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Alt 28.02.17, 13:01   #16
ElleDeBE
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Zitat:
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Jetzt würde ich nur gerne auch mal die Pläne sehen.
Da die Beschreibung im Tagesspiegel mit den detaillierten Plänen kompatibel ist, die kurzfristig im Internet auftauchten und die ich einsehen konnte (siehe #287), wird der Bau voraussichtlich am östlich angrenzenden Gebäude angebaut, nördlich an der Torstraße verlaufen und südlich einen vom Verkehr der Torstraße einigermaßen abgeschirmten Platz herstellen.

Ich finde diese Lösung ausgezeichnet, erst recht, wenn das Haus auch architektonisch ansprechend sein wird – und die Chancen stehen dafür nicht einmal schlecht: Suhrkamp wird sich als renommierter Verlag kaum mit einem unscheinbaren 08/15 Bau zufrieden geben.

Geändert von ElleDeBE (01.03.17 um 12:31 Uhr)
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Alt 14.03.17, 08:33   #17
nikolas
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Suhrkamp an der Ecke Torstraße

In der FAZ ist ein erstes Rendering aufgetaucht. Ob das der entgültige Entwurf ist kann ist kann ich leider nicht sagen, da der dazugehörige Artikel sich hinter einer Paywall versteckt.
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Alt 14.03.17, 10:05   #18
KaBa1
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Bundschuh Architekten haben ja auch das graue Betongebäude gegenüber geplant. Der Entwurf nimmt etwas von der "Betonarchitektur" auf, garniert mit viel Glas. Der "Park" sieht ja wirklich etwas mickrig aus. Aber vielleicht reißt es ja das Cafe raus. Insgesamt
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Alt 14.03.17, 11:35   #19
Camondo
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^^Gefällt mir ausgesprochen gut. Noch ist nicht ganz zu erkennen wie die beiden Flügel ineinanderdringen, aber das ist ein gutes Beispiel wie ästhetisch man auch ohne Verwendung von Pilastern, Gesimsen, runden Ecken und dem ganzen anderen Kram, der einem Andernorts in Berlin als „modern“ verkauft wird, bauen kann.
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Alt 14.03.17, 11:52   #20
Batō
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Finde den Entwurf sehr mäßig. Die größte Schwäche ist m.M.n. die Kubatur und der Abschluss zur Tor- Ecke Rosa-Luxemburg-Straße. Das sieht aus wie ein Zeilenbau, ist aber in der Spandauer Vorstadt fehl am Platz. Die Wandfläche fällt mir auch viel zu groß aus.

Was die Proteste angeht frage ich mich ob das Ganze nicht von der Presse zu sehr aufgebauscht wird. Da sind ein paar Anwohner denen die Suhrkamp-Ansiedlung gegen den Strich geht. Die Online-Petition hat aber gerade mal 23 Unterstützer. Für mich irgendwie viel Lärm um nichts.
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Alt 14.03.17, 12:37   #21
TowerMaranhão
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Finde den Entwurf ganz schlimm. 60er-Jahre Bürostadt-Mief ausgerechnet mitten in der Spandauer Vorstadt. Die urbane städtebauliche Umgebung wird bewusst ignoriert und aufgebrochen. Im Nachhinein würde ich daher sagen: schade um den Park.
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Alt 14.03.17, 12:43   #22
Batō
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Weitere Visus:





Und die bekannte:


(C) Bundschuh Architekten

Dort gibt's die Visus in groß zu sehen. Das Fassadenmaterial wird aus Sichtbeton und eloxiertem Aluminium bestehen.

Die Ansicht von der Torstraße aus finde ich auch grottig. Der Bau wirkt wie ein Fremdkörper und versucht gar nicht erst sich in die bestehende Stadtlandschaft zu integrieren. Alternativ könnte man ja wenigstens die Traufhöhe der Nachbarbebauung aufnehmen und dann in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße eine kleine Höhendominante ausarbeiten.
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Alt 14.03.17, 12:55   #23
ElleDeBE
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Die Ansicht von Norden ist in der Tat nicht übermäßig attraktiv, die südliche ist deutlich besser. Ganz entfernt erinnern mich einige Aspekte des Baus an den Neubau des Aufbau-Verlags am Moritzplatz. Was mir gefällt, ist die Herstellung eines kleinen begrünten Platzes sowie die Fortführung eines überdachten Bürgersteigs an der Torstaße, wie bei den Arkaden westlich nebenan, aber ohne Säulen.
(Und ja, Bato: Die wenigen Proteste wurden medial maßlos aufgebauscht. Conflict sells.)
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Alt 14.03.17, 13:01   #24
Ben
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Brutalismus meets Platte. Bei dem Entwurf könnte man sich doch noch mal für die Initiative starkmachen.
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Alt 14.03.17, 13:37   #25
ElleDeBE
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^ Der Sichtbeton-Mittelblock, der dem Gebäude eine entfernt brutalistische Anmutung verleiht (was ich persönlich aber auch nicht schlimm finde), vermittelt ja hier den Eindruck, zwei überhängende, freischwebende Gebäudeflügel tragen zu müssen. Das rechtfertigt für mich die Wahl dieses Materials (er strahlt sozusagen das Vertrauen aus, dass er imstande ist, diese tragende Funktion übernehmen zu können).
Diese überhängenden Teile wiederum sind ebenfalls gerechtfertigt, nach Norden, wo sie die Fortsetzung der Arkaden gewährleisten, nach Süden, weil der knappe Außenraum dadurch vergrößert wird, ohne dass zuviel Gebäudefläche geopfert werden müsste.
Interessant finde ich zwei Aspekte:
1. An der Linienstraße knüpft der Bau schön an den Vorsprung des bestehenden Altbaus an;
2. da Rosa-Luxemburg-Straße und Torstaße keinen rechten Winkel zueinander bilden, entsteht eine etwas komplizierte Situation: Orientierung an der R.-L.-Straße oder an der Torstraße? Der Bau orientiert sich an beide, der obere Teile vermittelt beide unterschiedlichen Winkel, und dadurch wird die Südflanke dynamisiert.
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Alt 14.03.17, 14:57   #26
Kleist
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Gefällt mir ( siehe Rendering in Batos Post ), moderne Architektur und Formensprache, Überhang ab dem 1.OG, gute Fensterformate, Sichtbeton ( ja dass mag ich ), und gute Eckgestaltung. Das EG könnte etwas höher und damit dominanter sein.
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Alt 14.03.17, 14:57   #27
Batō
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^^
Die genannnten Rechtfertigungen mögen passen wenn man das Gebäude isoliert vom umgebenden Stadtraum betrachtet. Nur wird es eben nicht im luftleeren Raum gebaut.
Mit einer einfach Blockrandbebauung könnte man problemlos allen Sichtachsen gerecht werden, wesentlich einfach die zu beplanende BGF stadtbildverträglich auf dem Grundstück verteilen und eine ansprechende Ecksituation kreieren.
Die momentane Planung ist m.E. das falscheste was man auf diesem Grundstück machen kann.

