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Alt 02.12.03, 21:07   #1
Dirk1975
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Dirk1975 könnte bald berühmt werden
Kulturmeile/City-Boulevard

Die Threads "DASL-Konzept" und "Kulturmeile", sowie "Stuttgarts City-Boulevard", Erweiterungen "Landtag", "Staatsbibliothek" und "Staatstheater" wurden zusammen geführt. Es geht um die Verkehrsschneise B14 insbesondere im Bereich Konrad-Adenauer-Str. bis zum Charlottenplatz, aber auch bis zum Wilhelmsplatz (oder noch weiter), die die Innenstadt von Stuttgart zugunsten der einst propagierten "autogerechten Stadt" städtebaulich unglücklich "zertrennt". Seit Jahren wird über eine Umwandlung dieser "Stadtautobahn" in einen Boulevard diskutiert, vor allem im Bereich der sog. "Kulturmeile" mit Staatsoper, Staatsgalerie, Haus der Geschichte etc. Favorisiert wird eine "Tunnellösung", die aber bislang an der Finanzierungsfrage scheiterte. OB Schuster verfolgt jedoch mit Nachdruck eine Realisierung der Tunnelllösung zwischen G.-Müller-Platz und Charlottenplatz bis 2012 und hat dem Land jüngst einen Finanzierungsplan vorgelegt. (Wagahai, 22.02.07)


Vorschlag der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung für den Umbau der Stadtautobahn Hauptstätter Straße, Konrad-Adenauer-Straße und Willy-Brandt-Straße zu einer zukunftsfähigen, urbanen Straße:

http://jonas.stuckenbrock.bei.t-online.de/index.htm
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Alt 02.12.03, 21:08   #2
Dirk1975
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Dirk1975 könnte bald berühmt werden
Ein wichtiges und überfälliges Projekt das meiner Meinung nach Vorrang vor "Stuttgart 21" haben sollte. Besonders der Bereich zwischen Charlottenplatz und Wilhelmsplatz kann so enorm aufgewertet werden.

Geändert von Dirk1975 (02.12.03 um 21:11 Uhr)
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Alt 02.12.03, 21:18   #3
Kaiser
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Kaiser hat die ersten Äste schon erklommen...
hört sich interessant an, danke dirk

und ich muss dir zustimmen: viel sinnvoller als das stuttgart 21 projekt.
kai
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Alt 04.12.03, 23:00   #4
Max BGF
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Kann ich nur deutlich unterhalb der Wichtigkeit von S21 sehen.
Denn parallel dazu gibt es in geringer Entfernung schon zwei schöne Boulevards:
- Schloßgartenanlagen als Parkboulevard
- Königstraße als - wie ich gelesen habe - längste Fußgängerzone Deutschlands.

S21 ist ein großes Zukunftskonzept mit unwahrscheinlichen städtebaulichen Chancen und Investitionsschüben. Doch wowas überlassen wir lieber den Chinesen und plagen uns hierzulande eben mit runden Tischen, Kompromissen, kleinen Lösungen und einer Wachsumsrate <= 2 herum.
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Alt 05.02.04, 21:32   #5
el mariachi
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el mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nett
Die Staatsgalerie muß endlich anständig an die Innenstadt angeschlossen werden. Die heutige Hauptstätter Straße ist eine städtebauliche Katastrophe und schreit nach einer "Neuregelung".
el mariachi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.04, 23:53   #6
Max BGF
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Zitat:
Die Staatsgalerie muß endlich anständig an die Innenstadt angeschlossen werden. Die heutige Hauptstätter Straße ist eine städtebauliche Katastrophe und schreit nach einer "Neuregelung".
Die Hauptstätter Straße wäre eine dorfbauliche Katastrophe, vielleicht auch eine kleinstädtische. Ganz sicher aber nicht eine großstädtische. Vielmehr sind ca. 2-10 Straßen von der Sorte B14 eine großstädtische Normalität. Größere Städte haben auch mehr Einwohner ! Vielleicht kann man solche derzeit zwingend erscheinende Zusammenhänge eines Tages ändern
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Alt 04.03.04, 00:00   #7
el mariachi
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el mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nettel mariachi ist einfach richtig nett
Wenn das Geld keine Rolle spielt kann man den Fernverkehr in einen Transittunnel stecken und die Hauptstätter oberirdisch zweispurig mit Einmündungen gestalten.
Und dann bitte mit vielen breiten Fußgängerüberwegen und breitem Grünstreifen zwischen den Fahrspuren.

