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Alt 12.10.18, 19:15   #76
Kreuzviertel
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Port-Tower Dortmund

Eine neue Seite, zwei neue Visualisierungen:




Quelle: https://ruhr.paperlessinfo.de/booklets/3553
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Alt 13.10.18, 00:57   #77
Kreuzviertel
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Altes Hafenamt Dortmund

Einige Beiträge zuvor wurde über das Alte Hafenamt diskutiert. Grund genug allen Nicht-Dortmunderinnen und -Dortmundern das im Stil der Neorenaissance erbaute Baudenkmal kurz vorzustellen. Fertiggestellt wurde das 38 Meter hohe Alte Hafenamt im Jahre 1898 und von 1982 bis 1987 aufwändig restauriert. Bis 1962 hatte hier das Hafenamt seinen Sitz. Eine Gedenkplatte aus Granit in einem Bronzerelief mit dem Bildnis von Kaiser Wilhelm II. erinnert an den Besuch des deutschen Kaisers am 11. August 1899. Heute befinden sich im Gebäude Räumlichkeiten der Wasserschutzpolizei und das mit der ursprünglichen Ausstattung erhaltene Kaiserzimmer.


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Alt 15.10.18, 19:51   #78
zuhause_in_DO
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Danke für´s Hochladen der schönen Fotos. Das alte Hafenamt ist der wahre Leuchtturm im Hafenquartier...
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Alt 16.10.18, 22:15   #79
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weitere Interessenbekundungsverfahren

Die Nordstadtblogger berichten, dass in diesen Tagen das Vergabeverfahren für die Speicherstraße 10-20 startet. Auf rund 15.000 Quadratmetern Geschossfläche soll hier unter anderem der sogenannte Gründungscampus entstehen. Ein weiteres Interessenbekundungsverfahren für Gebäude auf der Kai abgewandten Seite befindet sich bereits in der Vorbereitung und werde noch zum Jahreswechsel kommen. - Läuft, würde ich sagen.


Quelle: https://www.nordstadtblogger.de/dort...-schwerpunkte/
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Alt 02.11.18, 23:02   #80
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Startschuss für das Vergabeverfahren der Speicherstraße 10-20:

Zitat:
Europäisches Vergabeverfahren: Gründungs- und Innovationscampus

Der Dortmunder Hafen ist ein Industrie- und Logistikstandort von internationaler Bedeutung. Mit der Entwicklung der nördlichen und südlichen Speicherstraße und der damit verbundenen städtebaulichen Öffnung des Hafenquartiers wird der klassische Hafen um urbane Nutzungen erweitert. So entstehen neue Arbeits- und Freizeitqualitäten für die angrenzende Nordstadt. Mit seinen historischen und hafentypischen Merkmalen, insbesondere die Lage am Wasser, birgt der Hafen ein enormes Entwicklungspotenzial für bis zu 5.000 neue Arbeitsplätze. Ziel ist die Schaffung eines lebendigen Quartiers mit eigenständigem Charakter in dem sich etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Startups, Tüftlern und Kreativen austauschen.

Im Rahmen der städtebaulichen Neuentwicklung ist die Entwicklung der Immobilien Speicherstraße 10 -20 von großer Bedeutung. In den ehemaligen Speichergebäuden soll ein Gründungs- und Innovationscampus für „digital Entrepreneurship“ entstehen, der die Entwicklung des Hafenquartiers maßgeblich beeinflusst. Ausgeschrieben wird der Verkauf der Immobilie sowie die Konzeption, Entwicklung und Betrieb des Gründungs- und Innovationscampus Dortmund im Hafenquartier Speicherstraße.

Die Immobilie befindet sich direkt am Wasser und prägt als ehemalige Speichergebäude maßgeblich das Hafenambiente in der Speicherstraße. Der fünf- bis sechsgeschossige Gebäudekomplex hat insgesamt eine Nutzfläche von ca. 15.000 qm. Bei der Entscheidung über die Grundstücksvergabe werden neben der Höhe des Kaufpreises vor allem das Nutzungs- und Betreiberkonzept sowie die architektonischen und städtebaulichen Qualitäten im Hinblick auf die Rahmenplanvorgaben berücksichtigt. Die Stadt Dortmund unterstützt mit einem Ankermieter (einem neuen Gründungszentrum mit ca. 3.000 qm) für 15 Jahre die Entwicklung des Gebäudes. Wichtiger Bestandteil sollte zudem ein nachhaltiges und individuelles Gastronomiekonzept v.a. im Erdgeschoss zur Wasserseite sein.

