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Alt 20.07.11, 18:06   #16
nikolas
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kommunaler Wohnungsmarkt NRW

PM: "Wie entwickelt sich der kommunale Wohnungsmarkt? Mit dieser Frage befassten sich am vergangenen Dienstag (19.7.) im Essener Rathaus rund 40 Wohnungsmarktexperten aus nordrhein-westfälischen Kommunen, Verbänden, Landtag und Ministerium, die sich im „Forum Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung“ regelmäßig austauschen. Petra Heising vom empirica-Institut stellte eine Prognose zur Entwicklung der qualitativen und quantitativen Wohnungsnachfrage in NRW bis 2030 vor, die im Auftrag des zuständigen Ministeriums (MWEBWV) erarbeitet wurde. Die Sitzung der Arbeitsgruppe wurde vom Büro Stadtentwicklung der Stadt Essen geleitet."

Das Gutachten sowie zahlreiche weitere Studien zum Wohnungsmarkt in einzelnen NRW Kommunen unter: Forum Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung — Wohnungsmarktbeobachtung

Quelle: Stadt Essen Pressemeldungen
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Alt 15.10.11, 10:44   #17
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Wohnraumstatistik Metropole Ruhr

PM: "2010 wurden im Ruhrgebiet 2.628.084 Wohnungen gezählt: Das sind 0,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und sogar 15,1 Prozent mehr als vor 30 Jahren. Damit liegt die Zahl der Wohnungen erneut auf Rekordhöhe. Rein rechnerisch stehen im Ruhrgebiet nach Auswertung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) je 100 Einwohnern 51 Wohnungen zur Verfügung, in den übrigen Landesteilen ist das Verhältnis 100:47. Innerhalb der Metropolregion liegt Hagen mit 56 Wohnungen je 100 Einwohner an der Spitze, der Kreis Wesel bildet dagegen mit 44 Wohnungen je 100 Einwohner das Schlusslicht.

Interessant ist der Blick auf die Wohnraumstruktur: Im Ruhrgebiet verfügt nur knapp jede dritte Wohnung (30,2 Prozent) über fünf und mehr Räume. In den übrigen Landesteilen fällt der Anteil an großen Wohnungen mit 42,7 Prozent dagegen deutlich höher aus. In der Metropole Ruhr verfügen 68,2 Prozent der Wohnungen über zwei bis vier Räume, 30,2 über fünf und mehr Räume und nur rund zwei Prozent sind Einraumwohnungen."

Weitere Informationen unter www.statistik.metropoleruhr.de.

Quelle: idr
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Alt 12.11.11, 11:11   #18
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LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2011

Der LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2011 liefert aktuelle Daten zu den Wohnungsmärkten einzelner Städte und Landkreise in NRW sowie regionale Presseinformationen zum kostenlosen Download.



siehe auch: Wohnimmobilien: Bewegung im unteren Segment - Immobilien - FAZ
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Alt 14.11.11, 17:10   #19
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Mehr Baugenehmigungen im Wohnungsbau

PM: "2.825 Häuser wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres von den Bauämtern in der Metropole Ruhr zum Bau freigegeben, 280 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Baugenehmigungen wurden für 5.442 Wohnungen erteilt, diese enstanden zumeist durch Neubau, aber auch durch Um- und Ausbau. Das geht aus den Erhebungen des Statistischen Landesamtes Information und Technik NRW in Düsseldorf hervor.
Bei 2.377 genehmigten Neubauten handelt es sich um Einfamilienhäuser, bei weiteren 190 um Zweifamilienhäuser. 258 Bauten waren Mehrfamilienhäuser.
Bezogen auf die Einwohnerzahl wurden zwischen Januar und September 2011 pro zehntausend Einwohnern NRW-weit durchschnittlich 15,6 Wohnungen zum Bau freigegeben. Die höchsten Baugenehmigungsquoten in der Metropole Ruhr weist Mülheim (23,4) auf, die niedrigste Oberhausen (4,8)."

