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Alt 14.12.16, 08:29   #76
Isek
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Isek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiellIsek ist essentiell
Ich frage mich aktuell auch wie das immense Wachstum an Büroflächen in Frankfurt mit der mehr oder weniger Stagnation bzw. mit dem sehr moderaten Wachstum in München zusammenpasst. Die globalen und nationalen Randbedingungen sind ja für beide Standorte praktisch gleich. Wer irrt da?
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Alt 14.12.16, 08:47   #77
rilla90
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rilla90 wird schon bald berühmt werdenrilla90 wird schon bald berühmt werden
Ich denke nicht,dass man in Frankfurt so viel Bürofläche braucht,wie aktuell in Bau/Planung ist.Man sieht,wie schlecht-außer einzelne Projekte-sie sich vermieten lassen.

Zb. Taunusturm,Top-Projekt in Top-Lage,ca.30% Leerstand,obwohl er viele Mieter angezogen hat(Credit Suisse usw.),aber die Luft scheint raus zu sein.
Taunusanlage 8,auch in Top-Lage,steht noch zu zwei Dritteln leer.
St.Martin Tower:modern,etwas außerhalb,günstigere Mieten-70% Leerstand.

Und selbst wenn einzelne Projekte gefüllt werden,passiert das nur durch Umzüge,also dafür wird woanders eine Flächer frei.Zb.Firma XY zieht vom Opernturm in den Taunusturm,Opernturm hat dann mehr Leerstand.

Vergleicht man diese mit München,ist das schon ein krasser Unterschied.In München erreicht man nicht selten,schon vor der Fertigstellung die Vollvermietung oder beinahe Vollvermietung.

Vermutlich ist man in Frankfurt erst einmal mit 50% belegten Flächen einigermaßen zufrieden.Denn anders kann ich es mir nicht erklären.
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Alt 14.12.16, 08:50   #78
Pumpernickel
 
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FFM ist in zweierlei Hinsicht anders als München. Einerseits wird da sicher auch auf den Brexit gepokert und spekulativ gebaut und andererseits schleppt FFM auf dem Papier schon seit vielen Jahren einen Überhang an unattraktivem, alten Büroraum aus den Nachkriegsjahrzehnten mit sich herum, den niemand haben will, deren Eigentümer aber entweder zu geizig, zu realitätsfern oder zu unterkapitalisiert sind, um diesen massiv zu modernisieren oder durch Neubau zu ersetzen (lohnender aktuell wohl: in Wohnraum umzuwandeln). Vielleicht spielt auch das ein oder andere Steuersparmodell dabei eine Rolle, das bewusst mit Verlusten aus Leerstand arbeitet. Hierzu wird auch gerne mit internationalen Finanzkonstruktionen gearbeitet und in FFM ist die internationale Finanzwelt besonders verwurzelt, das gilt vielleicht auch für diese Art der "Leerstandsnutzung". Der Leerstand war aber auch schon höher. Seit 2010 ist er ca um 1/4 gefallen.

Warum in München so konservativ gebaut wird, das sieht man beim Wohnbau ja noch krasser aber eben offenbar inzwischen auch beim Büroraum, weiss ich indes auch nicht. Darüber zerbrechen wir uns hier im Forum ja schon länger den Kopf.
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Alt 14.12.16, 09:03   #79
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
PS: Isek, was würdest du zu der These sagen, dass national und internationale Investoren, die genug Kapital und Expertise haben um ein größeres Rad zu drehen und lokale Immobilienmärkte zu beeinflußen, vielleicht auch ein bischen einen Bogen um München machen, weil sie dort nicht solch große Grundstücke überplanen können, wie sie vielerorts nach wie vor für Büros zur Verfügung stehen, aber auch nicht in die Höhe bauen dürfen? Vielleicht ist der Immobilienmarkt in München zu kleinteilig (flächenmäßig gesprochen) und auch zu anstrengend (vgl. die Hochhausdebatte), sodass man sich lieber anderswo engagiert ("low hanging fruits") und so kommen gar nicht erst so riesige neue Flächen an den Markt, die notwendig wären, um die Leerstandsquote auch nur zu stabilisieren?

