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Alt 10.04.18, 18:04   #31
Fettucine
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Fettucine ist im DAF berühmtFettucine ist im DAF berühmt
Ich werde neidisch wenn ich mir Berliner Projekte anschaue. Alles Blockrand und viel Einzelhandel. Und wir reden hier über Lichtenberg, nicht Berlin City. In Frankfurt haben nicht mal die meisten Seitenstrassen von Zeil Einzelhandel. Wenn so mindestens in FFM Rebstock gebaut würde wäre ich zufrieden...aber das ist leider nicht der Fall.

Einfach nur drei Seiten nach hinten blättern und es wird klar was für ein unglaubliches Niveau in Berlin herrscht.

http://www.deutsches-architektur-for...=11397&page=18
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Alt 11.04.18, 07:53   #32
Plotzhotzen
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Plotzhotzen könnte bald berühmt werdenPlotzhotzen könnte bald berühmt werden
Hallo Fettucini,

wir haben es verstanden.
Berlin macht alles richtig, FFM vieles falsch.
Alleine Berlin als positives Beispiel hervorzuheben ist ja irrsinnig. Vor allem architektonisch. Das einzige wovon Berlin profitiert ist das was von historischen Berli übrig ist, den Kiezen, die haben mit dem was städtebaulich momentan passiert nichts zu tun.
Ich erlebe FFM komplett anders. Und Hamburg als Beispiel für Blockrandbebauung zu nennen zeugt von totalem Unwissen. Und wo bitte ist Hambur lebendig außer in ein paar ausgewählten Kiezen, wie Altona oder St Pauli. Das hat FFM auch.
München ist tot, wohne dort unter der Woche. Da ist FFM mehr Grossstadt in allen Belangen.
Frankfurt lebt doch von seiner Kleinteilikeit, das macht die Stadt aus und liebenswert. Keine Stadt ist so kontrastreich, so gegensätzlich.
International und kleinstädtisch zugleich.
Und das Frankfurt langweilig ist, liegt doch an einem selbst. Ich kenne soviele Städte und ich kann nicht erkennen warum FFM langweilig sein soll.
Und man kann der Stadt doch nicht ihre Größe vorwerfen, sie ist so groß wie sie ist. Und eine kleine Fläche erzeugt auch Spannung ( da konzentriert) und Lebensqualität, durch kurze Wege z.B.!
Beschäftige dich mal mit der Historie von Frankfurt, dann wirst du erkennen, dass die Stadt schon immer „nicht provinziell“ war und gedacht hat.
Und die Lage des Flughafens zu bemängeln und mit provinziellem Denken zu erklären ist ja lächerlich. Der Flughafen beseht schon seit den 20er Jahren und sich dementsprechend entwickelt.
Also du erlebst die Stadt anders wie ich und viele andere auch.
Ich kenne viele Menschen, die FFM vermissen.

Zitat:
Einfach nur drei Seiten nach hinten blättern und es wird klar was für ein unglaubliches Niveau in Berlin herrscht.
Das ist doch wohl n Wirz oder?!?!
Was ist daran denn toll und anders als im Rebstock. Wo sind die Geschäfte.
������
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Alt 11.04.18, 10:43   #33
Ffm60ziger
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Ffm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiellFfm60ziger ist essentiell
Das Bürgerbüro Offenbach am Main zieht nach etwa 4 Jahren aus dem Industriedenkmal Bernardbau in der Herrnstraße 61 wieder aus und ist dann ab September 2018 in der Kaiserstrasse 39 im ehmaligen Goldpfeil-Gebäude wieder zu finden! Die FR berichtete seinerzeit über das Geschehen.




Im Bernhardbau selbst klick soll dann u.U. eine Dependance von Wilhelm- und Eichendorffschule für zwei oder drei Jahre angesiedelt werden. Die OP berichtet hier darüber.
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Alt 11.04.18, 17:16   #34
Fettucine
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Hallo Plotzhotzen,

danke für die Kommentare. Willst du behaupten dass Rebstock außer der Schlafplätze und Steuereinnahmen ein großer Mehrwert für Frankfurt ist? Wenn du nicht in Rebstock wohnst gibt es auch kein Grund dort zu gehen, kein Leben, kaum Einzelhandel, nichts zu sehen. Es ist gebaut à la schlafende Vorstadt wie die meisten Neubauprojekte in Frankfurt. Dafür, das Schlafen, ist es vielleicht sogar sehr gut. Kein Wunder dass wenn das Wochenende kommt, wie bekannt, die nicht-Frankfurter die Stadt verlassen weil es in Stadtteilen wie Rebstock nicht viel zu tun gibt und auf die Zeil will man ja nicht immer hin.

