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Alt 18.07.14, 16:42   #16
Midas
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Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
R-PLUS verbindet die für Hamburg (bzw. ganz Norddeutschland) charakteristischen Backsteine mit bunten Glasscheiben, dazu ein torartiges Hochhaus in der Mitte - diese Variante gefällt mir besser als der grauere und unscheinbare Entwurf von den HENN Architekten, dessen Hochhaus am Rand des Gebiets klotzig und altbacken wirkt.
Ich finde R-PLUS auch am gelungensten. Allerdings frage ich mich, was die komischen Daecher darstellen sollen. Dachgaerten? Luftgeschosse? Rein funktional koennte ich mir vorstellen, dass ASTOC besser ist. Die idee der zentralen Galerie mit den Werkstaetten rechts und links hat was.

Warum HENN und ASTOC jeweils die alte U-Bahn-Trasse als Park freihalten (R-Plus auch, aber deutlich weniger) erschliesst sich mir nicht.

Eine Hybridloesung aus R-Plus mit dem ASTOC-Rigel waere mein Favorit...
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Alt 19.07.14, 12:02   #17
libero
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Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
^^ ...den vorhandenen, locker bebauten Stadtteil mit seinen attraktiven (aber kaum erschlossenen) Wasserlagen durch so eine Verkehrsader brutal zu zerschneiden wage ich zu bezweifeln. ...
Wo wird denn bitte ein "locker bebauter Stadtteil" und welche "attraktive Wasserlage" zerschnitten? Der (rote) Teilbereich wäre die Fortführung einer 6-spurigen Amsinckstraße (schwarz) zwischen Gewerbegebiet und Bahntrasse zu einer vorhandenen 4-spurigen Andreas Meyer-Straße (schwarz), die ganz Rothenburgsort und Auschläger Allee entlastet.

Geändert von libero (19.07.14 um 12:39 Uhr)
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Alt 19.07.14, 13:32   #18
Midas
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^^ Es ist zum Beispiel erklärtes Ziel des Senats, die Wasserlangen an der Bille (Billbogen) mit den Wasserlagen an der Elbe oestlich (Rothenburgsort / Entenwerder) und westlich (Hafencity) der Elbbruecken zu verbinden. Dazu wurde grade die Hafencity GmbH mit dem Management der Masterplanung beauftragt. Siehe hier.

Entstehen soll ein gemischer Stadtteil in dem nicht-stoerendes (bzw wenig stoerendes) Gewerbe mit Wohnen und anderen Funktionen ko-existiert.

Die Barrierern in diesem Gebiet sollen minimiert werden. Die Potenziallagen (Uferlagen, Randlangen an Parks wie Entenwerder) sollen maximiert werden.

Du moechtest dort eine schnellstrasse hindurch legen? Warum? Wen soll das entlasten?

Die bisherige Verkehrsfuehrung A1/A25 > Autobahndreieck Suedost > Elbbrucke Autobahnkreuz Sued > Norderelbbruecken > A255 umfaehrt weitraeumig alle Wohnstadtteile (ausser der Veddel). Warum sollte man diese Umfahrung der Stadt nun wieder mitten in die Stadt - zumal in Gebiete deren 'Aufwertung' man grade beschlossen hat - hinein legen?

Deine Planung wuerde einen hohen dreistelligen Millionenbetrag kosten und haette fuer niemanden einen Vorteil ausser fuer Autofahrer, die nun statt einer Suedumfahrung von Hamm/Horn den Luxus haetten sich eine von zwei Umfahrungen aussuchen zu koennen.
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Alt 19.07.14, 14:15   #19
libero
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Midas, ich kenn das Konzept. Und es geht ja gerade um die Entlastung von Rothenburgsort, Entenwerder, weil dadurch die bisherige Durchgangs-Straße Billhorner Röhrendamm, Vierländerdamm und Ausschläger Allee zu einer Wohn- und Erschließungsstraße und dieser Verkehr zwischen ein bestehendes Gewerbegebiet und ein Bahndamm angegliedert würde. Nördlich von der Lage ist alles Industrie! Das ist doch genau von den Wasserlagen weg. Zusätzlich könnte auch noch dieses unsägliche Autobahnkreuz Billhorner Brückenstraße rückgebaut bzw. ertragsreicher bebaut werden. Was das mit dem Billebogen zu tun hat weiß ich nicht, weil es den Bereich Bille nicht betrifft. Ich kann so null nachvollziehen, was da deswegen mit deiner Argumentation gegen sprechen soll, zumal es die Elbbrücken/Veddel und Wohngebiete entlang an der Eiffestraße entlasten würde. Aber hey, is eh Makulatur, weils anders kommt :-)



