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Alt 13.02.08, 00:51   #16
Japher
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Japher ist ein hoch geschätzer MenschJapher ist ein hoch geschätzer MenschJapher ist ein hoch geschätzer MenschJapher ist ein hoch geschätzer Mensch
eine S-C-H-A-N-D-E. mehr fällt mir dazu nicht ein. das ein Teil der Kirche stehenbleibt ist ein schwacher Trost. so wie es bald aussehen wird, ist es ja ein geradezu barbarischer Akt. Und der Kirche/Gemeinde ist VÖLLIG egal, was dabei herauskommt? das kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass man das alles achselzuckend hinnimmt. wenn das so durchkommt (danach sieht es ja aus), dann ist ein Tabu im Umgang mit Gotteshäusern gebrochen. Da kann man sich zukünftig auf was gefasst machen
Würde ich in Hamburg wohnen, würde ich dort sofort auf die Straße gehen. Warum regt sich kein Widerstand?????
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Alt 13.02.08, 01:05   #17
Hexenhammer
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Hexenhammer könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Japher Beitrag anzeigen
Würde ich in Hamburg wohnen, würde ich dort sofort auf die Straße gehen. Warum regt sich kein Widerstand?????
Ganz einfach:

Widerstand wird 'zur Kenntnis' genommen, aber die Politik hat sich nicht daran zu halten, da sie ja gewählt wurde.

Schlagwort: LBK-Verkauf.
Ole von Beust: 'Wir nehmen den Bürgerentscheid gegen den Verkauf des Landesbetriebes Krankenhäuser (LBK) durchaus ernst, aber wir fühlen uns nicht daran gebunden.'.

Soviel zum Volksentscheid, obwohl er im GG steht.

Wir haben ein Grundgesetz, aber keine Verfassung, aber seltsamerweise gibt es das Bundesverfassungsgericht.

Mit dem ganzen EU-Wahnsinn wird alles noch verschwurbelter, kein Wunder, dass es in Brüssel 30000 Juristen gibt, die von uns bezahlt werden.


Ich merke, ich schweife ab, hehe.
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Alt 13.02.08, 01:54   #18
Johnny
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Ich finde die Hafencity schon groesstenteils sehr gelungen und das Stadtbild bereichernd, leider bringt es Hamburg rein gar nichts wenn man dafuer andernorts reihenweise attraktive Architektur beseitigt. Es stimmt, Hamburg ist schon sehr haesslich, an fast jeder Ecke steht mindestens ein Schandfleck, schlimm genug wenn sich das nur langsam bessert, stattdessen verschlimmert es sich sogar weiter. Der Senat sollte sich endlich mal fragen, ob man nicht mal fuer etwas Geld versuchen sollte, das Gesicht Hamburgs zu wahren. Zumindest solange die Mehrheit der Neubauten weiterhin so wenig ueberzeugen kann.
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Alt 13.02.08, 11:36   #19
johnsopb
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johnsopb hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Ich glaube bevor man Protestiert sollte man eventuell ueberlegen, inwiefern man selber zu einer solchen Entwicklung beitraegt, es sei denn man geht jeden Mittwoch und Sonntag brav zum Gottesdienst und spendet ordentlich was fuer die Kollekte....
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Alt 13.02.08, 12:15   #20
Welfe
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Welfe ist im DAF berühmtWelfe ist im DAF berühmt
^^
Da hast du allerdings Recht. Deutschland ist ein Land, in dem immer mehr Menschen aus der Kirche austreten um keine Kirchensteuer mehr zahlen zu müssen. Geistig von der Religion verabschiedeten sich sowieso die Meisten bereits vor langer Zeit.
Es geht also nicht nur darum, dass die christlichen Gemeinden keine Millionen mehr für jedes Gotteshaus ausgeben können... sie können es vor allem nicht für nahezu ungenutzte Gebäude.

Für euch und selbst für mich als Nicht-Christen ist es völlig abwegig auch nur daran zu denken, dass solche schönen alten Kirchen Nutzbauten sind. Aber für die Kirchengemeinden, die jährlich abermillionen in Restaurierung, Umbauten etc. stecken, sind es nunmal ->finanziell betrachtet<- genau solche.

