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Alt 20.12.04, 14:45   #16
manitu
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manitu ist im DAF berühmtmanitu ist im DAF berühmt
Zitat:
Zitat von libero
Was haltet ihr davon?
Neue Elbquerungen sind immer gut, auch gern an den von Dir vorgesehenen Standpunkten, wobei ich jetzt nicht einschätzen kann, inwieweit in den Gebieten an den neuen Brückenköpfen/Tunnelenden dadurch neue Staus entstünden, besonders, wenn Schwerlastverkehr diese Querungen als Alternative zum verstopften Elbtunnel nehmen. Aber das könnte man sicher lösen, die dadurch entstehende engere Verbindung der beiden Elbufer wäre jedenfalls Gold wert.

Was ich auch schön finde, ist die Idee der Elbauen, wenngleich ich sie vielleicht nicht so groß anlegen würde. Besser fände ich einen Elbstrand, an den sich von vielen kleineren Parks durchsetzte Wohngebiete anschließen.
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Alt 21.12.04, 02:34   #17
LugPaj
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LugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiell
ich weiss auch nicht,ob die ELbauen sich so in Hamburg integrieren koennten, wie etwa der Englischer Garten in Muenchen....

Auf der einen Seiten ist der Park nur sehr schwer ueber die Elbe zu erreichen
Auf der anderen Seite ist zu 50% Hafengelaende anschliesend.
=> nur 1/4 des Parkrandes koennen wirklich als Parkgrenze aufgefasst werden, wo Leute in den Park gehen koennen.
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Alt 21.12.04, 06:13   #18
Max BGF
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Ich war anfangs ziemlich angetan von den beschriebenen Hamburger Jahrhundertplänen. Dann habe ich mich zurückgelehnt (das muß man sich jetzt nicht bildlich vorstellen) und mich gefragt, ob es eigentlich vernünftig ist. Ist es vernünftig, den Hafen mit Doppelelbunterfahrungen, U-Bahn, Hochwasserschutz, Querspange massiv umzukrempeln, wenn rings um Hamburg massig Freiflächen sind?

Ist es nicht eher ein politisches Problem, daß Hamburg schnell an seine Bundeslandgrenzen stößt aber intern wachsen möchte. Will man angesichts Sturmflutproblematik, evtl. Meeresspiegelanstieg, ungeschicktem Areal (sehr viel Erschließungsaufwand) trotzdem dorthin bauen? Vielleicht ist das wirklich das ungeeignetste Areal in Deutschland, um Lebensraum zu schaffen. Und selbst auf Hamburger Markung Richtung Bergedorf (nach SüdOsten) sind noch Freiflächen mit schon vorhandener S-Bahn-Trasse. Dann ergäbe sich zwar kartentechnisch nicht so ein schönes City-Cluster, aber wie @LugPaj schon schrieb, so richtig integriert ist das am Ende eh nicht, weil die Distanzen einfach zu groß sind bzw. nicht fußgängig.

Ich habe auch keine Lösung für HH, weil man nicht einfach Flächen mit z.B. S-H tauschen kann. Aber dorthin zu bauen würde ich mir ernsthaft nochmals überlegen, denn selbst wenn HH wächst, wächst es deutschlandtypisch sehr sehr schwach.

Und dann noch ein sozialer Stadtentwicklungsgesichtspunkt:
HH ist auch keine Insel der Glückseligen trotz/wegen des bescheidenen Wachstums. Wilhelmsburg & Harburg sind heute schon Problemzonen. Das neue Zentrum wird jedoch in erster Linie Leute von dort anziehen, denn reiche Hanseaten aus Nord-Hamburg haben ihr Zentrum vor der Haustüre und warum sollten sie das Alsterflair eintauschen?

Dann wird einem immer entgegengehalten, daß durch das neue Zentrum die sozialen Brennpunkte entschärft werden. Ich glaube daran nicht, allenfalls an Detailverbesserungen. Ein neuer Stadtteil macht aus Problemfällen nicht plötzlich High Potentials. Diese Leute sind weiterhin da, es sei denn sie werden langfristig nach außerhalb Hamburgs verdrängt. Dann haben NDS oder S-H eben mehr Probleme. Kann HH über Ausgleichssysteme beheben...


