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Alt 18.02.19, 23:53   #16
gedianx
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Registriert seit: 30.09.2014
Ort: Düsseldorf
Alter: 37
Beiträge: 59
gedianx sitzt schon auf dem ersten Ast
Ein weiterer Entwurf von HPP

https://rp-online.de/imgs/32/4/6/6/4...62681f5b3f.jpg

https://rp-online.de/nrw/staedte/due...f_aid-35864495

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Alt 19.02.19, 13:56   #17
hohesc
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Ort: Duisburg
Beiträge: 12
hohesc befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die Idee eines Hochhauses finde ich am besten.
+ wertet das Panorama in dem Bereich extrem auf
+ Durch weitere Nutzung sinken die Kosten
+ Der Bereich wird belebter
+ Die Oper bleibt im Zentrum der Stadt, wie von vielen gefordert

Ich finde man sollte den Ansatz, das Gebäude unten schmal und oben dafür breit zu Gestalten, auf jeden fall aufgreifen. Damit öffnet man den Bereich zum K20 und der Altstadt. Man „verlängert“ in gewisser weise die Kö und macht es allen „zugänglich“. Im Moment hält man sich da ja eher auf, wenn man zu dem Hotel will oder tatsächlich den Park als Ziel hat.
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Alt 19.02.19, 15:21   #18
Hadrian
Mitglied

 
Registriert seit: 06.02.2012
Ort: Köln
Beiträge: 219
Hadrian sorgt für eine nette AtmosphäreHadrian sorgt für eine nette AtmosphäreHadrian sorgt für eine nette Atmosphäre
Mir sagt ein Hochhaus an dem geplanten Standort nicht zu.

Aktuell ist die Heinrich-Heine-Allee in diesem Bereich einigermaßen einheitlich gefasst und weist einen zentralen Hochpunkt (Wilhelm-Marx-Haus) auf, was bei der geplanten Baumasse verloren gehen würde.
Auch würde ein starker Schattenwurf auf Teile des Hofgartens fallen, was gerade in den Abendstunden, wenn der Schatten sich in Richtung des Dreischeibenhauses ausdehnt, ungemütlich werden würde.

Den Standort selber würde ich aber beibehalten, nur eben mit einem Gebäude was eher durch seine Gestaltung, nicht aber durch seine Masse die Umgebung (dann positiv) beeinflusst.
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Alt 19.02.19, 19:04   #19
Baufreund
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Registriert seit: 11.09.2011
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Beiträge: 104
Baufreund wird schon bald berühmt werdenBaufreund wird schon bald berühmt werden
^^ Richtig Hadrian, eigentlich sollte die Oper da bleiben wo sie jetzt ist.
Halte die Skizze mit dem Hochhaus über der Oper auch für keine gute Idee.
Der Entwurf von RKW den Rheinpark mit dieser monströsen Halle zu bebauen halte ich ebenfalls für eine Schnapsidee. Die Kesselstraßenspitze könnte zwar ein architektonisches Highlight gut gebrauchen, aber dort wäre eine Oper auch zu schlecht angebunden.
- Wenn ich mir jetzt so überlege, direkt am Rhein zu bauen hat ja schon seinen Reiz...., was ist eigentlich mit der Rheinterasse, steht diese unter Denkmalschutz?
Die gesamte Fläche zuzüglich des davor liegenden Wohnmobil Parkplatzes, den man ja überbauen könnte, wäre etwa 10.000qm groß.
Diese Fläche würde für neue Rheinterasse (Räumlichkeiten), Oper und Hotel reichen.
Gleichzeitig hätte man dann da auch noch einen Schiffsanleger davor...
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Alt 19.02.19, 19:58   #20
mamamia
Goldenes Mitglied

 
Registriert seit: 09.12.2007
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Beiträge: 1.548
mamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfach
Der historische Teil der Rheinterrassen steht, wie auch der benachbarte Ehrenhof, als bedeutendes Werk des rheinischen Backstein-Expressionismus unter Denkmalschutz.

