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Alt 05.12.13, 22:22   #181
DUS-Fan
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Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Das Abgrenzen der betonierten Bereiche wurde bisher mit simplen Holzlatten erledigt. Ich vermute, dass die Schalungen die Konturen der künftigen Wände markieren
Richtig, die Außenseite der zukünftigen Wand - man kann den Verlauf der Wand auf deinem Foto anhand des darunter liegenden Geschosses (Säule) erkennen.
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
gemeinsam mit der Decke werden vielleicht Teile der EG-Wände betoniert, damit die Konstruktion mehr Steiffestigkeit erreicht.
Da zweifele ich mal wieder ernsthaft, ob du wirklich Bauingenieur bist! Nein, natürlich wird die Decke nicht zusammen mit Teilen der Wände gegossen!
Das würde jeder Betonbautechnik und Logik wiedersprechen - wo sollte denn die Schalung für die Innenseite der Wand stehen, wenn darunter noch keine Decke ist?
Selbst wenn man eine "freischwebende" Schalung basteln könnte, würde anschließend der flüssige Beton rauslaufen....
Mal davon abgesehen und davon, dass es das Wort "Steiffestigkeit" nicht gibt (entweder Festigkeit oder Steifigkeit), wie kommst du darauf, dass die Verbindung zwischen Beton und Eisen dadurch besser werden würde, wenn dem so wäre, dürfte man ja nirgendwo stückeln.
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Alt 06.12.13, 16:44   #182
r.f.t.schiller
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Hallo an Bau-Lcfr und DUS-Fan

Eine kleine Hilfe zur Erklärung der Teilschalung über der angesprochenen Decke.
Es ist auf dem letzten Foto von BAU-Lcfr zu sehen das es keine Eigentliche Schalung ist die an der Decke angeschlagen wird. Die Platten haben nur wenige Zentimeter Stärke. Sage jetzt einfach einmal das es eine Sicht-Betonwand wird die später nach Oben weiter geht. Aus diesem Grund werden von Anfang an saubere Schalungs-Platten verwendet. Die Schalung der Wand wird erst später nach der fertigen Decke angebaut. Die großen Schal-Elemente sind immer beschädigt also nicht geeignet für Sicht-Beton. Es ist auch zu erkennen das die Platten sehr sauber sind. Alles andere wohl nicht zutreffend.

Noch eine Anmerkung, Decken werden nie zusammen mit Wänden ausgeführt, das geht nicht, alleine schon unmöglich wegen der verschieden Kräfte die bei der Ausführung bzw. beim Befüllen der Schalungen enstehen.

Grüße aus dem schönen Schwabenland
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Alt 09.12.13, 20:01   #183
Bau-Lcfr
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09.12.2013

Hier sieht man schön (unten hinter dem Holzgeländer), wie normalerweise die betonierten Plattenteile mit Holzlatten eingegrenzt werden. Dahinter sieht man die in den letzten Tagen freigelegten Betonwände des KG-1 mit zahlreichen Öffnungen für Installationen.
Die zuvor angesprochene Verbindung Bodenplatte/Wand entwickelt sich weiter - die angebrachten EG-Wand-Bewehrungen (sie reichen ca. 1,5 Meter hoch) werden in der Bodenplatte verankert sein. Theoretisch könnte man die Schalung auch auf Holzlatten befestigen und so ganz flüssig ist der Beton nicht, nicht lange - recht bald nach dem Betonieren der Bodenplatte/Decke würde man mit der Wand fortfahren können. (Stichbegriff: Monolithische Konstruktion, ganze Bauwerke gelten als monolithisch wenn die Pausen zwischen den Betonierungen nicht zu lange sind.) Bald werden wir sehen, wie rasch es sein wird.
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Alt 09.12.13, 21:41   #184
DUS-Fan
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Zitat:
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Die zuvor angesprochene Verbindung Bodenplatte/Wand entwickelt sich weiter - die angebrachten EG-Wand-Bewehrungen (sie reichen ca. 1,5 Meter hoch) werden in der Bodenplatte verankert sein.
Was soll daran Besonderes sein? Im Betonbau werden Wände und Decken immer so verbunden....

