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Alt 12.04.10, 14:46   #31
Tobias_CC
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Tobias_CC befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
So ich war eben in der Schalterhalle der Kreissparkasse und habe mir alle Entwürfe gründlich angesehen. Am besten gefällt mir der Entwurf von van de Valentyn, das sieht schick aus und hat Charme...

Der Siegerentwurf von Astoc ist aus meiner Sicht der Drittschlechteste. So ein 08/15 Block der billig zu bauen ist, aber wenigstens hohe Rendite bringen soll.. Laut Radio Köln soll das Projekt "50 Millionen Euro kosten und bis 2013 fertig sein."
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Alt 12.04.10, 18:55   #32
ottcgn1
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ottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Radio Köln und report-k.de zeigen auch eine erstes Rendering:

http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/459058/news/koeln
http://www.report-k.de/content/view/28151/

Und hier eine Bildergalerie mit allen Entwürfen bei koeln-nachrichten.de:

http://www.koeln-nachrichten.de/immo...sstellung.html

Geändert von ottcgn1 (12.04.10 um 19:03 Uhr) Grund: Link eingefügt
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Alt 12.04.10, 19:42   #33
pzkoeln
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pzkoeln befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hallo,

war eben auch (eher zufällig) in der Schalterhalle der Kreissparkasse und habe mir mal die Entwürfe in Ruhe angeguckt.

Zum Sieger:
Gefällt mir ganz und gar nicht.
Sieht irgendwie nach einem Einkaufszentrum oder Sparkassenverwaltungsgebäude in einer Provinzstadt aus.
Schade das man sich hier nicht für einen Entwurf entschieden hat,
welcher der zentralen und stark frequentieren Lage gerecht wird.

Mein Favorit:
Der Drittplazierte; Das ganze sieht elegant und der Lage angemessen aus.

Gruß
pzkoeln
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Alt 12.04.10, 20:29   #34
Lunke
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Lunke sitzt schon auf dem ersten Ast
Halte den Siegerentwurf für okay. Klassische Formensprache, Abwechslung durch unterschiedliche Höhen der Obergeschosse, wenn die Gestaltung der Fassade und das benutzte Material stimmen wird das Quartier massiv aufgewertet. Ich warte mal weitere Renderings von Astoc ab.

Einige andere Entwürfe gefallen mir zwar besser, aber z.B. den Berliner Entwurf fände ich - obwohl interessant - zu gewagt für die Ecke. Ein anderer (ohne namentliche Kennzeichnung auf Köln-Nachrichten) sieht aus wie ein 50er-Jakre Kaufhaus, der den Verflauf des Grundstücks völlig ausser acht lässt.

Der Entwurf mit der kompletten Glasfassade hat seinen Reiz, einige andere sind in ihrer Grundaussage ähnlich klassisch und elegant wie der Sieger, und hätten m.E. auch sehr gut funktioniert. Fazit: wirklich okay, ohne der gigantische Wurf zu sein.
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Alt 13.04.10, 07:55   #35
ottcgn1
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Beiträge: 466
ottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreottcgn1 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Ich schließe mich der Einschätzung von Lunke an, so weit man die Architektur auf Grundlage dieses einzelnen Renderings schon beurteilen kann. Interessant wird sein, was die Architekten mit "einer gewissen Variierung der Gestaltungselemente" für die Fassade meinen.

Der Entwurf ist für diese Lage notwendig ruhig und zurückhaltend gestaltet, ohne langweilig zu sein. Für einen spektakulären Solitär ist die Nachbarschaft zum Gürzenich nicht geeignet.

Gefallen hätte mir auch der elegant geschwungene Entwurf mit den roten Jalousien über dem Erdgeschoss.
Der Berliner Entwurf wirkt auf mich zu düster und technisch, ohne Bezugnahme zur Nachbarschaft.
Der Entwurf mit der reinen Glasfassade gefällt mir ebenfalls, wäre aber an anderer Stelle besser aufgehoben.
Der Entwurf mit der 70er-Jahre Retro-Fassade für die vier Obergeschosse ist mir zu sehr als Solitär gestaltet, der mit dem Gürzenich in Konkurrenz treten will.
Die weiteren Entwürfe sind m. E. auch von hoher Qualität. Insgesamt ein gelungener Wettbewerb.

Die geäußerte Kritik zum benachbarten ehem. Stadthaus (zwei Stockwerke zu hoch) teile ich. Bei der Dachgestaltung hätte man sich hier vielleicht besser am historischen Vorbild orientiert (aber Satteldächer sind ja heute "out"). Siehe hier: http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/56865
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Alt 13.04.10, 08:40   #36
RebellHAI
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RebellHAI befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Den Entwurf mit der Glasfassade könnte ich mir sehr gut in Nachbarschaft zum Peek&Cloppenburg Welthaus vorstellen, das ja selber nen Glaspalast ist.

Mir sagt der Siegerentwurf ebenfalls zu.
Wie auch viele andere. Finde auch das es ein sehr guter Wettbewerb war. Währe doch nur der Schauspielhaus Wettbewerb ähnlich zahlreich verlaufen was gute Ergebnisse angeht.