Auch der Hofgarten steht unter Schutz, weshalb auch an dem jetzigen Standort, an der Nahtstelle zur Altstadt, nicht einfach ein Hochhaus gebaut werden könnte; jeder Entwurf müsste auf seine Wirkung in Bezug hierzu betrachtet werden.

Es ist schon erstaunlich, was einige lokale Architekturbüros aktuell so raushauen;
ein realisierbar wirkender Entwurf oder auch ein Entwurf von einer für eine derartige Aufgabe angemessenen Gestaltqualität ist bislang nicht dabei gewesen.


Ein teurer Neubau ist auch nicht unbedingt notwendig; aktuell geht es ja eigentlich um ein Sanierungskonzept für das denkmalgeschützte Haus und eine etwas genauere Kostenkalkulation.
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Alt 27.02.19, 10:59   #21
jaDoch
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Beiträge: 4
jaDoch befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
RKW setzt die Oper ins Wasser

https://rp-online.de/nrw/staedte/due...e_aid-37038489

Oben eine Bilderstrecke des Entwurfs im Hafen.

Siehe auch: https://rkw.plus/de/wettbewerb-beitr...-ideenskizze/#
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Alt 12.07.19, 21:51   #22
Thorti
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Thorti könnte bald berühmt werden
Ich schließe mich Hadrian, Mamamia und Baufreund an, ein Hochhaus an dieser Stelle würde den Rahmen in hohem Maße sprengen und gehört in die entsprechenden Cluster am Rande der Innenstadt. Mein persönlicher Traum wäre eine Rekonstruktion des Vorgängerbaus. Gerade in der aktuellen Zeit, in der solche Projekte in ganz Deutschland regen Zuspruch findet (man Vergleiche die neue Altstadt Frankfurt, die Rekonstruktionen in Dresden, Potsdam, Braunschweig und dem prominentesten Beispiel Stadtschloss Berlin). Der Abriss damals stellt sich für mich, der diesen Bau nur aus Fotos kennt, als schmerzhafteste Nachkriegsverlust Düsseldorfs dar.
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Alt 13.07.19, 16:42   #23
framo
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Beiträge: 14
framo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
100 % Zusimmung meinerseits. Finde es eh schade das nicht mehr historisch (Sandsteinoptik) gebaut wird. Den Menschen gefällt es... dem Auge auch ;-) .... Ein Hochhaus an diesem Platz halte ich auch für völlig daneben...
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Alt 13.07.19, 20:37   #24
DUS-Fan
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Benutzerbild von DUS-Fan
 
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DUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz seinDUS-Fan kann im DAF auf vieles stolz sein
Zitat:
Zitat von Thorti Beitrag anzeigen
Mein persönlicher Traum wäre eine Rekonstruktion des Vorgängerbaus. Gerade in der aktuellen Zeit, ...
Ganz ehrlich gesagt, kann ich deinen "schmerzhaftesten Nachkriegsverlust" nicht nachvollziehen - was ich niemals gesehen habe, weil es schon weg war, bevor ich geboren wurde, kann ich persönlich nicht vermissen.
Zudem bin ich auch kein Freund von Rekonstruktionen, schon gar nicht, wenn nur die Hülle nachgebaut wird (so wie beim Berliner Stadtschloss).
Wenn es einen Abriss der Oper geben sollte (mir wäre aus Kostengründen eine Sanierung lieber!), dann ein moderner Neubau, der sich selbstbewusst und als Neuanfang präsentiert.
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Alt 13.07.19, 21:20   #25
Thorti
Fast ein Mitglied

