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Alt 03.02.16, 20:40   #106
Architektator
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Ergänzend dazu noch die Meldung aus dem BauNetz:

http://www.baunetz.de/meldungen/Meld...n_4683462.html
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Alt 03.02.16, 21:03   #107
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
Ich finde das die Visualisierungen von Kleihues sehr elegant aussehen. Vom Kudamm aus wirkt es transparent und angenehm, im inneren etwas streng aber im wohltuenden Sinne. Sollte das Material ähnlich dem sehr gelungen Kaufhof-Umbau am Alex wirken, so wird das eine große Verbesserung. Man berücksichtige den aktuellen extrem hässlichen Zustand.

Auch bei dem scheußlichen Karstadt am Kudamm gehe ich von einer Verbesserung der Fassade und der Kubatur in diesem Bereich aus, obwohl die Visus weniger aussagekräftig und schon dadurch hoch verdächtig sind. Der Kudamm könnte noch so manche Frischzellenkur vertragen, gerne ohne Abriss sondern durch Umbau und Neubau von Fassaden aus den 70ern und 80ern.
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Alt 04.02.16, 15:31   #108
rallekoffskaja
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rallekoffskaja sorgt für eine nette Atmosphärerallekoffskaja sorgt für eine nette Atmosphärerallekoffskaja sorgt für eine nette Atmosphäre
Also mir sagt das ganze überhaupt nicht zu.

1. Architekt und Bauherr setzen sich nicht einen Augenblick mit dem Ort, an dem sie bauen wollen auseinander. Die gegenüberliegende Seite ist geprägt von großzügigen Balkonen und Erkern sowie unterschiedlicher Höhenentwicklung. Warum dieses Motiv nicht aufnehmen? Das schafft ja selbst der Abrisskandidat ansatzweise.

2. Mir wird nicht klar, warum man den Block aufbrechen muss. Um in einen zugigen Hof zu gelangen? Der sieht jetzt schon lauschig aus und verströmt überhaupt keinen Charme. Also einen Kaffee vor dem Theaterbesuch möchte ich dort nur ungern trinken.

3. Die Fassade ist nun nicht wirklich elegant oder originell. Monoton trifft es eher. Eigentlich austauschbar. Die vermauerten Fensterbänder im Hof sind besonders "pfiffig". Im Prinzip hat man das bei anderen Vorhaben moniert. Man erinnere sich an Saturn am Alex.

4. Das Hochhaus hatte bislang, wenn auch keine Schönheit, einen Wiedererkennungseffekt. Zumindest aus der Ferne wegen seines Daches und der lamellenartigen Fensterreihung der obersten Etagen. Nun wird es zu einer der zahllosen Zigarettenschachteln in der Stadt. Auch dies ein Grund, den Blockrand zu lassen.

5. Die Reduzierung der Theater auf eines und die Verbannung in den Keller des Hinterhofes halte ich nach wie vor für einen großen Fehler, weil damit wieder ein Stück kultureller (auch architektonischer) Vielfalt getilgt wird, von dem diese Straße eigentlich lebt/gelebt hatte.

Aber das scheint mir das Schicksal aller großen europäischen Straßen zu sein. Ob sie nun Kurfürstendamm, Champs Élysées oder Gran Vía heißen.

Geändert von rallekoffskaja (04.02.16 um 15:47 Uhr)
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Alt 09.02.16, 10:29   #109
Batō
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Zitat:
Zitat von rallekoffskaja Beitrag anzeigen
5. Die Reduzierung der Theater auf eines und die Verbannung in den Keller des Hinterhofes halte ich nach wie vor für einen großen Fehler, weil damit wieder ein Stück kultureller (auch architektonischer) Vielfalt getilgt wird, von dem diese Straße eigentlich lebt/gelebt hatte.
Das sehen Berliner Kulturpolitiker fraktionsübergreifend offenbar änhlich und fordern vom Investor beide Boulevardtheater oder wenigstens die Komödie unverändert zu erhalten. Die vom Investor vorgestellte Umzugslösung sei nicht akzeptabel da die Ku’damm-Bühnen im angedachten Neubau tot wären und das Flair weg sei. In der nächsten Sitzung des Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses soll voraussichtlich ein parteiübergreifender Antrag zur Rettung der alten Ku’damm-Bühnen eingebracht werden.

