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Alt 21.07.18, 08:55   #91
nenntmichismael
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Bei Deinen Überlegungen sprichst Du vieles an, was überzeugt und "Sinn macht", @nothor. Dass sowohl Wohnraum als auch Uni-Gebäude in Reichweite der Straßenbahn liegen sollten, stimmt absolut. Wahrscheinlich unterschätze ich da die Dimensionen des Areals, das ich nur vom Vorbeifahren her kenne. Ich wundere mich in puncto ÖPNV allerdings, dass eine zusätzliche U-Bahn-Station für die bereits quer unter dem Areal verlaufende U1 nicht angedacht zu werden scheint.

An eine Verlegung der Münchner Straße unter die Erde glaube ich übrigens nicht oder nur extrem langfristig. Solche Einhausungen oder Tunnelbauten macht man doch nur, um angrenzenden Wohnraum zu entlasten, nicht wegen eines Parks. Und ich hoffe da ohnehin, dass sich in der genannten langfristigen Perspektive der klassische Individualverkehr mit Verbrennungsmotor sowieso erledigt haben wird.
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Alt 21.07.18, 19:10   #92
nothor
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Dein Wort in Gottes Ohr, wie man so schön sagt, im Hinblick auf die Selbstabschaffung des Individualverkehrs. Ich erinnere mich nur wage an eine Diskussion, die wohl in München geführt wurde wegen einer stark befahrenen Straße durch einen Park, die dann unter die Erde sollte. Aber das ist Science Fiction für die heutige Münchner Straße.

Soweit ich weiß wird eine zusätzliche U-Bahn-Station "Universität" nicht favorisiert, weil die bestehende Bahnstrecke hier eine Gefälle hat und das ist für Bahnsteige zu groß. Da darf es kein Gefälle geben aus Sicherheitsgründen, Koffer und Kinderwagen könnten sich selbständig machen und in die Gleise geraten... Trotzdem sollte man die Investition langfristig überlegen, spätestens wenn die Straßenbahn als Entlastungsstrecke bereits fertiggestellt ist. Denn auch im Hinblick auf die Stadtumlandbahn macht sich bei mir der Eindruck breit, dass die Straßenbahn langfristig das höherwertigere Verkehrsmittel sein könnte, während die U-Bahn wohl keinen einzigen Hochschulstandort direkt ansteuern wird.
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Alt 25.07.18, 22:19   #93
nothor
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Offenbar war die Ruine der teilweise abgebrochenen Umladehallen immernoch für eine (Kunst-)Aktion gut. Wahrscheinlich gab es bayernweit derzeit keine eindrucksvollere Kulisse für diese für mich schwer nachvollziehbare Aktion:

http://www.nordbayern.de/region/nuer...berg-1.7864009
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Alt 09.10.18, 17:22   #94
nenntmichismael
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Die Tinte ist trocken: Der Freistaat Bayern hat heute das für die Technische Universität Nürnberg vorgesehene Areal erworben und übernommen:

http://bayern.de/soeder-ab-jetzt-wir...en/?seite=1579

https://www.br.de/nachrichten/bayern...rnberg,R5zQ9In

Damit ist ein weiterer Riesenschritt auf dem Weg zu dieser aus meiner Sicht wichtigsten Wissenschafts-, Bildungs- und Infrastruktur- und Städtebaumaßnahme in Nürnberg in den nächsten Jahrzehnten getan.
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Alt 04.04.19, 17:52   #95
hyper-zorro
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Abschiedsfotos vom Südbahnhof

Scheinbar hat man schon alles abgerissen.
Und was kommt jetzt? Gibt es schon konkrete Pläne?

Eine Halle hätte man stehen lassen sollen!

