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Alt 04.07.13, 22:54   #76
tunnelklick
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Zitat:
Achja, das hab ich vergessen, alles ensteht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, wo Jahrzentelang Gottweißwas in den Boden gelaufen ist.
Woher weißt du denn, dass Jahrzehnte lang irgendwas ausgelaufen ist? Und wo genau? Selbst wenn Flüssigkeiten in den Boden gelangt sein sollten, wir sprechen hier über ein Baugelände von irgendwas um die 80-90 ha. Eine Bodenbelastung dürfte deshalb, wenn überhaupt, nur punktuell vorkommen.
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Alt 05.07.13, 00:16   #77
RYAN-FRA
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Klar, man hätte etwas Uniformität aus dem Viertel herausnehmen können, aber das hätte schon bei der Baumassenplanung passieren müssen. Wenn dann aber alles relativ gleichzeitig gebaut wird, dann ist eben der gerade gegenwärtige Stil maßgebend. Man hätte einen differenzierenderen Materialmix vorgeben können, die Höhen mehr staffeln sollen, Vor- und Rücksprünge verordnen - aber das hat man nicht getan. Allerdings hätte kein Investor einen Teil des "Belgischen Viertels" mitbauen wollen.

Das Problem der Bodenbelastung durch den Güterbahnhof wurde bereits beachtet und bearbeitet. Außerdem reden wir in dem Gebiet nicht großflächig von Kindertagesstätten oder Nutzgärten.
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Alt 05.07.13, 00:16   #78
pkdex
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pkdex ist einfach richtig nettpkdex ist einfach richtig nettpkdex ist einfach richtig nettpkdex ist einfach richtig nettpkdex ist einfach richtig nett
Ich persönlich finde, dass Viertel ab der Emser Brücke viel interessanter. Im Osten sieht es derzeit wirklich nach Plattenbausiedlung aus, aber es ist ja noch weit weg von komplett. Es meckert doch jetzt schon, dass die Preise dort jenseits von Gut und Böse sind, ein "Belgisches Viertel" hätte wohl den Rahmen gesprengt.

Wir müssen uns in 6 Jahren noch mal darüber unterhalten, nachdem alles fertig ist, wie das Viertel aussieht und was es nach Außen hin ausstrahlt.
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Alt 05.07.13, 00:40   #79
RYAN-FRA
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...eben. Lassen wir es mal fertig werden und sehen nicht nur den Ostteil. Auch in Paris gibt es solche Straßenzüge oder anderswo. Ich finde die Strenge in der Flucht Richtung Plaza gar nicht so schlimm.
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Alt 07.12.13, 19:25   #80
Saxonia
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Nachdem ich die letzten Tage gemütlich durch die Europaviertelstränge geblättert habe, erlaube ich mir mal, hier meine Meinung kund zu tun.

Um ehrlich zu sein, bin ich einigermaßen enttäuscht. Von der Konzeption her mit der breiten Europaallee im Zentrum hat das ganze wirklich Potenzial ein schickes, repräsentatives Areal zu werden. Allein die meisten Gebäude sind schlichtweg langweilig und anspruchslos. Einige bemühen sich mit klassischer Gestaltung oder Natursteinfassade. Vieles was ich auf den Fotos gesehen habe, scheint aber einfach nur verputzter Styropor auf Beton zu sein. Bei der teilweise großen Baumasse sowie der von mir hoch angesetzten Preisklasse, erscheint mir das reichlich plump und wenig zukunftsfest. Erfahrungsgemäß darf man solche Fassaden minimun alle 10 Jahre "auffrischen". Die anderen Nebenwirkungen mal ganz außen vor gelassen. Da tendiere ich doch eher noch zu etwas abwechslungreicheren Neubauvierteln a la "Hafencity".
Wie ist das überhaupt mit den zwar wenig hilfreichen aber meines Wissens nach dennoch vorgeschriebenen Brandschutzriegeln aus Mineralwolle? Ich konnte hier, man möge ich ansonsten drauf stoßen, derlei nicht erkennen.