Es sind schon Weltfirmen, Vereine und Gemeinden mit zu ehrgeizigen Plänen den Bach runtergegangen. Das kann auch einer Großstadt passieren.
Max BGF ist offline  
Alt 21.12.04, 06:30   #19
el mariachi
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el mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nett
Und nicht zu vergessen: Mit der Hafencity stehen bereits genug Entwicklungsflächen für die kommenden Jahre bereit.
Dieser Plan ist mir auch zu ehrgeizig.
el mariachi ist offline  
Alt 21.12.04, 09:39   #20
Ernst
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Ernst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfach
Das ganze muß man wohl eher als langfristiges strategisches Planspiel verstehen. Man fühlt sich etwas an Fritz Schumachers Modell der Entwicklungsachsen vom Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert. Nur war Hamburg damals eine rasch wachsende Stadt. Heute wächst sie - trotz aller Rhetorik von der "wachsenden Stadt" - nicht mehr oder allenfalls noch sehr langsam. Ich werde den Eindruck nicht los, daß diese Planspiele nicht zuletzt eine psychologische Funktion haben, nämlich in der über Jahrzehnte in Trägheit, Bürokratie und Miesepetrigkeit erstarrten Stadt wieder etwas Aufbruchstimmung zu verbreiten.
Ernst ist offline  
Alt 21.12.04, 11:53   #21
Fettes Toast
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Fettes Toast sitzt schon auf dem ersten Ast
Wachsende Stadt? Na ja seit Mitte der 80 er wächst sie schon ein wenig. So lange man im Osten Deutschalands weniger verdient und kaum Jobs findet wird das auch so bleiben.

Jahr Bevölkerung
insgesamt
1970 1 793 640

1975 1 717 383
**
1980 1 645 095
**
1985 1 579 884

1990 1 652 363

1995 1 707 901

2000 1 715 392
2001 1 726 363
2002 1 728 806
2003 1 734 083

Ob der Hafen aber das ideale Gebiet für Stadterweiterung ist finde ich auch fraglich. Max BFG, Du hast viele Probleme angesprochen. in den 50er Jahren gab es in den entsprechenden Stadtteilen ja schon mal einen größere Wohnbevölkerung, bis genau 1962.
So Sachen wie Parkanlagen, Olympische Statdien, Musical-Hallen und von mir aus auch ein paar Büros kann man schon mal am Südufer der Elbe einrichten.

Jahrzehte lang galt in Hamburg der Grundsatz: "Wohnen auf der Geest und Arbeiten in der Marsch."

Mein Vorschlag :[Scherz] Auf dem kleinen Grasbrook und Steinwerder einen neuen Flughafen mit 2 Parallelbahnen in Ost-West-Richtung bauen. So Citynah ist nicht mal Tempelhof. Anflug über die Elbbrücken, Starts über die Container-Terminals und den Fluß. Also keine Wohnbevölkerung direkt unter der Flugbahn. Auf dem dann ehemaligen Flughafen in Fuhlsbüttel kann ein neure Stadtteil gebaut werden [/Scherz]

Geändert von Fettes Toast (21.12.04 um 20:05 Uhr)
Fettes Toast ist offline  
Alt 21.12.04, 12:05   #22
Max BGF
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Du wirst lachen, aber Deinen "Scherzvorschlag" fand ich gar nicht so schlecht, wenn das von den Flugvorschriften her realisierbar ist und Raumgewinn derart kritisch.
Max BGF ist offline  
Alt 21.12.04, 12:21   #23
manitu
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Zitat:
Zitat von Fettes Toast
Mein Vorschlag :[Scherz] Auf dem kleinen Graßbrook und Steinwerder einen neuen Flughafen mit 2 Parallelbahnen in Ost-West-Richtung bauen. So Citynah ist nicht mal Tempelhof. Anflug über die Elbbrücken, Starts über die Container-Terminals und den Fluß. Also keine Wohnbevölkerung direkt unter der Flugbahn. Auf dem dann ehemaligen Flughafen in Fuhlsbüttel kann ein neure Stadtteil gebaut werden [/Scherz]
In China würde man es so machen.

Aber sollte tatsächlich mal irgendwann bei Kaltenkirchen der Großflughafen entstehen und Fuhlsbüttel frei werden, wäre das Gebiet zwischen Fuhlsbüttel, Langenhorn und Niendorf tatsächlich eines jeden Stadtplaners Traum.
manitu ist offline  
Alt 21.12.04, 12:23   #24
Ernst
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Ernst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfachErnst braucht man einfach
@Toast,

eben das meinte ich. Danke für die Zahlen. In den 60er Jahren hatte Hamburg sogar fast 1,9 Mio Einwohner. Allerdings muß man hier zwei Entwicklungen voneinander trennen, die sich in der Einwohnerzahl niederschlagen: Die Rückgänge der 60er bis 80er Jahre sind eine Folge der gewachsenen Ansprüche an Wohnraum. Die Stadt breitete sich über ihre politische Grenzen hinweg aus. Während Hamburg selbst an Einwohnern verlor, explodierte die Zahl der Menschen im Speckgürtel. In dieser Zeit entwickelte sich beispielsweise Norderstedt aus vier Dörfern in eine Beinahe-Großstadt. Der Ballungsraum wuchs also weiter, auch dynamischer als heute, nur die Zahl der Menschen innerhalb der politischen Stadtgrenzen ging zurück.

