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Alt 18.02.19, 22:28   #1051
Taxodium
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Zitat von Konstantin Beitrag anzeigen
Eine sehr schöne Analyse zum Köllnischen Fischmarkt, zum Derfflingerhaus und zu den Plänen des Senats und der WBM. Das wird uns für den Molkenmarkt auch erwarten.
Bedeutet WBM nicht Wohnungsbaugesellschaft Marzahn? (Sorry, Architektenkind)
Dann hier die passende Nachricht.

Das ist Verelendung mit Ansage.
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Alt 18.02.19, 23:13   #1052
Taxodium
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Nachschlag bezüglich der Quelle der Gegenübestellung. Eventuell Berlin Mitte Archiv.
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Alt 18.02.19, 23:17   #1053
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
Das ist wieder eine ganz typisches Beispiel.

Verglichen wird ein historisches Foto mit einer Graphik, die den geplanten Neubau schlecht bzw detailarm wiedergibt. Wie wäre es denn wenigstens mit einer Quellenangabe?
Dann könnten wir uns alle eine besseres Bild machen.

Natürlich sieht das was da angedeutet wird nicht besonders abwechslungsreich aus, aber was soll da auch entstehen?

Ich halte Wohnungsbau an dieser Stelle für fehl am Platz, zumindest direkt am Mühlendamm und dann noch nach Norden ausgerichtet.
Am Molkenmarkt werden in dieser Lage bewust gar keine Wohnungen mehr errichtet.

Aber das Projekt ist auch nur der 3. Platz, da bekanntlich der ursprüngliche Wettbewerbssieger am Bürgerprotest gescheitert ist. Ich schätze, dass es einen gewissen Handlungsdruck gibt, der hier ein besseres Ergebnis verhindert hat. Aber wir sollten dennoch detailiertere Planungen und Bilder abwarten. Viele andere Projekte sind schließlich auch besser geworden als zuerst erwartet wurde.
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Alt 19.02.19, 00:14   #1054
Taxodium
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Wie wäre es denn wenigstens mit einer Quellenangabe?
Dann könnten wir uns alle eine besseres Bild machen.

Natürlich sieht das was da angedeutet wird nicht besonders abwechslungsreich aus, aber was soll da auch entstehen
Anbei die ultimative Quelle, die Broschüre zum Wettbewerb der WBM.
Interessant ist es zu beobachten wie zwischen der ersten und der zweiten Phase die Architektur von sinnvollen Ansätzen auf das spektakuläre Einzelprojekt umgepolt wurde, am besten mit Hochhaus. Dieses Ergebnis (und das Fiasko) ist von den Auslobern und dem Preisgericht also bewusst herbeigeführt.
In der ersten Phase gab es noch einigen Blockstrukturen die sich an die städtischen Strukturen orientierten die im Planwerk vorgedacht waren, wie die Arbeiten von Zanderroth, KBNK, B+E und Stellwerk, alle versierte Büros. Die meisten sind gleich in der ersten Runde aus dem Rennen genommen, also nicht erwünscht.

Da fällt einem nicht viel mehr ein.
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Alt 19.02.19, 13:07   #1055
Konstantin
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Konstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle ZukunftKonstantin hat eine wundervolle Zukunft
1. Die Quelle ist doch genannt: das historische Foto stammt von Lutz Mauersberger (Berlin-Mitte-Archiv) und der Neuentwurf von Blauraum-Architekten. Bitte auch den Text lesen und nicht nur auf die Bildchen gucken.

2. Beim Wettbewerb hatte ein Hochhaus gewonnen - nach Protesten haben Senat und WBM darauf verzichtet. Es ist ja Mode geworden in Wettbewerben die Vorgaben entweder gar nicht zu lesen oder bewußt zu mißachten - da ist es gut, daß dies hir nicht zum Zuge kam. Die WBM konnte aus den drei Erstplazierten wählen.

3. Die dargestellte Fassung des Entwurfes von Blauraum-Architekten, die nun zur Ausführung kommt, ist der aktuelle Planungsstand zur Jahreswende 2018/19. Wenn es jemand gern detailreicher hätte, müsste die WBM oder Blauraum-Architekten eine andere Darstellung liefern. Die Sizze stammt ja nicht von mir sondern ist die Selbstdarstellung der Architekten.

4. Wenn Wohnungsbau im ältesten Teil Berlins nicht mehr angezeigt sein sollte wäre dies ein Beweis dafür, daß sich in der Mitte erheblich viel mehr ändern müsste, als jetzt geplant ist. Es auch bizarr, daß am Molkenmarkt der B-Plan mit Verweis auf den Kfz-Verkehr in erster Reihe keinen Wohnungbau zuläßt jedoch am Mühlendamm sozialen Wohnungbsu vorsieht. Hier werden also Sozialwohnungen als Schallschutz verwendet.

