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Alt 26.06.09, 18:57   #76
PhilippK
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PhilippK ist im DAF berühmtPhilippK ist im DAF berühmt
So, erstmal Gratulation zur erfolgreichen Ansiedlung. Das hoert sich ja wirklich gut an und laesst auf ein schnelles und nachhaltiges Entwickeln des Quertiers schliessen.

Aber zum Namen auch nochmal ein paar Worte: Europa, gerne! Aber wieso muss da ein x-beliebiges "City" hinten dran gehaengt werden? Das ist doch nur peinlich. Nicht nur, dass sich "Europacity" in Ohren von englischsprachigen Personen einfach nur falsch anhoert, nein, auch in deutsch hoert es sich bekloppt an.

Wie waere es denn mal mit Europakiez? Immerhin sind wa in Berlin, wa...
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Alt 26.06.09, 21:55   #77
Stunden
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Stunden sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreStunden sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreStunden sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Hier dazu der Artikel aus dem Tagesspiegel, der das Projektareal als "Eurocity" bezeichnet, was meiner Meinung nach noch fader kling als Europacity. Griffig ist der Begriff in der Tat, aber in keiner Weise prägnant.

Der Entwurf von Barkow Leibinger (Berlin) soll im September 2009 fertig sein und die im Sockelbereich des Hochhauses geforderte "überzeugende, städtebauliche" Einbindung bieten. Die Repräsentanz des Unternehmens, das seit 1994 an der Schützenstrasse in Mitte sitzt, wird dann wohl leer werden.

Das Hochhaus soll 17 Stockwerke haben und als verbindendes Element fungieren.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2833616
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Alt 27.06.09, 13:08   #78
kaktus
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kaktus könnte bald berühmt werden
Wenn die Frau Senatsbaudirektorin schon eine "überzeugende, städtebauliche" Einbindung fordert, weiß denn jemand ob es schon Vorstellungen vom Europaplatz gibt?

Ich wunder mich, dass für sowas nicht ein gesonderter Wettbewerb ausgeschrieben wird:

große geste vor hbf / platzeinfassung
verkehrskonzept für busse + tram (bald)
evtl hochhaus ja oder nein

wann, wenn nicht jetzt soll man sich darum kümmern, wenn angefangen wird zu bauen, die kunsthalle kommt etc...

find es schade, wenn ein paar verteilte bauklötze auf den renderings den städtebaulichen anspruch an so einer prominenten lage widerspiegeln.

wie kam es nochmal, dass der hauptbahnhofsvorplatz so kümmerlich geraten ist (also von seiner gestaltung), gabs da nicht wegen dem streit bahn/gmp die situation, das gmp es "mit absicht vermasselt hat" ?
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Alt 27.06.09, 14:16   #79
Stadtplaner BLN
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Stadtplaner BLN sitzt schon auf dem ersten Ast
der Europaplatz wurde, wenn ich mich recht erinnere, noch nicht gestaltet, da die Fläche bis zur Fertigstellung der u-Bahn/der Bebauung am Humboldthafen noch benötigt wird, erst danach soll neu gestaltet werden.
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Alt 22.11.09, 22:33   #80
Matte
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Im Tagesspiegel erscheint morgen ein großer Artikel betreffend das Gebiet um den Hbf., der Heidestrasse und der sonstigen Freiflächen. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Mi...art270,2956977
Inhaltlich nichts Neues, dafür umso schwieriger zu lesen - eher Brigitte-Niveau - da es sich um einen mit wenig Fakten aufgeblähten Prosatext handelt. Deshalb gibt es für mich auch nichts zusammenzufassen
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Alt 01.12.09, 22:53   #81
Guderian
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Guderian könnte bald berühmt werden
Ach wie froh wäre ich, mit einem knarzenden Holzfußboden, einem echten Hinterhof, einem schönen warmen Kachelofen und undichten Fenstern. Zentralheizung, Doppelfenster und niedrige Decken und man glaubt jeden Morgen, man müsse gleich ersticken. Aber ich will nicht meckern, schließlich leben wir heute in einer neuen Zeit.

Ansonsten gibt es zum Namen des Geländes ja ein recht einhelliges Meinungsbild:

@mkwiteaux - Warum der Name? (nichts gegen Anglizismen, aber einen Bezug zu "Europacity" kann ich nicht wirklich legen)

@kaktus - Einen anderen Namen hätte ich mir auch gewünscht, obwohl es mit den "Quartieren" langsam auch mal gut sein sollte.

@million - Dieses City-Gehabe nervt mich auch ein bisschen - zumal deutsch/englisch gemischt finde ich immer etwas peinlich.

