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Alt 12.11.08, 12:44   #1
nikolas
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Informationen NRW: Wohnungsmarkt & -Wirtschaft

Laut RVR erreichte die Zahl der Wohnungsneubauten 2007 mit 8574 fertiggestellten Wohnungen die neidrigste Quote seit 1980.
Damit sank die Zahl der Neubauten (2007) gegenüber 2000 um knapp die Hälfte.
Von den fertiggestellten Neubauten waren mehr als die Hälfte Einfamilienhäuser.
In Bochum wurden mit 9,6 Neubauten je 1000 Einwohner in den letzten sieben Jahren die niedrigste Neubauquote innerhalb des RVR erreicht, in Hamm mit 25,6 und im Kreis Unna mit 23,9 dagegen die meisten.
Quelle:idr
Trotz steigender Spritpreise und Qualitätsoffensiven der Innenstädte hält der Stadtflucht ins Umland demnach weiterhin an. Ein Trend dem es meiner Meinung nach entgegenzutreten gilt. Es kann nicht angehen das der Flächenfrass, Suburbanisierung und Zersiedelung weiterhin anhält, während die Innenstädte der Großen Leerstände zu verzeichnen haben.
Über was verfügen Städte wie Unna und Hamm (noch!) außer jungfräuliches Land das großzügig zur Zersiedelung freigegeben wird?
Universitäten, Kunst, Kultur, Arbeitsplätze und alles was das Leben sonst noch lebenswert macht wird doch zum größten Teil von den Big-4 im Ruhrgebiet (Du/E/BO/Do) gestellt und vor allem finanziert!!!
Es kann nicht angehen, dass das Umland davon partizipiert und "parasitiert" ohne dafür auch zu bezahlen.
Sicher ist das Thema hochkomplex und nicht einfach per Direktive von oben zu lösen...
Eine Idee wäre die Planungshoheit für das Ruhrgebiet + Umland wieder an den RVR zu übertragen, anstatt weiterhin den Wettbewerb um "Häuslebauer" zwischen den einzelnen Ruhrgebietskommunen anzuheizen, den die Großen Städte einfach nicht gewinnen können.
Passend hierzu: Täglich verschwinden 113 Hektar Freiland in Deutschland
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Alt 09.03.09, 17:27   #2
nikolas
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weniger Bauanträge in 2008

Pressemitteilung:

"Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Zahl der Baugenehmigungen ist 2008 im Ruhrgebiet zurückgegangen. Die Bauämter in der Metropole Ruhr genehmigten 3.923 Anträge für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, ein Jahr zuvor waren es noch 4.354.
Einen besonders deutlichen Rückgang verzeichneten die Städte Dortmund (- 49,7 Prozent), Essen (- 40,4 Prozent) und Bochum (- 42,3 Prozent), während die Kreise Ennepe-Ruhr, Recklinghausen und Unna mehr Baugenehmigungen erteilten. Auch in Mülheim (+ 44,5 Prozent) und Herne (2007: 23 Genehmigungen, 2008: 47) gab es einen deutlichen Anstieg.

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-2518, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de"


Quelle: Verteiler des Informationsdienst Ruhr
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Alt 21.03.09, 10:58   #3
RiCoH
...
 
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RiCoH sorgt für eine nette AtmosphäreRiCoH sorgt für eine nette AtmosphäreRiCoH sorgt für eine nette Atmosphäre
Erster regionaler Wohnungsmarktbericht

Der Bericht liefert vor allem Informationen und Einschätzungen zum Wohnungsmarkt der Städteregion Ruhr, aber auch spezielle Datenlagen aus den beteiligten Städten sowie NRW- und Großstadtvergleiche.
http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/...ericht_neu.pdf

98 Seiten nur FAKTEN!
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Alt 31.03.09, 14:58   #4
nikolas
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regionaler Wohnungsmarktbericht 2009

Im Rahmen der „Städteregion Ruhr 2030” hatten die Städte Bochum, Essen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim, Bottrop, Gelsenkirchen, Herne, Hagen, Dortmund und Hamm 2007 beschlossen, eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung anhand gemeinsamer Indikatoren aufzubauen.
Die regelmäßige Sichtung des regionalen Wohnungsmarktes sollte zukünftig die Überprüfung bestehender Konzepte und die Entwicklung neuer Strategien auf kommunaler Ebene erleichtern.
Nach zweijähriger Arbeit liegen die erste Ergebnisse nun vor:Regionaler_Wohnungsmarktbericht_200 9

