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Alt 13.04.18, 09:38   #931
Isek
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Klar! Der Mensch gewöhnt sich an alles. Noch dazu, wenn es ihm gut geht. Die Skepsis oder auch Ablehnung zu Wachstum ist daher für mich eine Generationensache. Bin aber zuversichtlich, dass sich das ändern wird, da sich einfach die Bevölkerungssturktur in Deutschland und insbesondere in seinen Metropolen krass geändert hat und sich nochmal ändern wird. Die Frage wird für uns nur sein, ob wir die dann mögliche und durchaus wahrscheinliche grundsätzliche Änderung zur Stadtplanung noch erleben.
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Alt 13.04.18, 11:38   #932
MiaSanMia
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Gewöhnung an die Ist-Situation und Wohlstand sind sicher ein Grund für die ablehnende Haltung gegenüber Wachstum und Veränderung. Mit dem genannten "40 Jahre Zeitraum" würde ich allerdings nicht argumentieren. Das im "Alles bleibt so wie es ist"-Dogma begründete Abwehrverhalten gab es hier schon damals, sowohl in der Monarchie als auch in den 1970ern. Nur die Durchsetzungskraft von König / Politik war eine andere als heute. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, ist eine andere Geschichte.

Zu beobachten ist aber auch, dass sich Menschen, die unter den hohen Mieten leiden, gegen weitere Veränderungen aussprechen, obwohl gerade für diese Menschen, Veränderungen den größten Nutzen erzielen würden.

Mitunter ist das fehlende Verständnis der Zusammenhänge die Ursache dafür.

Angst / Wut vor Veränderungen sind mitunter auch Resultat vieler aktuell immer rasanterer technologischer, gesellschaftlicher, politischer und ökologischer Wandel.
Menschen fühlen sich abgehängt und kommen nicht mehr mit (zu beobachten: Ältere Menschen tendenziell eher gegen Neues). Die diffusesten Ängste und Sorgen werden dann schlagartig auf die nächste greifbare Meldung / Veränderung projiziert und daraus absurde Zusammenhänge / Verschwörungen konstruiert. Die Selbstreflexion bleibt dabei natürlich auf der Strecke. Eindrucksvoll wird das beim Autoverkehr deutlich, dessen Zunahme stets befürchtet und verteufelt wird aber nicht selten die Einsicht fehlt, selbst weniger Auto zu fahren. Ein anderes Beispiel wäre die AFD und ihre Flüchtlingspolitik.
So fällt mir in meinem Bekanntenumkreis auf, dass diejenigen "älteren" Menschen offen gegenüber Neuem sind, die ihr Leben lang schon Neues kennen lernen wollten, egal in welchem Bereich, sich für alles interessieren konnten und rumgekommen sind in der Welt.

Dieses Thema bietet reichlich Raum für Spekulationen und Vermutungen. Nicht umsonst zerbrechen sich Soziologen, Historiker, Philosophen und andere Gesellschaftswissenschaftler aus aller Welt seit Jahrhunderten den Kopf darüber.
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Alt 13.04.18, 12:08   #933
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
@MiaSanMia,

Von der Politik und den Medien werden die Zusammenhänge erklärt oder eher nicht ?

Szene: Ein „Zukunftszug“ fährt vom Münchner Hauptbahnhof in die Zukunft ab.
In den Wagen hängen rote Griffe. Unter den Griffen steht nicht wie sonst:
Notbremse, Missbrauch strafbar, sondern: Wenn 10% der Reisenden zustimmen,
gibt’s auch die Aussicht, dass der Zug über ein Jahr stehen bleibt, weil sich die Politik dran gebunden fühlt.

