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Alt 20.03.07, 22:48   #31
ZET-101
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ZET-101 wird schon bald berühmt werdenZET-101 wird schon bald berühmt werden
Geplantes Liniennetz der KVB nach Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels:
http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1173166534240l.jpg

KVB-Vorstand Reinarz weist dem geplanten Ost-West-Tunnel übrigens kaum eine betriebliche Bedeutung zu. Der Fahrzeitgewinn sei zu vernachlässigen, die Tieferlegung höchstens städtebaulich zu begründen.
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Alt 09.04.07, 14:17   #32
raynrw
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raynrw ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Viele Insider Bilder vom Kölner U-Bahn-Bau finden Sie hier http://forum.bauforum24.biz/forum/in...pic=14286&st=0

Ausserdem findet man unter Videos noch einen 35 Jahre alten Film zum download. Er zeigt Den U-bahnbau am Appellhofplatz - Sehr Interressant! Besonders die altertümlichen Geräten und Bauweisen.
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Alt 10.04.07, 14:42   #33
Lunke
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Lunke sitzt schon auf dem ersten Ast
Wenn Reinarz einen Ost-West-Tunnel städtebaulich begründen kann, warum macht man sich dann nicht erst mal an einen Tunnel für die südlichen Ringe? Das ist städtebaulich ja wohl das größere Problem! Was wäre das für eine Chance, wieder einem Prachtboulevard nahe zu kommen!
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Alt 10.04.07, 18:17   #34
Citysurfer
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Citysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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Hinweis der Moderation: Die Einbindung des Zitats wurde editiert.
Grund: Unnötiges Zitat.
Bitte künftig auf die Boardregeln (6. Absatz 7) bezüglich Zitate achten. Vielen Dank.


Sinnvoller wäre m.E. die Ring-U-Bahn über Zülpicher Str., Barbarossaplatz bis Saliering weiterzuführen und die U-Bahn stadtauswärts über Barbarossaplatz bis Eifelwall. Die Haltestelle Eifelwall könnte zugunsten einer Rampe und einer Haltestelle "Südbahnhof" wegfallen. Am Barbarossaplatz entstünde ein Kreuzungs,-Umsteigebahnhof.
Dies böte die Möglichkeit die unsägliche Situation am Barbarossaplatz und der Luxemburger Str. zwischen Barbarossaplatz und Eifelwall grundlegend neu zu ordnen.

Eine U-Bahn entlang der südlichen Ringe (ab Salierring) halte ich für nicht so zwingend, da die Bahn dort heute schon auf einer eigenen Trasse fährt.
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Alt 11.04.07, 10:53   #35
Lunke
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Lunke sitzt schon auf dem ersten Ast
Ja, aber nach dem Sachsenring wechselt die Bahn wieder mittig auf die Straße, und bietet wieder das zerklüftete alte Bild. Die Trasse vom Barbarossaplatz nach Südosten sehe ich allerdings genau wie Du. Meine Idealvorstellung: ("Utopie" passt vielleicht besser... )

-Ring-U-Bahn fortsetzen vom Zülpicher Platz bis Ubierring, Tunnelausfahrt am Rheinufer Höhe Siebengebirge.

-die Verbindung von Hahnenstr. über Mauritiussteinweg beim Bau des Ost-West-Tunnels neu über den Rudolfplatz zum Zülp führen, Busse können im Veedel um die Wolkenburg die Straßenbahn ersetzen. Den Tunnel auf die Zülpicher Str. abzweigen lassen, bis zur DB-Unterführung, Tunnelausfahrt an der Uniwiese.

-den Tunnel vom Rothgerberbach/Blaubach unter dem Barbarossaplatz fortsetzen, und wie Citysurfer schon sagte, Eifelwall fällt weg, eine neue Station „Südbahnhof“ und Tunnelausfahrt am Uni-Center.

