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Alt 07.04.06, 10:23   #76
Knotsch
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Knotsch könnte bald berühmt werden
Danke fürs Bild! :-) Doch, das ist nicht schlecht gemacht, kann sich sehen lassen!
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Alt 07.04.06, 13:20   #77
maddinche
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maddinche wird schon bald berühmt werdenmaddinche wird schon bald berühmt werden
Sehr schön! Danke für die Fotos.
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Alt 08.04.06, 13:30   #78
BMXican
nimby's raus
 
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BMXican hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
macht sich hier keiner gedanken um das unkraut und die armen ameisen auf der insel? und die schwäne...
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Alt 19.04.06, 11:09   #79
Knotsch
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Knotsch könnte bald berühmt werden
Am messerscharfen Dach scheiden sich die Geister: Christoph Mäcklers Torhaus

Ein interessanter Artikel über die Kunsthalle Portikus in der Welt. Spannend ist vor allem ist die Frage: Warum wird ein spitzes Satteldach automatisch mit dem Stigma der Altertümlichkeit in Verbindung gebracht? Daher die Frage: Handelt es sich um eine Rekonstruktion oder einen Neubau?
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Alt 20.04.06, 00:07   #80
Tarsis
Wichtiges Mitglied

 
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Tarsis sorgt für eine nette AtmosphäreTarsis sorgt für eine nette AtmosphäreTarsis sorgt für eine nette Atmosphäre
Der Portikus ist mit dieser Lichtinstallation ein rundum gelungener Bau ! Kompliment an Frankfurt ! Eine echte Bereicherung der Stadt und man kann nur hoffen, dass der Turm auf der anderen Seite der Brücke auch noch kommen wird !
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Alt 22.06.07, 13:53   #81
Tarsis
Wichtiges Mitglied

 
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Auch hier mal die Nachfrage : Tut sich etwas in Sachen Turm auf der anderen Seite der Mainbrücke?
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Alt 05.08.08, 16:51   #82
AltFrankfurter
Debütant

 
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Beiträge: 2
AltFrankfurter ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Architektur ist nicht alles

Auch in einem Architektur-Forum sollte man bedenken, daß es gültige Gesetze gibt, die zu beachten sind, und daß es vielleicht noch schutzwürdige Belange gibt, die auch der besten Architektur im Wege stehen können.

Die Frankfurter Maininsel ist nach Flächennutzungsplan "Grünfläche"; ihre Bebauung ist also nach BauGB grundsätzlich verboten. Schon allein daher wäre der sog. "Portikus" ein illegaler Schwarzbau, süffisanterweise von einer gewählten Stadtregierung beschlossen.

Die Maininsel ist außerdem (nach Beschluß des Stadtparlaments) Überschwemmungsgebiet. In einem solchen ist der Bau ebenfalls verboten.

Und die Maininsel ist (nach einem Beschluß eines früheren Stadtparlaments) Naturrefugium für Vögel. Dem widerspricht die Bebauung ebenfalls; gleiches gilt für die europäische Vogelschutzrichtlinie, nach der aufgrund des Vorkommens einiger Wasservogelarten eine Bebauung ebenfalls unterbleiben müßte.

Bezeichnend auch, daß der Finanzier des Portikus-Baus die Finanzierung davon abhängig gemacht hatte, daß die Stadt Frankfurt die Straße, die vor seinem Haus und Museum verläuft, auf Steuerzahlerkosten neu anlegt.

Ebenfalls bezeichnend, daß aus dem Umfeld der Oberbürgermeisterin der Bürgerinitiative, die sich gegen die Bebauung gebildet hatte, Geld geboten wurde, für den Fall, daß die Initiative ihre Proteste zurückzöge.

Wenig demokratisch auch, daß der Beschluß für die Bebauung der Insel durch "eine Gruppe von Kulturschaffenden" (Originalton Baudezernent), deren Mitglieder nicht namentlich bekannt werden möchten, beschlossen wurde. Deren "Wunsch" wurde dann von den mehrheitstragenden Parteien (das waren damals 4 Parteien mit zusammen 86% DDR-verdächtiger Mehrheit) des Stadtparlamentes mit Fraktionszwang exekutiert.

