MARK 51°7 [Planung&Bau]

  • Neubau Hotel + Schulungszentrum + 24 Std. Kita

    Die SV CampusImmobilien GmbH ein Unternehmen zu dem auch das Gisela Vogel Institut gehört, hat auf ihrer Internetseite einen Lageplan für die zukünftige Bebauung neben dem Harpen Grundstück veröffentlicht. Geplant ist ein vier teiliger Gebäudekomplex bestehend aus einem sechs geschossigen Hotelgebäude, ein Schulungszentrum, eine 24 Stunden Kita und ein Bürogebäude.



    Quelle: http://www.sv-campusimmobilien.de/

  • Neubau Hotel + Büro/Schulungszentrum + 24 Std. Kita ^^

    Heute haben die Bauherren das Projekt offiziell vorgestellt. Auf dem früheren Neuwagen-Parkplatz von Opel zwischen der Wittener und der Alten Wittener Straße entstehen bis 2021 ein Drei-Sterne-Plus-Hotel mit 103 Betten, eine Kita für bis zu 60 Kinder, ein Bürogebäude und eine Weiterbildungsstätte für Berufe im Hotel- und Gastronomiebereich. Das Office-Gebäude besteht aus zwei Körpern, die mit einem Glasgang verbunden sind. 147 Parkplätze entstehen auf dem Gelände.


    Nächste Woche soll der Bauantrag eingereicht werden. Man wolle noch dieses Jahr mit dem Bau beginnen. Auch für ein nachhaltiges Energiekonzept hat man sich bei den Planungen eingesetzt. Die Dächer der vier Gebäude werden begrünt und mit Solaranlagen versehen. Wärme und Kälte wird über ein Kraftwerk produziert, das die Stadtwerke Bochum errichten soll. Das Investitionsvolumen für das Projekt beläuft sich auf 50 Mio Euro.


    Quelle: WAZ - Ehrgeiziges Bau-Projekt auf früherem Opel-Gelände in Bochum

  • „office 51°7“ | zweiter Bauabschnitt

    Nach der Eröffnung des ersten Bürogebäudes office 51°7 Anfang 2018 wurde heute der Baubeginn für das zweite Bürogebäude an der Alten Wittener Straße mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert.


    Das rd. 4.300 m² große Grundstück hat Harpen im August 2018 von der Bochum Perspektive 2022 erworben und im Dezember letzten Jahres den Bauantrag gestellt. Jetzt liegt die Baugenehmigung vor, das Baufeld ist eingezäunt und seit Anfang April rollen die Bagger, um das Gelände für das neue Bürogebäude und die Stellplatzanlage herzurichten.


    In den nächsten Wochen werden hier umfangreiche Erdarbeiten erfolgen. Rund 3.000 m³ Boden werden bewegt, bevor voraussichtlich im Sommer mit den Hochbauarbeiten begonnen wird. Als Generalübernehmer wurde wie bereits beim ersten Bauabschnitt die Fa. Goldbeck mit den Bauleistungen beauftragt.


    Pressemitteilung: HARPEN feiert den Baustart des 2. Bürogebäudes auf MARK 51°7

  • Sitz des neuen Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit

    PM: "Bochum wird tatsächlich Sitz des neuen Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat dem Standort jetzt zugestimmt. Schwerpunkt des Instituts wird die Grundlagenforschung zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und zu rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre. Es soll das gesamte Spektrum von der Theorie über die datengetriebene bis zur empirischen Forschung abdecken und sich eng mit externen Forschenden auf den Gebieten der Informatik, Physik, Mathematik, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften vernetzen. Das Institut soll im Endausbau über sechs Abteilungen und zwölf Max-Planck-Forschungsgruppen verfügen und einen jährlichen Betriebshaushalt von rund 20 Millionen Euro haben."


    Quelle: idr

  • Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit

    Ein großer Gewinn für das Ruhrgebiet und vor allem für die Städte Bochum und Dortmund mit ihren Schwerpunkt auf die Forschung der Cybersicherheit.


    Ich gehe stark davon aus, dass der Neubau auf einem reservierten Grundstück der Ruhr-Universität an der Wittener Straße neben den beiden geplanten Forschungsbauten Zess und Think entstehen wird.

