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Alt 16.02.14, 10:11   #1
LugPaj
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Fahrradentwicklungsstadt München

Der ADFC hat ein Konzept vorgelegt, wie ein Radschnellweg vom Münchner Norden zum Hauptbahnhof umgesetzt werden kann.

http://www.adfc-muenchen.de/radverkehr/radschnellweg/
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Alt 16.02.14, 14:39   #2
MiaSanMia
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MiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz seinMiaSanMia kann im DAF auf vieles stolz sein
Das wäre eine sehr schöne Sache, vor allem wenn es nicht nur bei einem Radschnellweg bleibt, zusammen mit der Umgestaltung vieler Kreuzungen und Plätze, und dem Rückbau überflüssig gewordener Straßenspuren könnte man so wirklich den Autoverkehr in der City reduzieren
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Alt 20.02.14, 13:27   #3
hiTCH-HiKER
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hiTCH-HiKER ist im DAF berühmthiTCH-HiKER ist im DAF berühmt
Danke für diese Information, das Konzept vom ADFC gefällt mir und es wäre ein erster Ansatz in die richtige Richtung

Allerdings muss man sich ernsthaft fragen wie dies in einer Stadt realisiert werden soll, die es mit der Förderung des Radfahrens nicht ernst meint und sogar vielen anderen europäischen Großstädten hinterher hinkt?

Nur zwei Beispiele:
- die lebensgefährliche Verkehrssituation entlang der Lindwurmstraße - Vorschlag der CSU, man möge die Radfahrer doch über andere Straßen umleiten

- Verbindung zwischen Pasing und dem Hauptbahnhof entlang der Gleise, diese wäre schon lange sehr einfach zu einem Radschnellweg auszubauen und prädestiniert dafür, aber was geschah in den letzten 10 Jahren? Ja, richtig... NICHTS!

Bei solch einer fahrradfeindlichen Politik haben die engagierten Damen und Herren vom ADFC noch einige Hindernisse zu beseitigen.
Und nur weil jetzt die völlig zerstörten Radwege an mancher Ecke saniert oder ein paar Streifen aufgepinselt wurden, wo selbst die Autofahrer an der bestehenden Situation verzweifelten, wird aus einer Autohauptstadt noch kein Förderer des Radverkehrs.
Wir fördern hier lieber körperlich und geistig verweichlichte Gehfaule, die unseren Kindern ein Potpourri an Giftgasen in der Atemluft bescheren.

Die Ganzjahres-Pendler auf dem Radl meiden diese ganzen "aufgehübschten" Straßen nach wie vor wie der Teufel das Weihwasser. Das hat gute Gründe und es sind nicht nur die polizeistaatlichen Radikalaktionen (wie USK-Beamte im Gebüsch) die man sich als Ortskundiger gerne erspart.
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Alt 27.02.14, 22:00   #4
Monaco
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Das Radschnellweg-Konzept gefällt mir!
Leider sind die Erläuterungen zum südlichen Ende sehr knapp gehalten (insbesondere im Vergleich zur nördlichen Hälfte der Strecke). Ich hätte mir auch zumindest Andeutungen gewünscht, wie vom HBF weiter Richtung Westen, Osten und insb. Süden geradelt werden soll. Die Verkehrssituation um den HBF ist schließlich äußerst schwierig. Womöglich bietet sich daher die Hackerbrücke als alternativer Endpunkt an.

Die Radlfahrer nicht durch die Lindwurmstraße (sondern z. B. entlang des Alten Südlichen Friedhofs) zu führen, halte ich für gar keine schlechte Idee.
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Alt 21.07.15, 23:06   #5
LugPaj
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Das Thema Radschnellweg scheint in München etwas Unterstützung zu bekommen. Einige Streckenführungen werden untersucht.

Ein Problem, was ich sehe, ist, dass die Radschnellwege alle auf die Innenstadt ausgerichtet sind, und hier nicht durchverbunden werden.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...hrer-1.2574415
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Alt 21.07.15, 23:24   #6
Endokin
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Is ne gute Idee. Nur da wirds sehr schnell riesen Probleme geben, da ich es eigtl nicht für möglich halte in vielen der kleinen Strassen Schwabings eben mal paar Meter für einen Radschnellweg abzuzwicken. Da gehn die Anwohner sofort auf die Barrikaden. Im Norden Schwabings ist es möglich auch noch an der Sophienstrasse und in weiteren Teilen der südlichen Maxvorstadt geht das, aber nicht in der nördlichen Maxvorstadt. Ausser eben man legt die Strassen quasi komplett still.

Sonst gefällt mir die Idee sehr!

Die Achse rüber zur LMU via Adalbertstr. ist z.B. komplett unanbindbar. Immer vorausgesetzt so ein Schnellweg hat seine 4m.


Das ganze würde entlang der Ludwigsstr. mehr sinn machen, da dort einfach viel mehr Platz ist.

Nach Pasing Raus vom HBF wäre natürlich aus ideal!
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Alt 01.02.18, 10:03   #7
Munich_2030
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Munich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfachMunich_2030 braucht man einfach
Mod.: aus dem Prinz-Eugen-Thread http://www.deutsches-architektur-for...d.php?p=592043

So ist es. Wir reden ja hier von einer Stadt mit 310km² Fläche. Ist nicht wie in Berlin, daß man da jetzt stundenlang radeln müßte.
Das ist der Vorteil einer Stadt mit dichterer Bebauung (für D. Verhältnisse). Alles ist schön nah und kompakt.
Es wird immer nur an die Infrastruktur für Autos gedacht. Mein Tipp: Radwege besser ausbauen. Dann kommt man vielleicht an Amsterdam oder Kopenhagen Verhältnisse ran.
In BCN wird auch viel geradelt. Da ist oft schönes Wetter. Aber bei oben genannten Städten, eben wie in MUC. Muß dann wohl an den schlechten Radlwegen liegen und nicht am Wetter.
Man kann den Spieß ja auch mal umdrehen. Die neuen Siedlungen so dicht und hoch zu bauen, daß der Autoverkehr zusammenbricht.
Dann kann man ja schaun, ob der ein oder andere nicht doch sein Rad benutzt? Auch 20-30min zu Fuß gehen schadet nicht, hab ich gehört
Darum halte ich PEK, Domagkpark, etc. für komplette Fehlplanungen auf super attraktiven Flächen.
Bald hat man so tolle Flächen nicht mehr.
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