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Alt 02.03.18, 10:40   #31
ElleDeBE
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^^ Vielen Dank, sehr interessant.

Eine Verschiebung des auf D1 geplanten Hochhauses zugunsten einer räumlichen Fassung der Alexanderstraße finde ich grundsätzlich gut, aber ich teile die Bedenken des Baukollegiums gegenüber der Idee von "Twin Towers". Besser gefiele mir ein quadratischer Eckbau auf D1, weil er dem Park Inn weniger an die Pelle rückte. (Ob der schöne Blick auf das Park Inn aus der Münzstrasse daadurch gaz frei bliebe, weiß ich allerdings nicht.)

Die unterschiedlichen Höhen des Sockels D1/D2 wirken unruhig, disharmonisch, auch wenn die Idee eines begehbaren Sockels über eine große Freitreppe grundsätzlich interessant sein könnte. Da der Alexanderplatz eine Homogenisierung gut vertragen kann, wünsche ich mir eine möglichst einheitliche Sockelhöhe, wobei die Ecke des Sockels D1/D2 zum Alexanderplatz hin abgeschnitten werden könnte, wodurch der Alexanderplatz eine siebeneckige Form erhielte, was ihm ein charakteristisches, wiedererkennbares Gepräge verliehe.

Auch auf D7 schiene mit ein quadratischer, turmartiger Bau besser als ein länglicher, dann würden drei von vier Eckbauten des Alexanderplatzes durch solche Türme markiert. (Diese sollten dann aber auch die gleiche Höhe haben, also 150 Meter hoch sein.)
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Alt 02.03.18, 11:00   #32
Theseus532
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Warum werden hier immer Türme mit Sockelbauten geplant?
Gibt es einen Grund warum es keine Türme ohne diese unseligen Sockelbauten gibt? Das abschreckenste Beispiel ist ja für mich das Park Inn mit Primark und Garage für mich der absolute Supergau.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das so gebaut wird wie auf dem Plan. Die Situation mit dem Park Inn und den zwei Türmen (vor allem der Linke) direkt daneben passt hinten und vorne nicht. Das sieht für mich einfach zurechtgemurkst aus und hat mit Ästhetik wenig zu tun.
Unabhängig wie man zum Park Inn steht, es steht einfach an der falschen Stelle, und man sieht auch auf dem Plan, dass das einfach nicht reinpasst.
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Alt 02.03.18, 11:08   #33
Camondo
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^ Da gebe ich dir absolut recht Theseus, ich finde diese Sockelbauten auch unsäglich, obgleich sie im Masterplan von Kollhoff so auch vorgesehen waren. Aber beim Kollhoff-Plan habe ich die Raumsituation stringenter empfunden. Hier franst es schon wieder aus und mit den Zwillingstürmen bin ich auch mehr als unglücklich. Darum, mehr Türme auf Kosten der Sockelbauten oder mal einen ganzen Block als Turm, bitte. Alle gleich hoch alle irgendwie mit dem gleichen Volumen. So hat man in den 70er Jahren geplant.
Siehe hier Beaugrenelle/Front de Seine in Paris auch mit Sockelbauten die man jetzt gerade übrigens alle mit Dachbegrünung und Gärten versehen hat:
http://casestudies.uli.org/wp-conten...6053394713.jpg

Geändert von Camondo (02.03.18 um 14:56 Uhr)
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Alt 02.03.18, 12:09   #34
ElleDeBE
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^^und ^:
Die jetzige Sockelsituation auf D1/D2 ist natürlich vollkommen indiskutabel, da sind sich, denke ich, alle, ausnahmslos alle, einmal einig. Auch der oben gezeigte Entwurf ist in meinen Augen (und auch den des Baukollegiums) nicht wirklich überzeugend. Meine Gedanken dazu habe ich ja gerade geäußert.

Ich denke aber nicht, dass die Sockelbauten grundsätzlich ein Problem darstellen, im Gegenteil: Vielleicht richtet sich die Aufmerksamkeit die ganze Zeit sogar viel zu sehr auf die (geplanten) Hochbauten, und man vernachlässigt dabei die Wichtigkeit der Sockelbauten für den unmittelbaren Platzeindruck. Gerade diese können einen geschlossenen städtischen Platz herstellen, der die Tradition der europäischen Stadtplätze fortführen würde.

@ Camondo: "Mehr Türme auf Kosten der Sockelbauten oder mal einen ganzen Block als Turm" scheinen mir beide keine attraktiven Alternativen. Dann hätten wir die Behrens-Bauten auf der einen Seite und isolierte Hochhäuser auf der anderen, das würde schrecklich heterogen erscheinen und den Platzcharakter vollends zerstören. Und einen ganzen Sockel als Turm würde ja in Ungetüm, der ebenfalls nicht zu einer Intergration des Platzes beitragen könnte.