Quellen:
DerWesten
Ruhr Nachrichten
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Alt 07.04.09, 13:31   #5
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Ergänzung: regionaler Wohnungsmarktbericht 2009

#55 eine kurze Zusammenfassung zum regionalen Wohnungsmarktbericht 2009

Pressemitteilung:
Zitat:"
Gelsenkirchen (idr). Der Kooperationsverbund Städteregion Ruhr 2030 mit den elf kreisfreien Kommunen der Metropole Ruhr hat den ersten regionalen Wohnungsmarktbericht erstellt. Er enthält Informationen, Betrachtungen und Einschätzungen zum Wohnungsmarkt, u.a. Immobilienpreise, Bautätigkeiten und Bevölkerungsentwicklung.
Laut Wohnungsmarktbericht sind die Kaufpreise für Wohneigentum ingesamt günstig und stabil in der Region. Auch die Mieten bewegen sich in allen Größenkategorien überwiegend im mittleren Bereich.
Die Neubautätigkeit ist in nahezu allen beteiligten Kommunen rückläufig, weil weniger Mehrfamilienhäuser entstehen. Ein- und Zweifamilienhäuser werden weiterhin auf konstantem Niveau gebaut. Der Wohnungsmarktbericht findet Indizien, dass sich der Trend zur Abwanderung ins Umland deutlich abschwächt. Seit 2001 werde die Wanderungsbilanz zunehmend ausgeglichener.
Trotz der prognostizierten rückläufigen Haushaltszahlen, so der Bericht, gebe es auch künftig Wohnungsneubaubedarf entstehen, insbesondere als Ersatz für wegfallende Wohnungen und zur Entwicklung städtebaulicher Qualitäten.
Am 21. April findet im stadtbauraum in Gelsenkirchen eine Fachtagung statt, bei der der Wohnungsmarktbericht vorgestellt und diskutiert wird.
Infos: www.staedteregion-ruhr-2030.de

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Stefan Thabe, Telefon: 0231/50-27299, E-Mail: sthabe@stadtdo.de"

Quelle:
Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
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Alt 14.07.09, 15:47   #6
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Preise für Wohneigentum leicht gesunken

Pressemitteilung:

Zitat:" Der durchschnittliche Preis für Wohneigentum in der Metropole Ruhr ist im vergangenen Jahr um zwei Prozent gesunken. Das geht aus dem aktuellen Grundstücksmarktbericht NRW 2009 hervor, der heute in Düsseldorf vorgestellt wurde.
Das entspricht auch dem Landestrend: Die Marktpreise gaben im Schnitt leicht nach. Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser verbilligten sich landesweit durchschnittlich um zwei Prozent. Die Preise für Baugrundstücke blieben weiter konstant. Zwar wurden nur unwesentlich weniger Immobilien verkauft, der Umsatz ist aber insgesamt leicht gesunken.
Die Preise für Bauland sind in der Region leicht gestiegen: 189 Euro pro Quadratmeter wies der letzte Grundstücksmarktbericht für das Ruhrgebiet aus, im aktuellen Bericht sind es 190. Teurer ist nur die Region Düsseldorf mit 280 Euro pro Quadratmeter. In der Bergisch/Märkischen Städteregion liegen die Preise bei 186 Euro pro Quadratmeter.
Erstbezugsfertige Reihenendhäuser oder Doppelhaushälften kosteten 2008 mit durchschnittlich 245.000 Euro in der Metropole Ruhr deutlich weniger als im Raum Düsseldorf (305.000 Euro), aber mehr als am Niederrhein (185.000 Euro).
Der Grundstücksmarktbericht wird jährlich vom Oberen Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen erstellt, Berichtszeitraum ist das jeweilige Vorjahr.
Infos unter www.boris.nrw.de

Pressekontakt: Innenministerium NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/871-2300, -2301; Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land NRW, Telefon: 0211/47526 40, E-Mail: oga@brd.nrw.de"