Mehr Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter: www.evergabe.nrw.de
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Alt 12.11.18, 16:43   #81
tzuio09
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In den Ruhr-Nachrichten hat Dr. Thomas Raphael, Geschäftsführer der Bergmann Brauerei erklärt, dass man den alten Standort am Hafen - die alte Gießerei in der Schäferstrasse - schon bald wieder beleben möchte.

Bergmann plant eine zweite Stehbierhalle mit Live-Musik, die auch als Eventort für bis zu 200 Personen ausgebaut werden soll. Die Bauanfrage läuft bereits, der Umbau soll im Idealfall bis Ende 2019 abgeschlossen sein.

Für den Hafen eine weitere tolle Nachricht, da die neue Stehbierhalle ein zweiter Leuchtturm für das andere Ende der Speicherstrasse fungieren könnte. Vielleicht schafft es ja die Stadt die Planungen für die Speicherstrasse um ein paar Meter bis zur alten Gießerei zu verlängern. Für den Hafen und sein gastronomisches Angebot ist das auf alle Fälle eine gute Nachricht.
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Alt 18.11.18, 18:34   #82
Kreuzviertel
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund und der DSW21:

Zitat:
Entwicklung

Digital Campus am Hafen soll 5.000 Arbeitsplätze schaffen - Stadt gründet Gesellschaft

Die Entwicklung des Dortmunder Hafens nimmt volle Fahrt auf. Gemeinsam mit der DSW21 entwickelt die Stadt Dortmund eine 50.000 qm große Fläche, das ehemalige Knauf-Areal, zum Digital-Campus. Auch private Investoren soll die nördliche Speicherstraße anlocken.


Das Hafenquartier mit der Speicherstraße ist eines der Dortmunder Zukunftsareale. Das Gebiet wird in den nächsten Jahren einen immensen Entwicklungsschub nehmen. Die Speicherstraße wird ihr Gesicht mittelfristig komplett verändern und eine Heimat für innovative und zukunftsgerichtete Unternehmen werden, die den Schwerpunkt ihrer Entwicklung im Bereich der Digitalisierung haben werden. Ein Teil des Dortmunder Hafens wird somit zum Digital Campus. Rund 5.000 weitere Arbeitsplätze können dort mittelfristig entstehen.

"Urbaner Industriecharme im Einklang mit digitaler Transformation"

"Die Entwicklung des Hafenquartiers ist der nächste Schritt in Richtung Zukunft unserer Stadt. Mit der Entwicklung der großen Industrieareale haben wir bereits wichtige Meilensteine zur Steigerung der Lebensqualität umgesetzt und dabei Flächen für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Nun werden wir das Quartier an Europas größtem Binnenhafen so aufstellen, dass wir die Innovationskraft mit der digitalen Zukunft Dortmunds verbinden“, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau. "Wir werden urbanen Industriecharme im Einklang mit digitaler Transformation erleben", so Sierau weiter.

50.000 Quadratmeter großes Areal - Vorbild: Phoenix See

In diesem Kontext spielt der Erwerb der Fläche von Knauf Interfer im September durch die DSW21 eine bedeutende Rolle. Die Fläche ist rund 50.000 Quadratmeter groß und wird künftig durch eine Entwicklungsgesellschaft an den Markt gebracht. Mit dem Charakter der künftigen Gesellschaft namens d-Port21 (51 % der Anteile bei DSW21, 49 Prozent bei Dortmunder Hafen21) setzt die Stadt auf ein Erfolgsmodell, dass sich schon bei der Entwicklung des Phoenix Sees und der Stadtkrone Ost äußerst bewährt hat.

"Wir freuen uns sehr, dass wir das 50.000 Quadratmeter große Grundstück, das für die Entwicklung des Projekts von ganz erheblicher Bedeutung ist, erwerben konnten. Und gerne werden wir unser Know-how, das unter anderem bei der Entwicklung der Stadtkrone Ost und des Phoenix Sees sichtbar geworden ist, in dieses Projekt einbringen“, sagt Manfred Kossack, Vorstand der DSW21.

Entwicklung aus einem Guss

Um die erworbene Fläche städtebaulich zu entwickeln, zu erschließen und wirtschaftlich tragfähig vermarkten zu können, ist das Areal in den größeren Entwicklungskontext mit der nördlichen Speicherstraße am Schmiedinghafen zu integrieren. Für eine 'Entwicklung aus einem Guss' wird die Dortmund Hafen 21 eigene Flächen in der nördlichen Speicherstraße an die Entwicklungsgesellschaft veräußern. Die städtischen Grundstücke im Planungsgebiet "Nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen" werden an die Entwicklungsgesellschaft veräußert. Der Rat wird in Kürze über diesen Ablauf entscheiden.