Und wir sind hier in Hamburg und nicht in Berlin, wo der Bund das Geld für sowas hinterherschmeisst. Hier müssen die Bürger ran und zum Erhalt der Kirche beitragen. Ich frage jetzt also mal alle, die sich über den Abriss empören, wieviel sie für den Erhalt gespendet haben?
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Alt 13.02.08, 12:27   #21
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
Zitat:
Zitat von Welfe Beitrag anzeigen
Ich frage jetzt also mal alle, die sich über den Abriss empören, wieviel sie für den Erhalt gespendet haben?
Oh,oh... da duerfte nicht viel bei herumkommen. Schade ist es natuerlich um den Bau, keine Frage. Nur es ist doch immer die gleiche Leier: Keiner kuemmert sich privat / gesellschaftlich / sozial / ehrenamtlich mehr um irgendetwas - sobald aber die Kosequenzen dieser Einstellung mal an die Tuer klopfen wird nach "Mutti" oder dem Staat als Retter gerufen. Bekanntlich sind von zehn Buergerinitiativen ja neun "gegen" irgendetwas. Engagement fuer eine Sache kann man jedoch lange suchen. Nebenbei finde ich das Endresultat architektonisch sehr fragwuerdig: Entweder ganz abreissen oder retten - aber so sieht es doch reichlich merkwuerdig aus.
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Alt 13.02.08, 13:04   #22
Waxo Khana
Li La Launischbär
 
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Waxo Khana ist einfach richtig nettWaxo Khana ist einfach richtig nettWaxo Khana ist einfach richtig nettWaxo Khana ist einfach richtig nettWaxo Khana ist einfach richtig nett
Ja, ich empöre mich über den Abriss, ich war nie in meinem Leben in der Kirche, ich bin nicht getauft worden und meine Eltern waren schon nicht in der Kirche.

Ich hab nie in meinem Leben Kirchensteuer gezahlt und meine Spenden fliessen auch nur an den Naturschutz.
Und Blut spende ich für die Allgemeinheit.

Für den Erhalt solcher alten Gebäude, wenn der Besitzer (Kirche) nicht genügend Geld hat, sollte gefälligst die Allgemeinheit herhalten.
Allgemeinheit heisst der Stadtteil der Bezirk und die Stadt.

Und die sogenannte Mutti "Allgemeinheit" hat nach meiner Meinung auch die Pflicht diese Geschichte in Form eines alten Gebäudes zu erhalten.
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Alt 13.02.08, 13:25   #23
Japher
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Zitat:
Zitat von Welfe Beitrag anzeigen
Und wir sind hier in Hamburg und nicht in Berlin, wo der Bund das Geld für sowas hinterherschmeisst. Hier müssen die Bürger ran und zum Erhalt der Kirche beitragen.
Wie kommst du denn bitte darauf??? In Berlin ist die Situation mindestens genauso angespannt, wenn nicht schlimmer, v.a. im Ostteil der Stadt, wo in der Vergangenheit kaum etwas in alte Kirchenbauten investiert wurde!
Allerdings glaube (hoffe) ich, dass es zwischen Berlin und Hamburg noch einen gewissen Mentalitätsunterschied gibt. In Berlin trauert man so vielen Kirchen nach, die während des Zweiten Weltkriegs aber vor allem in Zeiten der Teilung aus dem Stadtbild verschwunden sind. Ich glaube der Abriss einer weiteren alten Kirche käme nicht durch (frage mich sowieso, wie das in Hamburg einfach so hingenommen wird)

Ansonsten denke ich auch, dass das Problem abnehmender Kirchenmitglieder sekundär ist. Erstens gibt es auch viele Kirchenbauten, die städtebaulich und kulturhistorisch gesehen nicht unbedingt erhaltenswert sind, v.a. die Gebüde, die nach dem Krieg entstanden sind. Warum haben solche Bauwerke bei einem Abriss nicht Priorität? Zweitens sind Kirchen die mindestens 100 Jahre alt sind ein Kulturgut der ALLGEMEINHEIT, d.h. vor allem Staat ist als Geldgeber gefragt.