 
Registriert seit: 12.06.2019
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 16
Thorti könnte bald berühmt werden
Hallo DUS-Fan, vorab ein großes Dankeschön für viele Fotos, das gleiche gilt auch für Bau-LCR! Das ist ja gerade das schöne an solchen Foren, der rege Meinungsaustausch. Meiner Meinung nach passt ein Neubau mit viel Glas oder gar ein Hochhaus nicht an diesen historisch aufgeladenen Ort. Gerade im Zusammenspiel mit dem Steigenberger Parkhotel, dem Wilhelm Marx Haus, dem Schalenbrunnen und auch dem Kaufhof an der Kö könnte man hier ein einzigartiges Ensemble schließen. Gleichzeitig würde es einen spannenden Kontrast zu den schönen Neubauten aus Kö-Bogen 1 und 2, dem PC-Kaufhaus bilden. In meiner Wahrnehmung werden moderne, mitunter kühle Projekte zunehmend kritischer gesehen. Gleichzeitig steigt das Interesse an der alten Architektur, gerade Potsdam ist hier vorbildlich. Natürlich, und da bin ich ganz bei Ihnen, ist das auch eine Kostenfrage, keine Frage! Trotzdem würde ich mir einen solchen historischen Bau dort wünschen. Zwar konnte ich den Bau nie sehen, leider, doch aufgrund solcher Bilder braucht es nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, welche Eleganz es ausgestahlt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtt...,_farbiger.jpg
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Alt 14.07.19, 05:07   #26
Dorfbewohner
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Ort: Düsseldorf
Beiträge: 73
Dorfbewohner wird schon bald berühmt werdenDorfbewohner wird schon bald berühmt werden
^^ Sehe ich ähnlich.

Eine Rekonstruktion halte ich aus 3 Gründen für den falschen Weg:

1. Die deutschen Großstädte haben nach dem Krieg bzw. der Wiedervereinigung auf demokratischer Basis ganz unterschiedliche Profile gebildet.
Frankfurt hat sich von der Fachwerkstadt zur Highrise-Metropole entwickelt, Hamburg und Düsseldorf stehen für moderne, hochwertige Architektur.
Dresden und Potsdam setzen auf Rekonstruktion - sollen sie doch, wenn es die Mehrheit so will. Da in Düsseldorf das Moderne gewissermaßen Tradition hat, würde die Reko dem Selbstverständnis der Stadt widersprechen.

2. Städtebaulich stand die Oper in engem Kontext mit der wilhelminischen Kunsthalle auf der anderen Straßenseite. Gemeinsam standen die beiden auffälligen Bauten im Dialog zueinander. Die alte Kunsthalle ist nun mal weg, damit entfällt die städtebauliche Rechtfertigung weitgehend.

3. Die technischen Anforderungen und die Bedürfnisse des Publikums haben sich den letzten 130 Jahren derart weiterentwickelt, dass der alte Bau einfach nicht mehr passen würde. In keinem der Düsseldorfer Kulturbauten empfinde ich eine derartige Enge wie in der Oper.

Im Übrigen stellte der Altbau (der ja noch in wesentlichen Teilen erhalten ist) in architektonischer Hinsicht nichts Besonderes dar. Kein Vergleich mit Dresden oder Frankfurt.

Also, bitte: An alter Stelle, aber neu und gut und ohne Hochhaus.
Dorfbewohner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.07.19, 10:09   #27
Heidewitzka
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Beiträge: 463
Heidewitzka ist im DAF berühmtHeidewitzka ist im DAF berühmt
Meiner Meinung nach müsste man bei der Oper in drei Punkte unterscheiden, die die Diskussion treiben: Funktion, Gestaltung und Preis.

So wie ich es verstanden habe, ist das jetzige Gebäude nicht groß genug für einen modernen Opern-Betrieb und braucht moderne Technik, wenn ich mich an die aktuelle Diskussion richtig erinnere. Daneben gibt es bekannterweise Sanierungsbedarf am Gebäude. D.h. aus dieser Sicht wäre es wahrscheinlich am besten, dass jetzige Gebäude abzureissen und etwas größer zu bauen, anstatt es alle 10 Jahre für teuer Geld zu sanieren. Dem steht auch entgegen, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Die Architektur wird im Wiki-Artikel beschrieben als "im Stil des Neuklassizismus und der Monumentalkunst der 1930er und 1940er Jahre".