Geändert von Saxonia (09.12.13 um 00:40 Uhr)
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Alt 08.12.13, 15:21   #81
export
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export ist ein hoch geschätzer Menschexport ist ein hoch geschätzer Menschexport ist ein hoch geschätzer Menschexport ist ein hoch geschätzer Mensch
Für mich ist das Europaviertel Investorenarchitektur in Vollendung. Stadtbaukunst? Was ist das? Ästhetik? Rechnet sich nicht! Vieles mag ja Geschmackssache sein, aber allein die Konzeption und Benennung der "Europa-Allee" verrät den Geist dieses Projekt. Eine Allee, die im Nichts beginnt und im Nichts endet. Eine hohle sprachliche und planerische Geste ohne städtebauliche Anbindung .....

Allerdings haben auch andere Städte mit dieser Art Städtebau zu kämpfen. Hier mal ein sehr lesenswerter Artikel aus der Schweiz, der sich mit der Zürcher Variante der Europaallee ("Ein Meer von Grau") befasst. Interessant auch die an den Artikel anschließenden Kommentare:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/...story/29250043
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Alt 08.12.13, 15:34   #82
export
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Kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag. Ich möchte noch einen weiteren Artikel empfehlen, dessen Thema mir in diesem Zusammenhang wichtig und diskussionswürdig erscheint, nämlich die Rückkehr der Blockrandbebauung:

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/wo...story/31701677

Wenn ich mich richtig entsinne, wohnen eigentlich so ziemlich alle Tatort-Kommissare in Altbauwohnungen ....... was das wohl bedeutet? Zufall ist das sicher nicht
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Alt 08.12.13, 16:00   #83
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Europa-Allee

Saxonia, Export, ihr sprecht mir aus der Seele.
Immer, wenn ich die Europa Allee entlang fahre, kriege ich Herzstechen. Hier (sowie im ganzen Europaviertel) wurden große Chancen vertan.
Blickt man die Europa Allee runter und sieht die häßlichen Mietskasernen, so denkt man doch, dass der Name Stalin-Straße viel besser passen würde.
Die Grundproblematik sehe ich, wie bereits im Formum immer wieder diskutiert, darin, dass viel zu große Baugrundstücke an die Investoren vergeben wurden.
Die klonen dann irgendwelche gesichtslosen Klötze x-mal/Parzelle.

Sehr gute Artikel übrigens...
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Alt 08.12.13, 22:46   #84
tunnelklick
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Zitat:
Eine Allee, die im Nichts beginnt und im Nichts endet. Eine hohle sprachliche und planerische Geste ohne städtebauliche Anbindung.
Da möchte ich mal ganz blöd fragen, unter welcher Voraussetzung die planerische Geste denn nicht hohl gewesen wäre. Vielleicht noch ein paar Kreisel einbauen? Wie wärs mit einem Triumphbogen am Römerhof? Wäre das eine passende sprachliche Geste? Oder ein Obelisk auf dem Güterplatz?

Zitat:
Hier (sowie im ganzen Europaviertel) wurden große Chancen vertan.
Ja, mal so dahin gesagt klingt es gut, aber erklär doch mal, wer hat denn eine Chance vertan? Wer hätte denn wann was anders machen müssen. Wo sind denn die Antworten auf Eure Frage hinsichtlich Stadtbaukunst und Ästhetik?

Zitat:
Die Grundproblematik sehe ich, wie bereits im Formum immer wieder diskutiert, darin, dass viel zu große Baugrundstücke an die Investoren vergeben wurden. Die klonen dann irgendwelche gesichtslosen Klötze x-mal/Parzelle
Was hat denn die Größe der Baugrundstücke mit Stadtbaukunst und Architektur zu tun?
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Alt 08.12.13, 23:57   #85
RYAN-FRA
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Obelisk