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
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Alt 12.08.09, 17:31   #7
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Bauämter erteilen weniger Baugenehmigungen

Pressemitteilung:

Zitat: "
Weniger Baugenehmigungen erteilten die Bauämter in der Metropole Ruhr im ersten Halbjahr. So wurden 1.515 neue Wohnhäuser genehmigt, 539 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die meisten Anträge - 1.280 - wurden für Einfamilienhäuser gestellt. Auch hier ist der Trend rückläufig.
Infos: www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-2521, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de"

Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

siehe auch: Fast überall in NRW herrscht Flaute am Bau - DerWesten
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Alt 11.09.09, 16:12   #8
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RVR-Statistik-News: Zahl der Wohnungen auf Rekordhöhe

PM: "Die Zahl der Wohnungen in der Metropole Ruhr hat Rekordhöhe erreicht: Anfang 2009 gab es 2.617.716 Wohnungen im Ruhrgebiet - 0,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und sogar 11 Prozent mehr als vor 20 Jahren.
Rein rechnerisch stehen je 100 Einwohnern 50,3 Wohnungen zur Verfügung, 1980 war das Verhältnis noch 40,2 Wohnungen pro 100 Einwohner. Die durchschnittliche Haushaltsgröße im Ruhrgebiet liegt bei 2,05 Personen. Damit gibt es rechnerisch eine leichte Überversorgung mit Wohnraum.
Knapp 70 Prozent der Wohnungen in der Metropole Ruhr haben zwei bis vier Räume, 30 Prozent bestehen aus fünf und mehr Räume. Lediglich knapp zwei Prozent sind Einraumwohnungen. Die Wohnraumstruktur weicht damit vom übrigen NRW ab, wo der Anteil der Wohnungen mit fünf und mehr Räumen mit 42,6 Prozent deutlich höher liegt.
Infos: www.rvr-online.de/publikationen/statistik/Statistik_News_09.php?p=6,1"

Quelle: Presseverteiler RVR
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Alt 08.08.10, 19:46   #9
nikolas
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RVR-Statistik-News: Wohnungsbestand

Metropole Ruhr ist bestens mit Wohnraum versorgt

PM:
"Die Wohnraumversorgung in der Metropole Ruhr ist auf Rekordhoch: Im Jahr 2009 standen hier 50,7 Wohnungen pro 100 Personen zur Verfügung. Im übrigen NRW lag die Versorgung mit mit 46,5 Prozent deutlich niedriger. Das belegen Zahlen, die der Regionalverband Ruhr (RVR) in seinen aktuellen Statistik-News veröffentlicht.
Die Ruhrgebietsstädte Hagen, Essen und Mülheim liegen mit jeweils rund 55 Wohnungen je 100 Einwohnern an der Spitze. In Xanten (36), in Sonsbeck (37) und in Hamminkeln (38) fällt die Wohnraumversorgung dagegen am niedrigsten aus."

Tabellen Wohnungsbestand 2009 Ruhrgebiet: Wohn_2009
Graphiken Wohnungsbestand 2009 Ruhrgebiet: Wohn_2009_graf

Quellen:
Presseverteiler Regionalverband Ruhrgebiet
Wohnungsbestand - Metropole Ruhr - Portal für das Ruhrgebiet
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Alt 30.09.10, 00:27   #10
sebastian c
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Informationen NRW: Wohnungsmarkt & -Wirtschaft

Ich denke dafür gibt´s bisher noch kein passendes Thema:
Die LEG hat heute eine umfassende Studie zum Wohnungsmarkt in NRW vorgestellt. Miethöhe bzw. Kaufpreis, Leerstand, Einkommen der Bevölkerung und Co. wurden für jede Region und ALLE Immobilien-Angebote im Land analysiert.

http://www.rp-online.de/wirtschaft/n...id_912771.html

Teuerste Mieten in Düsseldorf (absolut) und Köln (im Verhältnis zu den eher durchschnittlichen Einkommen), niedrigste in eher ländlichen Regionen, Kreis Höxter an der Weser absolut und ein Krefelder Vorort (ok, so halb ländlich) im Verhältnis zu den Einkommen.