Der Entwurf aus Berlin ist sicherlich zumindest von der Front her eine Idee für die Schildergasse/Hohe Str. wo sich in letzter Zeit viel Moderniesiert durch Abriss und Neubau.
In direkter Nachbarschaft zum Tommy Hilfiger Store würde das sogar passen, denke ich.
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Alt 13.04.10, 09:49   #37
Cologne68
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Der Entwurf ist passabel, mehr aber auch nicht. Allerdings wird ein weiterer Bereich der Innenstadt damit " verschönert ", was bei der bestehenden Bebauung natürlich auch keine grosse Herausforderung darstellt.
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Alt 13.04.10, 15:02   #38
Benevolo
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Benevolo könnte bald berühmt werden
gesichtslos!



schade
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Alt 14.04.10, 01:30   #39
urbanista
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Mir erscheinen zwei Aspekte entscheidend, auf die Leser in einer Diskussion zum Thema auf der Webseite des KStA hinweisen (http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/...a/index.html):

Ein Leser fragt den Bauherrn: "wird in Ihrer neuen schönen Kunstwelt, die Sie da bauen wollen, auch so eine Rarität wie der 'Samen Grün' überleben dürfen oder wird ein solcher Laden zu Gunsten des sich hier dann zum siebenhundertachtundneunzigsten mal wiederholenden Handyladen vertrieben werden???'

Und ein anderer Leser kritisiert (völlig zu Recht, wie ich finde) den Städtebau des vorgesehenen Projekts: "das herz einer alten stadt wie köln lebt nicht zuletzt davon, dass in den einzelnen blöcken mehrere einzelbauten, oft auf jahrhundertealten grundstücksgrenzen, stehen. über die qualität der jeweiligen bauten kann man dabei durchaus unterschiedlicher meinung sein. der vorgestellte entwurf wird wie schon an anderen stellen in köln wieder einmal eine häusergruppe ganz unterschiedlicher ausprägung durch einen einheitlichen block in uniformer gestaltung ersetzen. für die kleinmaßstäblichkeit einer historischen stadt verhängnisvoll! zudem tritt der neubau in erdrückende konkurrenz zum gegenüberliegenden gürzenich, der als mittelalterlicher großbau eigentlich nach einem kleinteiligen umfeld verlangt.
und wenn investoren, denen es in erster linie um rendite geht, von qualität sprechen....das ist, als ob der papst von freier liebe schwärmt...
übrigens erheben sich einige der zum abbruch vorgesehenen häuser über mittelalterlichen kellergewölben, die offensichtlich ebenfalls zerstört werden."
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Alt 14.04.10, 02:29   #40
Citysurfer
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Citysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreCitysurfer sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
@urbanista Du hast natürlich Recht, wenn du sagst, dass hier (gerade im historischen Umfeld des Gürzenich) die Maßstäblichkeit verloren geht, die Kleinteiligkeit der Bebauung, die hier vorherrschte, wegradiert wird - durch eine monolitischen Blockbebauung. Die nachfolgenden Bilder (Jahrhundertwende) aus der Straße 'Kleine Sandkaul' veranschaulichen das.

http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/116249
http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/116248
http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/116254
http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/116250

Der erste schwere Fehler wurde hier im Umfeld des Gürzenich schon mit dem Bau des 'Interconti-Hotels' gemacht. Hier ein Foto von der Gürzenich-Südseite Richtung "Kaufhof" mit der Jahrhundertwende-Bebauung:

http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/118457#56865

Als Kontrast der Jetzt-Zustand
http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/1409

und in Blickrichtung Gürzenich von der Pipinstr. aus gesehen, rechts die Ecke des neu zu bebauenden Blocks.
http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/5123

Das Problem ist, das schon der Neubau des Interconti zu groß, d.h. hier vor allem zu hoch geraten ist (das sieht man eindrucksvoll von der Deutzer Brücke aus). Schon hier ist die Maßstäblichkeit verlorengegangen.

Es existierte ein 'Übergang' von einem großzügigen Blockbau an Stelle des jetzigen Interconti - der über 4 Geschosse plus Dachaufbauten verfügte - hin zu einem kleinteiligen Ensemble mit mx. 3 Geschossen plus Dachgeschoß.

Die alte Bebauung in der Höhe nachzuempfinden scheidet also aus - weil die Diskrepanz zum Interconti zu groß wäre. Bliebe eine nachempfundene Kleinteiligkeit. Diese vesucht der jetzt vorliegende Entwurf zumindest anzudeuten.