Das Problem meiner Meinung nach ist Rebstock ist relativ zentral gelegen. Hier hätte man ruhig großstädtischer Planen und bauen können, vielleicht mit einer eignen Einkaufsmeile mit Cafes, Läden, eine neues Bornheim/Nordend entwickeln können. In Berlin generell habe ich das Gefühl gibt es überall sehr viel Einzelhandel, Blockrandbebauung sowie so. Es gehört irgendwie automatisch dazu. Komisch, Berlin sollte eigentlich arm (aber sexy) sein. In Frankfurt/Offenbach hört man immer dass fast jede Lage nicht gut genug für Einzelhandel ist. Offenbach auf jedem Fall ist vom guten/spannenden Einzelhandel fast noch völlig befreit (zur Zeit Tendenz positiv Gott sei Dank!). Was gibt es an Einzelhandel in Rebstock? Vielleicht ein Rewe...

Warum kopiert man in Frankfurt nicht das Format der absolut beliebtesten Stadtteile Nordend, Bornheim, Sachsenhausen und baut auf dieser Basis die Stadt weiter? Blockrand, viel Einzelhandel, Haupteinkaufsstraße, Piazza. Das wäre doch was...aber nein wir kriegen Riedberg, Rebstock und co.

Ich bin kritisch weil es großes Potential gibt insbesondere jetzt wenn überall gebaut wird, die Zinsen niedrig sind, die Zukunft der Stadt geformt wird. Manchmal kriegt man das Gefühl wir verpassen die Chance. Man sieht einige Versuche in die ?richtige? Richtung wie z.B. Europaviertel, aber dann scheitert es meistens an anderen Faktoren (wie breite der Straße, Konzentration des Einzelhandels) wahrscheinlich wegen der fehlenden Erfahrung solche/erfolgreiche neue Stadtteile zu bauen. Optimistisch gesehen entwickeln sich die meisten Stadtteile hoffentlich weiter und werden lebensfreundlicher, aber sowas dauert lange, sehr lange. Daher lieber gut von Anfang an zu bauen und gerne nach Berlin schauen oder nach Sachsenhausen, Norden, Bornheim wenn das jemanden näher und lieber ist.

Der Link mit den Projekten in Lichtenberg ist nicht vielleicht der beste aber Berliner Stadtentwicklung generell würde ich sagen dürfte man gerne mehr beobachten bzw. kopieren.

http://www.deutsches-architektur-for...=11397&page=17
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Alt 01.05.18, 16:46   #35
m.Ro80
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In der online-Ausgabe des "Spiegel" ein interessanter Artikel über den recht bekannten Offenbacher Designer Sebastian Herkner.

http://www.spiegel.de/stil/sebastian...a-1204806.html

Einfach schön, so etwas zu lesen und ein Beleg für das beachtliche Potenzial, was Offenbach auch als Ort für Kreativ-Berufe hat.
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Alt 13.06.18, 18:12   #36
Kardinal
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Umbau Marktplatz

Zum Glück wurde die Reißleine jetzt gezogen.

Beginnend mit einer unrealistischen Vision des ehem. OB Schneider, der keine Rücksicht (generell nie) auf Baurecht, Bauphysik, Infrastruktur, Bedarf, Kosten usw. nahm. Es zählte immer nur seine Vision, sein Denkmal.

Es war im Ursprung schon dilettantisch geplant. Einfach mal alle Infrastrukturprobleme ignoriert (auch bei den Kostenkalkulationen) und dann wieder mit politischen Preisen versucht, den Stadtverordneten eine unverantwortliche Zustimmung abzuschwätzen.

Das Projekt hat in der vom OB gewünschten Zielsetzung nie wirklich Sinn gemacht, die dafür aufzubringenden Kosten waren immer unverantwortlich für einen eigentlich nicht vorhandenen Nutzen.
Nicht zuletzt hätten, wenn nicht schon die erheblich längere Bauzeit, dann mindestens die Anliegerbeiträge in der explodierten Höhe auch noch die letzten eingesessenen Geschäfte kaputtgemacht.


Endlich gibt es mal eine vernünftige Stadtplanung in Offenbach, die zumindest schon mal damit beginnt, schwachsinnige Modelleisenbahnwünsche von ehemaligen Studienräten (die als solche meist schon nichts getaugt haben) zu verhindern.

http://www.cdu-offenbach.de/kv/news/...b1cd1472820239
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Alt 19.06.18, 20:45   #37
met-co
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Sowohl die ursprüngliche, als auch die Umbauvariante der Koalition ließen einiges zu wünschen übrig.

Vor allem der Funktion als wichtigste Haltestelle der Stadt würde der Platz in beiden Versionen nicht gerecht werden. In Sachen Komfort definitiv ein Downgrade. Kein Wetterschutz, keine Bänke, keine Abfahrttafeln, da ist der Busbahnhof in Bad Vilbel ja besser ausgestattet.

Etwas schade finde ich auch, dass die eigens für den Marktplatz gestalteten Straßenlaternen weggespart wurden. Es ist schließlich eine langfristige Investition und würde den Kreativ-Standort unterstreichen.

