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Alt 18.03.07, 13:34   #16
Manuel
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Manuel ist ein hoch geschätzer MenschManuel ist ein hoch geschätzer MenschManuel ist ein hoch geschätzer MenschManuel ist ein hoch geschätzer Mensch
Disneyland ist, wenn ich etwas so aussehen lasse, als wäre es etwas anderes. Wenn ich aber einen Inhalt, im Rahmen einer Asbestsanierung, entferne, um ihn anschließend wieder aufzustellen, ist das kein Disneyland. Der Volkskammersaal und auch der große Saal sind Einrichtung. Keine Fassade. Diese Räume machen nicht vor, etwas anderes zu sein. Eine Fassade macht aber genau das.
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Alt 18.03.07, 13:59   #17
LeFay
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LeFay wird schon bald berühmt werdenLeFay wird schon bald berühmt werden
Das ganze nach Fassade zu unterscheiden ist genauso Disneyland. Ob eine Fassade vorgibt 100 Jahre alt zu sein, oder ob ein Nachbau eines Innenraums vorgibt 10 Jahre alt zu sein, wo ist der Unterschied? Das ist dann willkürlich, weil man ja SEIN Disneyland so definiert haben will, wie man es braucht.

Hat jemand ne Ahnung, wie sicher es inzwischen ist, daß eine Zwischennutzung kommt, die mehr als nur die Grasfläche ist? Weil sich da bestimmt wieder ein Berlinbesuch lohnt!
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Man kann mit einer Wohnung genau so töten wie mit einem Gewehr.

Heinrich Zille
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Alt 18.03.07, 14:07   #18
Manuel
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Also für mich gibt es einen Unterschied zwischen Fassade und Einrichtung.

Zwischennutzung ist noch nicht konkret bekannt. Nachdem aber feststeht, dass es keine Wiese geben wird, sind die Chancen durchaus wieder gestiegen. Siehe Artikel in der Welt vom 09.03.2007. - Wenn, wird es wohl eher der White Cube werden, würde ich vermuten. Die Diskussion dazu findet aber im anderen Thread statt:

Schloss 1: Zwischennutzung und Alternativen zum Schloss
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Alt 24.03.07, 05:54   #19
selbstdenker
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Zitat:
Zitat von Manuel Beitrag anzeigen
Disneyland ist, wenn ich etwas so aussehen lasse, als wäre es etwas anderes. [...] Eine Fassade macht aber genau das.
naja, der sinn einer fassade ist doch allgemein, einer sache eine oberflaeche zu geben, die diese fuer den menschlichen betrachter irgendwie attraktiv, oder eben nicht, erscheinen laesst. ausgerechnet bei der architektur eine ausnahme zu machen, ist doch willkuerlich. warum sollte ein haus denn nicht 'schoen' sein?
aber natuerlich kann man ein haus auch absichtlich heasslich gestalten, etwa um aufsehen zu erregen, den nachbarn zu aergern oder wenn man es nie wieder verkaufen will,

also stellen wir fest, dass die grundidee einer fassade die verschoenerung des objektes ist. auch modernistische stararchitekten definieren ihren erfolg letztlich ueber die FASSADEN. denn die innenliegende konstruktion duerfte doch bei allen haeusern mehr oder weniger identisch sein. und die innenraeume selber werden auch wieder verkleidet und dekoriert, man hat zwar in den 70ern versucht, mit quasi rohbau zustand raumgestaltung zu inszenieren, hat aber wohl doch nicht soooo erfolg gehabt. heute ist as zumindest gott sei dank vorbei.

also halten wir fest, dass wir grundsaetzlich fassaden, oberflaechen bekleiden, um die konstruktion zu verschoenern. ergo gilt:

FORM IS FUNCTION

Bsp:
nicole kidman und michael jackson: wenn du da die schminke und kleider fassade wegnimmst, kommt das bei den leuten sicher nicht mehr annaehernd so gut an auf jeden fall gilt bei nicole: form is function

mein porsche: wennste (letztlich funktionsfreie) kotfluegel, tuer-aussenverkleidungen, zierleisten, lampenschmuck usw alles wegnimmst, glaub mir, faehrt zwar so auch ohne, aber dann auch ohne mich, sieht das teil scheisse aus ist es beinahe nutzlos: form is function

deine badeshorts: wennste die schoen transparent gestaltest, damit man alle guten vorgaenge INNEN auch von AUSSEN sehen kann, dann kommst auch du sicher nicht mehr annaehernd so gut an also besser schoen undurchsichtig und vorne zu: form is function

diese idee, eine absichtlich karg, banal, formen reduziert zu bauen, war anfangs (1920) ein toller trick, um aufsehen und ruhm zu erlangen.

