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Alt 28.09.16, 00:40   #31
Rundling
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Zitat:
Zitat von Saxonia Beitrag anzeigen
Die Sprache im Plan zur Verschwenkung der Brücke ist deftig:

"Eine Verbindung von so grossartigen Motiven wie die des Hauptbahnhofes und der neuen Brücke sowie des Albertplatzes muss durch eine vornehme Alleestrasse vermittelt werden, welche ohne Rücksicht auf etwaiges im Wege stehendes altes Geröll durchzuführen ist [...]"
Diese Stelle fand ich auch bemerkenswert... wobei überhaupt interessant ist, dass sich manche Diskussionen bis heute kaum geändert haben...

Zitat:
Zitat von gacki Beitrag anzeigen
Die Schinkelwache hätte auch weggemusst.
Am Standort der Wache haben sich viele Planungen im Zusammenhang mit dem Schlossplatz gestört...
Wenn ich mich recht erinnere, wollte auch Semper sie für das Zwingerforum versetzen.

Zitat:
Zitat von antonstädter Beitrag anzeigen
Der neue Bahnhof hat wie durch ein Wunder die Bombenangriffe fast unbeschadet überstanden und präsentiert sich noch heute äußerlich fast in seinem Ursprungszustand.



Die Vordächer über den Eingängen hatte ich bisher für einen Anbau der 60er oder 70er Jahre gehalten...
Die unschöne Beschriftung "BAHNHOF DRESDEN-NEUSTADT" könnte aber gerne wieder verschwinden.


Zitat:
Die Empfangshalle, Ursprungszustand und heute.



Erst werden die Bahnhöfe mit großem Aufwand wiederhergestellt, nur um dann mit allerlei Shoppinggerümpel wieder zugemüllt zu werden... ärgerlich.
Ein besonders drastisches Beispiel für diese merkwürdige Interpretation von Denkmalschutz findet sich leider auch im Hallenser Bahnhof.

Zitat:
Zitat von antonstädter Beitrag anzeigen
Es war ein wahres Idyll, das Schlößchen Antons an der Elbe [...]

Fassadenaufriss des Hauptbaus (Deutsche Fotothek).

Wie es der Zufall () wollte, hab ich vor kurzem einen Beitrag dazu in den Sächsischen Heimatheften aus den 20er Jahren gelesen, der u.a. auch eine Zeichnung enthielt:



größer
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Alt 28.09.16, 18:06   #32
antonstädter
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antonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiellantonstädter ist essentiell
Das Lincke'sche Bad

^Nette Grafik von Antons. Das schreit ja förmlich nach modellbauerischer Aktivität...

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„So war er bis an den Eingang des Linke'schen Bades gekommen; eine Reihe festlich gekleideter Menschen nach der andern zog herein. [...] hinter demselben streckte das herrliche Dresden kühn und stolz seine lichten Türme empor in den duftigen Himmelsgrund, der sich hinabsenkte auf die blumigen Wiesen und frisch grünenden Wälder, und aus tiefer Dämmerung gaben die zackichten Gebirge Kunde vom fernen Böhmerlande.“

E.T.A. Hoffmann

Einmal den Strom gekreuzt, und schon treffen wir an dessen lieblichen Gestaden zur rechten auf das nächste Vergnügungsetablissement, von der hiesigen und auswärtigen Bohème des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ausgiebig zu mancherlei Erbauung frequentiert und in diversen literarischen Zeugnissen gewürdigt: das Lincke‘sche Bad.





Plan des Lincke’schen Bades um 1805 (Deutsche Fotothek). Der Plan ist gesüdet und muss imaginär um 180° gedreht werden: Im Plan oben die noch als solche vorhandene untere Prießnitzbrücke an der Holzhofgasse, der alten Bautzner Straße; unten die obere Brücke an der neuen Straße. Letztere ist heute kaum noch als solche erkennbar, da die Prießnitz direkt unterhalb in einen Tunnel tritt und dabei unter anderem die Diakonissenkirche unterquert. Der heutige Diakonissenweg ist nur ein schmaler Fußweg. Der Haupteingang des Bades befand sich an der Bautzner Straße.


