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Alt 04.01.19, 19:33   #211
Schmittchen
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Weil nach dem Standort gefragt wurde, hier rot umrahmt ungefähr die geplante Lage an der Miquelallee, begrenzt von Hansaallee und Eschersheimer Landstraße:


Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 01.2019, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation | Markierung: Schmittchen

Der provisorische Seminarpavillon der Goethe-Universität im Südwesten des vorgesehenen Baugeländes muss dem Schulcampus natürlich weichen. Die letzten zwei dort verbliebenen Wohnblocks der US-Armee, derzeit als vorläufiges Studierendenwohnheim genutzt (Info), ebenfalls. Das geplante Tauschgeschäft mit dem Land Hessen wurde bereits oben in #189 ff. erwähnt.

Das ehemalige Sportgelände für das heute schon angesprochene Schulprovisorium ist links im Bild zu sehen. Der temporäre Schulcampus in Holz-Modulbauweise wurde, epizentrum hat es oben erwähnt, von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner entworfen. Der Bau hat begonnen. Es wird mit Kosten in Höhe von 56 Millionen Euro bei einer geplanten Nutzungsdauer von fünf Jahren gerechnet (Quelle). Visualisierung:


Bild: gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Der frühere Sportplatz der Philipp-Holzmann-Schule Ende März 2018, bereits damals wurden Bäume gefällt:



Teilansicht des provisorischen Seminarpavillons der Universität, dahinter das seinerzeit noch nicht fertig gestellte Hochhaus des DIPF (mittlerweile umbenannt in "Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation"):


Bilder: Schmittchen
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Alt 04.01.19, 22:42   #212
main1a
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Schön das in Frankfurt endlich mal wieder größere Schulgebäude geplant werden! Bleibt zu hoffen das diese Neubauten, aber auch die anderen Bestandsgebäude, baulich unterhalten werden, damit irgendwann eine Sanierung nicht unwirtschaftlich ist und neu gebaut werden muss.

Beim Entwurf von h4a Gesser + Randecker finde ich gut das die Gestaltung vom Unicampus aufgegriffen wird. Wenn es bei den beigen Klinkern bleibt sollte noch mehr mit einer Struktur gearbeitet werden. Beim mittleren Gebäude sollten an der Seite die Fensterachsen regelmäßiger gesetzt sein und dann mit Laibungen die Fassade stärker als Relief strukturiert werden. Den diagonalen Stützen im EG bzw. im EG und 1. OG kann ich nichts abgewinnen. Besser rund und mit Anthrazit farbigen Metall verkleiden (farblich Bezug zu den Fenstern nehmen), das wirkt eleganter und ruhiger.
Das versetzen der Gebäude wirkt der überlangen Straßenfront entgegen schafft aber einen nicht nutzbaren Vorplatz der dann hinten beim Schulhof fehlt.

Beim Entwurf von Wörner Traxler Richter mit Büro Topothek 1 entstehen keine Vorplätze und ich vermute das sie deswegen wahrscheinlich mehr Schulhoffläche haben. Aber die Gliederung der Straßenfront wirkt sehr unruhig und sie könnte auch anders gestaltet sein damit sie nicht überlang wirkt. Ob die Treppenanlagen und die Foyers von außen so wahrnehmbar sein werden stelle ich in Frage. Nebenbei erinnert mich das an das Neckermann Gebäude in Fechenheim. Die stark zurückgesetzten Räume im EG und 1.OG werden als Unterrichtsräume sicherlich mangels Tageslicht nicht nutzbar sein. Der überdachte Bereich muss zumindest in den Wintermonaten (wahrscheinlich wegen der Bäume ganzjährig) auch tagsüber beleuchtet sein damit Fußgänger und Nutzer sich dort Willkommen fühlen.

Der letztgenannte Kritikpunkt gilt noch stärker beim Entwurf von Hess / Talhof / Kusmierz weil die zurück gesetzten Räume sich über 2/3 der Gebäudefront erstreckt. Warum auch noch die darüber liegenden Räume mit ihren Nord-Fenstern ein Überdachung, also einen Sonnenschutz, bei dem sehr hohen Baumbestand in der Miquelallee erhalten ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch die „Kaisertreppe“ als zentraler Zugang zum Vorplatz im 2. OG erschließt sich mir nicht. Pluspunkt sind die Pausenflächen auf dem Dach. Die Frage ist aber: Wie weit trägt der „Lärm“ in die Nachbarschaft bei Pausen?