@PhilippK - Nicht nur, dass sich "Europacity" in Ohren von englischsprachigen Personen einfach nur falsch anhört, nein, auch in deutsch hört es sich bekloppt an.

@Stunden - Hier dazu der Artikel aus dem Tagesspiegel, der das Projektareal als "Eurocity" bezeichnet, was meiner Meinung nach noch fader kling als Europacity.

Was wäre eingentlich so schlimm daran gewesen, wenn man das Bahnhofsviertel „Bahnhofsviertel“ genannt hätte?
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Alt 02.12.09, 08:39   #82
mescha
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mescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäremescha sorgt für eine nette Atmosphäre
Naja, um das Viertel einfach "Bahnhofsviertel" zu nennen, gibt es in Berlin einfach zu viele Bahnhöfe, das wäre dann schon irgendwie unpassend. Wenn dann müsste man es "Hauptbahnhofsviertel" oder -mit historischem Bezug- "Lehrter Bahnhofsviertel" nennen. Ich denke ein natürlich gewachsenes, und nicht auf dem Reißbrett geplantes, Viertel an dieser Stelle würde wohl am ehesten "Heidekiez" bzw. "Heideviertel" heißen. Da diese Bezeichnungen aber anscheindend nach Meinung der Entscheidungsträger nicht werbewirksam genug sind, haben wir jetzt mit diesem Unwort "Europacity" zu leben. Da sich der Europaplatz unmittelbar südlich an das Gelände anschließt, kann ich den Namensbezug schon nachvollziehen, und mit der Bezeichnung "Europaviertel" hätte ich auch gar kein Problem, aber "Europacity" hört sich einfach bescheuert an!
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Alt 20.02.10, 01:04   #83
kaktus
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kaktus könnte bald berühmt werden
will das gerne auch mal hier vermerken.

Ein paar news zur straßenbahn:

Erfreulich, dass es zumindest vorangeht. das planfeststellungsverfahren für das legen der Schienen von nordbahnhof über invalidenstraße zum hauptbahnhof ist abgeschlossen. Einer der Kommentare beklagt zurecht, das jeder bauer mit seiner klage so ein wichtiges projekt ewig lange aufhalten kann.
vor gericht gehen ist wichtig, aber das es immer SO lang dauern muss...

naja, ich freu mich jedenfalls auf tram+ kleines leibinger-hochhaus und hoffentlich bald ein bisschen stadtflair.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,3035813
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Alt 18.05.10, 11:58   #84
joe910
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joe910 ist ein hoch geschätzer Menschjoe910 ist ein hoch geschätzer Menschjoe910 ist ein hoch geschätzer Menschjoe910 ist ein hoch geschätzer Mensch
Flexible Stadtplanung

Spiegel Online berichtet heute von einem Wettbewerb des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Eingeladen waren Studenten von 6 Hochschulen, Kunstakademien und Fachhochschulen. Die genaue Aufgabenstellung findet sich hier.
Der erste Preis ging an Studenten aus Stuttgart. In Kürze soll auf der Seite des Kulturkreises und der Uni Stuttgart mehr Material (Film) online stehen.
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Alt 05.07.10, 13:41   #85
Fuzzi
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Aua

Ausschnitt aus dem Spiegel Artikel: "Die Bewohner sehen das eher so: Alles wird baulich umgekrempelt, es wird schick und teuer, die Mieten werden steigen, und wenn die ersten Wohnkomplexe verkauft und Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt werden, dann ist der Masterplan auf den Weg gebracht." Wie peinlich, wenn sich noch nicht mal Mühe gemacht wird, das Areal zu besichtigen oder ins Internet zu schauen. Dann würde man auch feststellen, dass das Gelände größtenteils ungenutzt ist und selbstverständlich beherbergt der Hamburger Bahnhof keine Wohnungen (und die können dann auch nicht umgewandelt werden). Naja, Hauptsache man hat mal einen kritischen Artikel geschrieben.
W. Brandt

Zitat:
Zitat von joe910 Beitrag anzeigen
Flexible Stadtplanung

Spiegel Online berichtet heute von einem Wettbewerb des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. ....
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Alt 13.07.10, 15:22   #86
DaseBLN
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DaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiell
#81: leider ein etwas unsachlicher Konter. Es sind natürlich die Auswirkungen auf die umliegenden Moabiter Kieze gemeint. Diese werden bei einer Umsetzung des Masterplans logischerweise mit aufgewertet - ob man das nun gut findet oder nicht. Auch wenn man leicht den Eindruck haben könnte, baut man nördlich des Hauptbahnhofes eben nicht in der Wüste, sondern mitten in der Stadt.
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Alt 26.12.10, 00:08   #87
kauziger Preuß
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kauziger Preuß befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Zitat von DaseBLN Beitrag anzeigen
Diese werden bei einer Umsetzung des Masterplans logischerweise mit aufgewertet - ob man das nun gut findet oder nicht.
Sorgen um mögliche Aufwertung umliegender Stadtteile halte ich für ein Luxusproblem. Nach der seltsamen Logik des SPIEGEL-Artikels darf man keine Brachflächen bebauen und keine Slums sanieren, damit schlechtes Image des Stadtteils die Mieten niedrig hält. Würde man sie befolgen, säen unsere Städte so aus.