5. Unabhängig davon ist dies ein Beispiel dafür, daß die ehemals kleinteilige Mitte in triste Großblöcke mit einer ästhetischen Halbwertszeit von nur wenigen Jahren umgebaut wird. Das Europaviertel am Hauptbahnhof und die Beabuung des Kapellufers zeugen davon.
__________________
Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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Alt 20.02.19, 10:43   #1056
Baukörper
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Baukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfachBaukörper braucht man einfach
Sorry Konstantin, du machst es dir gerade ein bischen einfach.

Ich habe unter "blauraum" die von dir verwendete "aktuelle Planung" nicht finden können.

Und auch die von dir angezeigte Gegenüberstellung Alt-Neu hast du jetzt nur selbst als Foto bei Abload eingestellt. Das ist also auch keine Quellenangabe.

Ich würde schon gerne die gesamte Quelle kennen. Woher kommt die seltsame Grafik mit den blauen Männchen? Von Blauraum, schon klar. Aber da sollte es doch noch mehr geben, sodass wir hier keine Scheindisskuddion führen müssen.

Das ist es, was ich mit typischem Beispiel meinte. Ein historisches Foto ("so schön war es mal" mit einer vereinfachten Grafik ("so hässlich wird es") vergleichen, kann man auch Beeinflussung nennen.
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Alt 20.02.19, 16:40   #1057
Hallole
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Hallole ist ein LichtblickHallole ist ein LichtblickHallole ist ein LichtblickHallole ist ein LichtblickHallole ist ein LichtblickHallole ist ein Lichtblick
Zitat:
Zitat von Konstantin Beitrag anzeigen
...
5. Unabhängig davon ist dies ein Beispiel dafür, daß die ehemals kleinteilige Mitte in triste Großblöcke mit einer ästhetischen Halbwertszeit von nur wenigen Jahren umgebaut wird. Das Europaviertel am Hauptbahnhof und die Beabuung des Kapellufers zeugen davon.
Unabhänig davon ist dies ein Beispiel dafür, dass jemand mit Rundumschlägen aus der Ferne und ohne Kornkretisierung mit seiner Kritik vor nichts Halt macht.

Das Areal der - bis 2030 am Hauptbahnhof entstehenden - "Europacity" (so der offizielle Name) liegt in Moabit, was bekanntlich zu Tiergarten und historisch betrachtet also nicht zu "Mitte" gehört; es war im Übrigen bis übers Kriegsende hinaus ein Bahn- und Güterumschlags-Areal - und somit nie "kleinteilig".

Im Gegensatz zu dir warte ich bis 2021 ab, um ein Zwischenfazit zu ziehen, bis dann ist u.a. der "Cube", die Bebauung am Humboldthafen und insbesondere ein Großteil des Areals *östlich* der Heidestraße mitsamt Uferpromenade und Stadtplatz / Nordhafenpark fertiggestellt; einstweilen mache ich mir - ebenfalls im Gegensatz zu dir - vor Ort selber sprichwörtlich ein Bild:
https://www.deutsches-architektur-fo...&postcount=122
https://www.deutsches-architektur-fo...&postcount=182

"Triste Großblöcke mit einer ästhetischen Halbwertszeit von nur wenigen Jahren" mag es in Potsdams Mitte - an der Stelle der Fachhochschule etc. - geben, ein Urteil dazu würde ich mir heute allerdings noch nicht erlauben, sondern ich warte - übrigens mit großem Interesse - einfach mal ab; gerne sähe ich davon hier im DAF mehr in Bildern, mein Scherflein habe ich aber auch dazu schon beigetragen - DU, Konstantin, auch
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Alt 20.02.19, 21:52   #1058
Taxodium
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Ich habe unter "blauraum" die von dir verwendete "aktuelle Planung" nicht finden können.
Ein wenig Recherchefähigkeit braucht man, aber auf der WBM-Site findet sich unter "Download Ausstellung 07.01.- 18.01.2019" den überarbeiteten Entwurf von Blauraum mit einigen Visualisierungen.

Konstantins Aufregung ist meines Erachtens verständlich. Der ursprünglich bereits sehr "nüchterne" Entwurf ist gnadenlos mit dem Rotstift behandelt worden. Die WBM muss irgendwie sehen wie sie die verkorksten Vorgaben des Senats umsetzen kann. Die Verluste durch eine doppelte Beauftragung des Planerteams und die nicht unerhebliche Baupreisindexierungsrate der letzten drei Jahren müssen kompensiert werden, dazu mit einer geringeren Dichte.

Ein Musterbeispiel für die aktuelle, verfehlte Baupolitik in Berlin.
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Alt 20.02.19, 22:13   #1059
Rainer Tee
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In dieser Visu aus der WBM-Austellungsbroschüre als pdf der oben genannten Seite sieht das geplante Gebäude selbst im Vergleich mit den hier kritisierten Nachbargebäuden aus den 00er Jahren extrem langweilig und ungestaltet aus.

