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Alt 20.06.11, 17:20   #16
Tilou
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Hier ein ausführlicher Artikel aus der Rundschau:
http://www.rundschau-online.de/html/...22944093.shtml

"Der Siegerentwurf ist nicht spektakulär, aber wertvoll" meint Professor Carlo Weber, Vorsitzender des Preisgerichts. Bewusst habe man sich für diesen klassischen Entwurf und gegen die teils theatralischen Vorschläge anderer Teilnehmer entschieden. Die für die Fassade angedachte Baubronze soll die besonderen Werte im Inneren unterstreichen.

Baubronze? Wollte schnell mal wissen, wie das aussehen kann und bin hierdrauf gestoßen, das Empire Riverside Hotel in Hamburg (Quelle Stadtdatenbank.de)
http://www.stadtdatenbank.de/lifepr/...+von+Osten.JPG
Recht edel will ich mal sagen

Alle Wettbewerbsergebnisse sind ab sofort für zwei Wochen im Lichthof des Spanischen Baus (Rathaus) ausgestellt. Auch das BDA-Montagsgespräch wird sich kommende Woche mit dem Thema beschäftigen.
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Alt 21.06.11, 00:09   #17
Osiris
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Osiris befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
^ Ich möchte keine Schwarzmalerei betreiben, doch die Gefahr besteht, dass die Baubronze im Zuge der Sparmaßnahmen gegen etwas billiges wie Putz eingetauscht wird. Derselbe Entwurf, der mit Baubronze edel wirkt, wird mit Putz billig aussehen.

Mit ~viel Licht~ sollte man vorsichtig sein. Nachdem die neue Pariser Nationalbibliothek gefeiert wurde, stellte sich heraus, dass das viele durch Verglasung einfallende Licht alte Bücher beschädigt.
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Alt 21.06.11, 09:08   #18
RebellHAI
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RebellHAI befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Kommt dieses Bronze nicht auch am Waidmarkt zum Einsatz laut letzten Neuentwurf des Entwicklers?


Aber es sieht ganz gut aus... denke mal es wird zu einem Archiv auch passen.
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Alt 21.06.11, 09:51   #19
Dooo?
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Dooo? befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
aus den visualisierungen, meine ich, eine gewisse ähnlichkeit zu Kontor19 im Rheinauhafen zu erkennen:
http://bauwatch.koelnarchitektur.de/...fuehrer/99.htm
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Alt 21.06.11, 11:20   #20
mischakr
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mischakr wird schon bald berühmt werdenmischakr wird schon bald berühmt werden
Beim Kontor 19 handelt es sich meines Wissens um geäzte und eloxierte Alumimiumplatten.
Baubronze kommt wieder in Mode und dürfte dem Gebäude mehr Leichtigkeit und Eleganz geben als eine Betonfassade. Zudem wird sie im Zuge der Alterung immer schöner.
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Alt 21.06.11, 19:15   #21
klausfeisel
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klausfeisel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hier noch ein Artikel von koelnarchitektur, der die erst-, zweit- und drittplatzierten Entwürfe zum Stadtarchiv näher beschreibt und auch Bilder zu weiteren Modellen zeigt: http://koelnarchitektur.de/pages/de/...tuell/2609.htm
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Alt 21.06.11, 20:59   #22
RebellHAI
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RebellHAI befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Denke der 1 Platz geht iO. Aber auch nur wenn dieses Bronze kommt!

Der Entwurf von Gottfried Böhm ist zweifellos eines der markantesten des Wettbewerbs. Platz 4 wäre das Gebäude wo man am ehesten direkt ein Archiv sehen kann.

Platz 3 wäre vermutlich das beste gewesen um das Gebäude an andere Gebäude zu integrieren. Reiht sich Nahtlos an andere Moderne (Standard) Bürobauten.

Sollte die Bronze nicht ausgeführt werden wäre für mich P3 vill. sogar besser gewesen (In Kombination mit einer hochwertigen Steinfassade).