Infos: www.it.nrw.de
Quelle: idr
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Alt 17.11.11, 23:54   #20
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AKNW - Prognose für das Bauvolumen 2012

PM: "Im Auftrag der Architektenkammer NRW bereitet die Heinze-Marktforschung im Jahresrhythmus regionale bauwirtschaftliche Marktdaten auf. [... ]



Zwei Drittel von 38 Mrd. Euro Gesamtvolumen in Modernisierung

Das gesamte Bauvolumen (in Preisen von 2000) wird nach Einschätzung der Heinze-Marktforschung mit 38,3 Mrd. EUR in etwa auf dem Niveau der Vorjahre liegen. Mit 28,4 Mrd. EUR wird der deutlich überwiegende Anteil auf Modernisierungsmaßnahmen entfallen. Das gesamte Neubauvolumen wird im Vergleich zu den Vorjahren mit etwas über 10 Mrd. EUR in 2012 auf 9,9 Mrd. EUR zurückgehen. Die Verteilung des Bauvolumens auf Wohnbau und Nichtwohnbau zeigt ein deutliches Übergewicht zugunsten des Wohnbaus, auf den etwa 66 % des Bauvolumens entfallen.

Die Regierungsbezirke Düsseldorf mit 10,9 Mrd. EUR und Köln mit 9,1 Mrd. EUR werden im Jahr 2012 zusammen über die Hälfte des Bauvolumens in NRW binden. Während der Regierungsbezirk Arnsberg noch auf ein Bauvolumen von 7,6 Mrd. EUR kommen soll, wird in den Regierungsbezirken Münster und Detmold ein Bauvolumen von rund 6,0 bzw. 4,8 Mrd. EUR erzeugt.

Wachstum vor allem im Mehrfamilienhausbau erwartet

Der Eigenheimbau hatte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2011 positive Veränderungsraten von mehr als 30 % erreicht, allerdings laufen Sondereffekte aus. Damit prognostiziert die Heinze-Marktforschung für das auslaufende Jahr 2011 ein mit 17.159 Wohnungen nur unwesentlich höheres Fertigstellungsvolumen als 2010 mit 17.066 Einheiten. Für das Jahr 2012 wird die Fertigstellung von 18.020 Wohnungen in Eigenheimen prognostiziert. Die meisten Eigenheime werden im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Steinfurt fertiggestellt, gefolgt von den Regionen Köln und Neuss.

Der Mehrfamilienhausbau wird nach Einschätzung der Marktforscher deutlich zunehmen (2010: 12.818 Wohnungseinheiten, 2011: 13.151 WE, 2012: 14.790 WE). Köln wird mit 1.764 fertiggestellten Wohnungen Spitzenreiter im regionalen Vergleich bleiben. Im Nichtwohnungsbau schätzen die Experten für 2012 insgesamt die Fertigstellung von deutlich über 30 Mio. m³ umbautem Raum.

Bauen im Bestand: Eigenheime mit 10,7 Mrd. Euro

In Nordrhein-Westfalen ergibt sich für den Eigenheimbereich ein gesamtes Modernisierungsvolumen für das Jahr 2012 von 10,7 Mrd. EUR. Damit stagniert dieser Bereich in den letzten Jahren auf gleichbleibendem Niveau. Das größte Modernisierungsvolumen wird in Köln umgesetzt. Für Mehrfamilienhäuser errechnet sich für 2012 ein Modernisierungsvolumen von ca. 8,7 Mrd. EUR. Die meisten Investitionen in diesem Sektor sollen in 2012 dabei mit 576 Mio. EUR auf Köln entfallen, beim Pro-Kopf-Wert sollen in Mülheim 826 EUR pro Einwohner investiert werden. Schlusslicht ist hier der Rhein-Sieg-Kreis (315 €/Kopf).

Modernisierung im Nichtwohnungsbau

Im Nichtwohnungsbau werden 2012 rund 9 Mrd. EUR in die Modernisierung der Gebäude fließen. Auf Köln soll dabei ein Anteil von 570 Mrd. EUR entfallen, auf Düsseldorf 462 Mio. EUR."

