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Alt 06.11.09, 13:43   #16
An-Di
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An-Di könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
Laut Abenblatt-Bericht moechte die Stadt ...
Zitat aus diesem Artikel:
"Grundgedanke der Studie ist es, die Stadt nicht mehr länger nur unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten, sondern nach Möglichkeiten zu suchen, wie sich Hamburg auch sozial, kreativ und kulturell entwickeln kann".

Das alte Flora-Theater am Schulterblatt wäre für dieses nur ein gutes Beispiel...
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Alt 06.11.09, 14:02   #17
Midas
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Midas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiellMidas ist essentiell
Ich weiss nicht, wo man solche Diskurse hier im DAF unterbringen kann, denn im Kontext 'Gaegeviertel' wird es leicht Off-Topic.

Aber gut. Die Studie schafft es wenn dem so ist ja schon in der Einleitung zu offenbaren, dass sie nicht neutral wissenschaftlich, sondern ideologisch-politisch motiviert ist. Die Aussage 'Grundgedanke der Studie ist es, die Stadt nicht mehr länger nur unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten' offenbart doch den Standpunkt, dass Hamburg seitens der Stadt selbst bisher nur(!) unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachtet wurde.

Ebendas ist voellig falsch, wie 30 Jahre 'kulturlastiger' Stadtpolitik belegen: Seit den 80er Jahren gab es da einen gehoerigen Paradigmenwechsel weg von ehemals wirklich eher rein oekonomisch orientierten Leitbildern und Entwicklungs-Ansaetzen: Von Hafenstrasse, und Flora, ueber die partizipativen und kleinteiligen Stadtteilsanierungen durch die STEG (nach Vorbild der Berliner STERN?), bis hin zu Leuchtturmprojekten wie der Elbphilharmonie beweisen das.
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Alt 06.11.09, 14:28   #18
wmeinhart
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wmeinhart ist ein hoch geschätzer Menschwmeinhart ist ein hoch geschätzer Menschwmeinhart ist ein hoch geschätzer Menschwmeinhart ist ein hoch geschätzer Mensch
Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
Ich weiss nicht, wo man solche Diskurse hier im DAF unterbringen kann, denn im Kontext 'Gaegeviertel' wird es leicht Off-Topic.
Das hatte ich auch überlegt, vielleicht sollte man einen eigenen Thread aufmachen. Es kommen ja noch die Themen
  • Frapant
  • Flora
  • südliches St. Pauli
  • Ottensen
hinzu, wo sich einiges bewegt /bewegt hat oder bewegen wird.


Vielleicht kann mal jemand die Beträge verschieben.
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Alt 06.11.09, 16:37   #19
DiggerD21
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DiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer Mensch
Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
Es passt m.E. nicht zusammen, dass es an den wirtschaftlichen Grundlagen der Stadt an allen Ecken und Enden broeckelt, aber im Ach-So-Kreativen bereich fleissig geplant wird. Der selbe Senat der auf der einen Seite mit Kuenstlern und Hausbesetzern Dialoge fuehrt und nach Loesungen sucht, behindert auf der anderen Seite gezielt und massiv Milliardeninvestitionen in die Wirtschaftskraft der Stadt: Das Kraftwerk Moorburg, die Hafeninfrasrtuktur, Moebel-Hoeffner, etc.
Das eine schliesst das andere doch nicht automatisch aus. Gute "Stadtmanager" schaffen alles: kulturelle, soziale UND wirtschaftliche Förderung. Ich möchte nicht, dass Hamburg zu einer Spießerstadt wird (was ja das Klischee von München ist). Aber natürlich möchte ich auch nicht, dass Hamburg so arm wie Berlin wird.

Bayer: lass mal die dünn besiedelten Gebiete und den Stadtrand Hamburgs weg. Was übrig bleibt, könnte schon in etwa der Situation in München entsprechen. Obwohl andererseits: Hat München vergleichbare Viertel wie St.Pauli, Sternschanze, Lange Reihe? Und ja, Hamburg ist sowas wie der leuchtende Stern in der ach so trostlosen norddeutschen Landschaft. Komm doch mal hoch und schau es dir selber an.
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Alt 06.11.09, 17:39   #20
johnsopb
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johnsopb hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
@Bayer: wie kommst du darauf, dass Muenchen oder Stuttgart reicher waeren als Hamburg ? Das duerfte wohl auf den genauen Indikator ankommen, den man zum Vergleich heranzieht, finden laesst sich da sicherlich seitenweise Material pro und contra, aber als eindeutig wuerde ich das nicht betrachten.