Dennoch will Staatssekretär Renner nur moderieren denn für die Baugenehmigung sei schließlich der Bezirk zuständig.

Artikel Tagesspiegel
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 09.02.16, 11:30   #110
Theseus532
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Es geht beim Kudammcarree seit 20 Jahren nicht um Architektur oder Konzepte sondern nur ums Geld.
Die Frage lautet etwas zugespitzt: Wer soll letztendlich die Theater subventionieren.
Ich habe gelesen, die Bühnen würden gegenwärtig 95% der Kosten einspielen, allerdings zahlen sie zur Zeit keine Miete, also im Prinzip privatwirtschaftlich völlig unrentabel.
Höhere Preise sind das sichere Ende, weil das Publikum dies nicht mittragen würde, nehme ich mal an.
Also sollte der Senat - wenn er denn glaubt dies sei förderungswürdige Kultur (was ehrlich gesagt äußerst fragwürdig ist angesichts der seichten Unterhaltung, die dort einem Publikum 60plus angeboten wird) die Subventionen dementsprechend erhöhen.
Dann muss man sich allerdings zu Recht fragen mit welchem Argument diese Bühne subventioniert wird, aber Musicaltheater und andere nicht?
Am Potsdamer Platz lohnt sich die Aufführungen nicht mehr und niemand regt sich darüber auf, dass der Betrieb eingestellt wird, schon seltsam. Dort werden marktwirtschaftliche Regeln akzeptiert.
Und ich kann bei besten Willen den Aufführungen der Kudammbühnen kein höheres Niveau bescheinigen als den ebenso seichten Musicals.

Der Bezirk wehrt sich und verlangt quasi vom Investor, die Bühnen zu subventionieren, mit dem Argument, die Bühnen würden die Attraktivität des Standorts steigern und somit den den Wert der Investition, wenn ich das richtig verstehe.

Ich verstehe einfach nicht, warum der Bezirk beim Verkauf nicht eindeutig klar gemacht hat unter welchen klaren Kriterien des Theaterbetriebes er seine Zustimmung geben wird, nachdem er schon jahrelang mit Ballymore gestritten hat. Das ganze Gezerre hätte man sich ersparen können.

Von Seiten des Bezirk ist schon viel Heuchelei im Spiel und den Investor als bösen Kapitalisten darstellen ist reiner Wahlkampf um die entsprechenden Wähler zu mobilisieren. Dass dabei seit 15 Jahren der Standort durch das meines Erachtens unprofessionelle und unehrliche Verhalten des Bezirks mehr Schaden nimmt, wird dabei billigend in Kauf genommen.
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Alt 09.02.16, 16:00   #111
rallekoffskaja
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Also Kulturbetrieb marktwirtschaftliche Regeln zu unterwerfen halte ich für ziemlich schwierig angesichts der Wettbewerbsverzerrung die dort herrscht. Es gibt wohl wenige Bereiche, in denen staatliche Subventionen so eine Rolle spielen. Dafür, dass die Bühnen vergleichsweise wenig Subventionen einstreichen, während andere besser ausgestattet sind, schlagen sie sich ziemlich gut.