Das Linckesche Bad hat seinen Ursprung in einem kleinen, 1734 errichteten Lusthäuschen an der Elbe, das noch heute stark verändert in der einstigen „Drachenschänke“ überlebt hat. Später ließ ein gewisser Herr Lehmann ein Mineralbad errichten, das bis 1860 Bestand haben sollte.

Seine Glanzzeit erlebte das Lincke’sche Bad aber erst mit der Übernahme durch Carl Christian Lincke im Jahre 1766, der es zu einem Vergnügungsareal mit Sommertheater ausbauen ließ. Im 19. Jahrhundert folgte dem Theater ein kurzlebiger Konzertsaal, später ein „Grand Théâtre des Variétés“. Um 1900 bestand das Ensemble aus einem Weinrestaurant, einem großen Konzertgarten, einem Saal sowie einem Restaurationsgarten mit Veranden und erfreute sich bis in die 1920er Jahre großer Beliebtheit.

1945 wurde das Areal nahezu völlig zerstört. Nur die Stützmauer am Elbufer und die bis vor wenigen Jahren gastronomisch genutzte Drachenschänke zeugen noch heute vom einstigen Lincke’schen Bad.



Lincke’sches Bad vom Johannstädter Elbufer, um 1800 (Fotothek). Rechts das kleine Lusthäuschen von 1734, dem Ursprung der Anlage.




Lincke’sches Bad heute, vom Johannstädter Fähranleger gesehen. Links die ehemalige Drachenschänke, mit dem einstigen, stark überformten Lusthaus.




Drachenschänke um 1910 auf einer historischen Postkarte. Prägnant das einstige Lusthaus.




Dessen heutiger Zustand. Seit einigen Jahren wird die Drachenschänke zu Wohnzwecken genutzt. Schade drum!






Torbogen zum einstigen Biergarten. Dieser dürfte aus der Zeit des Elbuferumbaus in den dreißiger Jahren stammen.




Nur der Sonnenuhrzeiger erinnert an die einstige Nutzung.




Gastanbau aus den zwanziger oder dreißiger Jahren ?).




Vor der Drachenschänke: MABEG-Stele der DVB mal nicht als Haltestellenschild, sondern als Hinweis auf den Neustädter Fähranleger.




Neben der Drachenschänke zeugt noch die Stützmauer entlang der Elbe vom Lincke’schen Bad.




Blick zur unteren Prießnitzbrücke und der Prießnitzmündung.




Blick hinüber zu Antons, um 1800. Links das noch einzeln stehende Lusthäuschen. (Deutsche Fotothek)




Im Lincke’schen Bad, um 1825 (Deutsche Fotothek). Blick zu den Loschwitzer Elbhängen. Rechts wieder das Lusthaus, heute Teil der Drachenschänke.




Lincke’sches Bad von Westen, um 1800. Rechts über der Elbe Antons, links pappelbestanden die neue Bautzner Straße. Das landwirtschaftlich genutzte Gelände vorn gehört heute zur Diakonie. (Deutsche Fotothek)




Ansicht des von 1776 bis 1858 bestehenden Sommertheaters im Lincke’schen Bad.




Heute verläuft zwischen Diakonissenkrankenhaus und dem einstigen Badgelände die Holzhofgasse.




An dieser ein sehr verwahrloster weiterer Rest der Altbebauung. Welches Schicksal hier wohl blüht…?




Einblicke in das Lincke’sche Bad, was nun schon längst kein Bad mehr war, um die Jahrhundertwende.






Grünanlage und Pergola an der Holzhofgasse, entstanden im Zusammenhang mit der Elbufergestaltung in den 1930ern.






Zeitgenössische Laterne an der Holzhofgasse, die gleichzeitig noch als Schildermast dient.




Pergola an der Ecke Bautzner Straße/Holzhofgasse, am einstigen Lincke’schen Bad.