Bei der Gestaltung ist natürlich die Oper als Aushängeschild einer Stadt von Bedeutung, wie die zB. Sydney Opera. Wahrscheinlich kam es deswegen auch zu dieser Oper-im-Medienhafen-Diskussion. Ich fände es auch etwas befremdlich, das Gebäude komplett zu rekonstruieren. Man könnte m.E. aber Anleihen an historischen Gebäuden nehmen, wie hier unter dem Thread Stadtmitte diskutiert.

Im Beitrag von Dorfbewohner ist die Kunsthalle erwähnt, hier der Artikel mit einem Bild vom historischen Gebäude: Link. In dem Artikel ist unter 'Rezeption' erwähnt, dass die Kunsthalle ein großartiges Gebäude wäre und Deutsche eine Anti-Beton-Haltung hätten. M.E. könnte man die Kunsthalle auch gleich mit der Oper abreissen und durch was schönes ersetzen.

Zu dem Preis fällt es mir schwer, die 300 Mio. für den Neubau (bzw. davon Anteil X% Stadt Düsseldorf) im Hafen zu akzeptieren, wenn doch an vielen Stelle in der Stadt mit leeren Kassen argumentiert wird, warum dieses oder jenes nicht gemacht werden kann (z.B. die städt. Musikschule). Der Bau der U81 steht bevor, und wird nicht die letzte Erweiterung sein, mit den Folgekosten von zusätzlichen Bahnen etc., wenn man es mit dem Klimanotstand und der Verlagerung von Auto auf Bahn ernst meint.

Zum anderen muss man dafür sorgen, dass die Stadt nicht weiter auseinander driftet, überspitzt gesagt München in Oberkassel und Innenstadt und Ruhrgebiet in Eller und Oberbilk.

Geändert von Heidewitzka (15.07.19 um 10:22 Uhr) Grund: Typos
Heidewitzka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.19, 21:49   #28
Thorti
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Beiträge: 16
Thorti könnte bald berühmt werden
Ein guter Beitrag Heidewitzka, 100 prozentige Zustimmung. Ich denke auch, dass einmal ordentlich Geld in die Hand zu nehmen sinnvoller ist, als mehr schlecht als recht an dem Gebäude zuflickschustern. Folge des ganzen wäre eine bereits jetzt Allgemein nicht zufriedenstellende Situation für die wunderbare Oper und deren Zuschauer aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig sollten die Kosten im Blick behalten werden, gerade auch im Hinblick auf die in der letzten Zeit starken (allerdings auch richtigen)Fixierung auf die Innenstadt. Selbstverständlich muss ich mir kritisch die Frage stellen lassen, ob eine Rekonstruktion kostentechnisch im Verhältnis stünde, wohl eher nicht. Nichtsdestotrotz würde ich einen klassischen, zumindest klassisch angedeuten Bau bevorzugen. Dies allerdings nicht zu jedem Preis. Allerdings bitte kein den baulichen Rahmen sprengendes Hochhaus.
Thorti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.19, 12:01   #29
mamamia
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Beiträge: 1.548
mamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfachmamamia braucht man einfach
In den 50ern wurde nur der Zuschauertrakt neu gebaut; der Bühnenbereich ist in seinen Grundzügen noch ein Teil des alten Stadttheaters aus dem 19. Jahrhundert;
wenn auch mehrfach erweitert und umgebaut.

Eine Alternative wäre ein zeitgemäßer Neubau des Bühnenhauses; der Zuschauertrakt mit seiner prägnanten Fassade zur Heinrich-Heine-Allee könnte dann stehen bleiben.

Ein Neubau der Oper an einer Stelle, außerhalb der inneren City, kann ich mir nicht vorstellen; die räumliche Nähe der verschiedenen Kultureinrichtungen rund um den Hofgarten ist eine der Stärken Düsseldorfs.
mamamia ist offline   Mit Zitat antworten
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