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Alt 25.02.19, 20:32   #1216
MiaSanMia
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@ tunnelklick:

Die Einbeziehung von Genossenschaftswohnungen halte ich für vertretbar, immerhin sind sie Teil des "freien" Marktes (zumindest nach Beitritt zugänglich). Die Erfordernis einer Anmeldung würde ich nicht als Ausschlusskriterium für einen solchen betrachten.

Bzgl. der Sozialwohnungen bin ich dagegen auch eher skeptisch. Der Effekt durch die Aufnahme älterer Bestandsverträge dürfte bereits erheblich sein und sollte mMn kurzfristig verabschiedet werden. Geförderter Wohnraum würde den Spiegel wohl zu stark nach unten verzerren.

@LugPaj:

Inwiefern ist der Mietspiegel (das Instrument als solches) keine Maßnahme den Anstieg der Mieten zu begrenzen?
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Alt 26.02.19, 12:55   #1217
tunnelklick
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Zitat:
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Die Einbeziehung von Genossenschaftswohnungen halte ich für vertretbar, immerhin sind sie Teil des "freien" Marktes (zumindest nach Beitritt zugänglich).
Das kann man so allgemein nicht sagen, die Satzungsregelungen sind sehr vielfältig. So gibt es viele Genossenschaften, die z.B. die Miethöhe auf die Kostenmiete beschränken und das Regime des geförderten Wohnungsbaus entsprechend anwenden. Das für einen Mietspiegel aufzudröseln, wäre extrem aufwendig. Schließlich ist es ja erklärtes Ziel der Genossenschaften, ihre Mitglieder vor den Umwägbarkeiten des freien Wohnungsmarktes in Schutz zu nehmen. Deshalb wäre es unlogisch, sie mietspiegelmäßig wieder als Marktteilnehmer zu behandeln.
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Alt 10.03.19, 21:32   #1218
iconic
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"Neubau-Kauf-Map" von Immobilienscout

Vor einigen Wochen hat die Plattform Immobilienscout eine aktuelle Übersichtskarte über die Kaufpreise von Neubau-Eigentumswohnungen veröffentlicht. Verglichen mit dem Vorjahr haben praktisch alle Stadtteile um 10 bis 12 Prozent (Ausnahme: Langwied) zugelegt. Die Maxvorstadt und das Lehel sind mittlerweile teurer als Schwabing.

Zitat:
München war und ist die Stadt mit den höchsten Immobilienpreisen – immer mehr junge Familien weichen aufs Land aus. Eine Neubau-Eigentumswohnung mit drei Zimmern in der Maxvorstadt kostete Ende 2017 bereits 10.870 Euro pro Quadratmeter. Seitdem sind die Preise in Münchens teuerstem Stadtteil um 12,2 Prozent auf durchschnittlich 12.194 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Im benachbarten Lehel und Schwabing-West kostete der Quadratmeter Ende 2018 den ImmobilienScout24-Daten zufolge ebenfalls über 12.000 Euro. Weniger als 8.000 Euro müssen Käufer von Neubau-Wohnungen beispielsweise in Berg am Laim bezahlen.
Quelle: https://www.immobilienscout24.de/neu...chen-2019.html

https://www.immobilienscout24.de/con...2019-gross.jpg
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Alt 16.03.19, 07:52   #1219
LugPaj
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Was haltet ihr vom neuesten Wurf von Reiter, der jetzt mit Hilfe vom Geld von Münchner Bürger Wohnungen aufkaufen möchte, um sie dann subventioniert auf dem Wohnungsmarkt anzubieten?


http://spon.de/afrrl

Ich halte das für schlimme Auswüchse sozialistischer Träumereien. Müssen wir in Zukunft alle auf ein Amt gehen und auf Zuweisung einer Wohnung warten? Der Staat hat dafür zu Sorgen, dass es für den Wohnungsmarkt passende Rahmenbedingungen gibt, aber muss nicht anstreben alle Wohnungen zu besitzen.
Wenn der Stadt alle Wohnungen gehören, wird unser München ziemlich heruntergekommen aussehen. Wenn man Kasernengelände vorstadtmässig bebauen lässt, hat man nichts verstanden.
Es sollte das erklärte Ziel sein dem Münchner Bürger das Eigentum einer Wohnung zu verschaffen und nicht es ihnen wegzunehmen. Eigentümer kümmern sich um ihre Wohnung am besten.
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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
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Alt 16.03.19, 08:50   #1220
Munich_2030
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Munich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfach
Davon halte ich etwas: https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24084334.html

Warum nicht um Feldmochinger, Fasaneriesee das Gleiche?

Die unten genannten Mieten treiben mir die Tränen in die Augen. Da kann Reiter mit was auch immer für Plänen daherkommen.

So muß es sein! Wien als Vorbild für Berlin? Warum? Berlin ist doch immer noch 1/2 so teuer, wie München!

Ein Vorbild für die "unbezahlbare" Stadt München sollte es sein!!!
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Alt 16.03.19, 08:55   #1221
Isek
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Ja, sowas macht wütend. Zunächst die einfachsten Dinge jahrelang verschlafen und grobe Fehler in der Stadtplanung begehen, um dann später mit dem Geld anderer gegenzusteuern. Das Problem sind in München nicht primär basissubventionierte Wohnungen für Sozialfälle sondern Wohnraum für den ganz normalen Steuerzahler.
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