Obwohl 4000 Menschen gegen die Bebauung der Insel unterschrieben hatten, obwohl die Initiative mehrere Alternativen für die Neuansiedlung des Portikus (dessen künstlerisches Konzept die Initiative ausdrücklich unterstützte!) vorgeschlagen hatte, wurde die Initiative sowohl durch die Zeitungen behindert (na ja, bei einer ist eine der genannten "Kulturschaffenden" Redakteurin ..., die andere stützt bedingungslos die Grünen, die hinter dem Baubeschluß stehen), als auch durch Naturschutzorganisationen nicht unterstützt (weil diese sonst gegen die Grünen hätten klagen müssen).

Ist es nicht beschämend, daß ausgerechnet die nie vollendeten Mauern eines Nazi-KdF-Bauwerks als Begründung herangezogen werden, "hier habe doch schon etwas gestanden"? Wobei tatsächlich nachweisbar ist, daß auf der heitigen Insel nie irgendein Bauwerk stand; die Brückenmühlen früherer Zeiten standen da, wo jetzt der Müllermain verläuft - und zu Mühlenzeiten gab es nie eine Insel.

Geschichtsfälschung, Gesetzesbruch, politischer Kotau, Fraktionszwang, Bestechung - wahrhaft ein bestechendes Projekt !
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Alt 05.08.08, 17:24   #83
Schmittchen
DAF-Team
 
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Registriert seit: 04.04.2003
Ort: Frankfurt am Main
Beiträge: 8.219
Schmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes AnsehenSchmittchen genießt höchstes Ansehen
Donnerwetter, Junker Don Quijote im Kampf gegen die Windmühlen. Kann es sein, dass Sie das Forum bereits unter anderem Pseudonym mit kruden Ausführungen dieser Art beglückt haben? Wie dem auch sei - bevor Sie den Thread mit der Mainbrücke Ost entdecken, werfen Sie bitte einen Blick auf Ziffer 7 unserer Richtlinien und verschonen Sie das Forum mit solchem Nonsens. Danke.
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Alt 05.08.08, 18:28   #84
ottcgn1
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 22.04.2006
Ort: Köln
Beiträge: 466
ottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
@AltFrankfurter
Gesetzesbruch? Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main wie auch der Hessische Verwaltungsgerichtshof wiesen die gegen die Baugenehmigung gerichtete Klage ab. Ihre juristische Argumentation ist zumindest nicht nachvollziehbar. Im Übrigen: Das (sehr schöne) Gebäude steht - die Messe ist gesungen!

Zur Sache: Hat sich der neue Brückenbauverein aufgelöst? Dieser hatte sich ja der Aufgabe gestellt, die Finanzierung des Neuen Brückenturms sicherzustellen. Die Webseite (Post 70) ist jedenfalls nicht mehr erreichbar.
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Alt 06.08.08, 09:48   #85
Wahnfried
Wichtiges Mitglied

 
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Beiträge: 490
Wahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein LichtblickWahnfried ist ein Lichtblick
Vor ein paar Jahren hatte ich mal ein Aushang einer Initiative gegen eine Bebauung der Maininsel am Mainuferweg gesehen. Ich fand das damals schon ziemlich schräg und abwegig. Die Vögel welche, die Maininsel bevölkern sind dort vermutlich deshalb so zahlreich weil sie dort von vielen Menschen gefüttert werden. Also, kann man dort doch kaum von einem naturbelassenen Lebensraum sprechen. Ich habe wirklich nichts gegen Naturschutzgebiete, aber warum muss das mitten in der Stadt sein? Es wäre besser wenn man die Städte verdichten würde und die Zersiedlung des Umlands dadurch gestoppt wird.

