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Alt 27.11.14, 01:25   #121
Bau-Lcfr
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^ Wo genau im Artikel steht, dass in mehreren Wohnungen niemand wohnen soll? Dass ein Käufer aus dem Ausland kommt, ist kein Beweis, dass er nicht darin wohnen will (in Metropolen wie Frankfurt sind viele internationale Unternehmen tätig, die dort tätigen Kräfte aus dem Ausland müssen irgendwo wohnen) oder vermieten will.
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Alt 27.11.14, 01:36   #122
RYAN-FRA
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... und er Investor wäre nur zu blöd, wenn er nicht vermieten lassen würde
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Alt 27.11.14, 07:20   #123
Xalinai
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@Informatikfuzzi: Ich erinnere mich an Zeiten, da hatte ich als IT-Projektleiter zwei "Dienstwohnungen" zusätzlich zu meinem Wohnsitz, weil weder in München, noch in Berlin sicherzustellen war, dass ich immer zuverlässig ein Hotelzimmer bekommen konnte, wenn ich eine Übernachtung (ein, zwei Mal die Woche über 6-18 Monate) brauchte. Vom Preis mal ganz abgesehen. Ich habe damals Druck auf den Niedrigpreissektor gemacht, da ich jeweils ein Wohnklo mit Küche (<30m², möbliert, damals monatlich 800 DM in Berlin und 1400DM in München, statt 300 DM für reguläre Dauermieter) belegte. Die Ansprüche eines Managers mit meinem damaligen Jahresgehalt pro Monat werden sicher andere sein - aber auch hier gilt, dass er in jedem Fall eine Wohnung in Frankfurt belegt um darin ein, zwei Nächte pro Woche (oder Monat) zu verbringen.
Wenn dies eine neu gebaute Wohnung im oberen Preissegment ist, um so besser, denn dann bleiben die günstigeren Wohnungen für die, die sie brauchen, frei.
Nebenbei schaffen diese Wohnungen auch Arbeitsplätze, denn sie müssen permanent gepflegt werden, damit der potentielle Bewohner, wenn er denn plötzlich aufschlägt, alles so vorfindet wie er wünscht, von der Kühlschrankfüllung bis zu den Blumen auf dere Anrichte.
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Alt 27.11.14, 10:13   #124
Europäer
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Europäer braucht man einfachEuropäer braucht man einfachEuropäer braucht man einfachEuropäer braucht man einfachEuropäer braucht man einfachEuropäer braucht man einfach
@ Xalinai: ("... aber auch hier gilt, dass er in jedem Fall eine Wohnung in Frankfurt belegt um darin ein, zwei Nächte pro Woche (oder Monat) zu verbringen.")

Aber Du stimmst zu, dass diese Situation dann nicht dazu führt, dass das Europaviertel aufgrund dieser Mieter zu einem belebten, urbanen Viertel wird?
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Alt 27.11.14, 10:26   #125
sipaq
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sipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebtsipaq ist jedem bekannt und beliebt
^
Wenn das alles nur Projektwohnungen wären, dann wäre dem so. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das Praedium zum reinen Boardinghouse verkommt.
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Alt 27.11.14, 10:46   #126
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von Europäer Beitrag anzeigen
Aber Du stimmst zu, dass diese Situation dann nicht dazu führt, dass das Europaviertel aufgrund dieser Mieter zu einem belebten, urbanen Viertel wird?
Im verlinkten Artikel steht nichts darüber, dass die Käufer nur einen Teil der Zeit in Frankfurt wohnen - bloß, dass die Hälfte Ausländer seien, Punkt. In der gesamten Stadt sind es 26,8%, irgendwo müssen diese 185.545 Leute wohnen. Den überdurchschnittlichen Anteil könnte man u.a. damit erklären, dass gut bezahlte Fachleute in einigen ausländischen Metropolen (NY, London, Tokio usw.) eher an ein Wohnen im Hochhaus gewohnt sind.
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Alt 27.11.14, 11:23   #127
merlinammain
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Zitat:
Zitat von Europäer
Aber Du stimmst zu, dass diese Situation dann nicht dazu führt, dass das Europaviertel aufgrund dieser Mieter zu einem belebten, urbanen Viertel wird?
Mit einer solchen Aussage wäre ich vorsichtig. Auch solche Menschen beleben Städte! Während zB andere dauerhaft ansässige Bürger eher selten auswärts essen gehen, dürfte dies bei diesen Bewohnern eigentlich der Normalfall sein.
Ich bin beruflich selbst auch sehr viel unterwegs, auch sehr viel im Ausland. Ich esse dann fast nur auswärts und bin dann gerne in der jeweiligen Stadt noch abends etwas unterwegs (häufig mit Kollegen und/oder Kunden). Man kennt nun mal die Stadt nicht so gut wie seine Heimatstadt und will das eine oder andere gesehen haben bzw. abends in einer netten Bar den Arbeitstag mit einem Drink ausklingen lassen.
Das beste Beispiel liefert Frankfurt selbst: Jedes Mal, wenn eine große Messe stattfindet und viele Menschen nur vorübergehend in der Stadt sind, merkt man das auf den Strassen und in den Restaurants, es ist viel belebter als sonst.
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Alt 27.11.14, 12:32   #128
redxiv
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Im östlichen Teil des Europaviertels leben bereits jetzt im Verhältnis zu anderen Stadtteilen viele "Expats", und diese trifft man auch ziemlich oft in den örtlichen (bisher leider spärlichen) Geschäften und Restaurants an.