  • Bebauungsplan

    Wie angekündigt wurde nun der Bebauungsplan geändert. Jetzt können die Investoren zwischen größeren Grundstücken wählen. Direkt an der Haupterschließungsstraße sind nun auch Bürogebäude vorgesehen. Am ende dieser Straße im Bereich des Kreisverkehrs ist außerdem ein Hochhaus mit bis zu 60m Höhe möglich :daumen:


    Quelle: https://session.bochum.de/bi/v…nr=7073383&voselect=11438

  • Büroneubauten + Hochhaus 60m - Landmarken AG / O-Werk 2+3

    Wie berichtet hat die Landmarken AG Ende 2018 ein rund 20.000 m² großes Grundstück nördlich & westlich des O-Werks erworben. Auf der Fläche werden in mehreren Bauabschnitten ca. 50.000 m² modernste Büroflächen mit passenden Angeboten für Single und Multi Tenants entwickelt. Die Planung ist in ihrer Struktur so flexibel, dass verschiedenste Bürokonzepte und Größenordnungen abgebildet werden können.


    In einem ersten Schritt sollen mehrere neue Baukörper entstehen. Einer davon könnte bis zu 16 Geschosse und 60m Höhe haben – ein Hochpunkt, der als echte Landmarke mit der historischen Landmarke O-Werk korreliert. Der architektonische Entwurf für die geplanten Bürogebäude wurde in Zusammenarbeit mit der Architekturbüro HPP Düsseldorf entwickelt. Im Gestaltungsbeirat der Stadt Bochum wurde die Landmarken-Vision bereits im März 2019 vorgestellt. Die Bauarbeiten könnten Mitte 2020 beginnen.






    Quelle: https://www.landmarken-ag.de/projekte/opelring/

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  • MARK 51°7 ist Deutschlands bestes Flächenentwicklungs-Projekt


    Pressemitteilung: https://www.bochum2022.de/news…chenentwicklungs-projekt/

  • ZESS - Forschungszentrum

    Im ZESS - Forschungszentrum werden die Kompetenzen aus Ingenieurs-, Wissenschafts- und Rechtswissenschaften gebündelt. Mit dem Ziel der Grundlagenforschung sollen die eingerichteten Labore eine neue Form der interdisziplinären Kooperation ermöglichen, in welcher Mensch, Technik und Organisation bestmöglich zusammenspielen.


    Der Neubau entsteht zwischen der Wittener Straße und dem Quartiersplatz Nord. Das Gebäude wird sich auf der Ebene 0 (Erdgeschoss) zu beiden Seiten hin öffnen und im Inneren eine Verbindungsachse bilden. Durch die Ausbildung eines zweigeschossigen Eingangsbereichs und die Öffnung der Fassade ist hier insbesondere der Quartiersplatz adressiert. Die Forschung an spezialisierten Metallbearbeitungsprozessen assoziierend erhält das ZESS eine Fassade aus vertikal profiliertem Aluminiumblech. Das 5 Geschossige Gebäude wird über 7.000 m² Nutzfläche verfügen.


    Quelle: https://www.heinze.de/architek…zentrum/12774069/#designs


    Visualisierungen in einer hohen Auflösung zum geplanten Projekt








    Bilder: © agn Niederberghaus & Partner GmbH | Klick auf Bild um zu vergrößern

  • O-Werk | 06/2019

    Ein paar Fotos vom ehemaligen Verwaltungsgebäude, in das nach Umbau und Sanierung die Ruhr-Universität und der Onlinehändler babymarkt.de einziehen werden. Hier gibt es außerdem eine Bauwebcam.





    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian n.

  • Forschungsbau Think

    Die Wissenschaftskonferenz hat am 5. Juli 2019 die Förderung des Forschungsbaus Think an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entschieden – der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) setzt die Gebäudeplanung weiter fort.


    Der BLB NRW ist Bauherr, Eigentümer und Vermieter des zukünftigen Gebäudes Think. Er hat den Generalplaner Heinle, Wischer und Partner aus Berlin beauftragt, das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 3.890 Quadratmetern im Detail zu planen. Man sei auf gutem Wege, die Planungen in den nächsten zweieinhalb Jahren abschließen und mit den Bauarbeiten beginnen zu können.


    Das neue Zentrum wird fachübergreifend die neuronalen Mechanismen der Kognition erforschen, künstliche und hybride kognitive Systeme entwickeln und die Interaktion zwischen Menschen und technischen Systemen in der Arbeitswelt der Zukunft und in der Neurorehabilitation untersuchen.


    Diese hervorragenden Möglichkeiten für den Technologie- und Wissenstransfer werden durch die unmittelbarer örtliche Nähe von Think zum geplanten Technologiecampus und Gründercampus sowie zu weiteren Forschungseinrichtungen noch verstärkt – den Forschungsbau Think wird der BLB NRW auf dem ehemaligen Opelgelände an der Wittener Straße in Bochum errichten.