Wer attraktiven, modernen Büroraum schafft kann in FFM nämlich auch schlicht auch etwas höhere Mieten erzielen als in München (hochwertiger Büroraum hat in FFM ja kein Leerstandsproblem). Und FFM ist hochhausfreundlich und generell nicht so pingelig, von wegen Stadtbildwirkung usw.
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Alt 14.12.16, 21:12   #80
Endokin
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Zunächsteinmal ist das Wachstum in FFM schon nicht zu unterschätzen .

2000 - 645.000 EW
2015 - 730.000 EW

bei 240km²

Das ist ordentlich.

Dazu muss man beachten, dass die Hochhäuser natürlich exponential viel Fläche in m² mit jeder Etage produzieren. Da hast Du halt mit jedem neuen HH das +30 Stockwerke hat auch logischerweise viel mehr Bürofläche als in den 3 3 5 stockwertigen Büroanlagen in Ismaning oder der Parkstadt.

Die Europastadt in FFM ist z.B ein Beleg wie schön und verdichtet man innerstädlich in D bauen kann.

Was man auch nicht vergessen darf. FFM ist zwar dort die mit Abstand größte Stadt dort, aber der Großraum ist viel größer als der Münchner. Das heisst es werden sehr viele bürotätige und Büroflächen in Mainz /Wiesbaden/Hanau/Darmstadt/Flughafen angesiedelt sein.
Am FFM FLughafen liegt europas größtes Bürogebäude. Das ist dieses ewig lange Teil unter dem der Fernbahnhof liegt.

In München ist halt viel zugebaut mit 3-5 stöckigen Bürobauten. HH will man ja auch net. Die ganzen Büros die an der Bahnachse entstanden sind , Kontorhaus u.a. haben nur 5 6 Stockwerke.
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Alt 14.12.16, 23:06   #81
Munich_2030
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Munich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfach
Gebe Pumpernickel da absolut recht. Den Investoren wird es in MUC nicht gerade leicht gemacht.

Wie schon angesprochen: Hochhausdebatte, sehr überbürokratisch, pingelig und immer auch mit dem ganzen Stadtbildwirkungs bzw. Sichtachsen Schmarrn negativ behaftet!

Welcher Investor läßt sich denn da nicht von so einer Stadt abschrecken? Auch wenn München Büroflächen wohl dringender braucht, als FFM. Aber es sollte halt auch eine gestalterische Freiheit, was Höhe, Lage, etc. möglich sein!

Doch dies wiederum freut die "Großkopferten", denn dann bleibt Alles beim Alten in "Ihrem" Millionendorf.
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Alt 15.12.16, 13:53   #82
Munich_2030
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Neue Zahlen aus FFM: http://deal-magazin.com/news/60889/A...e-in-Frankfurt
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Alt 15.12.16, 23:55   #83
MiaSanMia
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Zitat:
national und internationale Investoren, die genug Kapital und Expertise haben um ein größeres Rad zu drehen und lokale Immobilienmärkte zu beeinflußen,
Ist es denn vorteilhaft sich von Immobilieninvestoren beeinflussen zu lassen? Zumindest kann dies kritisch gesehen werden. Dass mittlerweile fast die gesamte Innenstadt in Investorenhand ist, zerstört einerseits die Diversität, andererseits fördert dies Entwicklung und auch Stadtreparatur.

Zitat:
Hochhäuser natürlich exponential viel Fläche in m² mit jeder Etage produzieren
Wieso exponentiell? Linear.

