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Alt 25.02.18, 17:00   #31
klute
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klute könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Haufen Beitrag anzeigen
Eigentlich dachte ich, dass die Zeiten von solchen - nicht nur in akustischer Hinsicht - isolierenden Gebäuderiegeln vorbei sei,...
Die Isolierung/Abriegelung ist in diesem speziellen Fall doch durch die S-Bahntrasse bereits gegeben. Insofern halte ich es für verschmerzbar, dass sich das Gebäude nicht zur Kynaststraße hin öffnet. Und so ist (auch angesichts der Höhe des Gebäudes) hoffentlich auch ein entsprechender Lärmschutz gegeben.

Ich frage mich nur, wie die Nachbarn in dem gerade restaurierten Gebäude der Glasfabrik mit der Baumasse direkt hinter ihren Gartenflächen klarkommen werden. Aber der B-Plan war ja wohl bekannt ...
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Alt 26.02.18, 12:36   #32
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werdenHaufen könnte bald berühmt werden
Das mit der Trasse hatte ich in #32 ja schon erwähnt. Aber doppelt hält in diesem Fall nicht besser. Dazwischen befindet sich ja auch noch eine Straße, nebst Geh- und Radweg.
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Alt 26.02.18, 18:26   #33
Akustiker
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Akustiker könnte bald berühmt werdenAkustiker könnte bald berühmt werden
Ich verstehe die Kritik nicht. Der gewerblich genutzte Riegel (mit ergo mittlerem Schallschutzanspruch und nachts gar keinem) schirmt die empfindlicheren Wohngebiete dahinter vom Lärm von Straße und S-Bahn (und zukünftig vielleicht noch Autobahn) ab. Wie es im Lehrbuch steht (in diesem Fall Leitfaden Lärmschutz in der Bauleitplanung) und durchaus sinnvoll.