Etwa hier befand sich der historische Haupteingang des Etablissements. Wir springen zurück ins 19. Jahrhundert.




Heute beherrscht die Szenerie die sehr hübsche Rundtankstelle von 1927, die völlig zu Recht Denkmalschutzstatus genießt.




Wir verabschieden uns mit dieser Postkarte aus den Glanzzeiten des Bads. Links oben der Haupteingang an der Bautzner Straße, unten links die Drachenschänke am Elbufer.




Ahoj!

Geändert von antonstädter (28.09.16 um 20:08 Uhr)
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Alt 14.02.17, 06:43   #33
Arwed
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Arwed ist im DAF berühmtArwed ist im DAF berühmt
Im Nationalarchiv der USA habe ich folgenden Reisebericht von 1798 entdeckt, den der Sohn des US- Präsidenten Adams seinem Bruder geschrieben hat, der später auch Präsident wurde: https://founders.archives.gov/docume.../99-03-02-0174
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Alt 13.07.17, 01:11   #34
Rundling
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Zitat:
Zitat von antonstädter Beitrag anzeigen
[I]^Nette Grafik von Antons. Das schreit ja förmlich nach modellbauerischer Aktivität...
Am besten im Maßstab 1:1 am Originalschauplatz.


"Entwurf zu dem Mittelbild der Kuppel im Neuen Rathaus zu Dresden" von Otto Gussmann:



größer - veröffentlicht 1910.

...und heute:



direkter Vergleich

Neben den Abweichungen vom Entwurf, die vermutlich bereits bei der ursprünglichen Ausmalung erfolgten,
wäre noch der Vergleich mit dem Vorkriegszustand interessant (auch bezüglich der weiteren Malerei),
leider hab ich dazu kein Bild gefunden...
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Alt 14.07.17, 09:44   #35
BautzenFan
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In einer zeitgenössischen Kunstzeitschrift („Die Kunst für alle“) erschien im Sommer 1915 ein 4-seitiger Artikel über die Ausmalung des Neuen Rathauses durch Otto Gussmann. Er enthält diverse Abbildungen der Malereien – die Ansichten von 1915 dürften ja sicher dem Vorkriegszustand entsprechen.
Auch der Text ist recht interessant, vor allem die Erläuterungen zu den dargestellten Motiven):

Zitat:
Als Motiv ist dem Figürlichen zugrunde gelegt: Dresden als Kulturstadt. In der Mitte als Hauptbild (Seite 358) eine weibliche Figur, die den Gipfel eines Berges erreicht hat, den Höhepunkt einer Kulturperiode versinnbildlichend. In den acht Feldern werden mit je einer Figur die Hauptkulturabschnitte dargestellt: Anfang der Kultur (Entdeckung des Feuers), …(u.s.w.)
Das Umblättern (nach Aufrufen des Links) funktioniert bei mir nur über die waagerechte Scroll-Leiste (liegt aber vermutlich an meinem Browser). Hier also der Link:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/dig...83079259ca5123
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Alt 18.07.17, 01:27   #36
Rundling
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Zitat:
Zitat von BautzenFan Beitrag anzeigen
In einer zeitgenössischen Kunstzeitschrift („Die Kunst für alle“) erschien im Sommer 1915 ein 4-seitiger Artikel über die Ausmalung des Neuen Rathauses durch Otto Gussmann. Er enthält diverse Abbildungen der Malereien – die Ansichten von 1915 dürften ja sicher dem Vorkriegszustand entsprechen.
Perfekt! und dort finden sich auch noch andere interessante Artikel in vergleichsweise guter Bildqualität...

Auf dieser Grundlage können wir nochmal etwas genauer hinsehen:





an der Treppe fehlen leider (noch?) einige Figuren...



Zitat:
Auch der Text ist recht interessant, vor allem die Erläuterungen zu den dargestellten Motiven)
"Dresden als Kulturstadt. In der Mitte als Hauptbild eine weibliche Figur, die den Gipfel eines Berges erreicht hat, den Höhepunkt einer Kulturperiode versinnbildlichend. "
Obwohl Städte gerne als Frauen dargestellt wurden, wäre ich auf diese Interpretation nicht gekommen.