Gute Reise !
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Alt 13.04.18, 16:16   #934
MiaSanMia
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Das Erklären von Zusammenhängen ist leider gar nicht so einfach, wenn die Sachebene und Gefühlsebene ständig miteinander vermischt werden und Themen die mit der eigentlich zu diskutierenden Thematik nichts zu tun haben, mit hineingezogen werden. Manch einer / manche Zeitung ist gar nicht gewillt die Zusammenhänge zu erkennen oder veraltete Denkmuster abzulegen.
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Alt 13.04.18, 16:37   #935
iconic
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Teilweise wird aufgeklärt und teilweise wird vernebelt. Gerade die Boulevardmedien haben schon immer eher auf der Gefühlsebene kommuniziert und so millionenfach Auflagen bzw. Quoten erreicht. Aufklärung war und ist da niemals das Ziel, sondern das Bestätigen von Wut, Ängsten, Sensationslust etc.

Und auch in der Politik gibt es leider immer wieder einige, die der Versuchung erliegen, durch solch fragwürdige Mechanismen schnell und billig Anhänger zu gewinnen (oder weil sie Angst haben, durch Aufklärung Anhänger an die "Populisten" zu verlieren).

Wie schon mehrfach von mir geäußert, sollten wir nicht darüber verzweifeln, sondern akzeptieren, dass es immer diese zwei Richtungen geben wird. Die Aufklärung hat vor 300 Jahren nach dunklen Zeiten angefangen, unser Denken und Handeln zu bestimmen und es ist wohl das wichtigste, dass das grundsätzlich so bleibt - trotz all der Querschüsse in Medien und Politik, die es vermutlich immer geben wird
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Alt 25.04.18, 00:33   #936
MiaSanMia
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MERCER Quality of Living-Ranking 2018:

München ist um einen Platz aufgestiegen und belegt jetzt gemeinsam mit der neuseeländischen Stadt Auckland den dritten Platz.

39 Kriterien wurden im Ranking von Expats bewertet. Die Merkmale umreißen politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte. Hinzu kommen Faktoren wie Gesundheit und Bildungsangebote.

1) Wien
2) Zürich
3) Auckland & München
5) Vancouver
6) Düsseldorf
7) Frankfurt
8) Genf
9) Kopenhagen
10) Basel & Sydney

...

13) Berlin
19) Hamburg
23) Nürnberg
28) Stuttgart
60) Leipzig

https://www.mercer.de/newsroom/quali...ving-2018.html
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Alt 24.05.18, 17:38   #937
MiaSanMia
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Mehr Grün in der Stadt:

Zubetonierte Innenhöfe sollen mithilfe von sog. "Hopfen-Tornados", grüner und lebenswerter werden. Architekturstudenten wagen das Experiment . Leider gibt´s im Onlineartikel kein Bild der Tornados, sondern nur eins kleiner Topfpflanzen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...kten-1.3990248
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Alt 01.06.18, 07:15   #938
MiaSanMia
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Wohnungssuche:

"Die Chance im Lotto zu gewinnen ist größer, als in München eine Wohnung zu finden."

Die Geschichte einer fünfköpfigen Familie, die seit sieben Jahren in München eine größere Wohnung sucht - keine findet, aber auch nicht wegziehen will.

Über Vorurteile, Klassendenken und Durchhaltevermögen:

https://www.jetzt.de/politik/wohnung...-keine-wohnung
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Alt 01.06.18, 07:55   #939
Isek
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^^

Ich waage mal die Behauptung: Wer in München kein Wohngeld bekommt, ist bereits gegenüber 80 % der Weltbevölkerung und sicher gegenüber 95 % der Menschen in Armenien privilegiert. Dass sich dieser Familie keine Alternativen ergeben halte ich für billige Links-Propaganda der Süddeutschen. Fehlender "roter Pass", "Kind heißt nicht Maximilian", ach wie sehr werden wir mit dunklem Teint benachteiligt. Ich kann das mit für einen Deutschen Normalmenschen weit überdurchschnittlichen Kontakten in die "Ausländerwelt" ganz und gar nicht nachvollziehen. Mit 3700 Euro netto haben die im Übrigen ziemlich genau das gleiche was meine etwas kleinere Familie hat.
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Alt 01.06.18, 08:30   #940
MiaSanMia
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Ich habe auch abgewogen, ob die Eindrücke der Autorin auf einen größeren Maßstab übertragen werden können.