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Theoretisch könnte man die Schalung auch auf Holzlatten befestigen und so ganz flüssig ist der Beton nicht, nicht lange - recht bald nach dem Betonieren der Bodenplatte/Decke würde man mit der Wand fortfahren können.
Theoretisch mag das ja vielleich möglich sein (ich glaube es allerdings nicht!), aber praktisch betrachtet ist das Quatsch!
Abgesehen von der technischen Durchführbarkeit (da ist auch noch die Abbindezeit von Beton zu beachten!) würde durch die aufwendigere Schalungskonstruktion keinerlei Zeitvorteil entstehen und die Kosten durch mehr Arbeitsstunden sogar ansteigen!

Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
(Stichbegriff: Monolithische Konstruktion, ganze Bauwerke gelten als monolithisch wenn die Pausen zwischen den Betonierungen nicht zu lange sind.) Bald werden wir sehen, wie rasch es sein wird.
Deine Interpretation zu dem von dir verlinkten Wikipedia-Artikel ist leider nicht richtig!
Wo steht da was davon, dass die Pausen zwischen den Betonierungen nicht zu lange sein dürfen?
Da steht was ganz anderes:
Zitat:
Als Monolithische Bauteile werden praktische alle Stahlbetonbauteile bezeichnet, die auf der Baustelle oder in Produktionswerken aus Frischbeton gegossen werden. Verbindungen zwischen zwei solcher Bauteile werden monolithische Verbindung oder monolithischer Anschluss genannt.
Es spielt also überhaupt keine Rolle, wann der Beton gegossen wird - das beste Beispiel, was mir dazu einfällt, ist unser Fernsehturm - der Rohbau wurde vom 20. Januar 1979 bis Anfang 1981 errichtet.
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Alt 09.12.13, 23:09   #185
r.f.t.schiller
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Kleine Hilfe zu den Arbeiten,
Bei der Wand über der angesprochenen Decke handelt es sich ganz einfach um einen Überzug, das selbe eigentlich wie ein Träger unter der Decke. Darüber dann Stützen. Gut zu sehen im Hintergrund. Wird aber auch in zwei Schritten ausgeführt. ( Unterzug und Überzug beides der Fachausdruck für Träger. ) Unterzug wohl nicht möglich sein da kein Platz nacn gegeben.

Zu den Latten im Boden,
Diese dienen nur einem sauberen geraden Abschluss und einer Sauberen Anschlusskante, zu mehr nicht.
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Alt 22.12.13, 22:50   #186
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Mal wieder aktuelle Fotos - leider wurde der 2 m hohe undurchsichtige Stahlblechzaun erweitert, so dass man an weniger Stellen direkt in die Baugrube sehen kann, lange Arme und Telekomkästen helfen an diesen Stellen.





























Ein Blick ins Innere des entkernten Altbaus durch ein offenes Fenster an der Ecke Mühlenstraße / Liefergasse:



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Alt 26.12.13, 09:43   #187
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Wie man auf den Bildern sieht wird gerade der Rohbau der Wohnhäuser vorbereitet.
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Alt 11.01.14, 13:53   #188
Bau-Lcfr
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Nachträgliche Fundamentierungen?

Wie man darüber sehen kann, die Bodenplatten am westlichen und nördlichen Rand der Baugrube wurden bereits vor Monaten gegossen, sogar die Seitenwände sind weitgehend fertig. Die Fundamentarbeiten-Etappe müsste längst abgeschlossen sein - so staunte ich gestern stark, als ich am Westende der Baugrube einen arbeitenden Bagger und neben ihm die Maschine zum Löchenbohren für Fundamentpfähle gesehen habe. Hat sich herausgestellt, dass man dort stärkere Fundamente braucht oder gibt es einen anderen Grund für diese Arbeiten?
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Alt 11.01.14, 16:54   #189
Logic24
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ja hab mich auch gewundert als ich dies auf der Webcam gesehen habe!!
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Alt 19.01.14, 22:38   #190
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Leider konnte ich gestern bei meinem Besuch nicht genau erkennen, wo überall Gründungspfähle gebohrt werden, zumindest da, wo die Bodenplatte wieder aufgeschnitten und die Wand mit Folie abgedeckt wurde, der Boden darunter ist zerwühlt ist und das schwere Geräte dafür steht noch da.
Dass sich "herausgestellt hat, dass man dort stärkere Fundamente braucht" kann ich mir nicht vorstellen, der Statiker wird nicht erst jetzt angefangen haben zurechnen.
Da sich in dem Bereich, wo das Bohrgerät steht, unterhalb der Bodenplatte nur Erdreich und keine Tiefgarage oder andere Räume befinden, wird das ganz einfach nur praktische Gründe haben, die Gründungspfähle erst jetzt zu bohren.
Im Bereich der Neubrückstraße sind übrigens auch mehrere Ausschnitte in der Bodenplatte, wo vermutlich noch Gründungsbohrungen gemacht werden (oder schon wurden?).
Hier Bilder von meinem Rundgang:































Bilder von mir / 18.01.2014
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Alt 29.01.14, 00:52   #191
Bau-Lcfr
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^ "Die Bodenplatte wieder aufgeschnitten" klingt schlecht, es wäre einfacher und billiger gewesen, die letzten Fundamentpfähle gleich mit den anderen anzufertigen. Problematisch wird dann die Kräfteübertragung - normalerweise kommen sie von den Säulen auf die Bodenplatte und von dieser auf die Pfähle. Dort, wo es aufgeschnitten wurde, kann es ja keine durchgehende Bewehrung geben.
Die Statiker haben die Betonkonstruktion natürlich durchgerechnet, doch es könnte schon mal passieren, dass die Bodenbeschaffenheit sich als abweichend von den Annahmen erweist. Man kann sie so tief nur durch Probebohrungen ermitteln.

Die ganze Aktion ist übrigens abgeschlossen, die Maschine abgezogen - an dieser Stelle werden bereits Schalungen aufgebaut und betoniert. Hier habe ich zwei gestrige Fotos hinzugetan.
__________________
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Alt 29.01.14, 09:37   #192
DUS-Fan
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Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
^ "Die Bodenplatte wieder aufgeschnitten" klingt schlecht, es wäre einfacher und billiger gewesen, die letzten Fundamentpfähle gleich mit den anderen anzufertigen.
Ich glaube zwar nicht, dass die Kosten jetzt höher waren, aber viel wichtiger ist ein stimmiger Ablauf der Arbeiten (sehe ich als Grund für die späten Arbeiten), das spart wirklich Kosten!
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Problematisch wird dann die Kräfteübertragung - normalerweise kommen sie von den Säulen auf die Bodenplatte und von dieser auf die Pfähle.
Das ist falsch, warum sollte das so sein?
Die Fundamentpfähle gehen über die Moniereisen direkt in die Säulen über und die Decken werden über die Moniereisen statisch mit den Säulen verbunden (praktisch eingehangen - wie es im Fertigteilehallenbau auch sichtbar gemacht wird).
Zitat:
Zitat von Bau-Lcfr Beitrag anzeigen
Dort, wo es aufgeschnitten wurde, kann es ja keine durchgehende Bewehrung geben.
Ist auch nicht nötig, da die Bodenplatte keine tragende Funktion hat.
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Alt 30.01.14, 13:21   #193
Concreteman
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Also so wie ich das sehe und mir mal alle Fotos vom Bauvorhaben anschaue, sieht es eher danach aus, als würden sie dort etwas aufbohren... Vermutlich die am Anfang der Baustelle eingebaute Dichtwand...

Warum sollten sie sonst Bohren und die Bohrlöcher mit Sand wieder verfüllen?
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Alt 30.01.14, 15:39   #194
Logic24
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Da muss ich Concreteman Recht geben es werden ja nicht um sonst Löcher gebohrt!!
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Alt 30.01.14, 17:57   #195
DUS-Fan
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@ Concreteman - zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum und Logic24:

Was macht es grundsätzlich für einen Sinn, eine Dichtwand wieder aufzubohren?

In dem speziellen Fall hier geht es eigentlich nur um die Bohrungen am östlichen Baustellenrand (Liefergasse), wo auch das Bohrgerät auf den Fotos zu sehen ist, da ist auf jeden Fall nur Erdreich drunter.
Unter #190, 2. Bild, sieht man rechts von Bohrgerät, Bohrungen und Ausschnitt den Berliner Verbau mit den Fertigteil-Kellerwänden davor.
Die tiefer liegende Dichtwand verläuft parallel dazu links vom Bohrgerät direkt rechts neben den Moniereisen (eigentliche Wand).

Zu den anderen Ausschnitten, die ich fotografiert habe, kann ich leider nichts sagen, da habe ich selber zumindest keine Bohrgerät arbeiten oder stehen sehen - vielleicht hat ja ein anderer Forumsteilnehmer was gesehen....
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