Generell wird mir der Umgang mit Architektur immer absurder. Auf der einen Seite baut man in Dresden die barocke Innenstadt wieder auf, wenige Kilometer weiter westlich werden in Leipzig ganze Gründerzeitquartiere eingerissen. Und während man in Berlin das Stadtschloss wiederaufbauen möchte, wird in Hamburg eine KIRCHE ohne Wenn und Aber dem Erdboden gleich gemacht
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Alt 13.02.08, 13:39   #24
Midas
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Ja, aber wo will man da aufhoeren, wenn es immer der Staat richten soll? Wenn ich ein altes schrottreifes Mercedes Cabrio von 1929 habe aber selbst pleite bin - muss mir der Staat dann auch die Restaurierung bezahlen? (wegen: Kulturgut, Denkmalswert, etc.) Wie soll man denn dem Steuerzahler staendig erklaeren, dass er Millionen bezahlen soll fuer Gebaude die offenbar so gut wie nicht genutzt werden? Die Fehler sind doch in der Vergangenheit gemacht worden und weniger heute: Es haetten doch schon seit Jahrzehnten Kirchengemeinden zusammengelegt werden koennen. Man haette ein Konzept erarbeiten koennen, nachdem alte, erhaltenswerte Kirchen genutzt und saniert werden, waehrend man einigen Nachkriegsschrott nach 50 Jahren langsam beseitigt... Nur leider ist das nie passiert oder wenn, dann zu spaet.

Vielleicht hat die Kirche ja noch eine Chance: Es ist kurz vor der Wahl und die Politik verteilt gern Geschenke, wenn der oeffentliche Aufschrei ansonsten zu laut wird.
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Alt 13.02.08, 13:58   #25
Escobar
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Escobar könnte bald berühmt werdenEscobar könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Japher Beitrag anzeigen
[...]frage mich sowieso, wie das in Hamburg einfach so hingenommen wird[...]
Weil es in Hamburg leider nie anders war. Dass der Begriff "Freie und Abrissstadt Hamburg" auch schon gute 100 Jahre alt ist, spricht für sich. Dass man schon im 19. Jahrhundert den 800 Jahre alten Dom abgerissen hat, weil er einfach nicht mehr gefiel, ebenfalls. Vor architektonischen Hinterlassenschaften der Vergangenheit hatte man in Hamburg noch nie Respekt, Abriss hat gewissermaßen Tradition. Die Existenz eines Denkmalschutzes kann man in HH schon fast anzweifeln. Was allein in meinem Quartier an Gründerzeitlern in den letzten Jahren abgerissen wurde...
Das Umdenken muss halt bei den Leuten stattfinden, die solche Sachen entscheiden.

Was die Kirche betrifft, ist die fehlende Nutzung für mich kein Abrissargument.
Wenn sich die Sanierung für eine Gemeinde nicht mehr lohnt, sollte man halt über andere Nutzungen nachdenken. Ich hab schon ähnliche Kirchen gesehen, in die man Wohnungen gebaut hat, die man als Club nutzte, als Museum, sogar als Möbelgeschäft oder sonst was. Besonders die Holländer (ähnlich atheistisch wie die Deutschen) sind da sehr kreativ. Selbst die Amsterdamer Hauptkirchen werden (bis auf eine glaub ich) längst nicht mehr als Kirchen genutzt.
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Alt 13.02.08, 14:19   #26
Welfe
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Welfe ist im DAF berühmtWelfe ist im DAF berühmt
Zitat:
Zitat von Japher Beitrag anzeigen
Und während man in Berlin das Stadtschloss wiederaufbauen möchte, wird in Hamburg eine KIRCHE ohne Wenn und Aber dem Erdboden gleich gemacht
Ich wollte wirklich keine Diskussion darüber lostreten, aber auch beim Stadtschloss, wie bei unzähligen anderen Berliner Projekten bezahlt der bund den Grossteil der Kosten. In Hamburg zahlen wir nahezu alles selber, ganz besonders für solche "unnützen", aber prestigeträchtigen Bauten.