Quelle: AKNW: Prognose für das Bauvolumen 2012
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Alt 25.11.11, 21:16   #21
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AKNW fordert Gesamtkonzept „Wohnungsbau 2020+“

PM: "Nordrhein-Westfalen braucht ein Gesamtkonzept „Wohnungsbau 2020+“. Mit dieser Forderung verweist die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen auf die großen Herausforderungen, vor denen der Wohnungsbau in NRW gegenwärtig steht. „Energetischer Klimaschutz, demografiefester Umbau und sozialer Wohnungsbau sind die zentralen Aufgaben, die Politik, Wohnungswirtschaft, Bauwirtschaft und Planer jetzt gemeinsam angehen müssen“, erklärte der Präsident der AKNW, Hartmut Miksch, am 21. November 2011 vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf. Gefordert sei eine gewaltige Anstrengung, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit angemessenem Wohnraum auch nach dem Jahr 2020 gewährleisten zu können.

Die angemessene und zukunftssichere Entwicklung des Wohnungsbestandes in Nordrhein-Westfalen lässt sich nach Auffassung der AKNW nur über eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten realisieren. Vor allem Privateigentümer und Wohnungsunternehmen müssen motiviert werden, in den Bestand zu investieren. Dazu bedarf es eines geschlossenen Förderkonzeptes, das Investitionen anreizt und langfristige Planungssicherheit bietet. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen fordert insbesondere,
  • auf Landesebene das Wohnraumförderprogramm dauerhaft in der Höhe von 1 Mrd. Euro anzusetzen und es intensiv zu bewerben;
  • auf Bundesebene die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten von Investitionen in den Wohnungsbau deutlich zu verbessern und bei der energetischen Gebäudesanierung eine Abschreibung von jährlich zehn Prozent der Kosten festzulegen, um private Investitionen anzuregen.
Hinsichtlich der klimagerechte Erneuerung des Bestandes wies Hartmut Miksch darauf hin, dass von den rund 8,6 Mio. Wohnungen in NRW etwa drei Viertel vor Einführung der 1. Wärmeschutzverordnung errichtet wurden. Allein für die energetische Verbesserung der Sozialwohnungsbestände werde ein Bedarf von 7 bis 8 Mrd. Euro geschätzt. Um den gesamten nord-rhein-westfälischen Wohnungsbestand energetisch auf ein akzeptables Niveau zu bringen, würden Investitionen in Höhe von 90 Milliarden Euro notwendig, erklärte Miksch.

Hinzu kämen rund 50 Milliarden Euro für den demografiefesten Umbau des Bestandes, vorausgesetzt man strebe das Ziel an, etwa ein Drittel des Wohnungsbestandes bis zum Jahr 2030 barrierefrei oder barrierearm umzubauen.

Als drittes, wichtiges Element eines Konzeptes „Wohnungsbau 2020+“ benannte Hartmut Miksch die Intensivierung des geförderten Wohnungsbaus in NRW. Die Zahl der „Sozialwohnungen“ sei innerhalb von zehn Jahren von 1,2 Millionen auf heute rund 650.000 gesunken. Dieser Trend müsse gestoppt werden, warnte Kammerpräsident Hartmut Miksch."

Quelle: AKNW: „Wohnungsbau 2020+“ gefordert
Kommentar: AKNW: „Die Zukunft bauen“
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Alt 31.12.11, 02:43   #22
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Engel&Völkers Marktberichte u.a. Wohnimmobilien

Engel&Völkers Marktberichte Wohnimmobilien für ausgewählte Städte in Nordrhein-Westfalen:
Marktberichte Gewerbeimmobilien | Wohn- und Geschäftshäuser 2011/2012:
Büroflächen 2011:
Industrieflächen 2010/2011:
Quellen:
Wir kennen den Immobilienmarkt auch an Ihrem Standort - E&V
ENGEL & VÖLKERS Commercial Deutschland - Immobilienmakler für Gewerbe Immobilien - Marktberichte
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Alt 17.01.12, 16:54   #23
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Wohnungsmarktbericht NRW 2011 der NRW.BANK.

