Zurück   Deutsches Architektur-Forum > Architektur, Städtebau und Bauwesen: Regionale Themen > Süden > Nürnberg/Fürth/Erlangen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 12.09.13, 15:41   #31
harher
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 15.11.2009
Ort: Nürnberg
Alter: 60
Beiträge: 641
harher könnte bald berühmt werden
Die Firma Diehl war aber da schon sehr aktiv als Sponsor. Und gerade Diehl wurde von der Stadt ja nicht gerade gut behandelt. (Einerseits ja die alte Geschichte mit Zwangsarbeitern, die aber wohl bei jeder größeren Industriefirma waren und dann baut Diehl ja auch noch Waffen - o Gott o Gott!)

Ja und sonst ist da tatsächlich nicht viel los in Nürnberg. Es gibt ansonsten ja auch (noch) kaum größere Firmen, die hier ihren Sitz haben. Da tut sich München ganz sicher viel leichter ...
harher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.14, 20:37   #32
nothor
DAF-Team
 
Benutzerbild von nothor
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: In der Noris
Alter: 40
Beiträge: 2.654
nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Symposium: Umgang mit der Zeppelintribüne



Quelle: Baulust

Mit diesen sehr treffsicheren Bildern lädt BAULUST am Samstag, 08.02.2014, 10 - 16 Uhr im Dokuzentrum ein zu einem Symposium zur Zeppelintribüne und dem Reichsparteitagsgelände im weiteren Sinne. Näheres hier:

http://www.baulust.de/projekte/reich...nde/symposium/

Baulust nimmt sich das Reichsparteitagsgelände und im Speziellen die Zeppelintribüne auf die Agenda, da vor allem letztere akut von weiterem Verfall bedroht ist. Ich selbst war vor vor ein paar Jahren noch drin, aber zwischenzeitlich soll das gar nicht mehr so selbstverständlich möglich sein. Die Stimmen zur Tribüne indes sprechen in den Extremen von Totalabriss oder von Rekonstruktion (siehe Bilder). Irgendwo dazwischen mag die Wahrheit liegen, und genau das soll am 8. Februar diskutiert werden. Denn anders als mit den Projekten z.B. der Altstadtfreunde in der Innenstadt ist hier das kulturelle Erbe bzw. dessen historische Aussage sehr streitbar, und meines Erachtens noch viel Schlimmer: Ein geeignetes (Nutzungs-)Konzept äußerst kompliziert und auch nicht in Sicht. Außer, dass die Stadt nach Finanzhilfen des Bundes ruft und das Gelände als national bedeutsam einstuft, ist lokal dazu nichts zu hören.

Baulust lädt zu einer moderierten Diskussionsrunde ein, der Eintritt ist frei.
__________________
Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.14, 19:37   #33
S.K.R.
Noch nicht bestätigt!
 
Registriert seit: 02.01.2014
Ort: Boston, USA
Beiträge: 79
S.K.R. könnte bald berühmt werden
Frueher gabs auf dem Gelaende riesige Open Air Rockfestivals.
S.K.R. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.14, 21:26   #34
nothor
DAF-Team
 
Benutzerbild von nothor
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: In der Noris
Alter: 40
Beiträge: 2.654
nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Bahnhof Märzfeld

Während man über den Umgang mit dem Reichsparteitagsgelände diskutiert, und die Ideen - oder auch die Wünsche - von Abriss, Konservierung des heutigen Zustandes, und Rekonstruktion insbesondere der Tribüne reden, fordern nicht nur Baulust, eine Gesamtplanung für das gesamte Areal vorzusehen. Die Nürnberger Nachrichten berichten heute vom Bahnhof Märzfeld (heute Bhf. Langwasser), den nun die SPD als Teil des Reichsparteitagsgeländes ebenfalls retten möchte.