Dieses Fotos machte ich 2017
Bild:  http://www.cyber-fox.homepage.t-online.de/Südbahnhof-1.jpg

Bild:  http://www.cyber-fox.homepage.t-online.de/Südbahnhof-2.jpg

Bild:  http://www.cyber-fox.homepage.t-online.de/Südbahnhof-3.jpg
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Alt 04.04.19, 19:48   #96
DS-17
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Die Hallen sind weder architektonisch anspruchsvoll, noch hat sich darin maßgeblich Geschichte abgespielt. Im Endeffekt hat sich die letzten Jahrzehnte auch niemand dafür interessiert. Warum sollte man diesen unansehnlichen Müll stehen lassen? Davon haben wir in Nürnberg sowieso schon mehr als genug.
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Alt 04.04.19, 22:35   #97
hyper-zorro
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Diese Hallen haben (für mich) einen gewissen Charm. Natürlich waren sie jetzt baufällig. Aber vielleicht könnte man eine nachbauen (manche möchten doch sogar das Pellerhaus wiederaufbauen). Dann lieber eine dieser Hallen, das ist einfacher und billiger.
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Alt 05.04.19, 09:06   #98
nothor
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@ DS-17: Soweit in Nürnberg "unansehnlicher Müll" steht ist dieser meist erst in den letzten 10 Jahren entstanden. Z.B. die gesamte Bahnhofstraße ist für mich unansehnlicher Städtebau. Auch die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses als "Q-West" (letzter Beitrag hier) gegenüber der Quelle ist unansehnlicher Müll geworden, davon zeige ich bald mal ein Foto. Die Hallen, eine der größten ihrer Art Europas, gehörten gewiss nicht dazu. Nun sind sie aber weg und bleibt nur eine schöne Hoffnung, dass das neu entstehende Viertel nicht dieselbe Sprache spricht wie die Bahnhofstraße oder das Q-West. Man hätte durchaus wenigstens eine Halle oder eine Reihe der markanten Giebel erhalten sollen, das wäre problemlos machbar gewesen und hätte viel bewirken können. Nun muss man sich nämlich viel mehr Mühe geben um ein attraktives Viertel zu gestalten, weil ja nichts mehr da ist. Wo soll nun Identität, Unverwechselbarkeit, Wiedererkennungswert und Einzigartigkeit herkommen? Traut das jemand der heutigen Architektengeneration noch zu? Ich eigentlich nicht mehr. Wir sind ja nicht in Chicago oder Dubai, Nürnbergs Besonderheit nährt sich aus der Architektur vergangener Tage. Wenn man die nicht pflegt, sondern abreißt, fällt die Stadt immer weiter zurück.
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Alt 05.04.19, 20:22   #99
DS-17
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Im Endeffekt wird in Nürnberg und so gut wie überall in DE seit den 50ern unansehnlicher Müll produziert. Sehr schade sowas, denn durch die Nachkriegsbauten hat man alle architektonischen Ansprüche nach unten geschraubt und es sieht auch nicht danach aus, als würde man das in naher Zukunft ändern. Auch dank der sowieso schon hohen Baupreise und Bauvorschriften. Ansonsten stimme ich dir zu, dass die anderen Projekte wie Q-West alles andere als vielversprechend sind. Das Quelle-Gebäude sollte sowieso nicht unter Denkmalschutz stehen - ein anderes Thema.