Bei uns sind sinkende Leerstände und spürbar steigende Mieten bei abnehmender Bevölkerung zu verzeichnen. Klingt unlogisch, scheint aber mit den kleiner werdenden Haushalten (mehr ältere Alleinstehende, junge Singles usw) zusammenzuhängen. Positiv ausgedrückt: Unsere Dörfer werden auch bei sinkenden Bevölkerungszahlen nicht vom Leerstand geprägt sein und veröden, die einzelnen Personen haben einfach nur mehr Platz. Negativ formuliert: Das Leben wird einsamer und teurer.

Positiv finde ich die immernoch eher "dörfliche" Struktur: Über zwei Drittel der Haushalte befinden sich in Einfamilienhäusern, in großen Wohnblocks muss(?) nur ein kleiner Anteil der Bevölkerung wohnen.

Gesamte Statistik:

http://www.leg-nrw.de/unternehmen/pr...port-nrw-2010/
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Alt 07.01.11, 22:11   #11
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Aktuelle Prognose des Bauvolumens in NRW 2011



PM: "Im Auftrag der AKNW bereitet die Heinze-Marktforschung regionale bauwirtschaftliche Marktdaten auf. In aktualisierter Fassung liegt eine neue Zeitreihe mit einer Prognose für das Jahr 2011 vor.
  • Die regionalen Marktdaten werden für alle Städte und Kreise Nordrhein-Westfalens für die Bereiche Wohnungsbau und Nichtwohnungsbau getrennt nach Neubau und Modernisierung angeboten. Den Architekturbüros können sie zur Beurteilung der bauwirtschaftlichen Situation der Region oder des Marktsegments dienen.
  • Seit Jahren geht das Neubauvolumen im Wohnungsmarkt kontinuierlich zurück. Wurden 2005 noch gut 31 000 Wohneinheiten in Eigenheimen fertiggestellt, werden für 2011 nur noch etwas über 18 000 Fertigstellungen prognostiziert. Gegenüber dem Tiefstand aus 2009 mit 16 651 Wohnungen stellt dies allerdings einen Zuwachs dar. Insgesamt sollen 2011 in die Fertigstellung nordrhein-westfälischer Eigenheime 3,9 Mrd. Euro (in Preisen von 2000) investiert werden. Auch im Geschoßwohnungsbau wird mit annähernd 13 000 Wohneinheiten eine leichte Belebung gegenüber den Vorjahren erwartet, das Investitionsvolumen beträgt 1,7 Mrd. Euro.
  • In den Regionen zeigt sich, dass in Neuss, dem Rhein-Sieg-Kreis und in den in den Kreisen Steinfurt und Borken noch eine rege Neubautätigkeit von Eigenheimen herrscht. Köln bleibt stärkster Markt bei der Errichtung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Gegenüber den Vorjahren kommt es aber zu deutlichen Rückgängen. Anders in Düsseldorf Dortmund oder Münster: dort ist ein Zuwachs zu verzeichnen.
  • Für den Nichtwohnungsbau wird ein Rückgang auf das Niveau von 2007 prognostiziert. Größere Vorhaben kündigen sich in Kleve, Wesel und Steinfurt an. Insgesamt sollen 4,2 Mrd. Euro investiert werden. Das Modernisierungsvolumen stagniert mit 28,7 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. Die Eigenheimbesitzer werden voraussichtlich 10,6 Mrd. Euro in die Modernisierung investieren. In Mehrfamilienhäuser sollen 8,2 Mrd. Euro fließen, die Modernisierung von Nichtwohngebäuden wird mit einem Volumen von 9,9 Mrd. Euro prognostiziert."
  • Download: PDF-Dokument Regionale Marktdaten 2010
Quelle: AKNW: Aktuelle Prognose des Bauvolumens in NRW
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Alt 13.03.11, 23:17   #12
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InWIS-Institut - Atlas Wohnen Nordrhein-Westfalen 2010

PM: "In einem kartographischen Werk mit umfangreichen Tabellenband tragen InWIS-Institut und Evonik Wohnen GmbH Daten und Informationen in bislang nicht gekannter Vielfalt und Tiefe rund um das Thema "Wohnen" zusammen. Der "Atlas Wohnen 2010" bietet Fachleuten und Laien interessante Einblicke in die soziodemographische Entwicklung, den Wohnungsbestand und den Wohnungsmarkt im bevölkerungsreichsten Bundesland."