mittlerweile hat dies sich aber so verselbststaendigt, dass jeder karl-ar... von der uni kommt und den 1mio.sten schockerbau bringt.
wie langweilig.
wenn halt der x-te moechtegernkuenstler in ne alte badewanne kotzt, und sich dann fuer beuys und nen intellektuellen ueberflieger haelt, dann ist es leider trotzdem zu spaet, der effekt ist dahin.

so ist das auch in der architektur. hat nur laenger gedauert. aber irgendwann ist halt immer schluss. wenn man zBsp den Ernst Reuter Platz nimmt und den Kaethe Kollwitz Platz, so wird kein Buerger der Stadt laenger als 5 millisekunden in der entscheidungsfindung verharren, wo er denn lieber sitzt und sein bier trinkt, eis lutscht und der freundin nicht zuhoert.


form is function
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Alt 24.03.07, 12:15   #20
Kent
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Kent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfachKent braucht man einfach
@ selbstdenker,
ein bisschen Form sollten aber auch die Beiträge haben.
Diese Argumentation, dass die Form der reinen Funktionen folgen soll, entspringt dem Zukunfts- und Hoffnungsdenken der 1950er Jahre.
Ich glaube kaum, dass die in diesem Forum die Eiermann-Fraktion (Meinetwegen Le Corbusier- van der Rohe etc...) stark ausgeprägt ist.
__________________
Der Schrei nach dem Turmhaus
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Alt 24.03.07, 14:13   #21
selbstdenker
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ein bischen form? klar! sag ich doch

form is schliesslich function
also ist nicht alles so bierernst gemeint...
schon klaro oder
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Alt 08.04.07, 13:18   #22
Kent
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Also im aktuellen Spiegel ist ein Artikel über den Wiederaufbau des Schlosses drin!
Wichtig sind folgende Fakten Stuhllemmer meint, dass das Mauerwerk um die Betonsandwichbauweise rund einen Meter betragen muss, um die Ornamente zu halten. An dem Bertelsmannneubau nebenan gäbe es schon einige Risse!
Der Rest ist alter Kaffee!
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Der Schrei nach dem Turmhaus
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Alt 12.04.07, 14:13   #23
Manuel
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Substanzerhalt geht vor Neubau

Unter der Überschrift "Es drohen irreparable Schäden" bringt die Welt heute ein Interview mit Hartmut Dorgerloh, Chef der Preußischen Schlösser und Gärten. Unter anderem beim Neuen Palais und dem Schloss Charlottenburg besteht dringender Sanierungsbedarf. Nach den Worten von Hartmut Dorgerloh müsse die Erhaltung der vorhandenen Substanz Vorrang haben vor dem Wiederaufbau z.B. vom Berliner Stadtschloss. Wörtlich: "Wir können nicht öffentliche Mittel in neue Schlösser stecken, solange das Geld nicht für die Rettung der alten Schlösser reicht. Substanzerhalt geht vor Neubau."

Die Welt vom 12.04.2007

Meine Rede. Es ist geradezu kriminell, die vorhandene Substanz verfallen zu lassen, um den Neubau eines neuen Schlosses zu bezahlen. Und es ist nun einmal so, dass das Geld offenbar nicht einmal zum Erhalt der vorhandenen Substanz reicht. Die Frage muss gestellt werden, was wir uns eigentlich leisten könnnen und wofür wir das wenige Geld ausgeben.
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Alt 22.04.07, 23:22   #24
Jo-King
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Jo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein LichtblickJo-King ist ein Lichtblick
Mensch Ihr fleißigen Tatort-Gucker, dass das hier noch keiner gepostet hat:

"Berlin baut nun doch mit: Bis zu 50 Millionen fürs Schloss"

