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Alt 03.02.16, 10:16   #31
penultimo
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penultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbarpenultimo ist im DAF unverzichtbar
Nachklapp

Seit gestern sind die Wandfolien zumindest am Abgang zu Gleis 103/4 wieder Geschichte. Sie wurden allesamt wieder entfernt.

Die Bauarbeiten sollten laut Bauschild im Dezember 2015 abgeschlossen sein...
__________________
Bild(er) von mir, wenn nicht anderweitig gekennzeichnet.
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Alt 13.02.16, 19:48   #32
sch.lau
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sch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebtsch.lau ist jedem bekannt und beliebt
... an anderer Stelle geht es wieder weiter.
In der Ebene zwischen S-Bahnstation und Fernbahnhof sind seit Donnerstag die Stützen mit Metall verkleidet.




... mal schauen, wie lange es so spiegelnd poliert bleibt...
__________________
________
Foto(s) soweit nicht anders angegeben von mir
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Alt 14.02.16, 00:20   #33
DaDude
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DaDude befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Wenn man mal mit Fraport vergleicht, wahrscheinlich weniger als ein halbes Jahr...

Ist zwar schön, aber in der Regel nicht lange.
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Alt 14.02.16, 12:35   #34
Pumpernickel
 
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Schöner als jede Alternative. Vandalismus hat da keine Chance, Schmierereien lassen sich spielend mit etwas Spezialreinigerspray wieder vom blanken Metall entfernen.

"Schönheit" bemisst sich bei solchen Bauwerken nun einmal daran, wie vandalismussicher sie sind. Leider. Nichts ist häßlicher, als eine an sich hübsche Gestaltung, die aber vor spuckenden, urinierenden, tretenden und kritzelnden Vandalen nicht sicher ist und - falls sie überhaupt immer wieder voll instandgesetzt wird - zwischen den Instandsetzungen dann immer entsprechend elend aussieht.

Solche Metalloberflächen kann der Putztrupp am nächsten Tag wieder reinigen und es ist als wäre nichts gewesen.

Unter die hinterleuchteten Gitter sind sogar eine echte Verbesserung zu den miefigen, ollen Deckenpaneelen zuvor.
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Alt 14.02.16, 12:40   #35
cardiac
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cardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblick
^
Und das werden die Helden relativ schnell merken und die Oberfläche dann mit nem Schlüssel zerritzen. Und die lassen sich scheinbar nicht so einfach entfernen. Kann man doch oft genug sehen.
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Alt 14.02.16, 12:45   #36
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
Wenn man nicht am falschen Ende gespart hat und hier weiches Aluminiumblech verwendet hat, sondern ein Blech aus einer harten Edelstahllegierung eingesetzt hat, dann muss eher der Schlüssel "dran glauben", bevor sich ein Vandale da nennenswert verewigen könnte. Das macht so jemand dann genau einmal und nie wieder. Es ist bedauerlich, dass wir unseren öffentlichen Raum wie einen Affenkäfig gestalten müssen - alles festgeschraubt, vandalismussicher und leicht abzukärchern - aber ich finde gut, dass die Bahn das langsam akzeptiert hat. Vieles von früherer Gestaltung der Bahn musste in den Augen von Vandalen geradezu ein Ansporn zum Vandalismus gewesen sein.
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Alt 15.02.16, 07:20   #37
Wahnfried
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Naja, selbst Edelstahl ist nicht vor Vandalismus sicher. Die polierte Oberflaeche kann durch Kratzer schon entstellt werden.
In Dubai kommt sowas so gut wie nicht vor, allerdings steht in der Metro auch an jeder Ecke ein Security Guard und Kameras sind ueberall installiert. Wobei auch an den Bushaltestellen (klimatisiserte Haeuschen) gibt es kaum Vandalismus und Schmierereien sieht man auch nicht, obwohl dort keine Wachposten stehen. Liegt halt an der Clientel.
Entweder man gibt das Geld fuer Ueberwachung aus, oder fuer Reparaturen. Leider ist das wohl so....
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Alt 15.02.16, 09:55   #38
Xalinai
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Man muss doch unterscheiden.
Das Pinkeln in dunklen, unbeobachteten Ecken hat durch Gewinnmaximierung in den Bahnhofstoiletten sicher nicht abgenommen - man müsste die Toilettenbetreiber halt zur Reinigung der beliebten Wildpinkelstellen verpflichten... Hier in Köln ist beispielsweise zur Vermeidung dieses Problems in den öffentlichen Toiletten das "Stehpinkeln" kostenlos.