http://www.nordbayern.de/nuernberger...tten-1.3628606

Angestoßen hatte diese Entwicklung die Stadtbildinitiative Nürnberg Ende April mit der Forderung, diesen zentralen Ort bei den Überlegungen nicht außen vor zu lassen:

http://stadtbild-initiative-nuernberg.de/?page_id=194

Dabei wird darauf hingewiesen, dass nicht nur der Luitpoldhain, die Zeppelintribüne, das Doku-Zentrum oder die große Straße zum Reichsparteitagsgelände gehören, sondern eben auch das Märzfeld und der zugehörige Bahnhof Märzfeld. Diesem wiederum kommt eine besondere Bedeutung zu, da er der Ort war von wo aus die Jüdinnen und Juden sowie andere Minderheiten aus Nordbayern in die Konzentrationslager nach Osteuropa deportiert wurden. Daran erinnert an dem Bahnhof heutzutage freilich nichts mehr, obwohl er noch im Originalzustand - stark verfallen - besteht. Der desolate Zustand indes zwingt die Eigentümer jedoch dazu (Deutsche Bahn), in nächster Zeit Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Und dies ist der Anknüpfungspunkt an die Diskussion um das gesamte Gelände, denn hier ließe sich ein erster Schritt eines Konzeptes umsetzen, oder man beginnt mit der Tilgung der historischen Spuren. Vor Ort sieht es so aus:





Die Underground-Jugend findet im verwahrlosten Bauwerk ihre eigene Art mit dem Ort umzugehen...



Die Stelen, die 2006 zur Fußball-WM dort aufgestellt wurden, sind nach noch nichteinmal 10 Jahren schon arg verwittert:

__________________
Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.15, 21:19   #35
nothor
DAF-Team
 
Benutzerbild von nothor
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: In der Noris
Alter: 40
Beiträge: 2.654
nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
Aktuell findet eine Podiumsdiskussion zwischen OB Maly und einigen Historikern statt, die über die Haupttribüne debattieren. Im Live-Ticker hier nachzulesen:

http://www.nordbayern.de/region/nuer...maly-1.4294567

Zu Abwechslung sehe ich mich hier in einer Meinung mit dem OB. Denn es kann konstruktiv anscheinend nicht geklärt werden, was "kontrollierter Verfall" genau ist, der Ideenspender "Frei" kann es wohl auch nicht erklären. In meinen Augen klingt "kontrollierter Verfall" allerdings ein wenig ideologisch, da es weder Fisch noch Fleisch ist und man ohne sich mit den konstruktiven Herausforderungen des Ortes auseinanderzusetzen darauf beschränkt, die Tribünenruine politisch zu bewerten. Es hat also lediglich eine verzögerne Wirkung. Womöglich liegt hier auch ein Missverständnis vor? Wenn ich die Tribüne wie die Maja-Pyramiden Guatemalas beurteile, auf denen Menschenopfer gebracht wurden, und die heute teilweise sich selbst überlassen werden (unkontrollierter Verfall) oder im Ist-Zustand erhalten bleiben (Sanierung) - für die Touristen - sind die Meinungen der Diskussionsparteien vielleicht gar nicht so weit auseinander.
Außerdem ist mir nicht klar, wieso Tourismus und Gedenken so strikt voneinander getrennt werden. Das kann man nur soziologisch erklären, aber nicht wirtschaftlich, baukulturell oder denkmalpflegerisch.
__________________
Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.16, 13:28   #36
Odysseus
Silbernes Mitglied

 
Registriert seit: 01.07.2014
Ort: Deutschland
Beiträge: 807
Odysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz sein
Auch wenn Meldungen zu diesem Thema immer heikel sind, gehört es ja trotzdem in dieses Forum.

Nach einjähriger Begutachtung hat man nun erste Ergebnisse hinsichtlich der Sanierung der Zeppelintribüne. Und die Kosten sind dann doch mal eine echte Hausnummer. So beträgt der Finanzbedarf nach ersten Schätzungen 73 mio. Euro. Diese Kosten inkludieren nur die einfache Sanierung des Bestandes. Große Fehlstellen sollen durch Betonwerkstein geschlossen, der Rest mit einfachem Mörtel verfüllt werden.

Selbst für das Dach ist nur eine Minimallösung im Gespräch. So waren bei der Sprengung des Hakenkreuzes massive Schäden in der Konstruktion entstanden, durch die nun Wasser eindringt.

Eine Schließung der in späteren Jahren abgerissenen Kolonnaden wird es nicht geben.