Das ist auch eine Antwort auf die Frage von Theseus532: "Gibt es einen Grund warum es keine Türme ohne diese unseligen Sockelbauten gibt?"

Ja, natürlich: Der Alexanderplatz ist heterogen und man bemüht sich um mehr Geschlossenheit. Durch Sockel, die in Höhe und Gestaltung an Kaufhof und die Behrens-Bauten anknüpfen, ließe sich das einigermaßen bewerkstelligen.
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Alt 02.03.18, 12:39   #35
Architektenkind
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^ Ich bin da ganz bei ElleDeBe: Sockelbauten an dieser Stelle sind notwendig. Sie müssen die Traufhöhe der Behrensbauten aufnehmen, um dem Platz einen geschlossenen Charakter zu geben. Wie das geht, hat z.B. Christoph Mäckler am Opernplatz in Frankfurt oder auch am Bahnhof Zoo gezeigt. Am Opernturm sieht man außerdem, dass Hochhäuser auch dann gut wirken können, wenn ihre Kubatur langweilig ist.

Dass der Primark, die Garage und dieses seltsame Dach zum Kaufhaus verschwinden, ist übrigens ausgemachte Sache. Niemand stellt das in Frage.
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Alt 02.03.18, 13:50   #36
Theseus532
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Das Argument mit der Platzfassung ist ja nachvollziebar und ist ja auch in Ordnung. Was ich ansprechen wollte ist, dass es in Berlin eigentlich gar keine Hochhäuser (oder sehr wenige) gibt die ohne Sockelbau errichtet werden und das finde ich doch etwas schade
Ich finde, dass Sockelbauten optisch etwas die Wirkung von Hochhäusern reduzieren und wenn diese dann auch noch relativ klein sind wie in Berlin, dann denke ich würden diese Türme zwischen 60 und 100 Meter als Solitäre teilweise besser wirken als mit den entsprechenden Sockelbauten.
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Alt 02.03.18, 14:38   #37
TowerMaranhão
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TowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein LichtblickTowerMaranhão ist ein Lichtblick
Wie zu erwarten wirkt der Entwurf nicht eben dynamisch und urban. Mehrere mäßig hohe, mehr oder weniger gleichförmige Hochhäuser mit exakt der gleichen Höhe, das sieht erstmal mehr nach Trabantenstadt aus (Stichwort Niederrad, Leipziger Straße), als nach einem aufregenden innerstädtischen Hochpunkt. Glücklicherweise werden (voraussichtlich) zumindest die bereits geplanten Hochhäuser etwas höher. Auch wenn die Türme in ihrer Gestalt sich noch ausdifferenzieren, wird diese Büropark-Wirkung voraussichtlich bestehen bleiben, falls es so realisiert wird.
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Alt 02.03.18, 15:10   #38
sebiart
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Ich bin ebenfalls für Sockelbauten, diese werden den Platz ordentlich fassen. Ich fand schon damals den Kollhoff-Plan ansprechend(hab auch ein Modell vom Platz damals in 1:500 nachgebaut, da ich am Wettbewerb für die Platzumgestaltung mitgearbeitet habe).

Ein umgestalteter Sockel des ParkInn, als begehbare Terrasse, wie hier im Modell gezeigt, könnte den Platz aufwerten.

@Camondo: Ich finde das Viertel in Paris sehr gelungen, sowohl von der Seine aus betrachtet, als auch von der Fussgängersicht. Einheitliche Kubaturen aber unterschiedliche Formen: Gleichheit und Vielfalt.
Vergleichbar mit dem Alex ist es auch kaum, da in Paris die Türme deutlich dichter stehen.
Wenn wir schon bei Paris sind, mit Einzeltürmen am Alex, würde man sich dem Parvis von LaDefense annähern, wo die Flächen um die Türme (Rücksprünge, Rundungen etc.) und zwischen den Türmen nicht gerade angenehmen Aufenthaltscharakter haben. Das sind immer irgendwie 'Restflächen'.
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Alt 02.03.18, 15:19   #39
Georges Henri
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Georges Henri wird schon bald berühmt werdenGeorges Henri wird schon bald berühmt werden
Was gerade an einen so belebten Platz wieder dem Alexanderplatz für die Sockel spricht, ist die ableitende Wirkung der extremen Winde, die am Fuß von Hochhäusern entstehen. Diese Winde werden so auf die Oberflächen der Sockel geleitet und verhindern, dass man schon bei mäßigen Böen den Platz kaum noch betreten wollte.
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Alt 02.03.18, 15:28   #40
Camondo
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@sebiart