Und dann gibt es unterschiedliche Formen dessen was gerne als Vandalismus zusammengefasst wird. Das reine Taggen mit Edding oder Kratzwerkzeug ist zumeist ein reiner Ruf nach Aufmerksamkeit - schafft man es kontinuierlich, die Tags zeitnah verschwinden zu lassen, unterbleiben sie nach einer Weile. Dabei ist das Zerkratzen ein schwieriges Problem, da es kaum ein Material gibt, dass den verwendeten Kratzwerkzeugen wirklich widersteht.

Die Anfertigung von großflächigen, teilweise auch wirklich attraktiven Graffitis, lässt sich durch eine ordentliche Gestaltung mit gutem Erhaltungszustand erstaunlich lange unterdrücken - in den Offenbacher S-Bahn-Stationen hielt es so lange, bis die Stationen durch Vernachlässigung und unvollendete Umbauten so vergammelt aussahen, dass eine "Verschönerung" angemessen erschien.

Die aufwändig bemalte Fassade eines Hauses in der unteren Eckenheimer Landstraße hat sich selbst in dieser, vor Tags strotzenden Umgebung, über zwanzig Jahre sauber gehalten.

Und ansonsten wird die Bahn halt rechnen, was günstiger ist: regelmäßig reinigen und Sicherheitskräfte laufen lassen oder alle vierzig Jahre renovieren. Die Kundschaft kann sich's ja nicht aussuchen.

Geändert von Xalinai (15.02.16 um 16:25 Uhr)
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Alt 15.02.16, 14:28   #39
Wahnfried
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^

Ja, hier ist wohl das Kern des Problems. In Deutschland ist die Wertschaetzung von Repraesentation gering ausgebildet. Funktion und Kosten haben eine wesentlich hoehere Prioritaet.

Geändert von Wahnfried (15.02.16 um 18:05 Uhr)
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Alt 15.02.16, 16:32   #40
Xalinai
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Das ist aber doch die Wertschätzung der Repräsentation nicht durch den Rezipienten, die hier fehlt, sondern zunächst durch den der da repräsentiert wird: Die Bahn.

Wenn Du in der Eingangslobby einer beliebigen Bankfiliale taggst und anderweitig rumsaust - dann ist das am Tag drauf wieder weg. Wenn Du in einem Supermarkt drumdreckst, dann ist das umgehend wieder weg. Und glaub mir, das ist nicht wenig, was da abgeht.
Nur der Bahn ist ihre Außenwirkung vollkommen schnurz: Sie weiß, dass den meisten ihrer Kunden keine Wahl bleibt und dass die, die ihr etwas sagen könnten, die Kundenseite des Unternehmens Bahn zu selten zu Gesicht bekommen um den Spruch von den "Einzelfällen, die umgehend beseitigt werden" nicht zu glauben.
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Alt 15.02.16, 18:18   #41
Wahnfried
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Eigentlich ist es Aufgabe der Exekutive zu verhindern das Vandalismus vorkommt. Es ist schon sehr denkwuerdig das man Unternehmen, die ja immerhin Steuern bezahlen, den Vorwurf macht nicht schnell genug Sachbeschaedigung wieder in Ordnung zu bringen.

Es ist schon ziemlich Bizarr wie degeneriert die Zivilgesellschaft in Deutschland doch geworden ist.
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Alt 16.02.16, 07:07   #42
Xalinai
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Eigentlich ist es Aufgabe der gesamten Gesellschaft sich so zu verhalten, dass Vandalismus nicht vorkommt. Dazu gehört, dass man dafür sorgt, dass niemand mit hilflosen Aufmerksamkeitsrufen versuchen muss, sich ein bisschen Selbstbestätigung zu holen, ein Zeichen zu setzen, dass er überhaupt existiert.

Und es gehört dazu, dass man seine Kunden und (Fahr-)Gäste wilkommen heißt. Das bedeutet, dass man ihnen eine angenehme, freundliche Umgebung schafft, sie achtet, so dass sie dem Gastgeber in gleicher Weise entgegen kommen können.

Die prächtige Gestaltung der Bahnhöfe vom Anfang des letzten Jahrhunderts, die Architektur und Warenpräsentation der großen Kaufhäuser dienten nicht zuletzt dazu, im Kunden ein Gefühl der Ehrfurcht vor der Leistung derer zu wecken, die ihm hier etwas anboten.

Wenn ein Unternehmen seine Kunden aber als lästige "Beförderungsfälle" betrachtet und behandelt, die nur den Betrieb stören und denen man mit Misstrauen entgegen kommen muss, dann wird es das entsprechende Verhalten seiner Kunden ernten.