Die Bauarbeiten sollen nächsten Jahr beginnen und 12!!! Jahre dauern.

http://www.br.de/nachrichten/mittelf...erung-106.html

Da stellt man sich als Laie schon die Frage, ob ein Abriss und anschließender Aufbau mit Betonkern nicht deutlich billiger wäre, wenn man den Bau denn wirklich erhalten will.

Für eine einfache Tribüne mit Steinverblendung und einem einzigen Raum im Inneren finde ich die Kosten schon extrem hoch. Aber ich bin auch kein Bauexperte. Wenn man natürlich möglichst viel Originalsubstanz erhalten will und sich anschaut, wie man das Bauwerk über Jahrzehnte hat verwittern lassen, ist es dann vielleicht auch so teuer. Mal sehen was am Ende rauskommt. Was man aber so liest lässt einen schon irgendwie zweifeln ob da etwas Sinnvolles bei rauskommt. Denn das klingt eher nach Ruinenkonservierung. Und das für 73 mio. Weiß nicht, ob man dafür so viel Geld in die Hand nehmen sollte.

Aber wie bei jedem NS Bau ist es eben vor allem der Öffentlichkeit und den Medien schwer zu vermitteln, wie man jetzt was machen will und soll ohne direkt falsche Assoziationen zu wecken.
Odysseus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.16, 00:53   #37
nothor
DAF-Team
 
Benutzerbild von nothor
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: In der Noris
Alter: 40
Beiträge: 2.654
nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell


Bei den Kosten stehe ich auch staunend davor. Ich bin ja kein Architekt oder Statiker, kann also schwer beurteilen ob die Kosten gerechtfertigt sind, aber ich glaube das erstmal. Denn die Tribüne ist ja nun auch ein echt großes Bauvolumen und ein bedeutendes Denkmal. Ist ja nicht so dass dieses Gelände nicht besucht wird, da halten regelmäßig die Touristenbusse davor. Ich hab mir mal sagen lassen, dass nicht wenige Nürnberg-Touristen allein wegen dem Nazi-Bauerbe nach Nürnberg kommen, und nicht um eine weitere gothische Kathedrale zu sehen oder eine Burg. Das kann man nämlich auch anderswo, oft hübscher, oder bequemer. Nur Nazi-Propagandabauten gibts halt nicht so in dieser Art. Zweckbauten ja, aber reine Schauarchitektur eben nicht. Und aus diesem Grunde finde ich es richtig, sich für den Erhalt zu engagieren und es nicht vergammeln zu lassen. Allerdings hat die Stadt recht, es ist eine nationale Aufgabe, und keine Städtische.



Unbefriedigend ist allerdings die Aussicht, eine solche Summe auszugeben, für die man durchaus in der Altstadt Wunder vollbringen könnte, ohne dass es qualitativ hochwertig wird. Wenn ich schon von einem Bretterdach lese, oder einfach gespachtelten Beton der so aussieht wie die original Steine, muss ich zwangläufig an Baupfusch denken und ahne Übles für die kommenden Jahrzehnte.
__________________
Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.16, 14:40   #38
Odysseus
Silbernes Mitglied

 
Registriert seit: 01.07.2014
Ort: Deutschland
Beiträge: 807
Odysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz seinOdysseus kann im DAF auf vieles stolz sein
@ nothor

ich denke, man steht hier vor einem absoluten Dilemma. Man will vermutlich alles vermeiden, was nach Rekonstruktion aussieht. Man kann ja zur Architektur der NS Zeit stehen wie man will, aber sie hat durchaus ihre Wirkung.

Ich denke, man hat einfach Angst, dass es am Ende zu "schön" aussieht. Man denke nur was passiert, wenn es am Ende wie neu aussieht. Wie verkauft man das Bürgern und vor allem der Presse im In- und Ausland.

Daher denke ich, dass man explizit will, dass es nur geflickt aussieht. Soweit ich mich erinnere, müssten z.B. die Säulen eigentlich bautechnisch rekonstruiert werden, weil sie nicht nur ästhetische, sondern auch baufunktionell wichtige Aufgaben zu erfüllen hätten wie Wetterschutz und Ablauf des Regenwassers. Aber wie will man das verkaufen, wenn man das jetzt wieder aufbaut und es nach der Sanierung so aussieht wie in den 30-ern nur ohne Hakenkreuz auf dem Dach. Linke Blätter wie die TAZ würden im Dreieck springen.