PM: "Nordrhein-Westfalen verliert weiter an Einwohnern. Dabei spaltet sich das Land demografisch in schrumpfende und in wachsende Regionen. Wo die Bevölkerungszahl wächst, liegt das vor allem am Zuzug junger Menschen – so zum Beispiel in der Rheinschiene. Zu diesen Ergebnissen kommt der Wohnungsmarktbericht NRW 2011 der NRW.BANK. Grundlage des jährlichen Berichts sind die jeweils aktuell verfügbaren Datenbestände zur Wohnungsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung.

Demografische Wachstumsinseln in Nordrhein-Westfalen sind insbesondere Köln, Düsseldorf und Münster sowie die Kreise Paderborn und Neuss. Sinkende Bevölkerungszahlen sind in den Regionen um Steinfurt im Münsterland, im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel sowie in einigen Gemeinden im südwestlichen Rheinland zu verzeichnen.

Landesweiter Bevölkerungsrückgang

Insgesamt geht der Bevölkerungsrückgang in Nordrhein-Westfalen weiter: Mit gut 17,8 Millionen Einwohnern lebten 2010 etwa 28.000 Menschen weniger in NRW als noch ein Jahr zuvor (- 0,2 %). Auch 2011 setzte sich dieser Trend fort. Statt Neubau gewinnt damit die Wohnbestandsentwicklung, insbesondere der altersgerechte Umbau von Wohnungen und deren energetische Sanierung, an Bedeutung.

Wohnungsbau stabil
„Trotz Bevölkerungsrückgangs bleibt der Wohnungsbau ein stabiler Zweig der Baubranche“, erklärt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK. Wichtig sei die Entwicklung neuer Konzepte für die Schaffung preiswerten Wohnraums in teuren Ballungsgebieten: „Sowohl für schrumpfende als auch für wachsende Regionen müssen neue Ideen und Methoden entwickelt werden, um der sich verändernden Nachfrage gerecht werden zu können. Unter anderem mit unserem Förderprogramm NRW.BANK.Gebäudesanierung versuchen wir hier, die richtigen Impulse zu setzen.“

Baufertigstellungen und Baugenehmigungen
Obwohl NRW weiter Einwohner verlor, ist die Zahl der Baufertigstellungen 2010 erstmals seit 2004 wieder angestiegen (auf 33.700). Auch die Zahl der Baugenehmigungen ist erneut angestiegen: nach Einschätzung der NRW.BANK auf etwa 38.000 im Jahr 2011. Hintergrund: Nachfrager auf dem Wohnungsmarkt sind Haushalte. Deren Zahl steigt zunächst. Ursächlich hierfür ist die abnehmende durchschnittliche Personenzahl pro Haushalt und die Zunahme von Single-Haushalten."

Quelle: Wohnungsmarktbericht der NRW.BANK
Zum Bestellformular für den Wohnungsmarktbericht NRW 2011
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Alt 21.01.12, 22:41   #24
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Wohnungsmarkt- und Leerstandsentwicklung in Südwestfalen

Einen Überblick über die aktuelle Wohnungsmarkt- und Leerstandsentwicklung in Südwestfalen:
  • Ann-Kristin Häusler (NRW-Bank): "Entwicklung der südwestfälischen Wohnungsmärkte aus Sicht der Wohnungsmarktbeobachtung NRW." >>>Download Präsentation
  • Reiner Daams (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr): „Entwicklung der quantitativen und qualitativen Neubaunachfrage auf den Wohnungsmärkten in Südwestfalen und NRW insgesamt bis 2030 (Methodik und Ergebnisse des Empirica Gutachtens).“ >>> Download Präsentation
  • Dr. Christian Krajewski (Uni Münster): „Ländliche Wohnungsmärkte im demographischen Wandel: Empirische Befunde, Herausforderungen, Steuerungsmöglichkeiten und Handlungsfelder.“ >>> Download Präsentation
Quelle: Südwestfalen: Wohnungsmarkt- und Leerstandsentwicklung in Südwestfalen
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Alt 09.04.12, 23:08   #25
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Mehr Wohnungsneubauten im Ruhrgebiet

PM: "In der Metropole Ruhr wurden 2011 mehr Baugenehmigungen erteilt als im Jahr zuvor. Die Zahl stieg von 3.396 auf 4.275 Baufreigaben, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt. Die meisten Bauanträge wurden für Einfamilienhäuser (3.630) gestellt, desweiteren gingen 257 Anträge für Zweifamilienhäuser und 388 Anträge für Mehrfamilienhäuser ein. 6.564 Wohnungen entstanden in neuen Wohngebäuden."