In einem anderen Bereich aus dem Europaviertel ist es so, dass beispielsweise im Bouwfonds-Abschnitt (und das kann ich mit Gewissheit sagen, da Freunde von mir dort gekauft haben) die meisten Käufer aus dem Ausland (sind wohl etwa 30% aller Käufer) diese für den Selbstbezug nutzen und die Wohnungen nicht leer stehen lassen. Gerade für diese Gruppe ist es auch schwerer Wohnungen weiterzuvermieten wenn sie nicht selbst vor Ort leben, würde ich annehmen. RVIs "Parigot" ist so ein Objekt für Kapitalinvestoren die sich nicht um Vermietungsdetails kümmern wollen, und wie man sieht sind dort viele Wohnungen bezogen. Auch werden von den lokalen inländischen Kapitalinvestoren die, im Moment nicht wissen wohin sie mit ihrem Geld sollen, Wohnungen gekauft und weitervermietet zwecks Renditenbildung - was natürlich auch den Wohnungsmarkt entspannt.

Ich würde mir keine Sorgen machen, dass das Europaviertel zu einem "Ghosttown" oder einer Bettenburg wird:
Seit drei Jahren wohne ich im Westteil des Viertels, und anfangs hat der Fuchs dort dem Hasen gute Nacht gesagt, aber inzwischen ist es richtig belebt in den Abendstunden, die Europa-Allee wird stark befahren, im letzten Sommer war der vollkommen unfertige Europagarten auch gut besucht an den spärlichen Sommertagen.

Im Praedium sind erst 30% der Wohnungen verkauft, und jetzt wo die Bautätigkeit begonnen hat und man nun auch im großen und ganzen erkennt, wie sich das Viertel entwickelt, bin ich mir sehr sicher, dass dort auch der Rest verkauft werden wird. Ich kann damit Leben, dass die NH-Projektstadt das Vorhaben durchzieht, da sie mit den Gewinnen (laut eigener Aussage) Teile ihres sozialen Wohnungsbaus finanzieren. Ist doch eine Win-Win Situation.
Herrn Cunitz pauschal vorzuwerfen, Augenwischerei zu betreiben und sich nicht um den sozialen Wohnungsbau zu kümmern, finde ich etwas gewagt. Im Rahmen der Möglichkeiten im Europaviertel ist das ganze ein gutes unterfangen.
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Alt 27.11.14, 13:54   #129
Europäer
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1. Ich wohne seit Juni 2011 im Europaviertel und niemand würde sich mehr als ich Restaurants wünschen, in denen ich nach meiner Arbeit noch einmal etwas Essen gehen könnte.

2. Alle Beobachtungen mögen stimmen. Pendler mögen mehr essen gehen als dauerhafte Anwohner mit kleinen Kindern. Fakt ist doch aber, dass wenn jemand aus Asien / US oder Russland nur einmal im MONAT in Frankfurt wohnen sollte (und darauf bezog ich mich!), dann ist die Wohnung doch 29 bzw. 30 Tage / Monat LEER. Wenn jemand in diesen 30 Tagen nicht in Frankfurt wohnt / sich aufhält, dann kann er auch nicht in den zahlreichen Restaurants essen gehen. Da ich nun seit mehr als drei Jahren im Europaviertel/Mitte wohne, kann ich auch beobachten, wie viele Wohnungen (eben weil es Pendler-Wohnungen sind) leerstehen.

3. Dies wird nicht nur für das Praedium gelten und gilt nicht nur für mein Areal der GWH, sondern trifft genauso auch auf das Baufeld 8 und 9 im Parkend zu: Dort sind auch größtenteils 1-Zimmer-Wohnungen konzipiert worden.
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Alt 27.11.14, 14:12   #130
sipaq
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Mir ist die Diskussion hier zu eindimensional in Richtung Einheimische Käufer = gut, ausländische Käufer = schlecht.

In Frankfurt wohnen mehr als genug einheimische Anwälte, Unternehmensberater, usw. die fünf Tage in der Woche im Rest der Republik oder im Ausland auf Projekten unterwegs sind und somit nur max. 2-3 Nächte pro Woche in Ihrer Wohnung in Frankfurt leben.