Warum die Kulturverwaltung beim Theater am Potsdamer Platz nicht mal Piep sagt, weiß ich nicht. Das heißt für mich allerdings nicht, dass er jetzt bei diesen beiden Bühnen auch nichts sagen darf. Schließlich kann man sich durchaus für Dinge einsetzen, ohne gleich mit den Scheinen zu wedeln. Das halte ich auch für dringend geboten. Schließlich ist kulturelle Vielfalt auch ein Pfeiler, auf dem sich der Tourismus gründet. Und dazu gehören eben nicht nur Opernhäuser (Zuschuss/Besucher 2013: 177,80 € Deutsche Oper)), Friedrichstadtpalast oder Deutsches Theater, sondern eben auch Boulevard und Musical. In dieser Hinsicht sollte man nicht das eine gegen das andere ausspielen. Und insofern halte ich das nun aufkommende Engagement des Abgeordnetenhauses für spät, aber dennoch für richtig!
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Alt 11.04.16, 10:26   #112
KaBa1
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Heute steht im (gedruckten) SPIEGEL (S. 32/33) ein Artikel zum Kudamm-Karree unter der Überschrift: "El Dorado an der Spree". Im Mittelpunkt stehen die verworrenen Konstrukte aus "ominösen Holdings" und Briefkastenfirmen. Gesprochen wird auch von einem "bis heute anhaltenden Millionenpoker".
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Alt 23.04.16, 11:52   #113
Taxodium
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In der Morgenpost gibt es heute weitere Details zu den Investoren.
hier: http://www.imwestenberlins.de/russis...gt/#more-10259

Bei Posts, die nur aus Links zu externen Artikeln bestehen, stets etwas Inhalt in eigenen Worten wiedergeben, bitte. Sie bleiben nicht ewig online. Besser noch: Selbst etwas texten.
Bato
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Alt 23.04.16, 20:13   #114
TwistedRoad
 
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Theater

Der Unterschied zwischen den Theatern am Kudamm und dem am Potsdamer Platz? Die Theater am Ku damm werden von vielen Berlinern besucht, die Theater bieten ein vielfaeltiges Programm, in Berlin und ganz Deutschland beliebte und bekannte Schauspieler stehen hier auf der Buehne und daher sind die Buehnen geliebte Institutionen.
Am Potsdamer Platz wurden hauptsaechlich die ueblichen Musicals abgespielt, eine Massenware die an jedem Standort geclont wird und hauptsaechlich Touristen besuchen. Die Theatereigner haben derzeit keine Ideen fuer ein Programm, neue Musicalproduktionen sind nicht in Sicht, hier wird ein Theater gefuehrt wie ein Supermarkt, daher fehlen die Emotionen fuer diese Art Theater.

Es mag sein dass Boulevard Theater ein gesetzteres Publikum anzieht aber HALLO in 20 Jahren wird fast jeder 4. Berliner Senior sein, dieses Publikum ist nicht zu unterschaetzen.

In der Simulation ist der Theatersaal uebrigens unterirdisch haesslich und absolut atmosphaere - und seelenlos, einfach graesslich! Sowas hatten wir in meiner Heimatstadt als "Multifunktionssaal" in der Provinz!

Das ist kein Ersatz fuer die bestehenden Buehnen...
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Alt 01.06.16, 08:59   #115
Ben
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Ben ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiellBen ist essentiell
Gericht vertagt Entscheidung bez. Räumung der Ku'damm-Bühnen. Das Gericht prüft die Zulässigkeit der Klage durch den neuen Eigentümer. Es bestehen Zweifel an der Existenz des neuen Eigentümers. Unter der angegebenen Adresse ist keiner zu erreichen. Man könne nicht mal von einer Briefkastenfirma reden, weil es keinen Briefkasten gäbe (mit "Beweisfoto"). Man vermutet einen außereuropäischen Investor dahinter.

Den Vorwurf, die Theater hätten seit zwei Jahren keine Miete und Nebenkosten gezahlt, begründen diese mit einer Abmachung mit dem vorherigen Investor Ballymore.