Und dabei bin ich gleich bei mir selbst fündig geworden. Welches Auto fährt der Interessent, wie viele Personen wollen einziehen, sind die Kinder schon in der Schule etc. All diese Aspekte beeinflussen rückblickend - bei aller versuchten Objektivität - die Mieterauswahl. Die Abnutzung der Wohnung soll schließlich so gering wie möglich sein. Die Herkunft spielt freilich auch eine Rolle. Allgemeine Klischees und Vorurteile lassen sich leider nicht vollständig ausblenden. Meiner eigenen bisherigen Erfahrung nach, verschwinden diese dann aber spätestens bei der Wohnungsbesichtigung.

Dennoch: In Deutschland haben es größere Familien (darunter fallen hier ja schon Fünfpersonenhaushalte) als Mieter einfach schwer. Wer vermietet seine 110 qm Wohnung nicht lieber an einen zwei- oder dreiköpfigen Haushalt?
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Alt 01.06.18, 08:43   #941
Isek
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^^

Natürlich! Dass es in Deutschland schwerer ist und in München besonders schwer liegt einfach am extrem engen Immo-Markt. Wenn heute doppelt oder mehr Angebot auf dem Markt wäre, dann würden auch die Kriterien der Eigentümer / Vermieter sich aufweichen müssen. Es ist doch ganz natürlich, dass jeder erstmal aus einer Profit-Maschine wie München den maximalen Nutzen ziehen möchte. Wer geht da das Risiko ein, den Parketboden nach vielleicht 2-3 Jahren abschleifen zu müssen oder in Teilen neu verlegen zu müssen, weil die Kinder den mit dem Bobbycar ruiniert haben?

Ich sehe in diesem Zusammenhang übergeordnet auch eine riesige Verantwortung der Großkonzerne und Technologieführer, Dienstleister, von den Patentanwälten bis zu den Wirtschaftsberatern eben alle, die meinen ihren Angestellen von der Mittelschicht vollkommen entkoppelte Gehälter zahlen zu müssen. BMW und Co. haben doch in den letzten 10 - 15 Jahren diese Profitmaschine erst richtig angeheizt. Es muss wieder mehr Balance in den Einkommen geben, ansonsten bleibt es für Leute wie mich am Mietmarkt schwierig. Das war bei mir ja eine der entscheidenden Kriterien für einen Kauf: Nein, ich möchte dieses Miet-Drama in München dann auch mit kleiner Familie einfach nicht mehr mitmachen. Jetzt zahle ich 2.000 Euro (bei eben ca. 3.700 netto Haushaltseinkommen) pro Monat für's Kalt-Wohnen aber das ist es mir in diesem Sinn einfach Wert.
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Alt 01.06.18, 09:13   #942
Jai-C
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Zitat:
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Ich sehe in diesem Zusammenhang übergeordnet auch eine riesige Verantwortung der Großkonzerne und Technologieführer, Dienstleister, von den Patentanwälten bis zu den Wirtschaftsberatern eben alle, die meinen ihren Angestellen von der Mittelschicht vollkommen entkoppelte Gehälter zahlen zu müssen. BMW und Co. haben doch in den letzten 10 - 15 Jahren diese Profitmaschine erst richtig angeheizt.
Das ist definitiv ein gewichtiger Grund weshalb die Preise so explodiert sind. Durch die immer größer werdende Masse von hochbezahlten Spezialisten steigt einerseits die Nachfrage und andererseits auch das verfügbare Einkommen drastisch. Konsequenz: höhere Preise lassen sich problemlos durchsetzen, der Markt dafür ist da. Wer nicht die idealen Kriterien erfüllt (wie größere Familien) wird aussortiert.

Auf der anderen Seite zahlen die genannten Unternehmen ja nicht zum Spaß hohe Gehälter. Die wollen einfach die besten Mitarbeiter haben und die sind grundsätzlich rar. Also wird an der Gehaltsschraube gedreht. Gerade expandierende Großunternehmen (die dank des weiter boomenden Exports schier endlos wachsen) haben auch genug Geld in der Kasse um sich das leisten zu können.