Beim Entwurf von Dietrich Untertrifaller finde ich die Fensterlaibungen zur Eschersheimer Ldstr. gut und läßt dadurch die Fassade zur Miquelallee noch großflächiger und flacher erscheinen. Die wenigen Fensterflächen steigern diese Wirkung noch. Auch hier scheint es das die Pausenhöfe in die Höhe verlagert aber diese „Eingehaust“ wurden. Gegenüber Hess / Talhof / Kusmierz aber insgesamt gefälliger gelöst und nimmt lobenswerterweise auch Bezug zum Unicampus.
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Alt 05.01.19, 15:49   #213
regulator
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regulator könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Schmittchen Beitrag anzeigen
Der provisorische Seminarpavillon der Goethe-Universität im Südwesten des vorgesehenen Baugeländes muss dem Schulcampus natürlich weichen.
Was hier nicht erwähnt wird: Anlässlich der Podiumsdiskussion zur Campusmeile am 26. November 2018 sagte die Uni-Präsidentin, dass der Seminarpavillon provisorisch an einen anderen Standort umziehen soll.
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Alt 06.02.19, 09:43   #214
tunnelklick
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ehem. DIPF wird Grundschule (Schloßstraße 29-31)

Die Stadt will das nach dem Umzug des DIPF frei gewordene Gebäude Schloßstraße 29-31 in eine Grundschule umzubauen. Das jedenfalls legt die Ausschreibung entsprechender Planungsleistungen durch das städtische ABI nahe:

Zitat:
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt ein freiwerdendes Verwaltungsgebäude in eine dreizügige Grundschule umzunutzen bzw. umzubauen. Das Gebäude mit der Liegenschaftsadresse Schloßstrasse 29-31, 60486 Frankfurt a. M., ist im Eigentum der Stadt Frankfurt a.M. und seit dem Jahr 1952 an das DIPF (Deutsches Institut für internationale pädagogische Forschung) vermietet. Das Gebäude wurde ursprünglich als Schulgebäude „ehemalige Kaufunger Schule“ in der Gründerzeit vor dem 1. Weltkrieg erbaut.
...
Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013 hat ergeben, dass ein Umbau des Gebäudes bzw. die Umnutzung in eine Grundschule möglich ist. Das Gebäude ist in einem guten baulichen Zustand. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz.
...
Der viergeschossige Hauptbaukörper ist voll unterkellert. Die Grundfläche beträgt ca. 65x20m, bei einer Traufhöhe von ca. 18,50m. Auf der Südwestseite befindet sich ein separat stehendes Gebäude, etwa 20x30m, das über einen Verbindungsbau mit dem Hauptgebäude verbunden ist. Das Gebäude (derzeitige Nutzung Bibliothek) soll – nach derzeitigem Stand zur Sport- bzw. Gymnastikhalle umgebaut werden. Die Geschoßhöhen des Erd- und der Obergeschosse beträgt ca. 4,30m.
...
Es wird angestrebt, dass der Schulbetrieb in ca. 3 Jahren aufgenommen wird. Die voraussichtlichen anrechenbaren Baukosten der zu vergebenden Leistungen werden auf ca. 6,4 Mio. € netto für die KG 300+400 geschätzt
Entsprechende Überlegungen sind nicht ganz neu, aber wiederholte Sachstandsanfragen aus dem OBR sind immer nur vage beantwortet worden. Konkret wurde das Projekt anscheinend erst Anfang 2018, nach Übergabe der Liegenschaft an die Stadt. (Q)
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Alt 06.02.19, 10:06   #215
epizentrum
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^ "Nicht ganz neu" ist gut... Die Absichtserklärung stammt von 2016, siehe #180 mit Bildern (Karte hier).
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Alt 09.02.19, 09:21   #216
epizentrum
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Europäische Schule

Die Europäische Schule an ihrem Standort zwischen der Nordweststadt und Nierursel (siehe Karte) "platzt aus allen Nähten", berichtet die FAZ heute (EDIT: Artikel hinter Bezahlschranke). Das ist an sich nichts Neues; denn schon mit Bezug des rasch errichteten Erweiterungsbaus 2015 - siehe #170 - war klar, dass langfristig eine größere Lösung her muss. Die Schmerzgrenze scheint schon bald darauf erreicht gewesen zu sein. 2017 schon wollte die für diese Bauten verantwortliche Bundesregierung (hier: das Bildungsministerium) eine Entscheidung für einen Neubau an einem anderen Standort fällen. Das Grundstück muss aber die Stadt stellen. Und dies ist bis heute nicht geschehen.

Und jetzt könnte wieder einmal eine Frankfurter Posse folgen: Auf der EZB-Wunschliste für einen neuen Schulstandort ganz oben steht das Mainufer gegenüber der EZB-Zentrale. Genauer ist das Sportgelände an der Gerbermühlstraße anvisiert, siehe auf der Karte. Das weitläufige Gelände ist ein Standort von mehreren, welche die Stadt "gleichberechtigt" prüft, zititiert die FAZ den Baudezernenten Jan Schneider. Allerdings würden für dieses Grundstück gleich zwei große Brocken aus dem Weg zu räumen sein. Einerseits nutzen zwei Sportvereine (VfL Germania 1894, SV 1894 Frankfurt/Main-Sachsenhausen) die Anlagen, und außerdem gehört die Fläche zum Grüngürtel. Es wären jeweils Ausgleichsflächen zu finden und bereitzustellen. Das ist eine größere Herausforderung.

