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Alt 06.08.13, 10:33   #46
Mosby87
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^ Ich finde das Projekt aus den von Dir genannten Gründen auch weder besonders ansprechend noch städtebaulich sinnvoll, wollte es den interessierten Foristen aber natürlich nicht "vorenthalten". Der "Origami-Gedanke" kam mir beim ersten Betrachten der Visualisierungen übrigens auch...

Geändert von Mosby87 (09.08.13 um 22:12 Uhr)
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Alt 06.08.13, 12:09   #47
mkwiteaux
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mkwiteaux ist im DAF berühmtmkwiteaux ist im DAF berühmt
Die Architektur finde ich gut. Sie sucht nach neuer Formensprache, ist nicht festgelegt, das finde ich gut. Gerade die "Giebelhäuschen" sind witzig und wenn man diese mit jenen eigenartigen Giebelhäuschen, die neuerdings in Weissensee projektiert wurden, vergleicht, kann man den architektonischen Qualitätsunterschied sehen.

Unverantwortlich finde ich nur, wie man wieder so altbacken die Landschaft zersiedelt. Aber das liegt vermutlich weniger an den Graft-Architekten als an Beamten/Stadtplaner.
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Alt 06.08.13, 12:54   #48
Hobrecht
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Hobrecht könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von mkwiteaux Beitrag anzeigen
Unverantwortlich finde ich nur, wie man wieder so altbacken die Landschaft zersiedelt. Aber das liegt vermutlich weniger an den Graft-Architekten als an Beamten/Stadtplaner.
Naja, das Gebiet war mindestens bis zum Jahr 2000 weitgehend versiegelt, ist also ohnehin eine Brachfläche. Obwohl ich zugeben muss, dass die Brache für Naturliebhaber und Erholungssuchende vermutlich attraktiver ist (war), als die restliche Lanschaft drumherum. Dennoch, das Gebiet ist im Vergleich zu anderen Eigenheimgebieten recht dicht bebaut, gut mit Versorgungseinrichtungen erschlossen und in weniger als einer halben Stunde ist man mit der S-Bahn am Alexanderplatz. Ich würde sogar sagen, es ist besser an dieser Stelle Freiflächen zu opfern, als in der Innenstadt, wo jeder Quadratmeter Grün zählt.

Und zu den Kaninchenställen: na klar ist ein großzügiges Grundstück schicker, aber bei vielen Leuten reicht es finanziell eben nur zur Minimalvariante. Warum dann nicht lieber eine Wohnung in der Innenstadt? Auch wenn es nur ein sehr kleines Grundstück ist, so lässt sich dort dennoch etwas Gemüse anbauen oder ein Bäumchen pflanzen und die Katze kann auch mal vor die Tür. Solche Dinge sind vielen Leuten wichtig und die gibt es so eben nicht in der Gründerzeitwohnung. Ich persönlich würde eher in so einen Kaninchenstall mit S-Bahnanschluss und Geschäften in fußläufiger Entfernung ziehen, als mich irgendwo eine Stunde vom Stadtzentrum entfernt in der Pampa zu niederzulassen.

Geändert von Hobrecht (06.08.13 um 13:16 Uhr) Grund: Zweiter Absatz hinzugefügt
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Alt 06.08.13, 13:18   #49
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
^^Was ist denn eine "suchende", "nicht festgelegte" Formensprache? Die Graftschen Wolken?
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Alt 06.08.13, 13:47   #50
mkwiteaux
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In der Avantgarde sucht man nach neuen Ausdrucksformen, in der Architektur beispielsweise Formensprache.

Sorry, falls ich das ein wenig esoterisch formuliert habe.
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Alt 06.08.13, 13:49   #51
mkwiteaux
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Hallo Hobrecht. Dennoch spricht ja nicht gegen eine dichtere Bebauung auch weit außerhalb. U.a. auch zur Schaffung von suburbanen Zentren bzw. einer polyzentrischeren Stadt.
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Alt 06.08.13, 14:40   #52
Artec
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Alt 06.08.13, 15:15   #53
Backstein
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Alt 06.08.13, 16:19   #54
Artec
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^hmm..dort sieht man doch aber, wie der Neubau ausgerichtet wird:

Brandwand gen Norden, westlicher Platte ein paar Meter zurückgesetzt parallel und die renovierte Platte 45°C...