-den Abzweig vom Salierring in einen kurzen Tunnel bis Eifelplatz oder kurz hinter den Volksgarten. (ein solcher Aufwand wurde schon betrieben, z.B. an Geldernstr./Parkgürtel oder an der Longericher Straße Richtung Heimersdorf/Chorweiler: die Tunnel sind nur wenige hundert Meter lang, ersterer sogar nur wenig länger als ein Doppelzug)

So wäre die komplette Innenstadt von Straßenbahnen befreit, der besondere „Zwittercharakter“ der Kölner Stadtbahn bliebe jedoch erhalten.

Durch die großzügige Anlage speziell der südlichen Ringe könnte vieles davon im Tagebau realisiert werden - der m. E. kostengünstiger ist (?) - um den Verkehr möglichst wenig zu behindern.

Das wäre eine grandiose Chance, die Ringe mit Mittelstreifen und seitlichen Grünanlagen so aufzuwerten wie am Hansaring/Kaiser-Wilhelm-Ring oder einen unzergliederten Allee-Charakter wie am Hohenzollernring zu erhalten.
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Alt 11.04.07, 11:06   #36
raynrw
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raynrw ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
re

Also aus rein verkehrlichen Gesichspunkten ist die Teiferlegung der Ringe weit aus Interressanter. Der Babarrossaplatz stellt nunmal die größte Porblemzone des ganzen Netzes dar. Und ich würde fast sagen, das es einer der hässlichsten Plätze in Deutschland ist ( wo ich nochnichtmal einen platz erkennen kann).

Allerdings wäre eine Umsteigepunkt zwischen Ringlinien am rudolfplatz zur linie 1 auch ziemlich sinnvoll ( Die meist genutze linie). besonders wenn dadurch die Langen wege vermieden werden könnten. der zweite aspekt für eine ost west ubahn ist natürlich, das die letzten reinen straßenbahnstrecken aus der innenstadt verschinden würden.

Wie oft hört man von verspätungen wegen falschparkern/ Feuerwehreinsätzen/ autounfällen ect. auf den linien 1/7/9?
Das die ost west u-bahn verkehrstechnisch keinen vorteil bringt stimmt so also nicht. Aufgrund der hohen zugfolge ( zum teil noch auf straßenbahnstrecken) ist sie ziemlich störanfällig.
Einen Zeitgewinn würde sie nicht bringen, aber die autofahrer wären glaub ich nach der fertigstellung sehr dankbar. Ausserdem würde sie vorteile im betriebsablauf bringen
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Alt 11.04.07, 18:04   #37
hardy
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hardy hat die ersten Äste schon erklommen...
Sind München, Zürich, Straßburg oder Amsterdam hässlich? Alles Innenstädte mit Straßenbahnen. Straßenbahnen an sich sind nicht das Problem, sondern die fehlende Integraion ins Straßenbild mit den Schottertrassen und den rostigen Oberleitungsmasten. Das lässt sich aber preisgünsiger ändern, als durch immer neue U-Bahntunnel. Und das bisschen Fahrzeitverkürzung wird durch die langen Wege in den Untergrund auch wieder vernichtet. Da auch nach dem Bau eines Ost-Westtunnels 4/5 der Strecken der Linien 1/7/9 oberirdisch verlaufen, dürfte sich an den Verspätungen durch betriebliche Störungen ohnehin nich viel ändern
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Alt 12.04.07, 00:17   #38
rec
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rec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblick
Köln hat in den 60er Jahren den Fehler gemacht, sich nicht für eine "richtige" U-Bahn entschieden zu haben. Mit dem heutigen gemischten System kann man weder die Vorteile einer U-Bahn noch die einer Straßenbahn ausspielen.

Man hätte den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn dazu nutzen sollen, einen ersten Schritt hin zu einer vollständigen Trennung zwischen einem oberirdischen Straßenbahn- und einem zumindest im Stadtzentrum unterirdischen U-Bahnnetz zu machen. Leider wurde diese Chance vertan.
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Alt 12.04.07, 09:57   #39
AmDomzoKölle
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AmDomzoKölle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Das Problem ist, daß Köln flächenmäßig einer sehr große Stadt ist in Bezug zu der Einwohnerzahl (im Gegensatz zu Hamburg, München).. Dieses ganze Stadtgebiet mit Ubahnen zu erschließen wäre wohl auch in wirtschaftlich guten Zeiten zu teuer und wohl auch eher unsinnig gewesen. Alternative wäre dann die strikte Trennung zwischen Ubahnen im innenstadtbereich und den dahin führenden Straßenbahnen aus den Außenbezirken. Dies wäre mit vielem Umsteigen verbunden und damit wohl auch nicht im Sinne der Fahrgäste!!
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Alt 12.04.07, 11:08   #40
hardy
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hardy hat die ersten Äste schon erklommen...
Das war sicher kein Fehler, denn mit dem gemischen System kombiniert man eher die Vorteile von Straßenbahn und U-Bahn.