Und so wird am Ende mal wieder für viel Geld eine Halbruine rekonstruiert, die am Ende vermutlich nicht viel anders aussieht als jetzt, wo sich aber jeder entspannt zurücklehnen kann und den kritischen Fragen einfach aus dem Weg gegangen ist. Aber so ist das nunmal in unserem Land.
Odysseus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.16, 11:04   #39
DS-17
Senior-Mitglied

 
Registriert seit: 30.04.2009
Ort: Fürth
Beiträge: 288
DS-17 könnte bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von Odysseus Beitrag anzeigen
Ich denke, man hat einfach Angst, dass es am Ende zu "schön" aussieht. Man denke nur was passiert, wenn es am Ende wie neu aussieht. Wie verkauft man das Bürgern und vor allem der Presse im In- und Ausland.
Das ist doch vollkommener Quatsch. Das Dokuzentrum sieht meiner Meinung nach auch schön aus und ist durchaus sehenswert. Trotzdem ergibt sich dort auch nicht das Bild, das du dir vielleicht vorstellen magst. Und wie viele Komplexe muss man denn haben, dass man sich vor seiner Vergangenheit verstecken muss? Sowas findet man wahrlich nur in Deutschland. Der andere Punkt ist der, dass sowas ebenfalls viel zu uninteressant für dein Mainstreampresse im Inland (und im Ausland sowieso) sein wird. Alle deine Befürchtungen sind für mich eher aus der Luft gegriffen.
DS-17 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.10.16, 23:42   #40
nothor
DAF-Team
 
Benutzerbild von nothor
 
Registriert seit: 28.04.2011
Ort: In der Noris
Alter: 40
Beiträge: 2.654
nothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiellnothor ist essentiell
^ das ist jetzt aber kein guter Vergleich.

Denn das Dokuzentrum ist ja ein Neubau in und auf den maroden Mauern des Stadions. Das Konzept funktioniert, und auch der Kontrast des leichten Neubaus aus Glas und Stahl, das wie ein Messer die mit Granit verkleideten Mauern durchschneidet, ist m.E. gestalterisch gelungen.

Aber soetwas ist ja bei der Tribüne nicht geplant, sondern hier geht es möglichst darum instand zu setzen ohne etwas zu sehen, hinzuzufügen, gestalterisch zu reparieren oder zu heilen. Das wird es sein, was die Maßnahme so teuer macht. Es soll saniert werden, aber hinterher trotzdem so morbide und zusammengebrochen aussehen wie jetzt. Und das ist m.E. definitiv auf das zurück zu führen, was Odysseus beschrieben hat. Dieses Bauwerk ist wie eine heiße Kartoffel, niemand will sie anfassen, Geld reinstecken, geschweige denn es aufpolieren. Aber erhalten soll und will man es trotzdem.
Für den Preis würde man möglicherweise auch das Bauwerk in dem Zustand zurück bekommen können, wie es nach der "Behandlung" durch die Amerikaner zwischen 1946 und 1967 bestand, bevor man mit der Demolierung der Säulenreihe den Verfall eingeläutet hatte.
__________________
Fotos von mir, andernfalls ist die Urheberschaft angegeben.

nothor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.01.19, 12:41   #41
Dexter
Silbernes Mitglied

 
Benutzerbild von Dexter
 
Registriert seit: 01.10.2008
Ort: Berlin
Alter: 38
Beiträge: 798
Dexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfachDexter braucht man einfach
Inzwischen haben sich Bund, Land und Stadt Nürnberg über Kosten und Ziele der Investition geeinigt.

Im Kulturreferat wird eine eigene Stabstelle eingerichtet, die sich um die Umsetzung des beschlossenen Konzeptes in den nächsten 8 Jahren kümmern soll. Insgesamt werden ca 85 Millionen EUR in das ehemalige Reichsparteitagsgelände investiert. Zusätzliche 15 Millionen EUR gehen in die Erweiterung des Doku-Zentrums.

Mehr Hintergründe hier:
https://www.br.de/nachrichten/bayern...rnberg,RF9NF5R

und auch hier:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/n...ende-1.4049626

d.
Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 16:00 Uhr.


Powered by vBulletin (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
©2003 - 2019 Deutsches Architektur-Forum