Heute ist das Gerede von der „wachsenden Stadt“ aus den bekannten demographischen Gründen weltfremd. Die Zahl der Bewohner Deutschlands wird in den nächsten Jahrzehnten massiv sinken. Das wird Hamburg weit weniger betreffen als viele ländliche Gebiete oder das Ruhrgebiet, aber für ein nennenswertes Wachstum gibt es unter diesen Bedingungen kaum Spielraum. Da müßten schon Völkerwanderungen von frühmittelalterlichen Dimensionen einsetzen.

Übrigens: Das wollte ich schon länger mal loswerden: Dein Avatar finde ich höllenhunde-gut!
Ernst ist offline  
Alt 22.12.04, 20:55   #25
Isek
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Zitat:
Zitat von Ernst
Heute ist das Gerede von der „wachsenden Stadt“ aus den bekannten demographischen Gründen weltfremd. Die Zahl der Bewohner Deutschlands wird in den nächsten Jahrzehnten massiv sinken. Das wird Hamburg weit weniger betreffen als viele ländliche Gebiete oder das Ruhrgebiet, aber für ein nennenswertes Wachstum gibt es unter diesen Bedingungen kaum Spielraum. Da müßten schon Völkerwanderungen von frühmittelalterlichen Dimensionen einsetzen.
da will ich gerne anknüpfen. gibt es denn irgendeine ausserordentliche perspektive für hamburg im gegensatz zu anderen vergleichbaren städten (münchen, wien ect.)welche das schlagwort "wachsende stadt" rechtfertigen. in münchen und wien spricht man von konsolidierenden städten bzw. der nachverdichtung. bedeutend wachsen wird auch unser (im nationalen vergleich doch noch prosperierende) münchen kaum. aktuelle schätzungen gehen von einem bevölkerungsgewinn des agglomeriationsraumes von etwa 500 000 bis zum jahr 2020 aus (dann bei 3 000 000). dabei wird die stadt mit bei etwa 1 300 000 einwohnern nicht wachsen.
gibt es denn studien über die entwicklung des hamburger agglomerationsraumes?
Isek ist offline  
Alt 20.02.05, 10:08   #26
Tessenow
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X Bauprojekte in Hamburg Ost (Barmbek, Wandsbek etc.)

EDIT: Bauprojekte in Hamburg Ost werden ab jetzt in diesem Strang gepostet, sofern sie ein gewisses Volumen (ca. 10 Millionen Euro) unterschreiten.
Für die Bereiche Nord, Ost und Innenstadt gibt es ebenfalls eigene Threads.



Neues kleines Hochhaus für Hamburg!

Behörde für Umwelt und Gesundheit
Zu dem vorhandenen Turm bildet der neue Turm eine städtebaulich dominante Diagonale, die auf Hafencity und die Innenstadt weist. Als Sichtachse von den Elbbrücken und der Amsinckstrasse aus, bilden beide Türme ein Gestaltungspaar, welches den Eingang zur Stadt auf der rechten Hand städtebaulich begrenzt. Zudem wird somit optisch ein Zugangsportal nach Rothenburgsort geschaffen.


Noch etwas zum alten Gebäude:
Bei dem vorhandenen Gebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges Gebäude, das 1971 zur Unterbringung eines Rechenzentrums als Stahlbetonskelettbau erstellt wurde. Die Fassade wurde als vorgehängte Porenbetonkonstruktion ausgebildet.

Architekten:
URBAN ATTACK
Dipl.-Ing. Olaf Schindel
Freischaffender Architekt

Wird ein schönes Tor in die Stadt bilden.
Tessenow ist offline  
Alt 20.02.05, 13:11   #27
LugPaj
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LugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiell
Gefaellt mir gut, weinrot ist eine schoene Farbe.
Und ich bin ein Fan von solchen Dachkonstruktionen.
Nettes hohes Haus, aber den Titel Hochhaus finde ich noch uebertrieben.
LugPaj ist offline  
Alt 20.02.05, 13:34   #28
DiggerD21
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DiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer MenschDiggerD21 ist ein geschätzer Mensch
In Hamburg wird alles Hochhaus genannt, das zumindest hoch und schlank ist. Hier werden selbst 8-stöckige schlanke Gebäude Hochhäuser genannt. Nach Emporis-Regeln fehlt diesem Haus wohl ein Stockwerk, um als Hochhaus gewertet zu werden.
DiggerD21 ist offline  
Alt 20.02.05, 14:49   #29
Tessenow
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Da hast du recht Lug! Aber ein sehr schönes.
Tessenow ist offline  
Alt 20.02.05, 15:41   #30
tobert
HAMBürger
 
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tobert sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäretobert sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäretobert sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
meiner meinung nach lässt sich hier auch über die eigenschaft 'sehr schön' noch streiten-es ist, so finde ich, nicht gerade ein umwerfender entwurf, modern aber nicht herausragend. halt ein nettes hohes haus
tobert ist offline  
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