tunnelklick, wenn Du es schon erwähnst: Einen Obelisken als städtebauliches europäisches Merkmal hätte ich mir allerdings schon gewünscht. Darüber habe ich schon seit längerem nachgesonnen. Es hätte auch eine moderne skulpturale Komposition gewesen sein können, egal. Überall in Europa findet man in den klassischen Stadtanlagen Obelisken. Ein Zitat hätte etwas Zierde ins Viertel gebracht.
Immerhin hat Züblin vor dem Eingang ein paar farbige Stelen aufgestellt. Ansonsten fehlt mir ein bisschen Gestaltung mit Kunst. Das können die Spanier zum Beispiel besser. Es muss ja nicht gleich jeder Kreisverkehr eine Manrique-Skulptur erhalten...
Außerdem wären bauliche Zitate an den Häusern möglich - die verschiedenen Länder Europas bieten eine Menge an typischer Optik. Wenn schon Europa, dann richtig. Aber darum ging es bei der städtebaulichen Planung nicht. Da hat es nur für Straßennamen gereicht.
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Alt 09.12.13, 00:37   #86
export
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Zitat:
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Da möchte ich mal ganz blöd fragen, unter welcher Voraussetzung die planerische Geste denn nicht hohl gewesen wäre. Vielleicht noch ein paar Kreisel einbauen? Wie wärs mit einem Triumphbogen am Römerhof? Wäre das eine passende sprachliche Geste? Oder ein Obelisk auf dem Güterplatz?
Ist doch wirklich kein Problem, es gibt ja bekanntermaßen keine blöden Fragen, sondern nur blöde Antworten. Die hoffentlich nicht blöde Antwort ist erfrischend einfach: Da es weder Triumphbogen noch Obelisk an dieser Stelle gibt, macht die Allee eben keinen stadtplanerischen oder ästhetischen Sinn. Aber soll ja Leute geben, die auf sowas keinen Wert legen.

Auch die Verbindung von Erschließungs- und Durchgangsstraße kann an dieser Stelle nicht wirklich überzeugen. Im Gegenteil, sie zwingt eine fünfstreifige Straße vor dem Europagarten in einen zweistreifigen Tunnel aus dem sie dann wieder auf fünf Streifen austritt. Mal schauen, wie die Ortsfremden damit klar kommen werden ........

Wen es interessiert, der schaue sich, bei aller Unvergelichbarkeit, als inspirierenden Kontrast mal die Planungen zum Frankfurter Alleenring an. Da braucht es weder Triumphbögen, noch Obelisken, um planerisch, ästhetisch und funktional zu überzeugen! Dagegen wirkt die Konzeption für das Europa-Viertel wie eine ins Groteske aufgeblasene Shopping-Mall, halt nur ohne Dach
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Alt 09.12.13, 07:40   #87
Xalinai
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Zitat:
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Was hat denn die Größe der Baugrundstücke mit Stadtbaukunst und Architektur zu tun?
Mit kleinerer Grundstücksgröße wächst die Chance, dass nebeneinander unterschiedliche Architekten mit unterschiedlicher Umsetzung gestalterischer Vorgaben zum Zuge kommen. Wenn die Vorgabe aber "Styroporschachtel mit maximaler Raumausnutzung und ohne Funktionsräume nach Außen" lautet, kommt aus fünf Büros der gleiche Vorschlag.

Eine schmalere Straße wäre sicher auch den nachbarschaftlichen Beziehungen förderlich gewesen, da hätten sich dann schnell ein paar Bürgerinitiativen für Tempo 30 oder Ähnliches gefunden.

Der Alleenring wurde seinerzeit auch auf die leeren Äcker geplant, hier mussten kein Hugo und Haussmann die Stadtviertel abreißen um eine neue Stadt zu planen (einzig die Gestaltungsvorgaben bspw. für das Nordend zeigten vom Schaudern vor der Enge der Altstadt). Dass dann das bekannte Wechselspiel unterschiedlicher Gebäude und Fassaden entstand, war ein Glücksfall einer Zeit ohne Passivbauweise und Investoren, die keinen anderen Parkplatz für ihr Geld als Beton fanden.

Insofern muss auch die Europallee erst mal etwas reifen - dass man nicht intensiv auf Gewerbe mit Publikumsverkehr im EG achtet, kann allerdings ein (moderneres und durchgestyletes) Double gewisser Bereiche der Berliner Straße in OF entstehen lassen.
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Alt 09.12.13, 07:51   #88
Xalinai
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Zitat von export Beitrag anzeigen
(...)blöde Antwort(...): Da es weder Triumphbogen noch Obelisk an dieser Stelle gibt, macht die Allee eben keinen stadtplanerischen oder ästhetischen Sinn.
Einen ästhetischen Sinn hat eine Allee, wenn sie erst einmal mit großen Bäumen bestanden ist, auch ohne ein prominentes Bauobjekt - beispielsweise die Hamburger Allee, und auch hier mit Gleisen an der Oberfläche.