Interessant ist aber dein Vergleich mit Dubai. Gerade Dubai hat doch den Großteil seiner alten Architektur komplett aufgegeben? Sicherlich gibt es hier und da ein Bauprojekt, das noch etwas an alte Strukturen wie die Windtürme erinnert, aber ansonsten hat sich die Stadt und deren Charakter komplett neu erfunden und ist nicht mehr mit der Altstadt oder alten Elementen vergleichbar. Der internationale Charakter lässt das Stadtbild zwar modern wirken, gleichzeitig aber auch nicht mehr unterscheidbar zu anderen Metropolen, wie zB Shenzhen (architektonisch gesehen). Im Vergleich mit Dubai hat also Nürnberg ideale Voraussetzungen die alte verkrusteten Denkweisen bzgl. Neubauten abzulegen und tatsächlich etwas bewegendes zu entwerfen. Nach den ersten Entwürfen zum Areal aber eher nicht vorstellbar.
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Alt 05.04.19, 23:37   #100
nothor
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Anders als Nürnberg war Dubai aber bis vor rund 80 Jahren kein architektonisches "Schatzkästlein" und hat ganze Kunstbibliotheken gefüllt. Nürnberg hatte immerhin eine unbestreitbare kulturhistorische Bedeutung in der abendländischen Welt, und die konnte man der Stadt ansehen. Die Bedeutung Nürnbergs ist heutzutage nur noch ein Schatten seiner früheren, umso wichtiger wäre es die Hinterlassenschaften dieser Geschichte sorgfältiger zu prüfen und ihre Transformation in die Gegenwart für zukünftige Nutzungen anzustrengen.

Leider sieht man Nürnberg seine unterdurchschnittliche Bedeutung in der heutigen westlichen Kultur an seinen Neubauten an. Schaumstofffassaden soweit das Auge reicht, billiger geht es halt nicht.

Dubai kann da auf unendlich viel weniger gebautes Erbe zurück blicken, dafür ist es heute ein einflußreicher Wirtschaftsstandort, das sich nur die besten Architekten holt. Dubai erlebt heute das, was Nürnberg in seiner Vergangenheit hatte. Meinst du Dubai wird eines Tages wieder Lehmhütten bauen, bzw. die zeitgemäße Entsprechung davon?

Ich denke dass man stets versuchen sollte zu erhalten, was man einst errungen hat anstatt es einfach wegzuräumen und Allerweltsmüll neu zu bauen. Die Hallen wurden vorsorglich schon weg gerissen obwohl es noch nichtmal einen einzigen Bauplan für ein neues Haus gibt.
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Alt 06.04.19, 08:53   #101
DS-17
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Bis auf den letzten Satz stimme ich dir da komplett zu. Wobei Dubai / die UAE schon auch architektonisch anspruchsvollere Häuser bieten konnte (außer Lehmhütten ), schau dir am besten die typischen Häuser mit Windkanälen an. Technisch sehr raffiniert für die damalige Zeit, nur um ein Beispiel zu nennen.

Ansonsten hast du natürlich Recht. Nürnberg hat sicherlich eine Blütezeit gehabt und die fand weder in den letzten 50 Jahren noch heute statt. Diese Industriehallen haben aber weder architektonisch etwas herausragendes dargestellt, sondern waren lediglich einfache Zweckbauten. Dazu waren sie weder geschichtlich hoch relevant, noch haben sie maßgeblich in das Stadtgeschehen eingewirkt. Man sollte schon auch unterscheiden was zB die Stadt geprägt hat, was massiv Einfluss genommen hat und was nicht.

Laut deiner Logik hätte man dann nämlich auch Gebäude wie das AOK Gebäude am Färbertor unter Denkmalschutz stellen müssen. Und den Klotz braucht nun wirklich auch niemand.
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Alt 06.04.19, 11:02   #102
nothor
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Ja, hinsichtlich der Hallen argumentierst du genauso wie der Denkmalschutz, das ist sicherlich durchaus auch legitim. Aber ich finde man sollte vielleicht etwas weitergehen und auch Dinge dann zu erhalten versuchen, wenn man nicht dazu gesetzlich gezwungen ist. Wie gesagt, wo wäre das Problem gewesen erste Architektenentwürfe abzuwarten bevor die Halle abgerissen wurde, oder anders, wo wäre das Problem gewesen wenigstens eine Giebelseite zu erhalten. Die Giebel waren ja durchaus sehr markant, wenn man sie in den Wintermonaten zwischen den Bäumen sehen konnte, entlang der Münchner Straße stadtauswärts. Das wäre identitätsstiftend gewesen und hätte glaube ich keine Entwicklung behindert.