Im Gegenzug für die 8000 qm Fläche im schloss für Berlin, wird das Land zwischen 30 und 50 Mio Euro zahlen. Dies soll jedoch nicht in dieser Legislaturperiode geschehen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ar...07/3218756.asp
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Alt 23.04.07, 14:26   #25
LugPaj
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LugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiellLugPaj ist essentiell
Laut Spiegel sind es 32 Millionen, die ab 2012 in Raten gezahlt werden sollen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...478880,00.html
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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
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Alt 23.04.07, 15:41   #26
nitsche86
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nitsche86 wird schon bald berühmt werdennitsche86 wird schon bald berühmt werden
Da freu ich mich aber
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Alt 23.04.07, 16:43   #27
DerFrankfurter
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DerFrankfurter wird schon bald berühmt werdenDerFrankfurter wird schon bald berühmt werden
glückwunsch von frankfurt nach berlin
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Alt 24.04.07, 09:32   #28
Manuel
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Also ihr werdet es nicht glauben, aber mit der Finanzlösung kann ich mich anfreunden. Das Land Berlin bekommt 1/10 Teileigentum am Schlossneubau zum Festpreis von 32 Millionen Euro, während die gesamte Immobilie mindestens 480 Millionen kostet. Diese Beteiligung muss dem Bund ja dann doch sehr wichtig gewesen sein...
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Alt 24.04.07, 15:48   #29
Das Tier
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Das Tier ist einfach richtig nettDas Tier ist einfach richtig nettDas Tier ist einfach richtig nettDas Tier ist einfach richtig nettDas Tier ist einfach richtig nett
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ar...07/3220114.asp

Im übrigen wird das Schloss mit Kuppel gebaut. Auch für den Fall, dass der Förderverein die 80 Mio für die Fassade nicht rechtzeitig zusammenbekommt, soll es wohl keine Verzögerungen geben, da für diesen Fall zunächst der Bund und das Land einspringen würden, so Minister Tiefensee.
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"Ihr Völker der Welt ... schaut auf diese Stadt."

USA 2009 Teil I|USA 2009 Teil II|USA 2009 Teil III
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Alt 26.04.07, 15:04   #30
Manuel
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Ärger mit dem Schloss-Kompromiss

Der zwischen dem Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), überraschend vereinbarte Kompromiss zur Schlossfinanzierung löst Ärger aus. Den Kompromiss habe Minister Tiefensee offenbar im Alleingang vereinbart. Im Kreis der Großen Koalition habe er vollkommen andere Zahlen genannt.

Berlin, so wird es aus Unionskreisen bezeichnet, steuere nur ein "Trinkgeld" von 32 Millionen bei, während der Bund den Löwenanteil übernimmt. Abgesehen davon werden die mittlerweile auf 480 Millionen Euro heruntergerechneten Gesamtkosten bezweifelt. Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Steffen Kampeter, wird von der Morgenpost mit den Worten zitiert: "Die bisher vorgelegten Zahlen sind fragwürdig. Es ist nicht erkennbar, wie schlüssig die angeblichen Baukosten für den Schloss-Neubau in Höhe von 480 Millionen Euro sind, früher gab es erheblich höhere Zahlen."

Zudem gibt es für das Humboldt-Forum bisher kein Konzept, dass mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem zuständigen Staatsminister für Kultur abgestimmtes wäre. Das Blatt zitiert Kampeter: "Ein Neubau ohne Nutzung ist wie ein Muster ohne Wert. Die hierfür erforderlichen Abstimmungen scheinen nicht entscheidungsreif."

Kampeter wirft Tiefensee eine unsolide Schlossplanung vor. Es mute wagemutig an, einen Finanzierungsvergleich mit dem Land Berlin zu schließen (das so oder so einen Festpreis von 32 Millionen Euro bezahlt), bevor die Kosten überhaupt verlässlich ermittelt sind. Kampeter hierzu: "Es war ein Schnellschuss, der das Schloss einst zerstört hat. Der Versuch, das Schloss mit einem Schnellschuss aufzubauen, wird zweifelsohne fehlschlagen."

Der Vorsitzende des Haushaltsausschuss des Bundestages, Otto Fricke (FDP), sieht den Finanz-Kompromiss ausdrücklich unter dem Genehmigungsvorbehalt des Haushaltsausschusses, der sich erst im September mit dem Thema beschäftige.

Die Ankündigung von Tiefensee, noch im Spätsommer einen Architektenwettbewerb für den Neubau starten zu wollen, kann demnach bezweifelt werden.

Auch wehrt Fricke sich gegen die Übernahme der Kosten für die Humboldt-Box durch den Bund. Diese Box will der Förderverein Berliner Stadtschloss e.V. nutzen, um Spenden einzutreiben.

In einem Kommentar warnt Karsten Hintzmann von der Morgenpost: "Ein Vorpreschen mit halbgaren Nutzungs- und Finanzierungskonzepten dagegen birgt die Gefahr, dass der Schlossneubau im politischen Gerangel zerrieben wird."

Artikel in der Berliner Morgenpost vom 26.04.2007
Kommentar in der Berliner Morgenpost vom 26.04.2007
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