Ja, es hätte besser sein können. Der große Wurf ist es m.E. nicht. Aber da schließe ich mich bereits hier geposteten Beiträgen an: Es ist auf jedenfall eine Verbesserung zum Jetztzustand - das Gebäude muss sich zurücknehmen und darf neben dem Gürzenich nicht effekthascherisch auftrumpfen.
Die gestellte Aufgabe wurde in meinen Augen gelöst. Nicht gut - aber befriedigend. Sagen wir mal 3 minus. ;-)
Es hätte schlimmer kommen können. Aber auch besser.
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Alt 14.04.10, 10:06   #41
vantast
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vantast hat die ersten Äste schon erklommen...
Kleinteiligkeit

Mit der Kleinteiligkeit in der Kölner Altstadt ist es schon seit sehr langer Zeit vorbei. In der direkten Nachbarschaft des Projektes finden sich zahlreiche Beispiele einer Stadtentwicklung, die schon seit über 100 Jahre andauert: Kaufhof, Kaufhaus Jacobi und auch das ehemalige Stadthaus auf dem Grundstück des heutigen Interconti-Hotels haben gemein, dass sie mit der mittelalterlichen Struktur aufgeräumt haben. Was ist der Grund? Anders als im Mittelalter baut heute kein Fachhändler oder Handwerker mehr sein Wohn- und Geschäftshaus im Stadtzentrum - erst recht, wenn die Fassade in Richtung Augustinerstraße (Ostwest-Verbindung) gelegen ist. Für Investoren sind jedoch nur großflächige Bebauungen interessant. Ein Trend, den man nicht aufhalten kann, auch wenn ich persönlich seltene Fachgeschäfts wie "Korb Jansen" vermissen werde.
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Alt 14.04.10, 10:35   #42
urbanista
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urbanista befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
@vantast: "Ein Trend, den man nicht aufhalten kann, auch wenn ich persönlich seltene Fachgeschäfts wie "Korb Jansen" vermissen werde" - warum denn so fatalistisch? Abgesehen davon, dass die Kleinteiligkeit der Altstadt keinesfalls vollständig verschwunden ist (räumlich und funktional) und deshalb, wie der Leser im KStA ausführt, durchaus Anknüpfungspunkte vorhanden wären: andere Städte machen vor, dass sich auch innerstädtisch (und auf großer Fläche) kleinteiliger bzw. kontextualisierter bauen lässt (die Townhäuser in Berlin sind ein Bsp., Frankfurts geplante und von mir skeptisch gesehene Altstadtplanung eine anderes). Ich finde darüber hinaus, dass einzelne Gebäude auf dem beplanten Areal (renoviert bzw. aufgewertet) durchaus eine Bestandsberechtigung haben. Jane Jacobs und andere haben überzeugend dargelegt, dass neben Nutzungsmischung und Kleinteiligkeit auch eine Mischung aus Gebäuden unterschiedlichen zeitlichen Ursprungs 'urbanitätsfördernd' wirkt und das gilt m.E. gerade für eine historische, aber über Jahrzehnte ahistorisch beplante Stadt wie Köln.

Um nicht falsch zu verstehen: ich stehe in anderen Zusammenhängen großen Würfen wohlwollend gegenüber, finde Astocs Entwurf nicht unterirdisch und bin grundsätzlich definitiv Verfechter zeitgenössischer Architektur. An diesem für Kölns Identität nicht unwichtigen Ort scheint mir aber mehr sinnvoll, sensibler vorzugehen und mehr Rücksicht auf die Besonderheiten vor Ort zu nehmen.
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Alt 14.04.10, 12:45   #43
kapsable
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kapsable befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
War mal wieder wenig lohnenswert sich mit Köln zu befassen.
Die Architektur hat Qualität, könnte jedoch auch in Berlin oder anderswo stehen.
Der große Fehler ist die Missachtung der Kleinteiligkeit, welche dieser Altstadtbereich verlangt. Diese, ganze Blöcke einnehmenden, Solitärbauten, machen eine Großstadt für mich nur provinzieller. Aus ehemals tausenden kleinen Gebäuden, werden hunderte großer Solitäre. Das Auge hat keinen Halt mehr und ist schnell gelangweilt. Mein Hirn speichert diese Stadt als klein ab, da es sie so schnell erfassen konnte.
Die Friedrichswerder Stadthäuser wären für mich auch eine gute, moderne Lösung.
Wenn schon Solitär, dann bitte mit vorgetäuschter Kleinteiligkeit durch Unterteilung der Fassade.
Die Draufsicht wird das Auge wahrscheinlich auch mit ästhetischer Haustechnik verwöhnen.
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Alt 14.04.10, 13:10   #44
RebellHAI
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RebellHAI befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich würde für den Bereich am liebsten etwas was in Richtung Dominium geht. Nur ne ecke Kleiner natürlich. Aber der Stil ist 1A und auch der der hier gefordert wird. Schade das sowas nicht im Wettbewerb dabei war.
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Alt 14.04.10, 20:06   #45
Tobias_CC
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Dominium = sehr schick und wohl auch entsprechend teuer. Da ist eine Privatbank drin: Merck Finck & Co

Gürzenich-Quartier = Sparkassenableger mit dem Charme eines Betonbunkers

Ich hoffe die Besitzer die drei Besitzer der Häuser in der Gürzenichstraße verkaufen nicht! Dann wird es nicht ganz so schlimm, immerhin würde dann die Kleinteiligkeit gegenüber dem Gürzenich gewahrt bleiben.
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