Geändert von Wahnfried (06.08.08 um 11:14 Uhr)
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Alt 06.08.08, 10:55   #86
CityHai
HAIterkeitsfaktor
 
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Beiträge: 884
CityHai ist einfach richtig nettCityHai ist einfach richtig nettCityHai ist einfach richtig nettCityHai ist einfach richtig nettCityHai ist einfach richtig nett
@wahnfried - Stimme dir in vollem Umfang zu.
Urbanisierung lautet, wie hier eigentlich allen bekannt ist, die Zauberformel zukünftiger Stadtentwicklung. Zur Verhinderer Mentalität - an dieser Stelle! - sei gesagt, dass es mehr als lächerlich ist, inmitten einer Großstadt allen Ernstes von einem Gebiet zu schützender Natur zu sprechen. Da gibt es ganz andere Stellen, an denen das angebracht ist. Wenn sich heutzutage die Gelegenheit bietet, dass teils noch immer lückenhafte innerstädtische Stadtbild nachzuverdichten, sollte diese Möglichkeit genutzt werden. Darüberhinaus ist zu sagen, dass der gebaute Entwurf mit das beste ist, dass seit Jahren in FFM gebaut wurde. Es verbinden sich Moderne und Historie zu einem respektvollen, ja gar ästhetischen Gesamtbild.
__________________
Deutschland - Der Worte sind genug gewechselt - lasst mich endlich Taten sehen.
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Alt 06.08.08, 13:18   #87
Bewacher
[Mitglied]
 
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Alter: 53
Beiträge: 877
Bewacher hat die ersten Äste schon erklommen...
Das Gebäude gefällt mir sehr - gleich werde ich an die vor zwei Wochen in der Natur gesehene Ponte Vecchio in Pavia erinnert, welche Brücke nach dem Krieg etwas abweichend vom zerstörten Original, aber wieder mit Aufbauten, (wieder?auf?)gebaut wurde. In diesem Fall ist die optische Zuordnung zur Gegenwart noch viel deutlicher, also diese Einwände wirken geradezu absurd. Und gleichzeitig schuf man etwas Flair des Historischen.

BTW: Flachdach = modern? Diese Vereinfachung erinnert mich auch an was - im Roman Farm der Tiere musste man die vorherrschende Ideologie so vereinfachen, dass sie auch die Schafe verstehen, woraus wurde: vier Beine - gut, zwei Beine - schlecht. Geradezu lustig, dass die modernistische Architekturtheorie ähnlich übersimple Vereinfachungen verwendet - aber verwundern tut es nicht.
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Alt 06.08.08, 13:47   #88
Torsten
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Beiträge: 179
Torsten sorgt für eine nette AtmosphäreTorsten sorgt für eine nette AtmosphäreTorsten sorgt für eine nette Atmosphäre
Dieses Projekt als Nachverdichtung des Stadtraumes zu bezeichnen halte ich für geradezu absurd. Wo bitte wird bei einem Einzelbauwerk auf einer innerstädtischen Flußinsel der Stadtraum verdichtet.
Ich halte auch geschützte Landschaften innerhalb des Stadtgebietes nicht für unangebracht. Alles mit dem Argument abzubügeln, daß es sich um Stadtgebiet handelt und der Stadtmensch sich dessen bewußt ist was Stadt bedeutet und in diesem Bewußtsein in die Stadt gezogen ist und deshalb alle Projekte an jeder Stelle hinzunehmen habe, kann nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Dann müßte auch der Landbewohner dulden, daß neben seinem Grundstück eine Schweinemastanlage hochgezogen wird, weil es handelt sich um landschaftstypische und in dieser Gegend zu erwartende landwirtschaftliche Nutzung.
Was ist daran falsch, daß Stadtbewohner ihre Ruheplätze und Erholungsräume verteidigen? Man schaue sich nur die Stadtviertel mit den höchsten zu erzielenden Mieten an, alle mit altem Baumbestand und überdurchschnittlich begrünt und meistens in der Nähe von Parks und Gärten. Bspw. London wäre ohne Kensington Gardens, Hyde Park, St. James Park und wie sie alle heißen nicht zu ertragen.
Aber, um zum Thema zurückzukommen, hier spricht eigentlich nichts gegen dieses Projekt. Außer den wenigen Quadratmetern Grundfläche, welche der Portikus auf der Insel verbraucht, sehe ich bei dem schon realisierten Bau keinerlei Beeinträchtigung dieser westlichen Seite der "Vogelinsel". Ich vermute, daß das auf der anderen Seite auch so werden wird. Zumal auf der Ostseite der Insel heute schon durch den Ruderclub und den damit verbundenen Betrieb die Natur nicht mehr ungestört ist. Zwischen den Bäumen ist das Erdreich reichlich festgetrampelt. Und um einem meiner Vorredner zuzustimmen, ohne die regelmäßige Fütterung würden da auch nicht ganzjährig Zugvögel zu finden sein.
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Alt 07.08.08, 20:36   #89
Tarsis
Wichtiges Mitglied