Zitat:
HH will man ja auch net.
Du machst es dir zu einfach. Ich erinnere an den gescheiterten Bürotower an der Moosacher Straße, dort wo jetzt ein Hotelhochhaus entsteht. Nicht immer liegt es nur an dem fehlenden unbedingten Willen der bösen Stadtverwaltung. Manchmal liegt der Grund auch ganz einfach am Marktgeschehen. Die Bavaria Towers sind das erste große Büroturmprojekt seit Langem, das nicht von einem Einzelunternehmen genutzt wird. Einzelhochhausprojekte wie z.B. das Highrise One oder das NEO sind weitere erste Gehversuche wieder mehr Bürofläche in höheren Etagen anbieten zu können.

Zitat:
In München ist halt viel zugebaut mit 3-5 stöckigen Bürobauten
Inwiefern ist das anderswo anders? Dass das Kontorhaus nur 7 bzw. 12 Etagen besitzt, ist an dir anscheinend vorbei gegangen.

Zitat:
Den Investoren wird es in MUC nicht gerade leicht gemacht.
Durch die Wohnungsnot und die Knappheit an verfügbaren Flächen stehen Büros und Wohnen in extremer Konkurrenz. Da die SPD traditionell dem Wohnraum Vorrang gibt, die CSU allerdings eher dem Gewerbe offen gegenüber steht (siehe auch Aussage Schmid), wird das Buhlen um Flächen auch im Rathaus immer größer. Letztlich wird es darauf hinauslaufen, dass mehr nach oben entwickelt wird.
München ist zwar zweitwichtigster Finanzplatz in Deutschland und wichtigstes Versicherungszentrum, ein Schwerpunkt liegt aber auch auf den zahlreichen Branchen der Industrie. Hier sind dann Hochhausflächen gar nicht so beliebt wie gedacht. Schon gar nicht, wenn dafür deutlich höhere Preise bezahlt werden müssen.

Letztlich braucht es daher weiter viele neue Bürohochhausentwicklungen, um Dienstleistern, wie Banken, Kanzleien, Versicherungen, sonst. Verwaltungen, Platz zu geben. Dass diese aber nicht wie Unkraut aus dem Boden schießen, liegt nicht nur an der fehlenden Bereitschaft der Stadt, großflächig Hochhausgebiete auszuweisen, sondern auch am Markt. Ein Zwischenweg ist hier die spekulative Realisierung. Bei den Bavaria Towers scheint es zu funktionieren.
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Alt 16.12.16, 00:29   #84
rilla90
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Zitat:
Zitat von Munich_2030 Beitrag anzeigen
Ich hatte diesen Artikel auch gelesen.Nur geht er-wie ich finde-etwas an der Realität vorbei,was die Büronachfrage betrifft.

"Zu wenig,moderne,zusammenhängende Flächen"

Soso,Taunusanlage 8 und Taunusturm sind also unmodern und es gibt dort kaum Flächen?Warum wird dann seit mehreren Jahren kein qm im T8 vermietet?Es steht doch in der besten Lage und wurde erst dieses Jahr fertiggestellt.Ich wette,dass die Vermietungsquote im Marienturm und Omniturm auch nicht besser aussehen werden,obwohl ich mich über dies Projekte sehr freue.

Und die Frage ist auch,warum scheitern so gut,wie alle Projekte,die nicht spekulativ errichtet werden sollen?Zb. wurde der St Martin Tower auch nie gebaut,erst als er spekulativ errichtet wurden ist.

Über das Projekt "The Brick" im Europaviertel hat man seit Ewigkeiten nichts mehr gehört,da sich nie ein Mieter fand.Der Marienturm wäre wohl auch nie gebaut wurden,erst als ein neuer Investor sich entschied,spekulativ zu bauen.Das Projekt "ONE" wird auch scheitern,außer es wird am Ende doch noch spekulativ gebaut.

Ich freue mich über jeden Turm,der in FFM in Bau geht,und es kann mir eigentlich egal sein,ob und wie viel man überhaupt vermietet.Nur nehmen diese Projekte natürlich viel geileren Projekten die Luft(zb. DB Dreieck).