Bei einer reinen U-Bahn hätten funkionsfähige Straßenbahnstrecken wie die auf der Aachener, auf der Luxemburger, die am Rheinufer oder auf dem Pfälzischen Ring auch noch für teures Geld in den Untergrund oder auf Damm-oder Einschnittstrecken außerhalb der dichtbesiedelen Bereiche verlegt werden müssen, wo sie wenigerFahrgastpoenzial hätten

Wie soll denn so eine Trennung überhaupt aussehen? Was hätte man beim Bau der N-S-U-Bahn mit vetretbarem Aufwand anders machen sollen?
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Alt 12.04.07, 12:36   #41
raynrw
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raynrw ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Ich glaub das ist hier ein sehr heikeles Thema worüber sich die städtplaner und ingeneure auch die köpfe drüber zerbrechen.

Die achener str tiefer zulegen macht wenig sinn das ist richtig. Also sagen wir mal:Teils, Teils.

Man hätte natürlich Kreuzungsbereiche tiefer legen können wie das hier schonmal angesprochen worden ist und man hätte die oberirdischen haltestellen per fußgängertunnel erschliessen können.

das sich eine staßenbahn in das Stadtbild einfügen lassen kann sieht man ja in anderen Beispielen. Leider hat Köln aufgrund knapper Kassen meist nicht das Geld die Strecken besonders schön auszubauen, hier steht eher die Wirtschatlichkeit im Vordergrund.
Dazu kommt das auf unseren Staßenbahnen halt keine Straßenbahen fahren sonder Stadtbahnen, die in sachen Größe und Länge einfach nicht für eine Straßenbahn optimal sind.


Das andere Problem besteht darin das eine reine Straßenbahn und eine viel befahrene Straße einfach nicht zusammen passt. Und das ist Kölns Problem.

Besonders im innenstadtberreich stellt die Bahn eine gewisse hürde dar, die aus sicht der autofahrer natürlich nicht optimal ist.
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Alt 12.04.07, 12:44   #42
raynrw
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raynrw ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zu #39:

Ich würde eher mal sagen das kann man schlecht vergleichen.

München und Hamburg haben sehr leistungsfähige S-bahnsystem die das U-bahn/ Straßenbahnsystem ergänzen. Die Randberreiche werden nunmal anders erschlossen. Das S-Bahnsystem in Köln ist ja noch zum teil in Planung bzw. in den Kinderschuhen.

Dazu kommt das München und Hamburg zu den reichsten Städten gehören und da ist einfach viel mehr geld für den OPNV vorhanden.
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Alt 12.04.07, 14:12   #43
hardy
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hardy hat die ersten Äste schon erklommen...
Achso aufgrund knapper Kassen kann leider bei Straßenbahnen in Köln keine Rücksicht aufs Stadtbild genommen werden. Aber für milliardenteure U-Bahntunnel ist schon noch ein bisschen was über?

Wenn die Nord-Süd-Bahn fertig ist, werden in der Innenstadt bis auf das kleine Stück zwischen Barbarossaplatz und Eifelwall ausschließlich Niedeflurfahrzeuge fahren. Diese unerscheiden sich in ihrer Größe und vom Aussehen kaum von Straßenbahnen in anderen Städten.