Beunruhigend finde ich die "Leuchtturm-Ideen", die auf eine Simulation des Kiez abzielen. Ein Graffititurm? Das Freibad an der Stelle des künftigen Hafenbeckens gehört nicht ganz in diese Kategorie, doch ich kann mir die Protestwelle und kritische SPIEGEL-Artikel vorstellen, wenn die Zielinvestition kommt und das Bad geschlossen wird.

Zitat:
Zitat von Batō Beitrag anzeigen
Als problematisch könnte sich erweisen, dass für das Gebäude kein Architektenwettbewerb notwendig ist
Einen Wettbewerb für jedes Gebäude mit 4500m² BGF halte ich für übertrieben. Erst wenn die Entwürfe veröffentlicht werden, wird man sagen können, ob ein Problem vorliegt. Ein innovativer Investor könnte sie frühzeitig veröffentlichen und die Reaktionen bei Bedarf korrigierend berücksichtigen.
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Alt 26.12.10, 03:14   #88
Konstantin
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Daß rund um den Hauptbahnhof irgendetwas aufgewertet wird, halte ich auch - bestenfalls - für ein Luxusproblem.

Aber daß Hotels und Büros einen Stadtteil formen, das wird nicht klappen.

Am Potsplatz hat man seinerzeit harte Quotierungen für's Wohnen eingeführt. Aber das war auch ein historischer Ort. Ob dies im "Europaquartier" funktioniert? Fraglich, vor allem mit dem wettbewerbsentschiedenen Städtebau des 20. Jahrhunderts. Das ganze Quartier ohne jegliche Spannung...
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Alt 23.02.11, 19:05   #89
Chandler
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Zitat:
Zitat von DaseBLN Beitrag anzeigen
#81: leider ein etwas unsachlicher Konter. Es sind natürlich die Auswirkungen auf die umliegenden Moabiter Kieze gemeint. Diese werden bei einer Umsetzung des Masterplans logischerweise mit aufgewertet - ob man das nun gut findet oder nicht. Auch wenn man leicht den Eindruck haben könnte, baut man nördlich des Hauptbahnhofes eben nicht in der Wüste, sondern mitten in der Stadt.
Das Gelände ist durch die unüberwindbaren Bahnanlagen und den Schifffahrtskanal praktisch vollständig vom Rest Berlins isoliert. Daher erwarte ich da auch keine größeren Auswirkungen auf umliegende Gebiete. Es sei denn es würden mehrere Fußgängerbrücken über die Bahnstrecke nach Westen installiert. Östlich des Kanals ist ohnehin kein Wohngebiet sondern es herrscht eher Friedhofsruhe.

Attraktiv für Fußgänger und Gastronomie wird wohl nur die neue Promenade am Kanal und eine mögliche Erweiterung zu einem kleinen Hafenbecken sein.

Geändert von Chandler (23.02.11 um 19:22 Uhr)
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Alt 24.02.11, 10:44   #90
Backstein
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Das Problem einer gewissen "Isolierung" der Europacity sehe ich auch. Es sind zwar auf den Bauklötzchen-Modellen mehrere Brücken über den Kanal zu sehen und im Norden hat man den Anschluss zur Perleberger Brücke und zur Sellerstr., aber dort sind erstmal mehr Gewerbe, Verkehrstrassen und Schering zu finden als Kieze.

Andererseits hat der HBF bereits eine allmähliche Auswirkung auf den Moabiter Nachbarbereich südliche Lehrter Str. und Seydlitzstr.: Neue Hotels/Hostels führen hier bereits zu Konflikten mit den Anwohnern, die Stadtmission ist betroffen, auf dem Gelände des ehem. Freibads (bzw. Tentstation) wird ein Wellness-Bad gebaut, neue Reihenhäuser entstehen... Alle sehr langsam, aber es passiert eben doch.

Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass sich die Entwicklung und Realisierung der Europacity sehr lange hinziehen wird, und/oder dass die großen Pläne später mangels Bedarf sogar (gewaltig?) abgespeckt werden. Man wird sehen.
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