 
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Beiträge: 597
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Die Diskussion im nachhinein erneut loszutreten halte ich gelinde gesagt für Unfug !

Es lenkt massiv von der eigentlich gestellten Frage ab : Was ist mit dem Turm auf der anderen Seite? Ich konnte jedenfalls nichts in Erfahrung bringen.
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Alt 08.08.08, 02:07   #90
RobertKWF
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RobertKWF sorgt für eine nette AtmosphäreRobertKWF sorgt für eine nette AtmosphäreRobertKWF sorgt für eine nette Atmosphäre
Leider ist die Kunstkiste auf der Maininsel nun doch nur ein recht einfaches Haus geworden, wie auch bei Mäckler selbst, in der Projektbeschreibung nachzulesen. Ein etwas halbherziger Retro-Stil ohne Zierde, in provozierender Farbe.
Auf dem Projektbild war die Fassadenfarbe wenigstens in etwa so wie an der Alten Brücke dargestellt.
Ich hätte mir eine bessere Anpassung an das Material der Alten Brücke gewünscht. Mainsandsteinverkleidung oder wenigstens Sandsteinapplikationen, wie Gesimse, Kragsteine oder Fensterleibungen aus Sandstein. Wäre mit der Brücke zusammen ein Bild wie aus einem Guss gewesen.

Als das Gebäude dann im roh verputzten Zustand, noch mit Gerüst zu sehen war, hatte ich mich beinahe etwas mit dem Bau versöhnt, so wie er mit dem etwas helleren sandfarbenen Rohputz da stand. Ein moderner Bau mit leicht historischem Zitat (Spitzdach). Das sah dennoch zunächst im Umfeld ganz gut aus. Diese Rohputz-Farbe hätte mir auch gefallen. Etwas an die Umgebung angepasst, auch mit dem Grün der Bäume gut harmonierend.
Schade, dass man jetzt aber mit der rötlichen, dominanten Farbe von dem Entwurfsbild abgewichen ist und wieder einmal einen "Kontrast" bieten will. Mit dieser rotbraunen, dominierenden, fast schon ordinären Farbe aber, will die Kunstkiste sich über den alten Stil und die Farbe der Brücke erheben.

Na gut, in zwei oder drei Jahren kann man die Fassade ja etwas heller renovieren.

Aber es besteht noch Hoffnung, wenn der für die andere Brückenseite geplante Turm wenigstens mit einem passenden Fassadenmaterial ausgestattet wird, so wie an der Alten Brücke und mit einem echten Schieferdach. Schön wären auch einige Vollsandstein-Applikationen (Dann hätte die Kunstkiste auf der anderen Seite ihr Alleinstellungsmerkmal). Das Ganze dann in einem Stil, der auch der Brücke schmeichelt. Dafür könnte sich ja der "Brückenbauverein" prima einsetzen.

Geändert von RobertKWF (09.08.08 um 01:44 Uhr) Grund: Schreibfehler
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