Daher erläutere doch mal bitte, was Du mit

Zitat:
Eigentlich dachte ich, dass die Zeiten von solchen - nicht nur in akustischer Hinsicht - isolierenden Gebäuderiegeln vorbei sei, dass man verstanden hätte dass man damit der Stadtentwicklung keinen Gefallen tut.
genau gemeint hast. Findest Du verlärmte Wohngebiete zeitgemäßer oder wie ist das gemeint?
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Alt 26.02.18, 19:13   #34
DaseBLN
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DaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiell
^ Ich finde die Kritik auch ziemlich konstruiert. Mal abgesehen davon, dass der Riegel keine unabdingbaren Wegeverbindungen verbaut, sondern sich genau zwischen den zwei relevanten (Alt-Stralau und Abzweig "Kleine Kynaststraße") befindet, befindet sich mitten in Alt-Stralau mit der Ex-Platte Upper Spreegold bereits ein 11-Stöcker. Wenn die Bahnstrecke dort Bögen mit Gewerbe und vielleicht auch noch 'nen Durchgang zum Markgrafendamm aufwiese, wäre das ja noch irgendwie nachvollziehbar. Am Eheseten kann man vielleicht noch über Verschattung der Abendsonne bzw. Verbauung des Blicks zum Alexanderplatz diskutieren, aber dann müsste man die Bebauung an sich in Frage stellen.
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Alt 26.02.18, 22:17   #35
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werdenHaufen könnte bald berühmt werden
^^ So wie Du das Projekt beschreibst, könnte man meinen es handele sich um eine gewerblich genutzte Schallschutzmaßnahme.
Dies deckt sich übrigens mit meiner Wahrnehmung und verdeutlicht damit das Problem. Bei der Stadtplanung gilt es, auch andere Aspekte zu berücksichtigen. An diesem Ort muss u.a. dafür Sorge getragen werden, dass sich die Halbinsel nicht isoliert, auch wenn das vielleicht im Interesse des ein oder anderen Anwohners sein mag. Anstelle von lediglich einem Gebäuderiegel, wären durchaus auch 3 voneinander getrennte Gebäude vorstellbar.
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Alt 26.02.18, 22:24   #36
Architektenkind
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Architektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebtArchitektenkind ist jedem bekannt und beliebt
Zitat:
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Anstelle von lediglich einem Gebäuderiegel, wären durchaus auch 3 voneinander getrennte Gebäude vorstellbar.
Das hätte nur Sinn, wenn man zwischen den getrennten Gebäuden über unterschiedliche Straßen Richtung Zentrum käme. Tut man aber nicht, man stößt direkt auf den Bahndamm. Der Riegel macht nichts dicht, was nicht schon dicht ist.
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Alt 26.02.18, 22:39   #37
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werdenHaufen könnte bald berühmt werden
^ Müsste man auf jeder dieser Straßen Richtung Zentrum kommen? Ich meine nicht. Auch nicht, wenn man nur den Autoverkehr berücksichtigt. Ich bin der Meinung dass man auch in Trassennähe etwas lebendigeres schaffen kann als das was hier angedacht ist. Wichtig ist es, das dahinter liegende Wohngebiet nicht zu isolieren.
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Alt 27.02.18, 06:37   #38
jan85
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jan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunftjan85 hat eine wundervolle Zukunft
^Da wird einfach niemand schlau draus, wenn Du nur die gleiche Aussage wiederholst bzw minimal variierst. Der Riegel "isoliert" das Wohnviertel von dem Bahngelände und vom Lärm. Das ist die Absicht dahinter. Jede Öffnung würde diese erwünschte Funktion nur einschränken und der von Dir scheinbar erhoffte Gewinn lässt sich einfach nicht greifen. Werde doch mal konkreter. Zu was genau soll sich der Riegel denn nun öffnen und wer soll etwas davon haben? Was hätte an dieser Stelle lebendiger sein können oder sollen? Dass es noch mehr öffentlich zugängliche Nutzungen im EG hätte geben können, wurde ja schon angesprochen.
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Alt 27.02.18, 07:59   #39
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes AnsehenBau-Lcfr genießt höchstes Ansehen
^ Außer der Straße Alt Stralau sehe ich keinen weiteren Durchgang von der Halbinsel gen Westen in die Stadt - und die Straße wird ja nicht gekappt. Vielleicht geht es darum, dass der lange Baukörper besser gegliedert und differenzierter gestaltet werden sollte?

Vielleicht sollte die Gestaltung der Außenflächen etwas mehr an das viele Wasser in der Umgebung erinnern? Zum Beispiel eine langgestreckte Wasserfläche vor einen Teil des Baus mit einem Zugang durch eine Klappbrücke wie oft in den Niederlanden? Wenn schon eine Art Mauer - dann mit dem Burggraben...
Mit ansprechender und phantasievollen Außenflächengestaltung könnte man die Wirkung des langen Blocks etwas abmildern. Bloß nicht kahle Pflasterung davor, dann wäre diese Wirkung noch verstärkt. Leider wirken die bekannten Visualisierungen eher kahl - ein paar Bäume und das wär's.

Geändert von Bau-Lcfr (27.02.18 um 10:42 Uhr)
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Alt 28.02.18, 20:45   #40
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werdenHaufen könnte bald berühmt werden
^^ Der Schallschutz ist ja die ganze Zeit schon Thema. Das muss jetzt wirklich nicht als neue Erkenntnis mit ins Spiel gebracht werden.
Entsprechend ging es um die Frage, ob bei der Planung noch andere Faktoren mit einbezogen wurden (siehe oben).
Weshalb ist die Frage nach der städtebaulichen Verträglichkeit eines Gebäudes, dessen Hauptfunktion (neben der gewerblichen Nutzung) offenbar der Schallschutz darstellt, so schwierig zu verstehen?
Ich wüsste auch nicht weshalb das Wohngebiet explizit von der Bahntrasse isoliert werden müsste (die Autobahn ist ein anderes Thema), das ist anderswo in Berlin auch nicht der Fall.