Aber davon abgesehen finde ich es gerade positiv an der buergerlichen Schicht in Hamburg, dass man hier eine gewisse Sympathie fuer Querdenker und "Aussteiger" hat, was hab ich davon, wenn St. Pauli oder die Schanze bald genauso aussehen wie Eppendorf oder Winterhude ? Zum Glueck zeigt sich in Hamburg ja, dass dieser Mix durchaus mit wirtschaftlichem Erfolg einher gehen kann. Dass man sich trotzdem reibt ist ja klar, und dass die "Kreativen" alle 10 Jahre weiterziehen muessen wird sich denke ich auch nicht verhindern lassen, hoechsten vielleicht verzoegern. Selbst Eppendorf war ja mal Hip, manch einer errinert sich vielleicht noch
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Alt 06.11.09, 18:10   #21
Stadtmensch
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Stadtmensch sitzt schon auf dem ersten Ast
Ich frage mich, wo die ganzen Besserverdiener herkommen sollen?!?
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Alt 06.11.09, 18:56   #22
bayer
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bayer wird schon bald berühmt werdenbayer wird schon bald berühmt werden
Reicher im sinne von egalitärer, es gibt in Süddeutschland eine wesentlich geringere Lohnspreizung und eine größere Mittelschicht als in der nördlichen Hälfte der Republik. Die Zahl von Millionären oder das kumulierte Sozialprodukt einer Region sagt über sowas rein gar nichts aus (was nützt es mir wenn mein Nachbar Millionär ist und ich daher "statistisch" in einer reichen Gegend wohne aber ich selbst von der Hand in den Mund lebe). Ich kann mir durchaus vorstellen dass die größeren sozialen Unterschiede in Hamburg und Berlin zu einer verschärften Verteilungsdebatte führen. Denn grundsätzlich kann niemand etwas gegen eine sog. "Luxussanierung" haben, dass also denkmalgeschützte Gebäude modernisiert und für die kommenden Jahrzehnte erhalten werden anstatt diese langsam verfallen zu lassen. Man sollte also weniger über die "Gebäude" debattieren und mehr über die Menschen die darin wohnen...die sozialen Unterschiede würden auch nicht kleiner wenn alle im gleichen Plattenbau wohnen und nichts saniert wird.
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Alt 06.11.09, 19:41   #23
NewUrban
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NewUrban könnte bald berühmt werden
In münchen sind die Reichen und die Besserverdiener schon längst unter sich. Die Gentrifizierung scheint dort schon abgeschlossen zu sein. In der Münchner Innenstadt können sich nur noch Besserverdiener niederlassen.Auch die Außenbezirke sind kaum noch erschwinglich für Normalverdiener. Höchstens in absoluter Randlage, was tägliches Pendeln bedeutet. In Hamburg ist das anders. Hamburg holt auf, was es vor der Wende verpasst hat, als es sein Hinterland verloren hatte. Damals war München schon die Metropole Deutschlands. Außerdem denke ich, dass Gentrifizierung eine gewisse Stadtgröße verlangt.
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Alt 06.11.09, 19:52   #24
DaseBLN
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@bayer: alte Gebäude können auch saniert und erhalten werden, ohne danach nur noch für Personen ab obere Mittelklasse erschwinglich zu sein. Die Denke, dass eine Nicht-Luxussanierung nur Verfall bedeuten kann hat doch mit der Realität überhaupt nichts zu tun...
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Alt 06.11.09, 20:26   #25
bayer
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bayer wird schon bald berühmt werdenbayer wird schon bald berühmt werden
Ich weiss zwar nicht was eine "Denke" sein soll aber dann formuliere ich es halt noch präziser: die Aufwertung von Wohngebieten und die Modernisierung von Altbestand ist doch im Interesse aller (90% von dem was ich da in Berlin so sehe hat mit "Luxus" auch gar nichts zu tun, sondern nur mit dem Stand der Bautechnik - daher habe ich das auch in Anführungszeichen gestellt). Das hat mit der Sozialstruktur per se rein gar nichts zu tun.
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Alt 06.11.09, 20:42   #26
k-roy
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k-roy wird schon bald berühmt werdenk-roy wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von bayer Beitrag anzeigen
Denn grundsätzlich kann niemand etwas gegen eine sog. "Luxussanierung" haben
Doch, natürlich ! Dazu haben wir uns allerdings schon in verschiedenen Threads den Mund fusselig geredet. Verkürzte Darstellung: Luxussanierung bedeutet steigende Mieten, bedeutet Mietanpassung auch in anderen Gebäuden, bedeutet daß sich einige ihre Wohngegend nicht mehr leisten können und wegziehen müssen.
Ich bin inzwischen der Meinung, daß es wenig bringt, zu diskutieren, da Unbeteiligte oft zu wenig Einfühlungsvermögen für die Situation der Betroffenen haben.
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Alt 06.11.09, 22:18   #27
DaseBLN
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@bayer: eine "Denke" ist deine Herangehensweise ans Thema. Wenn sich den neuesten Stand der Bautechnik zu 90% nur neu ins Viertel zugezogene leisten können, dann ist das kritikwürdig. Ein Wohnung ist auch durchaus ohne 130 m² auf 2 Zimmer verteilt und ohne freistehende Badewanne plus V&B an jeder Armatur sanierbar. Dann kann es sich auch ein größerer Bevölkerungsanteil leisten, da zu wohnen.
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Alt 07.11.09, 10:44   #28
bayer
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bayer wird schon bald berühmt werdenbayer wird schon bald berühmt werden
Ansatz? Denkweise? Ich glaub nicht dass "Denke" ein echtes hochdeutsches Wort ist ;-)