Geändert von Rainer Tee (20.02.19 um 22:31 Uhr)
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Alt 20.02.19, 23:43   #1060
Baukörper
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Und was ist daran so schwierig, einfach den konkreten Link https://www.wbm.de/fileadmin/projekt...Raumplaner.pdf anzugeben?

Liegt es vieleicht daran, dass da ausdrücklich steht, dass noch keine Festlegung auf die Fassadengestaltung erfolgt ist?

Außerdem soll es 7 Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss geben (von wegen nur Technikräume).

Trotzdem und da sind wir uns wohl einig, wird das kein Sahnestück.
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Alt 25.02.19, 13:49   #1061
a57046d
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a57046d sitzt schon auf dem ersten Ast
Wenn man sich die Internetseite von blauraum Architekten so anschaut kann man durchaus Hochwertiges aber auch Architektur von der Stange sehen.

Bebauung im Überseequartier der Hafencity Hamburg:



Quelle: blauraum Architekten

Es wäre ja nicht so dass ich das für schlechte Architektur hielte, im Gegenteil. Man sollte sich allerdings vergegenwärtigen dass man sich hier in einem ehemals mittelalterlichen Altstadtkern befindet.
Ich befürchte es kommt ein weiterer etwas zu grobmaschiger Neubau zum Petriplatz hinzu.
a57046d ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.19, 11:37   #1062
Hallole
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"House of One"

Zuletzt: https://www.deutsches-architektur-fo...postcount=1042

PM vom 05.03.2019: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuel...ung.789933.php
Außerdem: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/...bertragen.html
Demnach soll das Grundstück auf dem Petriplatz im Wege eines Erbbaurechtsvertrags für 99 Jahre und für einen symbolischen Erbbauzins von einem Euro an die Stiftung House of One – Bet- und Lehrhaus Berlin vergeben werden.

Im Untergeschoss werde eine acht Meter hohe Halle die (in den kommenden Monaten zu untersuchenden) archäologischen Funde der ehemaligen Petrikirchen sichtbar machen.

Siehe auch: https://house-of-one.org/de/architektur
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Alt 06.03.19, 19:30   #1063
Architektator
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Eines muss man den Traumtänzern vom "House of One" (was für ein Name) lassen: Sie haben eine starke Lobby, die ihnen ein teures Grundstück schenkt.
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Alt 11.03.19, 17:21   #1064
Taxodium
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Neubau Mühlendammbrücke

Für alle die sich wundern, dass trotz aller Lippenbekenntnise zur Verkehrswende, auch unter einer Grünen Verkehrssenatorin, der Mühlendamm und die Mühlendammbrücke nach der notwendigen Erneuerung in ihrem unglaublich überdimensionierten Ausmaß fortbestehen werden, sei diese Nachricht aus der MoPo empfohlen.

Wenn eine politische Opposition etwas taugen soll, müsste sie sich jetzt geschlossen hinter dieser Forderungen der „Allianz für einen neuen Mühlendamm“ stellen und die notwendigen Mehrheiten besorgen.
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Alt 11.03.19, 18:36   #1065
Baukörper
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Die Mühlendammbrücke hat jetzt neun Fahrspuren und eine Parkfläche auf dem Mittelstreifen. Nach dem Umbau sollen es dann noch sechs sein und eine zweispurige Straßenbahntrasse. Hinzu kommen Flächen für Fußgänger und Radfahrer.

Die "politische Opposition", wohlgemerkt CDU, FDP und AFD, wird bestimmt nichts dafür tun, um die Verkehrswende noch stärker zu fördern. Eher fällt die Tram weg und dann war's dann wieder mit der Verkehrswende.

Realistisch sind beim Neubau mindestens folgende Spuren notwendig (je Richtung): je eine Spur für Fußgänger und Radfahrer, zwei Spuren für alles von Moped bis Bus und LKW und eine für die Tram. Die dritte Spur "für Autos" wird dann wohl eine separate für Busse, Taxis, Sonderverkehr.
Die Verkehrsplanung entspricht damit jetzt schon den Vorstellungen der Vereine - zwei Fahrspuren für Autos, je Richtung.

Der Vorschlag, die Brücke wieder mit Häusern zu bebauen ist charmant.
Wahrscheinlich ging es auch mehr darum, diesen Vorschlag publik zu machen. Ich finde die Idee gar nicht so schlecht, solange es nicht wieder um eine Rekonstruktion gehen soll. Aber dafür wäre doch bestimmt ein eigenes Bauwerk neben der Straßenbrücke notwendig.
Baukörper ist offline   Mit Zitat antworten
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