Kleine Korrektur:
Man beachte Galerie bei Express:
http://www.express.de/regional/koeln...8/-/index.html

Also danach wär Bild 6 def. ein Kandidat für mich gewesen. Diese Idee Historische Momente/Gebäude/Fotos in die Fassade zu integrieren. Knaller!

Geändert von RebellHAI (21.06.11 um 21:38 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 21.06.11, 22:08   #23
So_Ge
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So_Ge befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich hätte mich über die antike Variante von Max Dudler gefreut. Das wäre mal etwas wirklich Spezielles gewesen. Aber mit dem 1. Platz hat man auch keine schlechte Wahl getroffen.
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Alt 08.09.11, 10:43   #24
klausfeisel
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Wie koelnarchitektur.de berichtet, stellt das Architektur Forum Rheinland am 12.9. in seiner Reihe "Baukunst in Archiven - Gedächtnis der Generationen aus Papier und Bytes" die Pläne für den Neubau des Stadarchivs gemeinsam mit Waechter-Waechter-Architekten aus Darmstadt vor. Der Eintritt ist frei!

http://koelnarchitektur.de/pages/de/...tuell/2634.htm


http://koelnarchitektur.de/pages/de/...tuell/2637.htm
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Alt 05.10.11, 13:30   #25
Citysurfer
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Der KStA berichtet in heutigen Printausgabe, dass sich der Baubeginn für das neue Stadtarchiv verzögert. Ein Architekturbüro, welches beim Wettbewerb leer ausgegangen war, hat ein "Nachprüfungsverfahren" bei Vergabekamnmer der Bezirksregierung beantragt. Der Auftrag kann nun erst nach Abschluß dieses Verfahrens erteilt werden - berichtete Baudezernent Streitberger vor den zuständigen städt. Ausschüssen.
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Alt 01.11.11, 22:58   #26
Citysurfer
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Der KStA berichtet kritiklos von dem Ansinnen einiger Anwohner, die den Neubau des Stadtarchivs am Eifelwall/Ecke Luxemburger Str. verhindern wollen.

http://www.ksta.de/html/artikel/1320057514564.shtml

Die "Argumente" der Anwohner sind haarsträubend!

- Durch den Bau entlang des Eifelwalls entstünde ein 'Schalltrichter' und es würde lauter
- Es fielen Parkplätze für die Anwohner weg
- Der 21 Meter hohe Kubus, der das eigentliche Archiv aufnehmen soll, sei so hoch, dass er die gegenüberliegenden Häuser komplett verschatte (dieser steht nicht an der Straße, sondern inmitten des Gebäudekörpers, weit von der Straßenflucht abgerückt)

Der Höhepunkt an "Argumentation" ist die Aussage des auf dem Brachgelände illegal (nur geduldet) lebenden Rolf Tepel, man habe den Architekten gesagt, die Stadt pane dort eine U-Bahn - und sei ja statistisch erwiesen, dass dann in Köln Stadtarchive einstürzten.

Als Alternativvorschlag soll das Archiv mit der Längsseite entlang der Luxemburger Str. gebaut werden. Zudem beklagte man sich darüber, dass Seitens der Stadt noch niemand an sie herangetreten sei und auf ihre "konstruktiven" Vorschläge reagiert habe.


Abgesehn davon, dass jegliche kritische Stellungnahme/Wertung seitens des Stadtanzeiger fehlt, frage ich mich - ob man wirklich jedem irregeleiteten Grüppchen ein derartiges Forum bieten muss?
Allein der völlig abstruse Vorschlag, den Bau längs der Luxemburger Str. bauen zu wollen - hätte des Hinweises bedurft - dass dieses in völligem Gegensatz zum Masterplan steht, da damit die Weiterführung und Komplettierung des Inneren Grüngürtels konterkariert würde.

Da kann man doch nur noch auf gut kölsch fragen: "Wat soll dä Driss?!"