Eigen erstellte Karte mit Mapbox, Lizenz OpenStreetmap Veröffentlicht unter ODbL
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Alt 19.07.14, 15:05   #20
Midas
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Zitat:
Zitat von libero Beitrag anzeigen
Zusätzlich könnte auch noch dieses unsägliche Autobahnkreuz Billhorner Brückenstraße rückgebaut bzw. ertragsreicher bebaut werden.
Keine Sorge. Das passiert sowieso. Siehe hier.


Quelle: Deine Karte, Ergaenzungen von mir.

Ich meine mit 'Zerschneiden', dass die von Dir vorgeschlagene Trasse genau zwischen den zwei Uferlagen an Bille und Elbe liegt, die mittelfristig 'aufgewertet', erschlossen und verbunden werden sollen.
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Alt 19.07.14, 15:27   #21
libero
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^^Es ist doch schon "zerschnitten" durch die Bahngleisanlagen. Das andocken an diesen "Schnitt" ist doch der "Trick", zumal nördlich des "Schnitts" Industrie ist. Und zwar flächendeckend! ausserdem suggerieren Deine Pfeile, dass es eine Beziehung zwischen dem Billbogen und der Elbe geben müßte, obschon zum Beispiel auf den Arealen dazwischen (Huckepack) Gewerbe entsteht. Nundenn, ich glaub wir haben uns und der Gemeinde beide Standpunkte klar gemacht
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Alt 19.07.14, 18:44   #22
Midas
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Zitat:
Zitat von libero Beitrag anzeigen
..ausserdem suggerieren Deine Pfeile, dass es eine Beziehung zwischen dem Billbogen und der Elbe geben müßte, obschon zum Beispiel auf den Arealen dazwischen (Huckepack) Gewerbe entsteht.
Noch gibt es kaum eine. Allerdinsg hoffe ich, dass genau das irgenwann der Fall sein wird. Es soll ja zum Beispiel nicht irgendein gammeliges Gewerbegebiet, sondern neuartige kombinierte Wohn/Buero/Gewerbe-Areale.

Durch teilweiser Verlegung von alten Gewerbegebieten mit schlechter Flaechen-Ausnutzung in neue, dichte (mehrstoeckige) Gebiete, koennten grosse Flaechen (zum Teil in Uferlage an der Bille) fuer eben diese neue Mischnutzung frei gemacht werden.

Langfristig zum Beispiel so in der Art:



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Alt 19.07.14, 19:05   #23
libero
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^^Deine Absicht erkenne ich schon, wünschenwert wäre es ja, allerdings gibt es zwei "Aber" - das erste Aber ist das "In Zukunft" bzw. deine Konjunktive. Geplant ist Gewerbe status quo. Das Zweite Aber bezieht sich auf unsere Diskussion: Du siehst schon, dass erstens deine Beziehungspfeile in der Karte erheblich divergieren und letztere auf dem Bild am Bahndamm (und im Übrigen auch an der aktuellen Planung) scheitern, oder? Dass es zwischen Billhorner Deich und Billhorner Brückenstraße keinen Durchlass Durchgang gibt? Und dass sich deine Wohnbebauung am Billebogen auf einen Billstraßenzipfel reduziert. Was kumuliert ja wiederum ... na du weißt schon. Ich will ja nicht recht haben, aber eigentlich - und ich vereinnahme dich jezt mal - wollen wir beide einen konsistenten beziehungsreichen Stadtteil-Wohnstandort Billebogen-Rothenburgsort-Huckepackbahnhof-Elbufer bis Billhorner Deich sowie einen tollen Wohnstandort Rothenburgsort. Ok. Ich will die Autos vom Vierländerdamm/Ausschläger Alle weg haben, Richtung Nord an die Bestands trennung, damit sich das südlich elbwärts ausgeht. Demgegenüber ist zwischen Bille und Bahndamm bis auf Generationen Gewerbe angesagt, glaub ich. Und: Der Bahndamm ist die Trennung. Südlich kann man machen, nördlich ist Gewerbe.

Geändert von libero (19.07.14 um 20:10 Uhr)
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Alt 26.07.14, 19:48   #24
Midas
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Ein paar Impressionen aus Hammerbrook / Rothenburgsort. Die Wasserlagen haben ein riesiges Entwicklungspotenzial!