Kohleöfen durch Fußbodenheizungen und moderne Radiatoren auszutauschen ist halt Stand der Technik, ebenso wie isolierte Wände die im Winter nicht auskühlen, flächig geflieste Wände im Sanitärbereich, dichtende Fenster, Fahrstühle für ältere Leute ab 3 Stockwerken,...wenn das in Berlin zu überdurchschnittlichen Preisen vermietet wird hat das trotzdem nichts mit "Luxus" zu tun. Das ist alles Neubaustandard! Darüber hinaus würde ich den umgekehrten Ansatz bevorzugen, dafür sorgen dass sich mehr Menschen sowas "leisten" können indem man die Wirtschaft vorwärts bringt und die Leute nicht nur auf eigenen Füßen stehen können sondern auch ein gutes Einkommen beziehen. Hier kriege ich den Eindruck als sei es fast etwas anrüchiges für dich wenn jemand gut verdient, Erfolg hat und sich dann auch eine große Wohnung leisten kann
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Alt 07.11.09, 11:13   #29
Donjon05
weniger ist mehr
 
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Ort: HH
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Donjon05 wird schon bald berühmt werdenDonjon05 wird schon bald berühmt werden
@ bayer: Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft ist Realität. Schon vor der weltweiten Wirtschaftskrise wurden durch Rationalisierung Arbeitsplätze abgebaut - mit der Folge Arbeitsverdichtung auf der Seite der Menschen mit Arbeit und gleichzeitig eine Zunahme der Arbeitslosen auf der anderen Seite.

Vor diesem Hintergrund halte ich es für unrealistisch, zu glauben, dass ein Wirtschaftsaufschwung gleichbedeutend ist mit der Verbesserung der Einkommensverhältnisse der Bevölkerung. Es werden sich auch weiterhin viele Menschen mit einem Job keine Eigentumswohnung leisten können.

Das Entwicklungs-Niveau einer Gesellschaft messe ich daran, wie sie mit Benachteiligten umgeht.

Geändert von Donjon05 (07.11.09 um 11:30 Uhr)
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Alt 07.11.09, 11:46   #30
kato2k8
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Zitat:
Zitat von k-roy Beitrag anzeigen
Luxussanierung bedeutet steigende Mieten, bedeutet Mietanpassung auch in anderen Gebäuden
Nicht laut dem Landgericht Berlin - seit 2007 - zumindest für bestehende Vermietungen (Wohnungsausstattung wird zum Zeitpunkt des Bezuges gewertet).
Im übrigen gibt es immer noch die Faktoren ortsübliche Vergleichsmiete, Mietpreisüberhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete (außer z.B. in Berlin und dem Rest vom Osten) sowie die gute alte Kappungsgrenze. Ich hab allerdings bisher kaum einen Vermieter gesehen, der sich nicht jedes Jahr an der Kappungsgrenze orientierte.

Zitat:
Zitat von bayer Beitrag anzeigen
Kohleöfen durch Fußbodenheizungen und moderne Radiatoren auszutauschen ist halt Stand der Technik, ebenso wie isolierte Wände die im Winter nicht auskühlen, flächig geflieste Wände im Sanitärbereich, dichtende Fenster, Fahrstühle für ältere Leute ab 3 Stockwerken,...wenn das in Berlin zu überdurchschnittlichen Preisen vermietet wird hat das trotzdem nichts mit "Luxus" zu tun. Das ist alles Neubaustandard!
Den Fahrstuhl und großteils die Fußbodenheizung würd ich da mal ausklammern, beim Rest stimme ich dir so ziemlich zu.

Bezüglich Wärmedämmung müssen zum Beispiel hier in Heidelberg bei über 20 Jahre alten Häusern nachträglich schon mindestens drei der vier Gebiete Dach, Außenwand, Fenster und Heizung innerhalb der letzten 15 Jahren energetisch optimiert (Dämmung bzw. Austausch) modernisiert worden sein, um überhaupt dafür irgendwas auf die Miete schlagen zu können. Beim Bad müssen für "besondere" Ausstattungen mit minimalem möglichen Aufschlag die Wände bis auf 2 Meter gefliest sowie separate Badewanne und Dusche vorhanden sein. Alles weniger ist "Standard".
Die typische "richtige" Altbauwohnung mit Leitungen über Putz, Einzelöfen und Durchlauferhitzer gibt dafür mal eben schnell 20% Abzug von der ortsüblichen Miete. Wenn das Klo aufm Gang ist (gibts ja durchaus auch noch), kann man praktisch um bald 50% Abzug rechnen.
kato2k8 ist offline   Mit Zitat antworten
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