Das war doch die Frage?
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Alt 07.08.13, 17:12   #55
Hobrecht
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Zitat:
Zitat von mkwiteaux Beitrag anzeigen
Hallo Hobrecht. Dennoch spricht ja nicht gegen eine dichtere Bebauung auch weit außerhalb. U.a. auch zur Schaffung von suburbanen Zentren bzw. einer polyzentrischeren Stadt.
Ja, wenn es den Bedarf dafür gibt, spricht natürlich nichts dagegen. Obwohl dann wieder die Frage ist, wo denn Quartiere wie der Auenpark erreichtet werden, für die offensichtlich nach wie eine Nachfrage besteht.
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Alt 08.08.13, 02:31   #56
Urbanist
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Urbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebtUrbanist ist jedem bekannt und beliebt
In meinen Augen ist der Auenpark einfach eine zeitgemäße Neuinterpretation der seit über 100 Jahren bekannten Gartenstadtidee, mit einem einheitlichen Städtebau und Architekturkonzept auf hohem Gestaltungsniveau bei guter Infrastrukturanbindung für jede Wohneinheit einen wenn auch kleinen Garten zu realisieren.
Es wird für diesen Wohntyp immer eine Nachfrage geben, und dann lieber so, also relativ kompakt und mit guter Anbindung, als die flächenfressende Suburbia im Speckgürtel mit ihrem ja auch hier im Forum oft beklagten Ästhetikgrauen auszudehnen.
Und @ Konstantin:
Wo entwerfen Graft hier denn Wolken?
Sind doch nette Giebelhäuschen, wäre doch fast was für die Berliner Altstadt am Fernsehturm die hoffentlich nie kommt.
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Alt 08.08.13, 11:43   #57
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
Ich habe nie behauptet, dass G. die Bubbles für Lichtenberg entworfen hätten. Aber sonst für x-Bauvorhaben. Ich finde diese "modernen" Giebelhäuschen ganz charmant - besser jedenfalls als so manches Typenreihenhaus aus dem Regel der üblichen verdächtigen Bauträger.
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Alt 09.09.13, 12:45   #58
Klarenbach
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Klarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz seinKlarenbach kann im DAF auf vieles stolz sein
Im Gebiet rund um die Weitlingstraße wird auch allerhand gebaut. Dieses Gebiet hat ja nicht unbedingt den besten Ruf, aber es hat auch etliche baukulturelle Perlen zu bieten. Vor allem viele Wohnanlagen aus der Zeit um 1930 sind sehenswert.

Das wohl interessanteste Gebäude ist die Wohnanlage "Sonnenhof" im Karree Marie-Curie-Allee / Archenholdstraße / Delbrückstraße / Bietzkestraße. Diese Anlage wurde von 1925 bis 1927 nach Entwürfen von Erwin Gutkind errichtet. Sie bietet nicht nur Wohnungen, sondern auch einen Kindergarten.









Anlässlich des Themenjahres "Zerstörte Vielfalt" wurde eine Tafel zum Gedenken an Erwin Gutkind, der 1933 vor den Nazis emigrieren musste, aufgestellt.



Eine andere interessante Wohnanlage sind die sogenannten "Rupprechtblöcke" im Karree Rupprechtstraße / Giselastraße / Münsterlandstraße / Archibaldweg. Sie wurde von 1925 bis 1930 nach Entwürfen von Bruno Ahrends gebaut. 2006 / 2007 erfolgte die Sanierung durch die HOWOGE Wohnungsgesellschaft mbH, die Planung übernahm das Büro IPB.B. Ingenieurbüro für Projektentwicklung und Baubetreuung (Berlin).





Hier gibt es noch Impressionen aus der Marie-Curie-Allee. Hier sind mir die Architekten nicht bekannt.





Nun zu den aktuellen Bauprojekten: Das größte Vorhaben ist das Wohnhaus Lückstraße 74. Hier entsteht eine Wohnanlage mit 50 Eigentumswohnungen. Der Bauherr ist die Lück74 GmbH & Co.KG (Berlin), die Planung stammt von der IKOS - Immobilien- und Projektentwicklung GmbH - Dimitrios Papageorgiu (Berlin). Der Kaufpreis liegt bei rund 1990 Euro pro Quadratmeter.
Die Wohnungsgrundrisse sind relativ großzügig, die Belichtung ist gut, auch verfügt der größte Teil der Bäder über Fenster. Als besondere Vorzüge werden ein Blockheizkraftwerk und eine Solaranlage genannt. Die Verkehrserschließung ist sehr gut, der S-Bahnhof Nöldnerplatz liegt ganz in der Nähe. Ein Nachteil ist dagegen der Verkehrslärm, die Lückstraße ist in diesem Bereich doch relativ laut.
www.glueck74.de









Zwei Häuser weiter, an der Lückstraße 71, ist ein Bauschild zu finden. Hier sucht eine Baugemeinschaft Mitstreiter für ein Projekt namens "Fahrradloft". Geplant sind zwei Wohnhäuser mit insgesamt 43 Wohnungen, eines an der Lückstraße und eines an der Leopoldstraße. Der Baubeginn soll im Februar 2014 erfolgen, die Fertigstellung ist für Juli 2015 geplant.
www.fahrradloft.de





Ein kleines, aber interessantes Projekt entsteht auf den Grundstücken Sophienstraße 28 a / Eitelstraße 20. Hier wurde einerseits auf dem Grundstück Sophienstraße 28 a ein ehemaliges Pfarrhaus der Barmherzigkeitskirche zu der Kindertagesstätte "Sophies Welt" umgebaut. Andererseits wird auf dem Nachbargrundstück Eitelstraße 20 ein Jugendclub gebaut. Bauherr ist in beiden Fällen der Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg e.V., die Planung stammt vom Büro Hinz Architekten (Berlin). Die Eröffnung des Kindergartens erfolgte am 4.5.2012, der Jugendclub wird noch gebaut.
Das ist der Kindergarten:





Und das ist der Jugendclub:





Auch am Neubau "La Vida Verde" in der Sophienstraße 35 wird weitergebaut. Hier entsteht ein Energiesparhaus mit 18 Wohnungen. Besonderheiten sind Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Trinkwasseraufbereitung, Stromspeicher, Solarstrom und evtl. Windrad. Der Bauherr ist die LaVidaVerde GmbH c/o Toussaint (Berlin), die Planung stammt vom Büro Dr. Beetstra + Körholz (Berlin). Gefördert wird der Neubau von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
www.lavidaver.de









Dann sind in dem Gebiet auch erste Verdrängungstendenzen zu beobachten. Ein Beispiel ist das Projekt Margarethenstraße 23 / Wönnichstraße 30, 32. Hier wird ein Haus aus der Zeit um 1910 saniert und in eine Eigentumswohnanlage umgewandelt. Die Sanierung umfasst den Dachgeschossausbau und den Anbau eines Wärmedämm-Verbundsystems. Der Bauherr ist die S + E Stahrenberg + Emiroglu GmbH & Co.KG (Berlin), die Planung stammt vom Büro Atelier RTZ Robert Witzgall (Berlin).





Der gleiche Bauherr ist auch an der Skandinavischen Straße 3, 3a / Egmontstraße 1-4 aktiv. Diesmal geht es um die Sanierung eines Blocks aus der Zeit um 1930. Die Arbeiten umfassen wieder den Dachgeschossausbau und den Anbau eines Wärmedämm-Verbundsystems. Die Planung stammt vom Büro Atelier RTZ Robert Witzgall (Berlin). Allerdings werden diese Wohnungen vermietet.





Gleich nebenan befindet sich das Karree Skandinavische Straße / Rosenfelder Straße / Egmontstraße, das ebenfalls um 1930 erbaut wurde. Dieser Komplex gehört allerdings der Berliner Baugenossenschaft. Diese hat das Quartier in diesem Jahr saniert. Die Arbeiten umfassten den Anbau eines Wärmedämm-Verbundsystems und eine Innensanierung. Die Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen.













Alle Fotos: Klarenbach

Geändert von Klarenbach (10.09.13 um 20:46 Uhr)
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Alt 11.09.13, 13:49   #59
jan85
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jan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunft
Auftakt für Treskow-Höfe im "Dahlem des Ostens"

Die HOWOGE bedient sich da einer wirklich tollen Wortwahl für ihre neue Wohnanlage auf dem ehemaligen Gelände der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) zwischen Treskowallee, Römerweg und Hönower Straße Auf jeden Fall sollen bis Herbst 2015 nahe der Treskow-Allee 400 neue Wohnungen sowie eine Kita und eine Senioren-WG geschaffen werden. Der Gebäudeteil an der Treskowallee wird dafür saniert und durch 8 neue Gebäude ergänzt. Dabei wird auf eine möglichst breite Mischung geachtet: So soll es verschieden geschnittene Wohnungen von 1,5 bis 4 Zimmer für Familien, Paare und Singles und auch altersgerechte Wohnungen geben. Alle Wohnungen sollen aber barrierefrei zu erreichen sein. Zudem wird generell auf eine energiesparende Bauweise gesetzt (Konzept „KfW-Effizienzhaus 70“, das die EnEV 2009 um 30 Prozent unterbietet). Zugleich orientiert man sich nach eigenen Angaben am Siedlungsbau der 20er: Die Gebäude ordnen sich um einen Hofbereich mit Grün- und Spielflächen an (deshalb Treskower Höfe) und haben alle einen Balkon oder eine Terrasse. Auch eine Tiefgarage mit ca. 160 Stellplätzen wird es geben.

Die Preisspanne soll bei 7€/m² beginnen und auch für Transfergeldempfänger soll es Angebote geben. Wowereit lobte das Projekt bei der Grundsteinlegung als beispielhaft für künftig benötigte Quartiere die "gerade im einfachen und mittleren Segment" und "sowohl für Familien als auch für ältere Bürgerinnen und Bürger" ein bezahlbares und zugleich doch innenstadtnahes Wohnen ermöglichen.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/...einlegung.html
Projektseite: http://www.howoge-baut.de/treskow-hoefe/

Lageplan:


Renderings:




Quelle: HOWOGE

In meinen Augen kann man optisch damit leben. Aber ich bin mehr von den inneren Werten überzeugt, so die Ankündigungen erfüllt werden können. Das könnte wirklich Modellcharakter für weitere Wohnbauprojekte (u.a. am Tempelhofer Feld) haben.
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Alt 17.09.13, 20:31   #60
_Flyn_
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Benutzerbild von _Flyn_
 
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_Flyn_ wird schon bald berühmt werden_Flyn_ wird schon bald berühmt werden
Südterrassen zum Tierpark

22 Eigentumswohnungen werden in der Alfred-Kowalke-Straße 20 gebaut.



Quelle: structure GmbH




Quelle: structure GmbH



http://www.structure-bau.com/aks/sue...n_angebot.html
_Flyn_ ist offline   Mit Zitat antworten
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