Der stadtplanerische Sinn der Allee liegt nicht in den möglicherweise dekorativen dort aufgestellten Objekten sondern in dem dort möglichen Verkehrsfluss, der Trennung unterschiedlicher Verkehrsformen, der Möglichkeit des Innehaltens beim Überqueren (auf dem Alleenring besser, weil ohne Gleis) und der optischen Pause durch Grün und Bäume.

Nun ist die Europallee eher ein Boulevard, denn eine (Frankfurter) Allee geworden, mit Verkehrsbündelung in der Mitte und breiten Fußwegen zum Flanieren, die Baumreihen sind schmaler und an die Ränder gewandert und auch noch lange (sehr lange, 20 Jahre?) nicht so beeindruckend, wie sie sein müssten, um die breite kahle Fläche einzufangen.

Mal sehen ob es gelingt, dort auch Fußgänger anzusiedeln - im Gegensatz zu Skatern gehen die nicht dahin (am Ende der Welt) wo es geeigenete Flächen gibt, dort zum Skaten, hier zum Flanieren, sondern dahin, wo es Orte gibt, zu denen man gehen will.
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Alt 09.12.13, 08:24   #89
tunnelklick
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^^ Ich sehe nicht so recht, wie man es anders hätte vernünftig machen können. Das Baugebiet war nun mal lang und schmal. Durchgangsstaße vs. Erschließungsstraße: wie will man ein Neubauviertel dieser Größe anders erschließen als über eine große Straße? Jede Straße, die ein Neubauquartier mit 6-8000 Einwohnern erschließt, wird automatisch auch zur Durchgangsstraße. Die Notwendigkeit für eine leistungsfähige Hauptstraße liegt auf der Hand. Angesichts des länglichen Formats des Baugebiets ist es nahezu zwangsläufig, dass diese Hauptstraße ebenfalls in Längsrichtung geführt wird und zwar in der Mitte.

Was wäre denn überzeugender gewesen?

Vielleicht, sie gleich vom Platz der Republik zum Römerhofkreisel durchzustrecken? Die Baublocks zwischen Güterplatz/Hohenstauffenstraße und Polizeipräsidium gleich mit abzureissen? Was hätte sich die Stadtplanung dann wohl anhören müssen?
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Alt 09.12.13, 14:08   #90
export
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@Xalinai: Richtig zu zitieren, ist eigentlich keine intellektuelle Herausforderung, respektvolle Diskussionskultur eigentlich auch nicht ......

Zur Sache: Wenn man sich das Europa-Viertel mal anschaut, wird man sehen, dass es im Norden von dem Messe-Gelände begrenzt wird, dahin gibt es also keine Entwicklungsmöglichkeit. Was hätte dagegen ghesprochen, eine Straße direkt südlich des Messegeländes zu führen, gewissermaßen eine Verlängerung der Straße der Nationen, die den Durchgangsverkehr aufnehmen kann und die Möglichkeit eröffnet, das Viertel nach Süden urban zu verdichten. Dann hätte es die Chance gegeben, den nötigen Einzelhandel dort lebendig zu integrieren und das Einkaufszentrum an dieser Stelle auf ein stadtverträgliches Maß zu reduzieren. Auch die mittige, aber dann deutlich schmalere Europa-Allee oder Straße oder Boulevard hätte dann die realistische Chance gehabt, ein Ort zu werden, an dem sich Menschen gerne aufhalten. So wie projektiert, habe ich da meine Zweifel, aber wir werden ja sehen.

Als kleiner polemischer Denkanstoß: Man baut hier eine Friedberger Landstraße, die eine Berger Straße werden soll, bzw. eine Gartenstraße, die eine Schweizer Str. sein möchte. Ob das so funktionieren wird?
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