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Alt 13.10.18, 10:01   #121
Kostik
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HWWI/Berenberg Kultur-Städteranking 2018

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg haben zum vierten Mal nach 2012, 2014 und 2016 die 30 größten Städte Deutschlands im Hinblick auf ihr Kulturleben untersucht. Dabei ist Bochum auf Platz 12 geklettert und lässt alle anderen Ruhrgebietsstädte weit hinter sich. Essen bleibt unverändert auf Platz 17. Dortmund verliert ein Platz und landet nun auf Platz 27. Gelsenkirchen Platz 28 und Duisburg Platz 30 bleiben unverändert auf ihren Plätzen wie bereits vor zwei Jahren.

Untersucht wurde das kulturelle Klima in den Städten, wobei zahlreiche Aspekte der Kulturproduktion wie auch das Nutzerverhalten verglichen wurden. Dabei geht es genauso um die Künstlerdichte und Anzahl von Kinoplätzen wie die Ausleihen in den Bibliotheken. Bochum ist dabei in den zurückliegenden Jahren im Ranking kontinuierlich nach oben geklettert.

Bochum ist führend in der Kulturbildung und punktet bei den Kinositzplätzen und Bibliotheken. Neben dem besucherstarken Festival Bochum Total dürfte vor allem die erfolgreiche Arbeit der Musikschule Bochum – eine der größten Musikschulen Deutschlands – ein wichtiges Argument für die ausgezeichnete Einstufung Bochums gewesen sein. Vor zwei Jahren belegte die Stadt Platz 16. Im Jahr 2012 belegte die Stadt noch den 22 Platz.

Hier gibt es die komplette Studie

Pressemitteilung: https://www.bochum-tourismus.de/de/a...nking-2018.php
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Alt 18.01.19, 22:16   #122
Kostik
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Bochum bekommt ein Start-up-Center

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) hebt ihre Gründungsförderung auf ein neues Level. In einem landesweiten Wettbewerb hat sie sich erfolgreich durchgesetzt. Die RUB erhält vom NRW-Wirtschaftsministerium in den kommenden fünf Jahren Mittel, um ein Exzellenz-Start-up-Center aufzubauen. Beantragt hat die RUB rund 24 Millionen Euro, die genaue Fördersumme steht noch nicht fest.

Der Rektor hat die Auszeichnung im Wettbewerb der Universitätsstandorte Nordrhein-Westfalens am 17. Januar 2019 in Düsseldorf von Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erhalten. Das Land hat insgesamt sechs Anträge auf Förderung mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro ausgewählt. Am Vormittag war ein dreiköpfiges Team ins NRW-Wirtschaftsministerium gereist, um die Jury von den Bochumer Plänen zu überzeugen. Gemeinsam mit Marc Seelbach, Leiter Transfer und Entrepreneurship der RUB, und Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung, stellte Prorektor Prof. Dr. Andreas Ostendorf die Idee des Bochumer Exzellenz-Start-up-Centers vor. Am Abend schon wurde die RUB als einer der Gewinner des Wettbewerbs gekürt.

Aufbauend auf den Erfolgen des Gründungskonzepts Worldfactory seit dem Jahr 2014 verfolgt die RUB nun in den kommenden fünf Jahren hoch gesteckte Ziele. Sie will unter anderem
  • einen Platz unter den Top Ten der Gründungsuniversitäten in Deutschland erreichen,
  • das Transferpotenzial aus der Spitzenforschung in ihren Schwerpunkten – den Exzellenzclustern und Research Departments – weiter erschließen,
  • die Gründungskultur und -förderung noch besser in die fachliche Breite mit ihren 20 Fakultäten bringen und
  • auf dem Technologiecampus Mark 51°7 im ehemaligen Opel-Verwaltungsgebäude einen der größten Makerspaces Deutschlands aufbauen. Hier soll ein besonders starker Ort für Kreativität und Austausch, Prototyping und Ideenentwicklung entstehen.

Gebündelt werden die diese Aktivitäten fachübergreifend unter dem Dach des Worldfactory Start-up-Center Bochum, kurz WSC. Es wird lückenlos alle Phasen der Gründung und Start-up-Förderung abdecken – von der Sensibilisierung über die Ideenentwicklung bis hin zum Unternehmensaufbau und -wachstum. Dabei setzt die RUB besonders auf die bewährte Partnerschaft und Arbeitsteilung mit der Bochum Wirtschaftsentwicklung sowie auf die Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Ruhr-Hub.

Pressemitteilung: Ruhr Universität
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