Download:
Quelle: InWIS GmbH | InWIS Forschung & Beratung GmbH
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Alt 01.06.11, 04:24   #13
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Capital Immobilienkompass 2011

Aktuelle Daten über die Preisentwicklungen im Wohnungsmarkt deutscher Großstädte liefert der Capital Immobilienkompass 2011. Hierfür wurden in den 120 wichtigsten Städten Makler und Investoren befragt und in insgesamt über 900 Stadtteilen die Preistrends untersucht. Über die aktuellen Stand eures Wohn-Kiezes könnt ihr euch unter folgendem Link informieren:

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Alt 15.06.11, 21:17   #14
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800 Mio. Euro jährlich für Wohnungsbauförderung in NRW

PM: "Der Wohnungsbau bleibt auch zukünftig ein zentraler Motor zur Umsetzung gesellschaftspolitischer Ziele. Das wurde im Rahmen eines Gesprächs zwischen AKNW-Präsident Hartmut Miksch und NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans deutlich. Nach Aussage des Ministers hält das Land Nordrhein-Westfalen weiter daran fest, den Wohnungsbau im Lande zu stärken, um breite Bevölkerungsschichten mit preiswertem Wohnraum zu versorgen.

Minister Walter-Borjans erläuterte in einem Gespräch mit dem Präsidenten der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Hartmut Miksch, dass auch nach einer Übertragung des Wohnungsbauvermögens in den Kapitalstock der NRW.Bank mit einer Wohnungsbauförderung in Höhe von 800 Mio. Euro jährlich geplant werde.

Auch wenn sich die Architektenkammer wiederholt mit der Forderung zu Wort gemeldet habe, diese Förderung müsse deutlich höher ausfallen, gäbe es angesichts der engen Haushaltslage zurzeit keine Luft nach oben, so Dr. Walter-Borjans. Interessiert zeigte sich der Minister an der stärkeren Nutzung privaten Kapitals und sprach in diesem Zusammenhang den Vorschlag der Architektenkammer an, durch eine verbesserte Abschreibung zum Beispiel für die energetische Ertüchtigung des Wohnungsbaus Anreize für mehr private Investitionen zu schaffen.

Hartmut Miksch verwies in diesem Zusammenhang auf die Vorzüge des Abschreibungsmodells. Anstelle kurzfristiger Ausgaben durch eine einmalige Förderung trete der Verzicht auf zukünftige Einnahmen. Diese würden durch spätere Wertschöpfungseffekte merkbar kompensiert.

Minister Dr. Walter-Borjans und Präsident Miksch erörterten darüber hinaus die volkswirtschaftlichen Vorteile, die durch Investitionen in den Wohnungsbau ausgelöst würden. Zitiert wurde in diesem Zusammenhang ein Gutachten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) aus dem vergangenen Jahr, welches die Möglichkeiten der beschleunigten Abschreibung von Wohnungsbauinvestitionen hervorhebt."

Quelle: AKNW: Mehr Investitionen in den Wohnungsbau
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Alt 13.07.11, 20:29   #15
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LBS-Preisspiegel 2011

LBS - Preisspiegel 2011
Lage auf den Grundstücks- und Wohnungsmärkten 2011

Der Preisspiegel 2011 ist gegliedert nach den einzelnen Regierungsbezirken:

Regierungsbezirk Arnsberg 2011 (pdf)
Regierungsbezirk Detmold 2011 (pdf)
Regierungsbezirk Düsseldorf 2011 (pdf)
Regierungsbezirk Köln 2011 (pdf)
Regierungsbezirk Münster 2011 (pdf)

Auswahlkriterien für den Preisspiegel 2011:
Lage: Alle Angaben sollten sich auf mittlere bis gute Lagen beziehen (keine Spitzenwohngebiete, keine einfachen Lagen)

weiterführende Informationen:
Immobiliensuche - Wohnungen und Häuser der LBSi
NRW-Markt für Wohn-Immobilien 2011
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