Infos: www.it.nrw.de

Fast 2/3 der Neubauten entstehen demnach als Solitäre. Smells also weiterhin nach Landflucht und fortschreitender Suburbanisierung!
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Alt 13.04.12, 09:46   #26
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Regionaler Wohnungsmarktbericht Ruhr

Zur Intensivierung der regionalen Kooperation haben sich die elf kreisfreien Städte Duisburg, Oberhausen, Mülheim a. d. Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Dortmund, Hamm und Bottrop als Städteregion Ruhr 2030 zusammengefunden. Angestoßen durch dieses Projekt wird seit 2009 jährlich ein regionaler Wohnungsmarktbericht erstellt.
Anhand eines Indikatorenkataloges wurden ausgewählte wohnungsmarktrelevante Daten zusammengetragen und bewertet (Immobilienpreise, Bautätigkeit, Bevölkerungsentwicklung, Ergebnisse einer Expertenbefragung, etc.):

Der Bericht: 120330_Wohnungsmarktbericht_2012.pd f
Quelle: www.bottrop.de - Stadtleben
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Alt 15.05.12, 15:16   #27
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Zahl der fertiggestellten Wohnungen im Ruhrgebiet gesunken

PM: "Entgegen dem Landestrend ging die Zahl der fertiggestellten Wohnungen im vergangenen Jahr im Ruhrgebiet zurück. Für das Jahr 2011 weist das Statistische Landesamt IT.NRW 6.768 neue bzw. umgebaute Wohnungen aus. 2010 waren es 7.031. NRW-weit stieg die Zahl um 2,2 Prozent auf 34.442.
Die höchsten Wohnungsbauquoten (Zahl der fertig gestellten Wohnungen pro 10.000 Einwohner) wiesen die Stadt Münster (50,7), der Kreis Heinsberg (39,5) und der Kreis Steinfurt (35,8) auf. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für die Stadt Herne (2,8), den Märkischen Kreis (6,1) und die Landeshauptstadt Düsseldorf (7,0). (IT.NRW)"

Quelle: idr
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Alt 29.06.12, 15:15   #28
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Zahl der Wohnungen in der Metropole Ruhr ist gesunken

PM: "Es gibt weniger Wohnungen in der Metropole Ruhr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes IT.NRW ist die Zahl der Wohnungen zwischen 2002 und 2011 um 1.709 Wohneinheiten zurückgegangen. Der sogenannte "Bauabgang" durch Abriss oder Umnutzung der bestehenden Wohnungen nimmt auch NRW-weit zu. Im Jahr 2011 wurden von den nordrhein- westfälischen Bauämtern 5.374 Wohnungen als Bauabgang gemeldet, das waren 4,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der Wohnungsabgänge um 57,5 Prozent erhöht.
Die geringsten Abgangsquoten in der Region weisen Herne und Oberhausen auf.

Quelle: idr
Infos unter www.it.nrw.de
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Alt 13.07.12, 17:35   #29
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LBS-Studie „Markt für Wohnimmobilien 2012“

Für ein Alt gibt’s vier Warsteiner - Immobilienpreise in NRW: Moderate Preissteigerungen trotz hoher Nachfrage

PM:
"Ein neues Eigenheim kostet in NRW derzeit 272.000 Euro, knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist ein Ergebnis der LBS-Studie „Markt für Wohnimmobilien 2012“, die die Preise von 249 Orten erfasst. Erwartungsgemäß gibt es landesweit große Unterschiede: „In Warstein kann ich für 150.000 Euro bauen, in Düsseldorf muss ich fast das Vierfache investieren“, so LBS-Immobilienexperte Dr. Christian Schröder.Spitzenplätze belegen neben der Landeshauptstadt und ihren umliegenden Orten weitere Großstädte wie Köln (385.000 Euro) und Bonn (365.000 Euro). In Nord- und Ostwestfalen können die Häuslebauer hingegen mit deutlich niedrigeren Preisen rechnen. Dazu gehören Rheine mit 170.000 Euro und Minden mit 175.000 Euro.