P.S.: Das einzig lesenswete an dem Artikel ist der dazugehörige Leserbrief
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Alt 25.12.11, 18:24   #27
Julius Cato
Debütant

 
Registriert seit: 24.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 3
Julius Cato ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Sicher ist die Idee der Bürgerinitiative, das Historische Stadtarchiv entlang der Luxemburger Straße errichten zu lassen, nicht das nonplusultra. Das rechtfertigt aber Citysurfer nicht, die offenkundig um Konstruktivität bemühten Vorstellungen nahezu sämtlicher am Eifelwall wohnenden erwachsenen Bürger als "haarsträubend", "irregeleitet" und "abstrus" zu bezeichnen. Gewiss weist der KStA-Artikel einige Unzulänglichkeiten in der Darstellung auf. Dies gilt beispielsweise hinsichtlich Herrn Tepels, der - soweit bekannt - nicht der Bürgerinitiative zuzurechnen, sondern "Einzelkämpfer" ist. Leider lässt die an Verbalinjurien reiche und daher ungehörige Kritik an den "Argumenten der Anwohner" keine sachliche Befassung mit den Problemen des vorgesehenen Stadtarchivstandorts erkennen. Eine weniger stillose und statt dessen bodenständigere und realitätsnähere Auseinandersetzung mit der Standortfrage ist sicherlich vonnöten.

Zur Sache:
Simple Cotangens-Berechnungen zeigen, dass unter Zugrundelegung einer auf 18 m verengten Straßenbreite, der vorgesehenen Traufhöhen von 13,5 und 21 m, einem Abstand des "Schreins" von geschätzt 28 m von der gegenüber liegenden Wohnbebauung und der im Internet für Köln monats- und stundenweise ausgewiesenen Sonnenstände große Teile der Bestandsbauung je nach Stockwerk bis zu etwa 5 Monaten verschattet wären. Zum Lärmaspekt ist auf die Lärmkataster der Stadt Köln und der Bahn hinzuweisen. Danach beträgt der Umgebungslärm straßenseitig bereits jetzt 65 bis 75 dB. Auch plant die Bahn keine Lärmschutzmaßnahmen im Brückenbereich. Der Rest ist überschaubare Physik eines Schalltrichters. Bereits ein flüchtiger Blick auf die Landkarte führte außerdem zur Erkenntnis, dass die vorgesehene massive Riegelbebauung am Eifelwall die im - in so mancher Beziehung recht wirklichkeitsfernen - Masterplan geplante, grundsätzlich aber begrüßende Verlängerung des Inneren Grüngürtels einschnürte und einen Angstraum (in der Nähe sind ein Obdachlosenheim und eine Drogenabgabestelle) entstehen ließe, was den ausdrücklichen durchaus lobenswerten Wertungen des Masterplans widerspräche. Barrierefreie Querungen der Luxemburger Straße und des Höninger Wegs, die ja nicht gerade Promenadencharakter haben, und Durchtunnelungen der Eisenbahndämme dürften angesichts von Geographie und Kosten Träume bleiben, zumal auf der anderen Seite der Bahn nicht etwa wie im Masterplan dargestellt eine Grünfläche, sondern insbesondere das auf unabsehbare Zeit bestehen bleibende Südstadion liegt. Die den Verfassern des Masterplans vermutlich vorschwebende fußläufige Verbindung der Grünflächen des Grüngürtels bleibt somit Fantasterei. Aus diesem Grunde hat das Stadtplanungsamt - soweit bekannt - bisher auch keine Idee entwickelt, wie diese Probleme in den Griff zu bekommen sind.

Diese Problemaufzählung ließe sich lange fortführen .... Anzumerken bleibt abschließend, dass ein Masterplan keine Bibel ist, sondern der ständigen Fortentwicklung und Verbesserung bedarf.