Für mich stellt sich die Frage, wie die "restliche Wirtschaft" da nachziehen kann. Gerade der öffentliche Bereich ist doch total abgehängt und auf dem Arbeitsmarkt null wettbewerbsfähig. Dazu kommen oftmals prekäre Beschäftigungsverhältnisse während langjährige Mitarbeiter in Großkonzernen nahezu unkündbar sind.
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Alt 01.06.18, 10:11   #943
MiaSanMia
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Teile des öffentlichen Sektors, z.B. Angestellte des Freistaats oder Beamte haben dafür bei Vermietern ein gutes "Image" und gesicherte Einkommen.

Schwierig wird es für Menschen mit befristeten Arbeitsverträgen. Viele davon arbeiten in der Industrie oder in der Forschung.

Ich stelle auch fest, dass zunehmend anerkannte Flüchtlinge auf dem privaten Wohnungsmarkt suchen. Die Miete wird vom Jobcenter bezahlt. Problem: Keine Arbeit = Keine Wohnung; Keine Wohnung = Keine Arbeit. Laut Bundesregierung hat nun jeder vierte Flüchtling eine Arbeit gefunden. Die Quote dürfte und sollte in Zukunft noch deutlich steigen. Der Wohnungsmarkt wird also von allen Seiten angeheizt.

Schuld haben natürlich nicht die Eigentümer mit ihren teils wirklich unverschämten Forderungen - und BMW kann seinen Mitarbeitern Gehalt zahlen so viel das Unternehmen will, eine Verantwortung ggü. dem Wohnungsmarkt sehe ich nicht. Nein, die Politik, die Bauen in Deutschland / Bayern / München unglaublich bürokratisch und aufwändig gestaltet, ist der Verursacher - das mag in anderen Ländern nicht anders sein, dafür stimmt dann immerhin das realisierbare Bauvolumen. Da ist es fast schon verständlich, dass auf Märkten wie München lieber spekuliert, als gebaut wird...
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Alt 07.06.18, 18:14   #944
Isek
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Mod.: Fortsetzung aus dem Wohnungsmarkt-Thread: http://www.deutsches-architektur-for...877#post604877

^^

Das Interessante an Paris aber eigentlich allen Großstädten in Frankreich ist, dass allgemein sehr viel Wohnraum gebaut wird. Zuletzt hat sich dabei das Bevölkerungswachstum etwas abgeschwächt. Aus Migration bekommt Frankreich Zuwanderung primär aus dem frankophonen Afrika aber weit weniger als die Massen Menschen, die aus den peripheren EU Ländern nach Deutschland einwanderten. Die Geburtenrate war dagegen lange Zeit Garant für stetiges Bevölkerungswachstum. Diese ist nun etwas zurückgegangen. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, wie weit Frankreich bei der Kinderbetreuung voraus ist und dass man fast 1.000 Euro Kindergeld bei drei Kindern bekommt. Kurzum: Es ist immer noch Staatsziel, Deutschland demographisch zu überholen. Der Wohnungsbau gehört hier natürlich dazu. Mal sehen, wann es soweit ist. Ich glaube entsprechend den neueren Trends, dass Deutschland erst um 2050 oder sogar 2060 nicht mehr das größte Land Europas sein wird. Spannend bleibt, ob Deutschland zunächst von Großbritannien, was ein sensationelles Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren zeigt, oder Frankreich überholt wird.
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Alt 07.06.18, 19:01   #945
LugPaj
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Ich glaube entsprechend den neueren Trends, dass Deutschland erst um 2050 oder sogar 2060 nicht mehr das größte Land Europas sein wird. Spannend bleibt, ob Deutschland zunächst von Großbritannien, was ein sensationelles Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren zeigt, oder Frankreich überholt wird.
Ziemlich irrelevant, wenn zu diesem Zeitpunkt z.B. Indien alleine 1,7 Milliarden Menschen haben wird, ob Dtld. nun 2-3 Millionen mehr oder weniger hat. Generell würde ich erwarten, dass der Brexit einen nachhaltigen negative Auswirkung auf das Bev. Wachstum in GB haben wird. Das war ja auch einer der Hauptargumente, dass man den Zuzug aus der Rest-EU begrenzen wollte.
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