Das ist dasselbe in grün. Dürfen die jetzt hier nicht mehr wohnen, nur weil Sie Ihre Wohnungen nicht zu 100% auslasten. Wir leben im 21. Jahrhundert in einer modernen und globalisierten Arbeitswelt. Da sollte man das alles nicht so eindimensional sehen.
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Alt 27.11.14, 15:58   #131
redxiv
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^ sehe ich wie Du sipaq, per se ausländische Käufer pauschal als nicht "optimal" einzustufen ist geagt.

^^ Im Parkend ist nur Baufeld 10 mit kleineren Wohnungsgrößen konzipiert worden, als Pendlerwohnungen, etc. Baufeld 8,9 und 18 bieten die gewohnten guten Größen.
Bei den Restaurants hast Du recht, das können ruhig ein paar mehr werden, im Moment haben wir die Laube im Westen, im Osten im BNP Gebäude MoschMosch, BlockHouse und der dauernd wechselnde Italiener. Man sieht ja am BlockHouse, dass ein Restaurant, gut besucht werden kann, wenn es den Nerv trifft.

Wenn Aurelis den Erdgeschossbereich des Boulevard-Mitte richtig entwickelt, kommen dort wahrscheinlich noch das eine oder andere Restaurant hinzu. Angeblich sind im Praedium die Gewerbeflächen bereits an den Mann gebracht worden.
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Alt 27.11.14, 21:18   #132
Megaxel
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Bei den ausländischen Käufern (ich unterstelle hier einmal, dass sie ihren Wohnsitz auch im Ausland haben), mögen wohl auch einige, reine Kapitalanleger dabei sein. Die werden die Wohnungen sicher vermietet haben wollen. Echte "Ölscheichs" oder Oligarchen, denen es egal ist ob die Wohnung leer steht, kaufen eh auf anderen Märkten (London, NY) und dort auch noch wesentlich hochpreisigere Wohnungen (dabei berücksichtige ich schon, dass die Preis dort sowieso schon generell höher sind).
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Alt 27.11.14, 21:46   #133
Europäer
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Ich kann mir den Schuh mit der Einteilung "Ausland" / "Inland" nicht anziehen, da ich davon überhaupt nicht gesprochen habe, sondern lediglich davon, dass die Gegend nicht urban-lebendig ist, sollten in dieser Gegend nur Menschen "wohnen", die nur zwei Tage / Monat vor Ort sind.

Ich bin selbst einer dieser Großkanzleianwälte, der seine Wohnung aufgrund seiner Arbeitszeit nicht "auslastet", könnte aber zumindest theoretisch jeden Abend vor Ort noch was essen gehen (was ich wahrscheinlich aus figurtechnischen Gründen nicht sollte ).

Mich macht die Entwicklung im Europaviertel skeptisch.

Ich war euphorischer, das gebe ich gerne zu.

Ich sehe immer Wahnsinns-Renderings (erinnere mich nur an das Parigot (Link) und jetzt auch aktuell das Maison Claire (Link)) oder das Praedium (Link), in denen Restaurants mit Freiflächen eingezeichnet werden, dann fördert die (noch nicht abgeschlossene) Realität bereits den zweiten Zahnarzt (im Parigot) zutage. Ob da je Restaurants hinkommen, bezweifle ich. Und am Ende haben wir dann eben doch die Schlafstadt (Link), auch wenn Aurelis eine "zweite Berger Str." entwickeln möchte.
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Alt 28.11.14, 00:54   #134
Bau-Lcfr
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Zitat:
Ob da je Restaurants hinkommen, bezweifle ich.
Theoretisch könnten sie irgendwann kommen - und auch ein Zahnarzt ist weniger Schlafstadt als Wohnungen vom EG bis zum Staffelgeschoss ohne Ausnahme. In den letzten Monaten ärgerte ich mich öfters in Düsseldorf, weil Bauten mit EG-Gewerbe an Hauptstraßen oder zentralen Plätzen der Stadtteile welchen mit EG-Wohnungen weichen, durch Umbau oder Neubau - zuletzt hier. Ich glaube, Ähnliches ist auch in Frankfurt zu beobachten? Wenn im Europaviertel konsequent EG-Ladenlokale gebaut werden, ist das bereits viel - egal, wer zuerst mal dort einzieht.
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Alt 28.11.14, 07:43   #135
Xalinai
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Das Problem mit Restaurants in Neubaugebieten ist doch, dass deren Bewohner (klassisch) so in der Kreide stehen, dass sie selber kochen müssen oder (Riedberg) als Familie mit ganz kleinen Kindern sowieso zu Hause bleiben oder (Europaviertel) vermutlich aus anderen Gründen nicht da sind.
Wer also im Neubaugebiet ein Restaurant aufmacht muss leidensfähig sein und einen gut gefüllten Geldbeutel besitzen, um die ersten zehn Jahre zu überstehen.
Anekdotisch: Kollegin aus dem Schwäbischen (Neubaugebietsbewohnerin) erzählt, dass die Kneipe im Neubaugebiet schließt. F: Wie oft warst Du dort essen? A:Ein, zwei Mal im Jahr.
Wovon soll der Wirt leben?
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