    Der BLB NRW wird das rund 100 Meter lange und 45 Meter breite viergeschossige hoch technisierte Gebäude über einen Innenhof natürlich belichten. Beispiele für diese Hochtechnisierung sind die hochauflösenden Human- und Kleintier-MRT (Magnetresonanztomographie), die auch außergewöhnliche Baukonstruktionen notwendig machen. Zum einen müssen die elektromagnetischen Felder aufwendig abgeschirmt werden. Zum anderen dürfen die hochempfindlichen MRT so gut wie keinen Schwingungen ausgesetzt werden, um ihre Funktion zu garantieren. Um das baulich zu erreichen, werden bereits die Gebäudefundamente unter diesen Räumen von den Fundamenten des übrigen Gebäudes entkoppelt.


    Pressemitteilung: RUB - Der Forschungsbau Think an der Ruhr-Universität ist auf gutem Weg



    Bild: © Heinle, Wischer und Partner

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  • Escrypt Unternehmenszentrale

    Die Bosch-Tochter Escrypt wird nächstes Jahr mit dem Bau ihrer künftigen Unternehmenszentrale an der Wittenerstraße beginnen. Zur Zeit arbeitet man an der Ausschreibung für die Aufbereitung des Areals. 2022 wird die neue Zentrale fertiggestellt. Die Planung und die Finanzierung sollen abgeschlossen sein, so dass wahrscheinlich in kürze die Entwürfe öffentlich zu sehen sein werden. 400 Beschäftigte hat Escrypt an seinen weltweit 17 Standorten heute, allein 120 wurden im vergangenen Jahr eingestellt. Und es werden ständig neue Mitarbeiter rekrutiert – 100 im Jahr 2019. Für die Bauabschnitte zwei und drei mit noch einmal 1500 Beschäftigten, sei man zu Zeit mit der Firmen-Mutter Bosch im Gespräch um auch diese bald in Bochum realisieren zu können.


    Quelle: WAZ - Bochums Kurs stimmt, jetzt muss noch das Image besser werden

  • Hochhaus | Landmarken AG

    Ein abgeänderte Variante der bekannten Visualisierung mit einem Ausschnitt des möglichen Hochhauses.



    Bild: Landmarken AG | HPP Architekten

  • Entwicklung des Areals

    Mittlerweile ist klar, dass das neue Max-Planck-Institut definitiv auf Mark 51/7 errichtet wird – in direkter Nachbarschaft zu großen universitären Einrichtungen und zum IT-Spezialisten Escrypt. Nächstes Jahr wird auch mit dem Bau von Straßen begonnen. Dafür werden riesige Mengen Schutt und Bodenaushub im Südosten, da wo jetzt noch Rest der Verladestation stehen, im Boden eingebaut.


    Das Gelände dort wird ebenso um einige Meter angehoben wie im nördlichen Teil entlang der Dannenbaumstraße. Zwei Millionen Tonnen Erde und Steine wurden bislang schon auf dem Gelände aus- und an anderer Stelle wieder eingebaut. Allein 100.000 Kubikmeter Erde liegen jetzt noch entlang des Presswerks und warten darauf, verfrachtet und verdichtet zu werden. 93.000 Kubikmeter umbauter Raum müssen abgerissen werden, darunter 16.500 Kubikmeter Beton und 10.000 Quadratmeter Betonboden. Vorher müssen zwölf Tonnen künstliche Mineralfasern (KMF), 6450 Quadratmeter Dachpappe und 2300 Quadratmeter Platten und Kleber entsorgt werden. Die Ausschreibung dafür beginnt jetzt.


    Der Abbruch der größten Halle auf dem gesamten Gelände, dem 70.000 Quadratmeter großen Presswerk hat begonnen und wird bis Ende des Jahres andauern. Im Westen (hinter Dekra?) wird sich der Eisenbahnzulieferer Faiveley ansiedeln. Das DHL Paketzentrum wird jetzt im September an den Start gehen.


    Quelle: Bis 2022 wird nur noch wenig an Bochums Opel-Werk erinnern


    Wie man auf dem Foto erkennen kann, haben die Abrissarbeiten am Presswerk begonnen.



    Abriss Presswerk by Kostik -Ruhr, auf Flickr

  • Neubau DEKRA EXAM

    Als eines der ersten Unternehmen hat bereits 2017 der High-Tech-Dienstleister DEKRA EXAM ein 16.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Rund 275 Mitarbeiter sollen dort zukünftig beschäftigt sein. Der Neubau entsteht gegenüber dem O-Werk. Eine erste Visualisierung ist nun im Netzt aufgetaucht.



    Bild: BM+P Architekten | Quelle: https://tk-plus-ingenieure.de/project/dekra-exam-bochum/