Im Vergleich fällt auf, dass die "gelb-weiß-roten Gurte", die die Kuppel strahlenförmig in acht Felder unterteilen, im alten Schwarz-Weiß-Bild jeweils 2 dunklere Streifen aufweisen, wodurch das Ganze nach meinem Eindruck etwas feiner und gewissermaßen strahlender wirkt.
Auch im äußeren Fries um das runde Zentralbild wirkt der Untergrund deutlich dunkler, wobei ich nicht weiß, ob hier wirklich ursprünglich vielleicht ein relativ dunkles Rot eingesetzt wurde oder ob die alten Bilder in irgendeiner Weise nachbearbeitet wurden (allerdings ist nicht das ganze Bild betroffen, sondern nur diese beiden Bereiche)...?
Hier noch die Umwandlung in Schwarz-Weiß:



Und noch zum eigentlichen Ausgangspunkt: Einige Stellen sahen irgendwie bissel grob bzw. fleckig aus und ich war mir unsicher, ob das nun dem Stil oder dem Zustand der erhaltenen Malerei zuzuschreiben ist, bspw. bei dieser Figur:



Dank des Links von BautzenFan eine Figur im direkten Vergleich:



größer, in SW und nachbearbeitet.

...und zum Schluss geht's die Treppe nadierhlich ouh widdour nunndor!

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Alt 15.07.19, 00:48   #37
Rundling
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Zitat:
Zitat von Elli Kny Beitrag anzeigen
^ zur Ausstellung im Stadtmuseum - und zu empfehlen:
29. Juni bis 27. Oktober 2019
Dresdner Moderne 1919 bis 1933. Neue Ideen für Stadt, Architektur und Menschen
Webseite Stadtmuseum


Zahlreiche Architekturen und Entwürfe sind zu sehen. Hier in der Collage folgendes im Uhrzeigersinn:
"Prager Carree" am Wiener Platz ggü Hbf, Bankgebäude am Georgplatz, Ringhochhaus Dippser Platz, Hochhaus am Pirnaischen Platz (2x).
Der Entwurf zum Bankgebäude von Hans Poelzig war mir schon mal irgendwo im Netz begegnet, aber ohne genaue Standortangabe... datiert war er mit 1920.


größer



Eigenwillig und interessant...



Ein weiteres Highlight der 20er in Dresden ist - nein, wäre dieses Museum gewesen:



Wettbewerbsbeitrag von Hans Luckhardt für das Hygiene-Museum Dresden,
Standort hinter dem Zwingerteich, 1920.



Grundriss





Farbversuche nach Ostwald, Schauseite.


Über den Standort kann man diskutieren, aber das Museum selbst wäre heute sicher eine Stilikone des Expressionismus.
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Alt 26.07.19, 22:46   #38
Saxonia
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Zitat:
Zitat von Rundling Beitrag anzeigen
Weitere Brückenvarianten:


Um nochmal auf diesen Entwurf von Erlwein zurückzukommen. Zumindest was den Bereich des italienischen Dörfchens betrifft, ist er ja weitgehend umgesetzt worden. Für das an der westlichen Treppenwange zum Dörfchen hin zu sehende Standbild von König Georg wurde ein eigener Wettberwerb ausgelobt, bei dem sich Georg Wrba durchsetzen konnte. Das Modell des Denkmals hat Wrba wohl noch während des Krieges vollendet. Ein Guss erfolgte nicht mehr.

http://www.deutschefotothek.de/galle...nWYgAAzhYJvg**

Der geplante Aufstellungsort ist heute von einem kleinen Pavillon überbaut.

https://commons.wikimedia.org
/wiki/File:Blick_auf_Dresden_(15).JPG?use lang=de

So sah es um 1930 aus. Der geplante Standort ist gut zu erkennen.
http://www.deutschefotothek.de/docum...atalog_0353374
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