Wir sollten uns hier im thread aber lieber auf die "Hamburger Schande" konzentrieren. Anders kann man den Abriss einer kulturhistorisch wichtigen und architektonisch wertvollen Kirche einfach nicht nennen.
Die Tatsache, dass dort solch hässliche Gebäude hinkommen, macht das alles nur noch schlimmer. Aber selbst wenn dort etwas entstünde wie die Elbphilharmonie, bliebe es dennoch eine riesen Schweinerei!
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Alt 13.02.08, 14:29   #27
HH_FLASH
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HH_FLASH ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
@ Hexenhammer
Was hast du eigentlich gegen die HafenCity?
Und ganz ehrlich wer interessiert sich schon für diese Kirche? Auch wenn es ein Vorkriegsbau ist, die Stadt kann nicht alles unterstützen, warum auch ist doch bloß ene Kirche!
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Alt 13.02.08, 15:03   #28
Japher
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auch wenn es nur "eine" Kirche ist, ist es ein Gebäude, dass die Umgebung positiv prägt und dessen Architektur attraktiv ist. Davon abgesehen, ist es eben schon über hundert Jahre alt. Ein Alter, dass nur noch wenige Gebäude in Hamburg auf dem Buckel haben
Und noch mal eine Frage an alle Hamburger: Wird den der Abriss außer in ein paar kleinen Randnotizen in der Zeitung gar nicht weiter erwähnt? Da muss es doch auch Diskussionen geben/gegeben haben, oder nicht? oder ist dieser Bau aus mir unerklärlichen Gründen wirklich total unbedeutsam? Was sagen (Kunst)Historiker, Denkmalschützer, Barmbeker denn dazu?
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Alt 13.02.08, 15:18   #29
Welfe
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Welfe ist im DAF berühmtWelfe ist im DAF berühmt
In der Welt ist ein Artikel dazu. In der heutigen Ausgabe des Abendblattes habe ich davon nichts gelesen. Das einzige, was da zu Kirchen steht ist folgendes:

Hamburgs Tischler sanieren die Flussschifferkirche
Zitat:
Sie messen, schrauben, sägen - für den guten Zweck: Hamburgs Tischler sanieren die Flussschifferkirche, das einzige schwimmende Gotteshaus Deutschlands.
...
Auch Pastor Helge Adolphsen, Schirmherr der Flussschifferkirche, ist von der Hilfsaktion begeistert: "Ich mag den Tischlerberuf sehr. Vielleicht, weil auch Jesus der Sohn eines Zimmermannes war. Es freut mich, dass wir so den Erhalt der Kirche sichern.
Abendblatt

Der Verfall deutscher Kirchen ist Schuld der Bevölkerung und damit sicherlich kein Einzelphänomen. Barmbek ist erst der Anfang, es werden noch weitere folgen. Ich wundere mich auf jeden Fall keine Sekunde lang, dass Gebäude, die nicht genutzt werden aber Millionenkosten verschlingen abgerissen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass Gott in unserer heutigen Gesellschaft keine Rolle mehr spielt, verliert das Argument "Es ist doch aber eine Kirche" jedwede Bedeutung. Wer das anders sieht, der möge doch bitteschön Kirchensteuern zahlen oder spenden... nur tun das die wenigsten noch und schon gar nicht aus Überzeugung.

Aus rein architektonsicher Sicht brauchen wir von den Medien auf jeden Fall keine grosse Sache oder gar eine Hetze zu erwarten. Nicht alle sind so architekturinteressiert wie wir hier im Architekturforum. Und was ist diese baufällige Gebäude heute denn noch, ausser architektonisch gesehen interessant?
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Alt 13.02.08, 15:38   #30
Frank
Mitglied

 
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Ort: Neustadt
Beiträge: 201
Frank sitzt schon auf dem ersten Ast
...bin leider kein Hamburger. Aber mir wäre so , als sei dies Projekt schonmal vorgestellt worden.Oder verwechsel ich da was ...Teilabriss von einer Kirche , zwei kleine Wohntürme , Rest der Kirche bleibt erhalten ...da war doch was...oder gibt es solche Pläne auch in Eilbek , Wandsbek oder wo auch immer ?
Frank ist offline   Mit Zitat antworten
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