(Bild:ich)


(Bild:ich)


(Bild:ich)


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(Bild:ich)


(Bild:ich)
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Alt 11.08.14, 23:43   #25
Frl.Wegner
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Frl.Wegner wird schon bald berühmt werdenFrl.Wegner wird schon bald berühmt werden
Neubau der Opernwerkstätten und -Fundi der Staatsoper

Hier der frische Siegerentwurf von Dinse Feest Zurl für den neuen zentralen Standort der Werkstätten und Fundi des Hamburgischen Staatsoper. Der Neubau soll südlich der Hamburg-Berliner Bahn und nördlich des Huckepackbahnhofs in Rothenburgsort liegen.

Der Neubau soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden, der erste Abschnitt soll 2016, der zweite 2017 fertig werden.

Hier die drei ersten Preisträger nochmal zusammen, zudem ein Ausschnitt aus der Beurteilung der Jury.

Von den dreien ist der DFZ-Entwurf wohl der ansprechendste, wobei ich mich sehr frage, welche materielle Ausgestaltung hier zu erwarten ist.

Geändert von Frl.Wegner (12.08.14 um 00:09 Uhr) Grund: Zusätzliche Quelle
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Alt 12.08.14, 00:27   #26
Midas
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Was ich nicht ganz verstehe: Wie hat denn bitte der Wettbewerb funktioniert? Es sieht so aus, als waere der DZF-Entwurf Teil des uebergeordneten Entwurfes von ASTOC fuer das gesamte Areal. Koennen wir nun aus dem DFZ-Sieg schliessen, dass auch dieser Entwurf fuer das Gesamtkonzept gewonnen hat? Oder koennten auch zum Beispiel R Plus mit ihrem Entwurf gewinnen, dann aber mit dem Opern-Fundus von DFZ, welcher ja Teil des ASTOC-Konzepts zu sein scheint...?! Ich bin verwirrt!



Nebenbei: Wie DFZ selbst ihren Entwurf beschreiben kann man hier lesen. Auszug:

...Die klare, selbstbewusste Architektursprache des Gebäudes wird geprägt durch eine reduzierte Wahl von Farbe, Form und Struktur. Die Herausarbeitung spezifischer und prägender Entwurfselemente erzeugen Plastizität und Schattenwurf. Durch das gestalterische Grundkonzept wird eine städtebauliche homogene Einheit geschaffen. Gleichzeitig wird den unterschiedlichen Nutzungsbereichen Werkstätten und Fundi durch feine Differenzierungen in Farbe und Struktur eine jeweils eigene hochbauliche Identität verliehen...
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Alt 13.08.14, 22:23   #27
k-roy
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k-roy wird schon bald berühmt werdenk-roy wird schon bald berühmt werden
das ergebnis eines hochbauwettbewerbs muss nicht zwingend die vorgaben eines städtebaulichen wettbewerbs umsetzen. unter umständen wird bereits in der auslobung eine präzisierung oder verbesserung des städtebauwettbewerbs gewünscht.
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Alt 14.09.14, 00:10   #28
Midas
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In einer Serie stellt das Abendblatt Quartiere in Hamburgs Osten vor, die weiterentwickelt werden sollen. Heute geht es um den südlichen Teil von Hamm.

Siehe hier
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Alt 04.11.14, 23:15   #29
Gordon
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Gordon wird schon bald berühmt werdenGordon wird schon bald berühmt werden
Die Hansaterassen von Hamburg Team sind mittlerweile fast fertig.
Fotos von vor 2 Wochen....früher nicht geschafft upzuloaden. Finde es schön, dass das südliche Hamm immer mehr Beachtung findet.








by me

Geändert von Gordon (04.11.14 um 23:41 Uhr)
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Alt 07.11.14, 21:34   #30
John Robie
 
Beiträge: n/a
Danke für die Bilder, Gordon.

Abgesehen davon, dass ich die goldverzierten Klötze eher in einem Neubaugebiet nahe Sofia vermutet hätte, sind die Grundrisse der Wohnungen m. E. nicht gelungen.

Eine 94,5 m² große 3-Zimmer-Wohnung mit einem 6 m² großen Bad und einer 5 m² Küche?
Andererseits scheinen sich - betrachtet man die Seite des Anbieters - selbst solche Wohnungen zu verkaufen.
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