Und bei der Fassade hat RB anscheinend auch nur copy paste gemacht.
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Alt 14.03.17, 15:05   #28
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
Und wieder ein Stück Neomoderne in Berlin. Maßgeblich ggü. verwandten Entwürfe aus den 1970ern unterscheidet sich der Entwurf eigentlich nur dadurch, dass die Fassadenbleche nicht schwarz/bräunlich lackiert werden, sondern in einem hellen Farbton (wie auch schon bei diversen anderen Entwürfen der Neomoderne in der letzten Zeit). Vielleicht kommen ja sogar Kugellampen zur Beleuchtung in den Außenbereich.

Und wie schon bei der "Original"-Moderne der 70er wiederholt man den alten Fehler nicht auf die Umgebung zu achten. Meiner Meinung nach ist das in 30 Jahren wieder ein Abrißkandidat, im Gegensatz zu jetzt schon deutlich älteren Bestandsbauten in der Umgebung.
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Alt 14.03.17, 15:11   #29
TowerMaranhão
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Zitat:
Zitat von Batō Beitrag anzeigen
Die genannnten Rechtfertigungen mögen passen wenn man das Gebäude isoliert vom umgebenden Stadtraum betrachtet. Nur wird es eben nicht im luftleeren Raum gebaut.
Sehe ich auch so. Es spricht ja nichts dagegen, diese Art Architektur gut zu finden, nur begreife ich nicht, warum man so ein Gebäude, das eigentlich ein Solitär ist, in ein urbanes Gefüge hineinsetzen muss. Es steht Suhrkamp doch frei, sein Verlagsgebäude in Adlershof oder in Tegel zu bauen, wo man sich um das Umfeld keine Gedanken machen muss, wenn man sich dafür zu schade ist.
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Alt 14.03.17, 19:37   #30
ElleDeBE
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@ Bato:
Meine Argumente (keine „Rechtfertigungen“, ich habe hier nichts zu rechtfertigen) beziehen sich ja gerade explizit auch auf Bezugnahmen des Baus auf die Nachbarschaft und betrachten das Gebäude daher gerade nicht „isoliert“. Und gerade wenn du diese Umgebung berücksichtigst, wirst du feststellen, dass sie alles andere als homogen ist: Altbauten aus der (19.) Jahrhundertwende, die Volksbühne und (zum Teil markante) 20er Jahre Gebäude südlich, recht langweilige 30er Jahre (?) östlich, Plattenbauten, ein großer, hässlicher Nachwende-Bürobau genau nördlich gegenüber, Gebäude der Nuller-Jahre westlich daneben, davon ein sehr markanter vom gleichen Architekten.

Gerade wenn man also diesen heterogenen „umgebenden Stadtraum“ berücksichtigt, wird man finden, dass dieser Bau gerade kein autistischer Monolith ist, der sich um die Umgebung schert, sondern dass er sehr genau auf den spezifischen Stadtraum antwortet (was übrigens auch nicht sonderlich verwundert, hat der Architekt genau in dieser Umgebung bereits mehrere Projekte realisiert und kennt sie also sehr gut):

Er antwortet direkt auf seine Nachbarn: dem markanten L40 setzt er eine markante Fassade gegenüber, auf das langweilige Gegenüber antwortet er (leider ebenso) langweilig, ebenso wie auf den östlichen Nachbarn.

Er antwortet, wie ich schon sagte, auf die spezifische Straßen- und Winkelsituation und findet dafür Lösungen;

Schließlich antwortet er auf den spezifische Stadtraum: Eine kleine Grünfläche, von denen es hier nicht viele gibt und die daher manche bewahren wollten, die aber den Nachteil hatte, an einer sehr lauten Kreuzung zu liegen, daher wenig genutzt wurde (außer von Trinkern). Das Gebäude bewahrt einen Teil dieser Grünfläche, schirmt sie von der lauten Torstraße ab und schafft damit jenen ruhigen Platz, den es hier bislang nicht gab. Und da Suhrkamp sicher Veranstaltungen und Lesungen abhalten wird, zweifle ich nicht an den Potentialen eines nach Süden ausgerichteten Kaffees im Grünen an dieser Stelle. Und auf diese spezifische Situation würde jene Blockrandbebauung, die Du favorisierst, gerade nicht angemessen antworten.
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