Das wäre zumindest mein Wunschkonzept.
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Alt 05.03.04, 20:36   #8
Max BGF
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Jin, der Haken dürfte sein:

Zitat:
Wenn das Geld keine Rolle spielt
Denn das Geld spielt immer eine Rolle - zumindest in der Größenordnung.

Wenn das Geld gar keine Rolle spielt, dann wäre ich für noch mehr Tunnelstrecken und Videodarstellung der Aussenwelt an den Tunnelinnenwänden.

Wenn überhaupt mal Geld da wäre für solch eine Untertunnelung, dann wäre zunächst der Autobahnabschnitt zwischen Böblingen und Sindelfingen an der Reihe. Diese Lösung ist dort schon viel länger angedacht.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.04, 12:29   #9
derstuttgarter
 
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Autohasser regieren die Daimlerstadt

Wenn Sie als Tourist direkt vom Hauptbahnhof zur Staatsgalerie gehen kommen Sie an einen ebenerdigen Überweg. Warum geht dort aber keiner? Warum machen alle den Umweg zur Fußgängerunterführung? Weil nicht die B14, sondern die Bebauung daneben das Problem ist, Katzenstift und Kulissengebäude. Ein üble Hinterhofarchitektur und Wege die kaum einer findet und keiner zum zweiten Mal gehen will.
Es gibt in Stuttgart schlicht zuviel Leute (auch bei der CDU) die ideologisch verbohrte Autohasser sind und sich dem notwendigen Ausbau der Infrastruktur unter dem negativ empfunden Schlagwort "autogerechte Stadt" verweigern.
Wie es allerdings dort aussieht, wo sich diese Leute mit ihrer Verweigerungshaltung durchsetzen, ist an der Kreuzung am Hauptbahnhof und an der B14 zwischen Österreichischem Platz und Marienplatz zu sehen.
Das autogerechte kreuzungsfreie Kleeblatt "Kleiner Schloßplatz" funktioniert dagegen so unauffällig, daß diese Leute seine Existenz überhaupt nicht bemerken. Hätten die sich damals durchgesetzt, sähe der Schloßplatz heute genau so aus wie der Bahnhofsvorplatz.
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Alt 02.05.04, 14:04   #10
Dirk1975
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Dirk1975 könnte bald berühmt werden
"unter dem negativ empfunden Schlagwort "autogerechte Stadt"

Wird zurecht negativ empfunden, die Fehler dieser Denkweise werden jetzt mühsam wieder behoben.
Denke ich an die Paulinenbrücke die einen der schönsten weitgehend intakten Teile der Stuttgarter Innenstadt zerschneidet begreife ich nicht daß es heute noch Menschen gibt die diese Zerstörung als Segen begreifen. Denken sie an das Hopspitalviertel oder das Bohnenviertel, beide Gegenden werden durch die Stadtautobahn völlig vom Zentrum abgeschnitten. Diesen Zustand so zu belassen können Sie doch nicht allen ernstes für gute Stadtplanung halten?
Dirk1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.04, 17:01   #11
derstuttgarter
 
Beiträge: n/a
Alternative?

Gefällt Ihnen der Bahnhofsplatz? Mir nicht.

Ohne Paulinenbrücke wäre der Verkehr in der Planie oder vorm Wilhelmsbau. Unsere grünschwarzen Oberschlaumeier haben ja die elf möglichen Fahrspuren des Planietunnels inzwischen auf vier zurückgebaut. Da braucht man sich nicht zu wundern über den Verkehr in der Schillerstraße oder Paulinenstraße.

