekommen. Ob eine verbesserte Ampelschaltung da Abhilfe schaffen kann?
Ein zweites Gutachten wäre also erstrebenswert, um Vergleichswerte zu haben.
Letztendlich steht doch ein 5m Randstreifen einer schnelleren Mobilität gegenüber.
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Alt 10.05.19, 21:32   #463
Xysorphomonian
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Zitat:
Letztendlich steht doch ein 5m Randstreifen einer schnelleren Mobilität gegenüber
Sagt wer?
Das Gutachten spricht von 'Verdrängung', nicht von 'langsamerer Mobilität', obendrein von 'verbesserten Verkehrsflüssen', was für mich jetzt nicht nach langsamerer Mobilität klingt.
International zeigt sich, dass der Wegfall von Straßen meist auch die Staus verkürzt hat. Studien gibt es hierzu meines Wissens nicht, da das bisher zu selten vorgekommen ist, aber die Indizien deuten in eine Richtung. Der gegenteilige Fall, die Auswirkungen des Zubaus von Straßen und Fahrspuren, ist hingegen wissenschaftlich untersucht:the fundamental law of road congestion, der Stau wird dadurch schlimmer. Also halte ich die Gegenüberstellung von 'Randstreifen' und 'schnellerer Mobilität' für wackelig, denn es gibt einigen Anlass zum Zweifel an der Prämisse, dass der Autoverkehr durch zwei Spuren schneller flösse. Darauf, dass der Begriff 'Mobilität' hier auf das Auto reduziert wird und damit ein arg verkürzendes Framing betrieben wird, gehe ich dabei nicht weiter ein.

Auch die Forderung nach einem zweiten Gutachten, gemau wie die Argumentation, dass Rettungsfahrzeuge auf die zweite Spur angewiesen seien, klingt für mich eher nach leicht verzweifelter Verteidigung von MIV-Raum gegen die barrierefreie, jedem Bürger offenstehende Nutzung (Framing kann ich auch ;-) ).

Warum aber überhaupt diese Grundsatzdebatte?
Ganz simpel: Ich bin kürzlich aus familiären Gründen in die Region Braunschweig gezogen. Nun war mein erster Eindruck, dass Braunschweig eine potthässliche (no pun intended) Stadt ist. Mein Fehler: Ich habe sie durch eine Windschutzscheibe erkundet. Lässt man das Auto stehen, entdeckt man schnell, dass diese Stadt an schönen Ecken nicht eben arm ist.

Aber immer ist noch Potential nach oben. Der Hagenmarkt ist aus meiner Sicht ein ungeschliffenes Juwel: Ein urbaner Platz mit reichlich Möglichkeiten für Aussengastronomie, einer Grünfläche, auf der ein über hundert Jahre alter Brunnen steht. Er ist quasi der Vorplatz einer Kirche, die ein dreiviertel Jahrtausend alt ist. Der Platz hat darüber hinaus, wie ein Überfliegen des Wikipedia-Artikels (!) ergab, ziemlich viel Geschichte, die für die Stadt prägend war /ist. Wäre hier nicht so viel Verkehr, der Südwesten des Platzes hätte bereits jetzt eine hohe Aufenthalsqualität.

Viele, sehr viele Städte wären dankbar um einen solchen Platz. Es kann doch nicht sein, dass das in Braunschweig im Wesentlichen eine überdimensionierte Kreuzung ist, dass so ein Platz, der andernorts die 'gute Stube', zugleich das Wohnzimmer der Stadt wäre, nur ausgerichtet ist auf die Bedürfnisse derer, die meist achtlos daran vorbei fahren, die sich hier nicht aufhalten wollen.
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Alt 11.05.19, 09:21   #464
Dvorak
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Viele verstehen den Sinn auch einfach nicht, weil sie keine Ahnung haben. Wenn man etwas nicht versteht, sollte man den Fehler öfter mal bei seiner eigenen Kompetenz suchen und weniger vermuten, dass Fachleute nicht in der Lage wären ihren Job zu machen.

Die Kapazität der Straße wird NICHT durch die Anzahl der Fahrspuren begrenzt, sondern durch die Kapazität der Knoten. Knoten werden nicht zwangsläufig leistungsfähiger, wenn sie mehr Spuren haben, da die Kreuzungsfläche wächst und die Räumzeiten länger werden. Dadurch müssen nach jeder Phase längere Rotphasen geplant werden, damit die Kreuzung wieder geräumt werden kann. Die Gesamtfreigabezeit, also der Anteil an Grünphasen während eines Ampelumlaufs sinkt.
-> Größere Kreuzung=Mehr Rot, kleinere Kreuzung=mehr Grün

Eine Fahrspur hat eine Kapazität von 1.800-2.000 Fahrzeugen/h. Am Hagenmarkt sind in der Spitze um die 1.000 Fahrzeuge auf der höchstbealsteten Fahrspur vorhanden. Es gibt also keinen Grund für eine Mehrspurigkeit außerhalb von Abbiegespuren.

Außerdem sind die Fahrspuren überbreit mit 4,75m geplant und ermöglichen ein Überholen durch Rettungsfahrzeuge. Die Reduktion auf eine breitere Fahrspur ermöglicht daher Rettungsfahrzeugen überhaupt überholen zu können, da es heute ja offenbar nicht der Fall ist.

Außerdem werden in Zukunft nicht alle Bahnen nach Süden abbiegen, was die heute ungünstige Situation verbessert. Der MIV kann dann oft parallel zur bevorrechtigten Stadtbahn laufen, was heute nur teilweise funktioniert.

Framing: "Hagenmarkt soll Fahrspuren verlieren". "Verlieren". Ich hoffe, dass ich bald meine Erkältung "verliere". Und hoffentlich "verliert" sich der Müll von alleine aus der Wohnung. Der Platz gewinnt, ohne dass dem MIV irgend etwas an Leistungsfähigkeit entzogen wird. Win-Win.
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Alt 12.05.19, 00:04   #465
Braunschweiger
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Braunschweiger ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Was versprechen Sie sich überhaupt vom Verlust der Fahrspur am nördlichen Marktrand?

(Die 2. Fahrspur in Richtung Radeklint kann entfallen; dort scheint keine Staugefahr zu bestehen).

Das Gutachten spricht gar von Verdrängung des Verkehrs in umliegende Straßen.


Ein zweites Gutachten sollte dann auch zu 'rush hour' Zeiten messen und schafft über einen Zeitraum Vergleichswerte, die eine Entscheidung fundieren.

Der Hagenmarkt wird doch letztendlich nicht verändert.
Viel wichtiger ist, sich Gedanken zu machen, wie der Hagenmarkt modernisiert werden kann! [Pergola, Wasserspiele, Büsche, Garten etc.]

Ein 2. 'Ägidienmarkt' darf sich nicht wiederholen!
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