Ich habe das Gefühl,dass in München viele Firmen neue Jobs schaffen im Bürobereich und sie sich deswegen auch neue,hochpreisige Flächen leisten können.In FFM findet halt alles nur über Umzüge statt,d.h. eine Neuvermietung ist kein wirklicher Erfolg für den Markt,sondern lediglich eine Verlagerung.Und viele Fintechs haben gerade einmal 5 bis 15 Mitarbeiter und können sich nicht einmal die Durchschnittsmiete leisten,während in HH meist auch nicht unter 1.000 qm vermietet wird.
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Alt 18.12.16, 16:51   #85
Munich_2030
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Munich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfach
Naja, über zu wenig freie Flächen und zu wenig tolle HH Projekte könnt Ihr, in FFM, euch ja nicht gerade beklagen.

Ist ja nicht so, daß zu wenig Platz wäre. Das DB Dreieck reicht von der Fläche vollkommen aus, um den Skyline (was ich auf Renderings gesehen habe) eine noch dynamischere Optik zu verschaffen.

Dazu noch der Tassuto, Metzler Tower (185m), Polizeipräsidium (180m), Marieninsel (155m), Kulturcampus (100m, 140m), 3 Schwestern (40m,50m,80m).

Und im Europaviertel wird halt auch noch einiges Neues dazukommen. Sage nur: Telenormaareal/Güterplatz mit 2-3 Gebäuden 80-110m, etc.

Warte erst, wenn der Brexit endgültig besiegelt ist. Dann gibt es in FFM den ersten 300m+ Tower. Wie gesagt, an Flächen scheitert es garantiert nicht.

Die Probleme hätte MUC, für einen Hochhausfan auch gerne, wie in FFM
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Alt 19.12.16, 19:47   #86
merlinammain
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^ Das schreibst du an die falsche Adresse ... Rilla90 ist, was FFM betrifft, ziemlich pessimistisch eingestellt (in meinen Augen ist er eher sogar ein FFM-Hater).

Mittlerweile - nach ein paar positiven Wirtschafts-Meldungen für FFM in den letzten Wochen - hält er sich gezwungenermaßen und erfreulicherweise im FFM-Forum zurück.



Ansonsten hat MUC in meinen Augen wg. der enormen Wirtschaftskraft eigentlich ganz klar das Potential für eine ordentliche Skyline (in Europa könnte MUC locker in den Top 10 sein), wenn halt nicht die allseits bekannten hemmenden Umstände vorhanden wären ... sehr sehr schade wie ich finde
__________________
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Alt 19.12.16, 20:06   #87
Munich_2030
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Unter den Top 10 in Europa ? Davon ist MUC aber Lichtjahre entfernt.

Und da keine neuen, aktuellen Projekte vorhanden, wird sich das auch in den nächsten 15-20 Jahren nicht ändern.

Der Zug ist 2004 u.a. mit dem HH Entscheid schon längst abgefahren
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Alt 19.12.16, 20:35   #88
LugPaj
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Ungefähr im Jahr 2000 gab es eine Leerstandsquote die fast bei 0% war. In diesem Zeitraum wurden auf einmal sehr viele Projekte angeschoben (Uptown / Highlights / Parkstadt Schwabing).
Mal schauen ob der diesmal wieder dazu kommt. Je niedriger die Leerstandsquote wird, desto spannender wird es.
__________________
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
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Alt 19.12.16, 21:19   #89
Munich_2030
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In München war sie 2015 bei 3,8%. Habe gehört, daß sie 2016 nochmals gesunken ist.

https://de.statista.com/statistik/da...ren-seit-2009/
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Alt 19.12.16, 21:47   #90
Jöran
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Siehe irgendwo oben, laut Collier jetzt bei 3,1%, Tendenz fallend.
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