Der Verfasser wohnt nicht in Köln, sondern in Berlin und ist mithin nicht dem Vorwurf dörflicher Denkungsweise ausgesetzt. Er weilt aber häufig besuchshalber unweit des Justizbereichs in Köln und ist daher recht gut informiert über das örtliche Geschehen.
Julius Cato ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.11, 10:09   #28
ottcgn1
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Ich stimme Citysurfer ausdrücklich zu. Dass eine weitere "Auseinandersetzung mit der Standortfrage ... sicherlich vonnöten" ist, kann ich nicht erkennen. Trotzdem Danke für die Einlassung aus Berlin, Julius Cato.

Auch für diese Anwohner gibt es in einer belebten und dicht bebauten Großstadt kein ewiges Bestandsrecht auf die Umgebungssituation. Ihnen gehören die betreffenden Grundstücke auch nicht. Einen hinreichend konstruktiven Ansatz kann ich auch nicht erkennen, da es im Wesentlichen um Besonnung/Beschattung der eigenen Wohnung geht. Hinsichtlich des Lärmthemas könnte man dort i. Ü. "Flüsterasphalt" verlegen. Die Kritik der Anwohner ist nach meiner Wahrnehmung in der Gesamtsicht nur geleitet von partikularem Eigeninteresse.

Für die Allgemeinheit werden durch das neue Archiv, dessen Gestaltung, die Attraktivierung des gesamten Viertels und die Erweiterung des Grüngürtels eindeutig Verbesserungen entstehen. In der Interessenabwägung zwischen öffentlichen und privaten Belangen überwiegen die der Allgemeinheit ziemlich offensichtlich und eindeutig.
ottcgn1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.11, 14:07   #29
Citysurfer
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ottcgn1 bringt es auf den Punkt und dem ist eigentlich nicht hinzuzufügen.

Nur hierzu nochmal:

"...Anzumerken bleibt abschließend, dass ein Masterplan keine Bibel ist, sondern der ständigen Fortentwicklung und Verbesserung bedarf."

Es ist sicherlich richtig, dass der Masterplan im Laufe der Zeit fortentwickelnd werden muss. Eine Abweichung vom Masterplan jedoch in einem seiner Kernelemente - nämlich der Weiterentwicklung und Komplettierung des Inneren Grüngürtels und dessen städtebaulicher Fassung - ist keine Weiterentwicklung, sondern, milde formuliert, eine Aufweichung. Wenn das der Umgang mit dem Masterplan sein sollte, dass man nach Belieben einzelne Elemente Einzelinteressen opfert, dann könnte man den ganzen Masterplan gleich zum Altpapier bringen. Ich bin froh, dass dies offenbar nicht so ist!
Citysurfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.11, 17:38   #30
hotelfreak
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hotelfreak könnte bald berühmt werden
Eifelwall - Wat soll dat ?

Zitat:
Zitat von ottcgn1 Beitrag anzeigen
Auch für diese Anwohner gibt es in einer belebten und dicht bebauten Großstadt kein ewiges Bestandsrecht auf die Umgebungssituation. Ihnen gehören die betreffenden Grundstücke auch nicht.
Wer je in den letzten Jahren aus dem "Caffé" im 1. OG des Justizzentrums den rückwärtigen Ausblick auf dies Areal am Eifelwall genoss, musste sich zwangsläufig die Frage stellen: "Wat soll dat - spinnen die Kölner ?" Eine riesige Industriebrache könnte doch das zubetonierte Areal rund um Justizzentrum/Jobcenter/ADAC/REAL-Kaufhaus nebst anliegenden Wohnblöcken erheblich auflockern ? Planungen der Stadt Köln sehen zumindest auf dem ex Gelände der Holzhandlung nur Grünflächen vor. Was wäre dies ein Gewinn für Anwohner resp. Mitarbeiter der Behörden ?

Also Julius Cato, man komme mir nicht mit Beschattung einzelner Wohnungen am Eifelwall in Kölle - da sähe ich bei den Hochhausdimensionen in Berlin erheblich mehr Diskussionsbedarf.

Gruss aus dem hillige Kölle verbunden mit Dank für den provokanten und interessanten Debüt-Beitrag !
hotelfreak ist offline   Mit Zitat antworten
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