^ Bessere Differenzierung und Gliederung? Auch gerne.
Bisher sind wir über die Frage der Kubatur allerdings nicht hinausgekommen.

Wollte übrigens kein großes Fass aufmachen. Wie ich schon shrieb, bin ich grundsätzlich froh wenn die Stelle bebaut wird.
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Alt 01.03.18, 00:53   #41
klute
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klute könnte bald berühmt werden
Um nochmals die Verkehrssituation zu thematisieren: Es ist schwer vorstellbar, wie der zusätzliche Verkehr durch die etwa 3500 neuen Arbeitsplätze im neuen Gebäude unter Beibehaltung der jetzigen Verkehrsführung aufgenommen werden soll. Speziell die Kreuzung Kynaststraße/Alt Stralau ist bereits heute den ganzen Tag über überlastet.

Von Stralau kommend muss man sich aktuell mit dem Rad in der Regel durch eine Wand von Rechtsabbiegern aus Richtung Norden zur Kreuzung Markgrafendamm/Stralauer Allee/Elsenbrücke durchzwängen, die die Kreuzung hemmungslos dichtstellen.

Eigentlich müsste der Verkehr aus Norden (über die Brücke) am Nordende des zukünftigen Gebäudes B-Hub - durch geeignete Ampelschaltung - zwangweise über die namenlose Parallelstraße zur Kynaststraße zurück zur Hauptstraße geleitet werden, um dann über den gerade ausgebauten Markgrafendamm zur Elsenbrücke/Stralauer Allee abzufließen. Weitere Durchfahrt auf der Kynaststraße zur Kreuzung mit Alt Stralau nur in homöopatischen Dosen.

Aber wahrscheinlich kommen die 3500 Arbeitnehmer alle mit der S-Bahn oder dem Fahrrad. Allerdings - dann könnte man doch den südlichen Teil der Kynaststraße gleich komplett dicht machen und zur Fußgängerzone mit Straßencafes umwidmen. Dann bekäme auch der Vorschlag vom Haufen - den Gebäuderiegel mit Durchlässen zu gestalten - einen Sinn.
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Alt 19.03.18, 19:07   #42
HarrySeidler
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Auf der Seite von Barkow Leibinger lassen sich die Dimensionen des Projekts vor allem anhand der aufsichtigen Zeichnung und der perspektivisch vom "Spreegold" aus aufgenommenen Fotomontage erahnen:

http://www.barkowleibinger.com/archive/view/the_hub

Das Grundstück wird derweil schon beräumt.







Von der Fußgängerüberquerung zum Treptower Park aus gesehen:

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Alt 19.03.18, 19:48   #43
Akustiker
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Ich versuche es doch nochmal...

Zitat:
Zitat von Haufen Beitrag anzeigen
^^ Der Schallschutz ist ja die ganze Zeit schon Thema. Das muss jetzt wirklich nicht als neue Erkenntnis mit ins Spiel gebracht werden.
Aber offenbar ohne dass das verstanden worden wäre. Ja, das Gebäude wurde absichtlich so entwickelt, dass es auch dem Schallschutz dient. Nein, das ist nicht lustig, ungewöhnlich oder irgendwie verachtenswert, sondern ganz normale Stadtplanung.

Zitat:
Entsprechend ging es um die Frage, ob bei der Planung noch andere Faktoren mit einbezogen wurden (siehe oben).
Nee darum ging es eigentlich nicht. Eigentlich ging es darum dass Du die isolierende Wirkung des Riegels beklagt hast, wobei das ja gerade eine der Hauptfunktinen ist, sozusagen Absicht. Was daran schlecht sein soll konntest Du trotz mehrfacher Nachfrage nicht erklären.