Die Aufgabe von d-Port21 liegt dann in der Erschließung des Gebietes. Die weitere Vermarktung folgt dann über transparente Verfahren von einzelnen Grundstücken. Die städtebauliche Gestaltung wird in enger Abstimmung mit der Stadt Dortmund – der Wirtschaftsförderung und der Planungsverwaltung - erfolgen.

Voraussetzung für Digital Campus: Verlegung der nördlichen Speicherstraße nach Osten

Durch die Entwicklung der ehemaligen Knauf-Fläche und der nördlichen Speicherstraße soll ein Digital Campus entstehen. Eine Voraussetzung dafür auch: die Verlegung der nördlichen Speicherstraße nach Osten. So entstehen größere Grundstücke an der Wasserseite, auf denen sich, wie an einer Perlenkette gezogen, innovative Unternehmen in repräsentativen und architektonisch eindrucksvollen Gebäuden ansiedeln können. Geplant ist, dass die Hafen AG dort einen Neubau bezieht und somit den Startschuss für die weitere Entwicklung an der Wasserseite gibt. Eine ähnlich hohe städtebauliche Qualität wie die architektonischen Unikate an der nördlichen Speicherstraße soll auch der Maßstab bei der Entwicklung des ehemaligen Knauf-Geländes sein.

Gründungs- und Innovations-Campus

Parallel wird schon jetzt das Verfahren für einen Gründungs- und Innovations-Campus in der Speicherstraße 10-20 in Angriff genommen. Dort sollen durch Gründungen und Start-ups Impulse für die weitere Entwicklung der Speicherstraße gesetzt werden. Gründer finden zentral gebündelt Angebote zum Aufbau ihrer Unternehmen, für Wachstum und Interaktion mit anderen Wirtschaftsteilnehmern. Gleichzeitig nutzen Unternehmen aus der Region den Campus, um die hier angewandten neuen Management-Methoden und Geschäftsmodell-Entwicklungen kennenzulernen. Der Campus wird ein innovativer, dynamischer und kreativer Ort. Dies spiegelt sich auch in neuen und offenen Bürokonzepten wider und in einem Betreiberkonzept, dass die Konzeption und Umsetzung eines Community Managements anbietet.

"Nach dem 'Leuchtturm' und dem 'Lensing Media Port' haben wir ein weiteres Vergabeverfahren für die Speicherstraße gestartet. Auf rund 15.000 Quadratmetern Geschossfläche soll der Gründungs-Campus entstehen und damit einen weiteren Mosaikstein zur Entwicklung des Hafenquartiers im Herzen Dortmunds setzen", so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung. "Mit diesem Konzept verbinden wir lokale Investitionen mit zukunftsfähigen Innovationen. Damit schaffen wir im Hafen eine weiteres Quartier für ein solides Wirtschaftswachstum."

Zielgruppe: Gründer und Jungunternehmen

Zielgruppen sind zum einen Gründer bzw. Gründungsteams mit Wachstumspotential und Jungunternehmen, die die Angebote und das Netzwerk an einem Gründungs- und Innovationscampus für sich gewinnbringend nutzen wollen. Angesprochen sind sowohl digitale, technologische, innovative, kreative aber auch soziale und handwerkliche Gründer. Zum anderen sind etablierte Unternehmen angesprochen, die ihr Geschäftskonzept digitalisieren und voranbringen wollen - sei es durch eigene Innovationseinheiten oder die Kooperation mit innovativen Startups. Keimzelle des Gründungs- und Innovations-Campus bildet ein neues Gründungszentrum. Von hier aus soll weiteres Wachstum im Gründungsbereich generiert werden. Das Sondervermögen Technologiezentrum wird dafür eine Etage der Speicherstraße mit ca. 3.000 Quadratmetern Nutzfläche anmieten. Hier wird u.a. das Gründerinnenzentrum lokalisiert sowie spezielle Raumangebote für Gründer in der frühen Gründungsphase angeboten.

Von einem Investor wird erwartet, dass er den gesamten Komplex Speicherstraße 10-20 nicht nur kauft, plant, saniert, umbaut und vermietet, sondern auch betreibt. Aspekte der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit spielen in dem Konzept eine besondere Rolle.