Bevor ich an der B14 etwas mache, wie wäre es, die Fußgängerverbindung vor oder hinter dem Katzenstift aufzuwerten? Das bringt mehr, ist billiger und beseitigt zwei Schandflecke.

Vielleicht haben Sie auch Fotos die nicht nur die Details zeigen und die Umgebung ausblenden sondern auch den Weg zeigen entlang der Schillerstraße oder den Durchgang zwischen Kulissengebäude und Katzenstift.
Das Katzenstift hat drei Seiten Rückfront und die vierte, warum ist denn Ihr Bild so schräg von unten, da hätte man doch einen Meter zurückgehen können? Wenn man schnell genug ist am Sonntagmorgen hätte man es vielleicht sogar überlebt.

Geändert von derstuttgarter (02.05.04 um 17:08 Uhr)
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Alt 03.05.04, 14:56   #12
derstuttgarter
 
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Autofreundlich

Zu den Plänen im einzelnen. Am Neckartor und an der Staatsgalerie soll ich also eben an einer Ampel über die Straße und anschließend in den Park runter, anstatt die bestehende Unterführung zur Stadtbahn zu nutzen und dann ohne Höhenunterschied eben in den Park gelangen?
Hier ist doch der Fußgänger nur Mittel zum Zweck, zur Schikane der Autofahrer. Am Charlottenplatz wird der Park verkleinert um eine Straßenachse zu bilden. Die Kreuzung wird zerlegt in zwei, die dann mehr als doppelt soviel Fläche in Anspruch nehmen. Am Österreichischen Platz soll ein Riegel in den Luftstrom gestellt werden und die Anschließung der abgehängten Tübingerstraße soll wohl über die Marienstraße erfolgen?
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Alt 08.03.05, 18:39   #13
Max BGF
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Ich habe jetzt noch kein Urteil und schreibe einfach mal drauf los.

Das "witzige" an der City-Ring-Situation in Stuttgart ist m.E. daß es NUR den City-Ring als leistungsfähigen Straßenverkehrsträger im Zentrum gibt. Daneben außen beginnen schon die Hanglagen und innen sind idR Gleise oder Fußgängerzonen.

In München hat man dagegen einen inneren, mittleren und einen Autobahnring.

=> Ergo wäre der eine City-Ring in S für alles zuständig: Verkehr und Boulevard. Weil das eine kapazitativ auf Kosten des anderen geht, bin ich etwas skeptisch, speziell bzgl. B27. Der City-Ring wäre vielleicht doch etwas überfordert. Wenn auch die Idee inkl. Verlängerung bis Schwabstraße losgelöst von verkehrlichen Fragen attraktiv ist.

Und die Theo-Heuss hat sich auch so die letzten Jahre recht gut entwickelt, könnte man einwenden.

Das kapazitative Problem in der Rotebühlstraße ist eher noch größer, weil sie ja via Westbahnhof immer noch eine Ein/Ausfallstraße ist.
Wobei hier der B14-Ausbau Heslach-Schattenring evtl. etwas Entlastung gebracht hat (gibt es Zählungen?) und v.a. stadteinwärts parallel die Reinsburgstraße gefahren wird.


FAZIT
Lieber die B27 weiter mit Gebäuden aufwerten. Z.B. die von Dir schon genannte "Torsituation" am Rotebühlplatz. Außer den von Dir genannten Gebäuden gefällt mir der bestehende Friedrichsbau besonders.

Und die B14 zur Überdeckelten Kulturmeile machen wie geplant.
Darüberhinaus gibt es im Stuttgarter Zentrum m.E. genügend Flaniermeilen. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nach der Kulturmeilenumgestaltung abseits des Autoverkehrs.

Dann gibt es noch die großzügigen Parks und wer weiter die Reinsburg- oder Augustenstraße entlang läuft, muß auch nicht gerade den Mundschutz aufsetzen.
Max BGF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.05, 19:01   #14
Harald
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Harald wird schon bald berühmt werdenHarald wird schon bald berühmt werden
Um solche Boulevards zu realisieren, müsste man erst mal einen leistungsfähigen Autobahn- bzw. Schnellstraßenring um das Stadtgebiet ziehen, aber der ist dank Berlin weit genug entfernt.