ich weiss, allerdings hab ich extra dieses Beispiel mit Front de Seine gewählt, weil hier die Türme relativ gleiche Volumina und Höhen haben sowie Sockel. Auch ist die Homogenität frappierend. Fast alle Türme aus einer Dekade. Das ist nicht leicht zu finden. La Defense ist zwar dichter aber die Türme völlig unterschiedlich hoch und teils kommen sie ja wie Baumstämme aus einer künstlichen Ebene, das schien mir eher schlecht als Vergleich.
Und klar ich mag es auch ;-)
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Alt 02.03.18, 15:42   #41
Baukörper
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Baukörper ist ein LichtblickBaukörper ist ein LichtblickBaukörper ist ein LichtblickBaukörper ist ein LichtblickBaukörper ist ein LichtblickBaukörper ist ein Lichtblick
Der dargestellte städtebauliche Entwurf ist nur ein genau solcher, da wird später noch einiges anders aussehen.
Gerade am Modell für die Doppeltürme am Park Inn sieht man wie grob die Vorstellungen dort erst sind. Der neue Turm wird bestimmt nicht um wenige Grad verdreht zum Park Inn stehen.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die dort fehlende Baumasse, die zu recht kritisiert wird, schließlich überwiegend aus Glas bestehen wird und den begehbaren Teil des Sockels wettergeschützt überdeckt.
Ich habe schon früher hier im Forum ein ähnliches Modell gesehen, wo auch die Glasfassade nicht dargestellt wurde um die "Landschaft" darunter im Modell sichtbar zu machen, kann mich aber nicht mehr an das Objekt erinnern.

Grundsätzlich finde ich begehbare Gebäudeteile, wie zum Beispiel hinter dem Bikinihaus sehr attraktiv.
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Alt 02.03.18, 15:51   #42
ElleDeBE
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Mir scheint das Argument von Georges Henri mit den Fallwinden triftig (es wird auch im von Bato verlinkten Protokoll angeführt). Allerdings wendet es sich dann gegen die begehbare Terasse, da deren Aufenthaltsqualität dadurch beeinträchtigt wäre. Daher finde ich Baukörpers Idee eines verglasten und wettergeschützen, begehbaren Teil des Sockels gut.

Noch ein Wort zu der vieldiskutierten Frage der einheitlichen Höhen: Im Protokoll wird als Argument für einheitiche Höhen angeführt, dass solche "die jetzt schon geplanten verschiedenen Formen" vereinen würde. Gerade weil eine zu große Uneinheitlichkeit mir beim Alexanderplatz die größere Gefahr zu sein scheint als eine zu große Einheitlichkeit, finde ich dieses Argument durchaus plausibel.
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Alt 03.03.18, 14:35   #43
Rotes Rathaus
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Ich bin ja wirklich froh, wenn an Alexanderplatz mit seinem großen ungenutzten Potential etwas passiert und wenn es jetzt dieser neue Lompscher-Plan mit 130ern wird, ist es besser als nochmal 10 Jahre warten zu müssen.

Aber mal im ernst. Es ist doch absurd, dass die Höhe jetzt auf 130 für die Türme, die noch zu planen sind, begrenzt wird, um die Dominanz des Interhotels dann aber trotzdem zu brechen. Ich finde diese Haltung extrem kleinkariert, nachdem der Hochhausplan gerade von Lüscher überarbeitet wurde und Monarch scheinbar den ersten 150er baut.
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Alt 03.03.18, 15:03   #44
rilla90
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rilla90 wird schon bald berühmt werdenrilla90 wird schon bald berühmt werden
Der eine Turm,für den bald ein Architekturwettbewerb starten soll,darf aber auch laut B-Plan 150 Meter hoch werden.Da muss der B-Plan nicht geändert werden.
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Alt 03.03.18, 16:19   #45
Bau-Lcfr
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... Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die dort fehlende Baumasse, die zu recht kritisiert wird, schließlich überwiegend aus Glas bestehen wird...
Ich verstehe die Aussage nicht - wirkt eine Glasfassade zuwenig massiv? (Die vielbeschworene Transparenz der Glasfassaden ist eine Legende.) Man könnte u.U. Verglasung mit Lamellen kombinieren, die dann je nach dem Blickwinkel weniger oder mehr massiv wirken - wie auf diesem Bürogebäude.

Darüber las ich die Argumentation, dass einheitliche Höhe verschiedene Formen vereinen soll, doch ich finde die Wirkung nicht falsch, wenn Formen und Höhen differenziert sind. Das als Beispiel gezeigte Pariser Quartier habe ich bisher gemieden, obwohl ich gerne etwa LaDefense besuche.
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