München und Hamburg sind genauso verschuldet wie jede andere deutsche Großstadt (außer Dresden), die ÖPNV-Infrastruktur wird sowieso überall zu 90% von Bund und Ländern bezahlt. Und Hamburg hat überhaupt keine Straßenbahn mehr, dort wird das lückenhafte U/S-Bahnnetz durch Busse ergänzt, die an die Leistungsfähigkeit der Straßenbahnen nicht im geringsten heranreichen. Die Stadt würde heute nahverkehrsmäßig besser dastehen, wenn man die Strab beibehalten und sie evtl da wo es sinnvoll ist, unter die Erde gelegt hätte

Und wenn der KVB-Mensch meint, dass die Ost-West-Bahn verkehrstechnich nur wenig bringt, dann wird er sich das wohl gut überlegt haben, und ein wenig Ahnung von der Materie wird er wohl auch haben. Bis zum Neumarkt von Westen aus gesehen sind die Gleise ja auch einigermaßen ins Stadtbild integriert, zwischen Rudolfplatz und Neumarkt ist doch eher die lumpige Randbebauung das städtebauliche Problem.

Das Problem in Köln ist wohl eher, dass den Veranwortlichen das Stadtbild einen ****** interessiert und man lieber Jahrzehnte auf neue Fördergelder für U-Bahnstrecken wartet, nur um nichts tun zu müssen. Wäre der Wille vorhanden, könnte man direkt loslegen und die Ost-West-Achse auch mit Straßenbahn aufwerten.
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Alt 12.04.07, 16:43   #44
Echnaton
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Echnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfach
@Hardy: Weit wichtiger als der Schuldenstand, sind die laufenden Einnahmen und da haben HH und M schon erhebliche Vorteile.

HH hat zudem das Stadtstaatprivileg und M ist Landeshauptstadt...
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Alt 13.04.07, 11:05   #45
Maik66
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Maik66 ist im DAF berühmtMaik66 ist im DAF berühmt
Kann man nicht ganz so stehen lassen:

Die Stadt Köln hat für das Jahr 2007 mit 990 Mio. Steuereinnahmen kalkuliert, im 1. Quartal sind laut Stadtkämmerer aber bereits 800 Mio. in die Kassen gekommen. Die Summe solle man aber jetzt nicht x 4 nehmen...!!! Abwarten...

Natürlich haben Stadtstaaten oder Landeshauptstädte gerade von Flächenländern ohne mehrere große Städte wie Bayern riessen Vorteile in der Verkehrsführung. Außer München und Nürnberg noch dazu gepaart mit Olympischen Spielen hat Bayern keine innerstädtischen Maßnahmen gebraucht. Das sieht besonders in NRW mit vielen Zentren ganz anders aus...

Köln hat viele Fehler gemacht und macht sie weiterhin - stimmt! Dabei finde ich aber das gemischte System aus Straba/U-Bahn nicht schlimm, im Gegenteil! Nur die Umsetzung ist aus meiner Sicht falsch. Die U-Bahn muss in der Verkehrsführung linksrheinisch sternförmig auf den Ausfallstraßen immer bis zum separaten Mittelgleis geführt werden. z.B. Eifelwall - Luxemburger Str.

Auch bei der neuen U-Bahnlinie hätte die Bahn erst ab Gürtel wieder oberirdisch verlaufen dürfen, in der heutigen Busspur rechts bis Verteiler. Nein, sie kommt Marktstraße hoch und fährt das engste Stück bis Gürtel oberirdisch, was zu einer einspuriger Verkehrsführung auf der Bonnerstr. führt und die Rheinuferstraße parallel dazu belastet...

Ich würde vor einem Bau einer Ubahn als Ost/Westachse es auch vorziehen, erst einmal den Barbarossaplatz bis Eifelwall (2 Stationen mit S-Bahnhof Süd Anbindung) und die Ringe entlang mit 3 Stationen zu vollenden!! Mal Sünden der Vergangenheit aufarbeiten, aber gerade das kann Köln zu selten...
Am Barb.Platz wäre für Köln in der Verkehrsführung und im Stadtbild viel gewonnen!!

Man pflastert lieber 3x einen Platz und freut sich weiterhin über Kippen, Glas und Kronkorken in den Ritzen, als die Steine wie im Rheinauhafen schön zu verfugen...

Schönes Wochenende!
__________________
Städte, die sich nicht verändern - versteinern.
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