Also wenn das mit dem Briefkasten und so stimmt, dann haben die aber ihre Hausaufgaben mehr als nicht gemacht...Ich verstehe nicht, wieso sich der Eigentümer so anstellt. Der restliche Platz dürfte doch aureichend sein für die üblichen Klamottenläden. Und die Chancen, dass die Theater auch in Zukunft ihre Miete und Nebenkosten zahlen können, ist an ihrem jetzigen Standort wohl größer, als unter der Erde.
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Alt 01.06.16, 09:53   #116
Theseus532
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Ich denke, dass ist eine Fehleinschätzung. Die beiden Theater sind die totalen Renditekiller, daran scheitert doch jedes Investment, jeder Umbau seit über 10 Jahren habe ich den Eindruck.
Der Senat sagt immer nur die Theater müssen erhalten werden ohne spezifisch zu sagen, wie und in welchem Umfang und jeder Investor versucht diese so klein wie möglich zu planen.
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Alt 02.06.16, 03:53   #117
Urbanist
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Vielleicht sind die Theater dort aber auch nur ein Indiz dafür, dass sich diese Immobilie eben nicht als Objekt zum Umbau in noch eine 08/15 Mall eignet.
Der Denkmalschutz und die Politik sollten kompromisslos darauf beharren, die Theater an Ort und Stelle in der Originalsubstanz zu erhalten.
Wenn das Investorenkonzept dann nicht aufgeht, müssen diese es eben anpassen, und wenn sie das nicht können oder wollen, sollten sie die Immobilie eben an fähigere bzw. einfallsreichere Investoren veräußern (aber diesmal bitte mit Entrichtung der Grunderwerbsteuer, Stichwort Share Deals).
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Alt 02.06.16, 13:46   #118
Pumpernickel
 
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Das Problem privater Theater ist, dass diese nicht die Preise nehmen können um ihre Baulasten wirklich selbst tragen zu können, da die steuerlich subventionierten öffentlichen Bühnen die Preise kaputt machen, obwohl das Gros der Theatergänger (auch in Berlin!) sich durchaus gesalzene Preise leisten könnte, Theater ist und bleibt, allem legeren Habitus der berliner Theaterszene zum Trotze, nach wie vor das Freizeitvergnügen der Besserverdienenden, die "kleinen Leute", mit denen man immer die hochgradige Subvention der Theater rechtfertigt, gehen lieber ins Hollywoodkino-Cineplex.

D. h. wenn der Staat die Preise ruiniert und wenn er auf dem Erhalt der Bühnen beharrt, ja dann soll er halt gefälligst ordentlich Geld zuschießen!
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Alt 03.06.16, 03:05   #119
Urbanist
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Die Kudammbühnen haben doch gar keine "Baulasten", die Bühnen stehen doch und das seit fast 100 Jahren. Es ist der Investor, der den Status Quo verändern will, obwohl diesem beim steuerfreien Erwerb des Objekts die Problematik bekannt war.
Selbst die nicht gerade für ihre Zimperlichkeit bekannte Baulöwin Sigrid Kressmann-Zschach hat es in den 70ern hinbekommen, um die Bühnen herum zu bauen, warum soll das heute nicht möglich sein?
Weil dann das "Format" einer Shopping-Mall nicht mehr hinkommt?
Nicht das Problem der Öffentlichkeit, und auch kein Grund den Denkmalschutz aufzuweichen.
Dass die Subventionen im Kulturbetrieb und ihre Verteilung teilweise fragwürdig sind, ist eine andere Sache; wobei da mir aber in erster Linie die 3 Opern als die übelsten elitären Geldvernichtungsmaschinen einfallen.
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Alt 13.12.16, 16:53   #120
Klarenbach
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Der neue Kultursenator Klaus Lederer macht schon zu Beginn seiner Amtszeit deutlich, dass er auch die Interessen der CDU-Wählerschaft aus dem Westen vertreten will. Wie die BZ meldet, will Lederer alles tun, um die Kudammbühnen zu erhalten. Offensichtlich ist rot-rot-grün sehr bemüht, eine Polarisierung zu vermeiden.
Zudem demonstriert Lederer noch in einer anderen Hinsicht Kontinuität: Er will die Bilder von Dieter Urbach, die sich Tim Renner in sein Arbeitszimmer gehängt hat, behalten.

http://www.bz-berlin.de/landespoliti...eater-erhalten
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