Ebenso wie der Händler, der dem Kunden zuerst mit dem machine-gewordenen Misstrauen seiner Warensicherung begegnet und dann zu wenig Personal einsetzt, um einen guten Service zu bieten.

Eine Exekutive, die dieses Verhalten der Kunden ahnden soll, ist von vorn herein verloren, da sie sich nur gegen die Täter, nicht aber gegen die Verursacher richten kann und wird.

Für die Bahn heißt das, Personal auf den Bahnsteigen: Personal zur Fahrgastbetreuung, zur Reinigung, zur Erteilung von Auskünften, zur Hilfe beim Ein- und Aussteigen mit Gepäck. Personal das sich nicht im Service-Point verschanzt (falls der Kunde tatsächlich dort hin findet) sondern das aktiv auf Kunden zugeht und das auch Fehlverhalten (Rauchen am falschen Ort, Verschmutzung, Luftballons) des Kunden direkt anspricht. Immer mit dem Ziel, das Reisen mit der Bahn und die Benutzung der Bahnhöfe für die Mehrzahl der Fahrgäste nicht nur möglich, sondern sicher und angenehm zu machen. Denn einen Ort, an dem man sich wohlfühlt, an dem man sich willkommen fühlt, den zerstört man nicht.
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Alt 16.02.16, 08:58   #43
gruene-sosse
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gruene-sosse sitzt schon auf dem ersten Ast
Hat nur wenige Tage gehalten. Die erste Säule hat schon kratzer. Aber mal ganz ehrlich, das fällt fast keinem auf, da der Gesamtzustand sowieso erbärmlich ist.
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Alt 16.02.16, 09:09   #44
cardiac
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cardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblickcardiac ist ein Lichtblick
Zitat:
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Denn einen Ort, an dem man sich wohlfühlt, an dem man sich willkommen fühlt, den zerstört man nicht.
Das hört man ja immer wieder, aber ich denke, es gibt trotzdem immer noch Idioten, auf die das eben nicht zutrifft. Vandalismus in Deutschland ist ja auch oft ideologisch eingefärbt.
Wie kann man diesen kleinen Rest also daran hindern? Wohl nur mit Überwachung, sei es durch Personal oder Kameras (böse, böse!!) und konsequenter Durchsetzung des Rechts. Jemanden mal aufgefallen wie sehr Vandalismus in Bussen und Bahnen in den letzten Jahren nachgelassen hat, seitdem alle paar Meter irgendwo eine Kamera hängt?
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Alt 16.02.16, 10:18   #45
Wahnfried
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@Xalinai, generell gebe ich Dir recht. Der Kunde ist nicht Koenig, sondern oft nur ein Stoerfaktor fuer den Betriebsablauf. Aber, wie ueberall gibt es auch dafuer eine Ursache.
Frueher waren Bahnhoefe und die Bahn eine Sache des Staats und Personalkosten waren gering, bzw. konnten auf die Fahrpreise umgelegt werden. Eine Konkurrenz durch andere Verkehrsmittel (Auto, Flugzeug) gab es kaum. Vandalen, Obdachlose und Randalierer haben sich vermutlich kaum ins Licht der Oeffentlichkeit gewagt. Zu Kaisers Zeiten gings dann recht zuegig ins Zuchthaus.
Parallelen zu Dubai draengen sich auf. Auch hier ist die Metro, sowas wie ein Prestige Projekt. Das beschaedigen von Einrichtungen, oder zerkratzen, bzw besprayen von Oberflaechen, wird vermutlich nicht ungeahndet bleiben. Die Strafen folgen auf dem Fuss. Schadensersatz, bzw Ausweisung duerften die Folge sein. Selbst Abfall liegen lassen, oder essen, trinken, rauchen in den Stationen ist verboten. Reinigungskrafte sind jederzeit zur Stelle wenn doch mal irgendwo ein Staubkorn liegen bleibt. Dabei ist die Atmosphere in der Metro nicht etwa beklemmend, sondern eher respektvoll. Man kommt gar nicht auf die Idee etwas beschaedigen, oder sich daneben benehmen zu wollen.
Zurueck zu Deutschland.
Nur mehr Personal und ansprechende Ausstattung der Stationen duerften eine Erhoehung der Fahrpreise zur Folge haben. Schaetze viele Kunden, duerften damit auch nicht Gluecklich sein.
Aber, ohne Exekutive die Vandalen, Randalierer, Beschmutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit erwicht und abschreckend bestraft, duerften die ganzen Ausgaben fuer die ansprechende Ausstattung der Stationen, sich nicht lohnen da sie in kurzer Zeit wieder renoviert werden muessen.
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