Aber um trotzdem mal auf den Punkt einzugehen: Ja, bei der Planung wurden mit Sicherheit auch andere Faktoren als die Schallschutzwirkung einbezogen. Man macht das heutzutage nicht mehr so dass man einfach Schallschutzkörper hinbaut, Fenster reinsägt und sich überlegt was man damit anfangen könnte sondern es gibt im Allgemeinen vorher ein Nutzungskonzept. In diesem Fall z.B. die Schaffung von Büroraum. (Psst, bei den meisten Gebäuden läuft es auf etwas in der Art hinaus).

Zitat:
Weshalb ist die Frage nach der städtebaulichen Verträglichkeit eines Gebäudes, dessen Hauptfunktion (neben der gewerblichen Nutzung) offenbar der Schallschutz darstellt, so schwierig zu verstehen?
Das ist kein Frage sondern Rumgeunke. Wenn Du meinst die Riegelbebauung hätte eine negative städtebauliche Wirkung, dann schreib doch welche.

Zitat:
Ich wüsste auch nicht weshalb das Wohngebiet explizit von der Bahntrasse isoliert werden müsste (die Autobahn ist ein anderes Thema), das ist anderswo in Berlin auch nicht der Fall.
Weil es anderswo noch schlimmer ist kann man auch auf Lärmschutz verzichten? Ehrlich?
Akustiker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.18, 22:03   #44
Haufen
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Haufen könnte bald berühmt werdenHaufen könnte bald berühmt werden
Zitat:
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Aber offenbar ohne dass das verstanden worden wäre.
Das scheint ganz offensichtlich bei dir der Fall zu sein. Die jeweiligen Positionen waren klar und verständlich dargelegt worden.

Zitat:
Zitat von Akustiker Beitrag anzeigen
Ja, das Gebäude wurde absichtlich so entwickelt, dass es auch dem Schallschutz dient.
Eine wirklich erhellende Information über die bisher mehr oder minder exklusiv debattiert wurde. Doll dass Du das nochmals mit ins Spiel bringst.
Ich schätze mal Du möchtest deinem Namen alle Ehre machen. Vielleicht willst Du dir den Verlauf der Diskussion erst einmal durchlesen bevor Du kommentierst?

Zitat:
Zitat von Akustiker Beitrag anzeigen
Nein, das ist nicht lustig, ungewöhnlich oder irgendwie verachtenswert, sondern ganz normale Stadtplanung.
Ich kann mich nicht erinnern dass Ich eines dieser Worte im entsprechenden Zusammenhang benutzt hätte. Bitte erst lesen und dann antworten, nicht umgekehrt.

Zitat:
Zitat von Akustiker Beitrag anzeigen
Was daran schlecht sein soll konntest Du trotz mehrfacher Nachfrage nicht erklären.
Ich habe relativ deutlich zum Ausdruck gebracht was mir an einer solchen Planung nicht gefällt. Lässt sich alles relativ problemlos nachlesen.

Zitat:
Zitat von Akustiker Beitrag anzeigen
In diesem Fall z.B. die Schaffung von Büroraum. (Psst, bei den meisten Gebäuden läuft es auf etwas in der Art hinaus).
Auch das ist die ganze Zeit Thema gewesen. Ich werde dir nicht jedes Posting nochmal extra aufdröseln, lesen können musst Du schon selbst.

Zitat:
Zitat von Akustiker Beitrag anzeigen
Weil es anderswo noch schlimmer ist kann man auch auf Lärmschutz verzichten? Ehrlich?
Mit „anderswo“ ist dann also eine übliche, innerstädtische Bebauung in S-Bahn-Nähe in Berlin gemeint?
Dabei ignorieren wir übrigens geflissentlich den grünen Gürtel in Stralau.
Haufen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.18, 13:31   #45
UrbanFreak
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Bin am Wochenende per SBahn am Grundstück des B-Hub's vorbeigefahren und habe festgestellt, dass hier bereits mehrere Bagger platziert wurden.

Ich denke das sind vorbereitende Arbeiten und es wird wohl bald mit einem Aushub losgehen.
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