Ich fürchte aber nun dass dort ein ganzes Stadtviertel von der Optik der "Marienzeile" entstehen wird. Diese Architektur steht für nichts, und identifiziert sich erst durch draußen dran gepappte Schilder.
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Alt 06.04.19, 11:59   #103
hyper-zorro
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Diese Hallen sind originell

Warum diskutiert ihr hier über Dubai und über die Blütezeit von Nürnberg? Das sind doch ganz andere Themen.

Diese Hallen sind originell! Wo gibt es denn sonst noch solche? Ein Original-Nachbau ist immer noch möglich. Und das wäre kaum aufwendiger als die Restauration der alten baufälligen Hallen. Eine(!) Halle genügt. Mehr verlange ich nicht.
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Alt 06.04.19, 12:27   #104
nenntmichismael
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Zu der allgemeinen Diskussion: Ich stimme zu, dass die deutsche wie speziell auch die Nürnberger Architektur der Nachkriegszeit wenig hervorgebracht hat, was einem (positiv) im Gedächtnis bleibt. Spontan fällt mir da fast nur das Neue Museum und der Eingangsbau zum Schauspielhaus ein. Das Tafelhof Palais am Hauptbahnhof als tagesaktuelles Projekt folgt zwar dem derzeit deutschlandweit angesagten Stil, aber aus meiner Sicht auf durchaus ansprechendem Niveau. Auch das großformatige Neubauvorhaben schräg gegenüber der Nürnberger Versicherung lässt sich nicht schlecht an. Aber sonst ist weitgehend Ödnis.

Umgekehrt heißt das aber nicht, dass alles, was älter ist, auch erhaltenswert ist. Diese Umladehallen zeichnet nichts als etwas Besonderes aus. Ich finde sie sogar ziemlich mickrig. Wären das in die Höhe strebende gußeiserne Konstruktionen und keine flachen Betonungetüme, sähe ich das wohl anders. Wer sich für den Erhalt von charakteristischem Industrieerbe einsetzt, der findet da m.E. Eindrucksvolleres und Erhaltenswerteres in der verfallenden alten Bahn-Infrastruktur entlang der Gleise nach Fürth.

Der wichtigste Punkt ist für mich aber der folgende, den ich glaube ich auch schon einmal angesprochen hatte: Genau der südöstliche Teil des gesamten Areals Brunecker Straße, auf dem die Umladehallen standen, ist der Standort der geplanten Technischen Universität Nürnberg. Deren Interessen und Entfaltungsmöglichkeiten muss sich alles unterordnen. Ich sehe nichts, wodurch sich diese quer im Gelände stehenden flachen Hallen für eine universitäre Nutzung geeignet hätten.

Von konkreten Planungen für die stadtplanerische und architektonische Gestaltung der TU Nürnberg ist man übrigens noch eine Weile entfernt. Aktuell begutachtet ja noch der Wissenschaftsrat das inhaltliche Konzept und die geplanten Fächer der Universität. Solange der Wissenschaftsrat als Aufsichtsgremium für die Wissenschaftspolitik in Deutschland sein Votum noch nicht abgegeben hat, kann man logischerweise keine baulichen Fakten schaffen. M.W. steht dieses Votum im Herbst 2019 an. Danach werden die Dinge dann in Bewegung kommen.
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Alt 08.04.19, 15:13   #105
hyper-zorro
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Technisch ist ist es kein Problem eine Halle im Uni-Bereich unterzubringen. Die steht dann dort etwa so wie ein Kunstwerk und erinnert auch an die Geschichte des Areals. Zwischen den Gebäuden der Uni ist solch eine Halle etwas Besonderes, auch wenn sie sehr schlicht ist.

Natürlich ist das auch eine Sache des Geschmacks und des Gefühls. Aber das soll es auch sein und nicht nur Profit-Maximierung.
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