Wenn man sich das Areal von den Mainwasen bis Oberrad allerdings anschaut, sieht man neben den schützenswerten Äckern und Gärtnereibetrieben (bspw. für die Kräuter der Frankfurter Grünen Soße) auch eine den Sportanlagen vergleichbar große Fläche von Kleingartenanlagen in bester Lage am Ufer an der Osthafenbrücke links und rechts der Gerbermühlstraße. Warum stehen nicht diese Flächen zur Debatte?

Da fragt man sich schon - und einmal mehr! -, ob die Freizeitbelange von in diesem Fall etwa 100 Frankfurter Bürgern Vorrang genießen vor Sport und Bildung für eine deutlich größere Zielgruppe.

Zur Erinnerung: Um die Kleingartenanlagen, konkret die der KGV Mainwasen (Anlage I) tobte vor dem Bau der Osthafenbrücke ein erbitterter Kampf, weil für den südlichen Brückenkopf einige Gärten weichen mussten.

Absolut unverständlich, dass die Stadt regelmäßig, wenn es um dieses Thema geht, den Konflikt scheut wie jemand, der eine Leiche im Keller hätte. Ich bleibe dabei: Kleingärten in der zentralen urbanen Zone sind im Jahr 2019 ein Luxusangebot für wenige. Sie sollten am Rand der Stadt liegen. Wenn diese wächst, sollte es kein großes Problem sein, neue Gärten in guter Erreichbarkeit, aber außerhalb der Wohngebiete zu finden.

Die scheinbare Unantastbarkeit von Kleingartenanlagen hemmt immer wieder eine sinnvolle Stadtentwicklung.
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Alt 09.02.19, 11:44   #217
Wolfman-Al
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Ich stimme hier voll und ganz zu. Kleingärten sind ein Luxus in einer wachsenden Stadt und man muss sehr gut prüfen ob der Nutzen den sie für wenige (Erholung, Selbstversorgung) und für die Allgemeinheit (Frischluftschneisen, Grünflächen)haben, wirklich den Wert für die Allgemeinheit aufwiegen welche diese Flächen hätten wenn man sie anderweitig (Schulen, Wohnraum, Verkehrsflächen) verwenden würde. Es ist eine Diskussion die leider viel zu emotional geführt wird, wo Rationalität nötig ist. Ich bin an dieser Stelle radikal und sage dass alle Kleingärten die in einem Umkreis von 3-4 km um das Stadtzentrum (sagen wir mal definiert durch den Anlagenring) zum Diskurs für eine Umnutzung stehen sollten.
Dies gesagt, dier Umzug der europäischen Schule hätte auch den Vorteil dass damit die Schneise für die Stadtbahn (RTW) zum Nordwestzentrum wieder frei würde.
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Alt 18.02.19, 11:12   #218
Schmittchen
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Das Frankfurter Amt für Bau und Immobilien hält es für möglich, die Europäische Schule auf dem bewussten Areal zu bauen und gleichzeitig das Sportgelände Mainwasen zu erhalten. Das steht in der gedruckten Samstagsausgabe der FAZ. Die Fußballvereine würden dabei einen zweiten Kunstrasenplatz erhalten, der vorhandene bliebe bestehen. Der westliche Teil des Areals stünde einem Neubau der Europäischen Schule zur Verfügung. Gedacht ist an viergeschossige Gebäude mit etwa 48.000 m² Bruttogrundfläche, dies ergibt eine bebaute Fläche von rund 12.000 m². Die beiden Fußballplätze könnten an Werktagen vormittags dem Schulsport dienen und zu den übrigen Zeiten den Fußballvereinen zur Verfügung stehen. Entfallen müsste der Fußballplatz mit Naturrasen, der Hartplatz und der heutige Standort des Vereinsheims samt Funktionsräumen. Letzteres soll ohnehin erneuerungsbedürftig sein, es könnte weiter östlich neu gebaut werden.

Gleichzeitig ist an eine Verlegung der Gerbermühlstraße nach Süden gedacht, an die Bahnlinie also, bis auf Höhe der Osthafenbrücke. Stadtauswärts würde sich die Straße nach dem Deutschherrnviertel geradeaus fortsetzen. Die beiden engen Kurven würden entfallen. Die Europäische Schule hätte damit direkten Zugang zum Main und erhielte gleichzeitig Flächen für eine mögliche spätere Erweiterung.

Die Stadt hat sich noch nicht auf einen neuen Standort für die Europäische Schule festgelegt. Sie will verschiedene Grundstücke im Stadtgebiet gleichberechtigt untersuchen. "Es gibt noch keine Vorfestlegung" wird im Artikel ein Sprecher des Baudezernats zitiert. Entsprechendes ergibt sich aus einer Pressemitteilung der Stadt vom 12. Februar.


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