Erfolgreiche Entwicklung an der südlichen Speicherstraße

Diese Pläne gehen einher mit den inzwischen auf den Weg gebrachten (Neubau-)Vorhaben an der südlichen Speicherstraße. Am Anleger der Santa Monika entsteht nach einem erfolgreich verlaufenden Interessenbekundungsverfahren ein sechsgeschossiger Neubau mit Platz für Neugründungen und Firmen aus dem Digital-Bereich. Auch in den Speichergebäuden 2/2a sind digitale Nutzungen vorgesehen. Das Medienhaus Lensing wird das Gebäude zum "Lensing Media Port" umbauen. In die Speicherstraße 15 zieht das Bildungs- und Begegnungszentrum Heimathafen ein.
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Alt 19.11.18, 19:20   #83
zuhause_in_DO
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@tzuio09

Das ist wirklich eine tolle Nachricht! Dem Hafen tut das sicher gut! Freut Mich!
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Alt 20.03.19, 21:43   #84
Kreuzviertel
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Speicherstraße 15 - Heimathafen

Beim städtischen Bauvorhaben Heimathafen - Integratives Beratungs- und Bildungshaus in der Nordstadt kam es zu einer nicht unerheblichen Kostensteigerung. Statt den zunächst veranschlagten 3,7 Millionen Euro, gehen die Verantwortlichen mittlerweile von Kosten in Höhe von insgesamt 5,97 Millionen Euro aus. Kostentreiber seien unter anderem notwendige statische Ertüchtigungen.

Aussagekräftige Visualisierungen von Heimathafen hatten wir bisher übrigens noch nicht:



Quelle: https://rathaus.dortmund.de/dosys/gr...n_13179-19.pdf | Visualisierungen: HWR Architekten
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Alt 21.03.19, 10:14   #85
tzuio09
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Wow. Das sieht mehr als nur gut aus.
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Alt 21.03.19, 13:37   #86
archipat
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Sehr schön, abgesehen von der wohl unvermeidbaren Kostensteigerung. Aber solche (umgenutzten) Bauten machen letztendlich den Industriecharme aus, der so viele verschiedene Menschen anzieht!
Sehe ich eigentlich richtig, dass bei der hier gezeigten Visualisierung des „Gründungscampus“ ein Erhalt dieses Industriebaus (Speicherstr. 15) nicht vorgesehen war/ist?
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Alt 21.03.19, 22:15   #87
Ruhrgebietskind
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Gefällt mir auch sehr gut. Gut investiertes Geld, muss auch mal sein. Davon haben wir in Dortmund viel zu wenig.
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Alt 28.03.19, 16:23   #88
tzuio09
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Der Rat hat die Kostensteigerung auf 5,97 Mio genehmigt. Kann also losgehen.
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Alt 01.05.19, 01:05   #89
Kreuzviertel
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Quartiersentwicklung nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen

Zur inhaltlichen Vorbereitung des Bebauungsplanverfahrens "Quartiersentwicklung nördliche Speicherstraße am Schmiedinghafen", plant die d-Port21 in enger Abstimmung mit dem Stadtplanungs - und Bauordnungsamt sowie der Wirtschaftsförderung, die Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs zur Neugestaltung des Areals. Derzeit ist ein nichtoffener Wettbewerb mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren vorgesehen. Die Teilnehmerzahl soll auf 12 bis 15 Teilnehmer begrenzt sein, von denen vier oder fünf gesetzt sein könnten. Mögliche Termine:
  • öffentliche Bürgerveranstaltung Juni/Juli 2019
  • Bewerbung der am Wettbewerb teilnehmenden Büros ab Juli 2019
  • Einführungskolloquium September 2019
  • Abgabe der Wettbewerbsarbeiten Oktober 2019
  • Wettbewerbsergebnis wird den politischen Gremien im ersten Quartal 2020 vorgestellt
  • noch in 2020 soll das Bebauungsplanverfahren eingeleitet werden
Quelle: https://rathaus.dortmund.de/dosys/gr...097-19.doc.pdf
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Alt 01.05.19, 11:23   #90
tino27
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Ich habe das Dokument mal überflogen und mir sind verschiedene Punkte aufgefallen.
Insgesamt muss ich sagen: Kreativität lässt sich nicht planen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass viele jetzige Ansässige mit den Plänen nichts anfangen können. Gerade der unreglementierte, unprätentiöse Raum lässt Platz für Zerstreuung und neue Ideen.
Ich hoffe nur, der Hafen findet eine ausgewogene Mischung.

Zitat:
Das Eventschiff „Herr Walter“ und der „Umschlagplatz“ haben bereits in den letzten Jahren den Hafen als Szenestandort bekannt gemacht und das Potenzial für ein lebendiges und junges Viertel verdeutlicht. Als authentische und wichtige Impulse liefernde Szeneeinrichtungen sind sie auch nach der Umgestaltung – ggf. auch an anderen Standorten – in der Planung zu berücksichtigen.
Gerade an diesem Beispiel sieht man die Differentierung im Hafen. Herr Walter ist seinem Ursprung längst entwachsen und ist quasi das Kreuzviertel vom Hafen. Dagegen könnte man den Umschlagplatz als das Unionviertel des Hafens bezeichnen.
Und sowas wie der Umschlagplatz lässt sich meiner Meinung nach nur sehr schwer in die neue Umgebung transferieren. Sowas kann man nicht planen.


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