Erst wenn der Verkehr über einen zweiten Ring geleitet wird, kann man den vorhandenen als Boulevard aufwerten.

Mein klarer Favorit ist die Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße. Auch wenn es dort keine architektonischen Schönheiten gibt muss diese Achse aufgewertet werden. Mit der Ansiedlung mehrer Bars und Kneippen hat man ja bereits was erreicht. Jetzt müssen noch die Fußwege auf beiden Seiten verbreitert und der Mittelstreifen attraktiver gemacht werden. Außerdem würde ich die Fahrspuren verengen, damit der Verkehr insgesamt langsamer wird.
Harald ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.05, 19:42   #15
Wagahai
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@Max BGF
Wichtige und m.E. auch richtige Überlegungen, die Du anstellst
Zitat:
Zitat von Max BGF
Der City-Ring wäre vielleicht doch etwas überfordert. Wenn auch die Idee inkl. Verlängerung bis Schwabstraße losgelöst von verkehrlichen Fragen attraktiv ist.
Mir geht es primär um das Erscheinungsbild der Achsen, hier insbesondere die B27 (Friedrich, TH). Gegenwärtig kann man nur schwer ausmachen, was diese Straßen darstellen sollen, auch wenn es Verbesserungen in letzter Zeit gab; mir fehlt das Konzeptionelle, was ja von Seiten der Stadt mittler Weile offenbar erkannt wird und man ist dran, sich gerade hier um eine Aufwertung des öffentlichen Raums zu bemühen.
Da habe ich natürlich auch kein Patentrezept, aber was mich am meisten stört, sind schon die Banalbetonriegel, auch wenn einige in diesen beheimateten Ausgehspots eine klasse Sache sind.
Schön wäre natürlich, wenn man auch draußen gemütlich seinen Cafe trinken könnte,...obwohl, die Suite 212 lebt doch gerade vom Open Air-Teil?
Ich meine an sich nicht, dass Straßenbahnreduzierungen o.ä. auf der B27 nötig wären.
Hinsichtlich der Rotebühlstr. meine ich auch, dass viele der Zweckbauten weg sollten und durch anspruchsvolles Design ersetzt. Anderseits gibt es einige schöne Altbauten, die man aufpolieren und einer gesunden Mischnutzung zuführen könnte mit Gastronomie, Mode, Lifestyle (ich höre schon die Wettbewerbsfeinde auf der Königstraße & IHK).
Ich meine, da gibt es gutes Potenzial. Vor Allem würde diese "Innenstadterweiterung" gen Westen einen interessanten, charakterreichen Erlebnisraum im Zusammenhang mit S-Mitte schaffen.
Mir schwebt so etwas Ähnliches vor wie in München, wo Altstadt und Schwabing (die schönste Tochter Münchens) sich hervor ragend ergänzen, weil sich sehr unterschiedliche Strukturen und Charaktere begegnen; und auch dort werden diese Stadträume durch den "City-Boulevard" Ludwig/ Leopoldstraße gelungen verbunden und erlebbar.
Natürlich muss dem Fußgänger erleichtert werden, vom Rotebühlplatz zur Rotebühlstr. zu kommen, was bei der gegenwärtigen Kreuzungsstruktur Paulinen- & Rotebühlstr. eher mühsam ist, aber das sind Details.
Zitat:
Darüberhinaus gibt es im Stuttgarter Zentrum m.E. genügend Flaniermeilen.
Könntest Du mir ein paar davon verraten?
Für mich ist in der Innenstadt insgesamt zu viel Nachkriegsbeton, es macht mir nicht so viel Spaß da durch zu laufen. Ausnahme: die Tübinger Straße gefällt mir noch einiger Maßen gut.
Versteh mich nicht falsch, die Innenstadt ist funktional in Ordnung, es geht um ästhetische Luxusprobleme .
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