Einen um 70.000 Euro günstigeren Einstieg ins Wohneigentum bieten die Reihen-Eigenheime. Sie wurden um 4 Prozent teurer, der durchschnittliche Preis in NRW beträgt 200.300 Euro. Die Preisspanne reicht von 120.000 Euro in Ochtrup bis 300.000 Euro in Aachen. Wieder lässt sich also ein deutlicher Unterschied zwischen ländlichen Regionen und Ballungsgebieten ausmachen.

Preisanstieg bei Grundstücken am größten

Kein Neubau ohne erschlossenes Grundstück, hier gibt es eine ähnliche Preisstaffelung. Ländliche Kleinstädte wie Warstein, Marsberg und Warburg locken Familien mit Baulandpreisen von 50 bis 70 Euro pro Quadratmeter. Düsseldorf, Hilden und Meerbusch liegen mit 380 bis 400 Euro am oberen Ende der Skala. NRW-weit betrachtet sind die Preise um 9 Prozent gestiegen.

„Auch bei den gebrauchten Häusern sind die Preissteigerungen mit 5 Prozent trotz großer Nachfrage sehr moderat“, so Schröder. Ein freistehendes Eigenheim aus zweiter Hand kostet im NRW-Durchschnitt 215.656 Euro. Hier liegt zwischen dem günstigsten und teuersten Ort aber sogar der Faktor 5: Zwischen 95.000 Euro in Bünde und 520.000 Euro in Meerbusch müssen Kaufinteressenten investieren.

Deutlich günstiger sind auch hier die Reihenhäuser, sie kosten gebraucht im NRW-Schnitt 160.656 Euro. Dabei reicht die Preisspanne von 75.000 Euro in Ochtrup bis 280.000 Euro in Hilden."

Die Broschüre „Markt für Wohnimmobilien 2012“ ist – solange der Vorrat reicht – kostenlos in den LBS Kunden-Centern erhältlich.
Die Daten stehen auch im Internet unter www.lbswest.de/preisspiegel.
Quelle: http://www.lbs.de/west/presse/presse...lienpreise-EFH
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Alt 19.08.12, 18:06   #30
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Am ehesten passt die Meldung räumlich in den internen Rhein-Ruhr-Thread, wo keiner was mitliest, daher hier - es geht auch um die westliche Hälfte des Ruhrgebiets. Immobilienscout24 veröffentlichte heute einen Artikel über die Mietpreisentwicklung im Regierungsbezirk, wo in der zweiten Jahreshälfte 2011 Duisburg mit 5,20 EUR/Qm Wohnungskaltmiete am günstigsten war. Fast genauso billig war Oberhausen mit 5,30 EUR/Qm - in beiden Städten stagnieren die Mietpreise.

In Düsseldorf stiegen die Preise im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um 2% auf 9,30 EUR/Qm im Schnitt - die höchsten im RB. An der zweiten Stelle blieb der Rhein-Kreis Neuss mit 7,20 EUR/Qm. In Mülheim, Essen und im Kreis Wesel lagen sie der beigefügten Karte nach zwischen 5,60 und 5,80 EUR/Qm - dieses Niveau haben sie mit Mönchengladbach und Remscheid gemein.

Die Angaben beruhen auf der Auswertung der im Portal veröffentlichten Mietangebote.

Am 5. August veröffentlichte das Portal eine Übersicht der Essener Mietpreise der innenstadtnahen Gebiete, die im Nordviertel mit 4,90 EUR/Qm am günstigsten waren - dennoch stiegen sie im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 um 5%. Im Ostviertel und im Frillendorf betrugen sie 5,10 EUR/Qm. Besonders teuer waren Haarzopf mit 7,70 EUR/Qm (ein Rückgang um 4%) und Stadtwald mit 7,50 EUR/Qm.
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