Nun gibt es ja Gelegenheit einiges nochmals zu überdenken. Vielleicht können so auch die aktuellen Bauprojekte am Marktplatz mit einbezogen werden.
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Alt 20.06.18, 11:45   #38
Kardinal
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Die Umbauvariante war auch einzig und allein eine Notlösung unter den schon mal wieder davonrennenden Kosten, die den bis dato überhaupt nicht berücksichtigten Busverkehr einplante.
Tatsächlich ist es so, dass wenn die alte Koalition ihren Plan mit den dann zwangsläufig nachverbesserten Umplanungen durchgezogen hätte, hätte am Ende das ganze Ding nahezu 20 Millionen gekostet und die Stadt wäre auf die nächsten Jahre vom RP verwaltet oder zwangseingemeindet worden.


Abgesehen von den Firmen, die aufgrund der Anliegerbeiträge ihren Firmensitz aufgegeben hätten.
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Alt 18.07.18, 12:49   #39
Francesco
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Offenbach wird zur "Fahrradstadt"

Im Herbst 2017 hatte das Stadtplanungsamt einen Förderantrag für den Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ eingereicht. Diesem Antrag wurde stattgegeben. (OP)

Das Konzept beinhaltet sechs Radverkehrsachsen.
In den einzurichtenden Fahrradstraßen hat der Radverkehr Vorrang.
Radfahrer dürfen dort nebeneinander fahren.

Die „Fahrradstraße zum Anfassen“ entsteht als Start des Projekts im September in der Senefelderstraße zwischen der Marienstraße und Starkenburgring.
Zur Infoveranstaltung am 8. August, zwischen 16.30 und 18.30 Uhr wird zum Austausch zwischen Anwohnern und Projektbeteiligten eingeladen.

Mit Erfolg werden in Offenbach (gerade weil vieles in Argen ist) Anwohner zur Eigeninitiative und Mitarbeit angeregt.

Weitere positive Beispiele unter dem Motto „Besser Leben in Offenbach“ sind:

Rolandgarten | 19 Hochbeete für Anwohner
Nordendgarten | Garten für Nordendkinder
Hafengarten | Urban Gardening auf dem Hafengelände
Das Märktchen „Versorgungsmarkt“ von Quartiermanagement und Anwohnern
Eine Stadt zeigt sich offen. Einwohner zeigen ihr Zuhause.
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Alt 25.07.18, 11:38   #40
Francesco
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„Fahrradstraße zum Anfassen“ | Offenbach wird zur "Fahrradstadt"

Für die „Fahrradstraße zum Anfassen“ in der Senefelderstraße zwischen der Marienstraße und Starkenburgring hat der Magistrat der Stadt Offenbach in dieser Woche die erforderliche Summe von 89 500 Euro bewilligt.

Zehn Prozent davon trägt die Stadt Offenbach selbst, der Rest sind Zuschüsse von Land und Bund.

Weitere Infos unter: bikeoffenbach.de

FR 20.07.2018
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Alt 07.08.18, 10:38   #41
Francesco
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Grenzen des Wachstums

Die Stadt Frankfurt legte gestern (06.08.2018) Zahlen zur Einwohnerentwickung der "Metropolregion Frankfurt/RheinMain" vor. Danach ist Frankfurt ist mit jetzt rund 750.000 Einwohnern in den Jahren zwischen 2012 und 2016 mit 7,1 % am stärksten gewachsen. (Metropolregion | 5,721 Millionen Menschen)

Dahinter kommen Offenbach (6,5 %), Darmstadt (6,4 %) und Mainz (5,3 %).

Eine weiteres Wachstum der Einwohner ist nur mit der Ausweisung neuer Baugebiete möglich, auf den bisherigen Flächen sind die Grenzen des Wachstums bald erreicht.

Offenbach Post vom 06.08.2018

Insbesondere in Offenbach wird das Wachstum der Bevölkerung ab 2020 (wenn jetzt noch laufende Projekte abgeschlossen sind) meiner Einschätzung nach gegen 0 % gehen.

80% der Stadtfläche von Offenbach unterliegen wegen Fluglärm des Frankfurter Flughafens der Siedlungsbeschränkung.

Es dürfen keine "Lärm sensible" öffentlichen Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime) mehr neu geplant und gebaut werden. Auch die Ausweisung neuer Baugebiete für Wohnungen auf den Flächen mit Siedlungsbeschränkung (80 %) sind nicht mehr möglich.

Vom RB Darmstadt wurden beantragte Sondergenehmigungen um trotz Fluglärm bauen zu können, in der Vergangenheit bereits abgelehnt:

z.B. Neues Wohngebiet auf dem Buchhügel (abgelehnt)
z.B. Wohnen an der westlichen Hafenspitze (abgelehnt)
z.B. Wohnungen auf frei werdenden Flächen am Kaiserlei (abgelehnt)
z.B. Erweiterung der Edith-Stein-Schule (abgelehnt)
z.B. Kita am Kaiserlei (abgelehnt)
z.B. Planung einer Pflegeeinrichtung im Buchrain (eingestellt)

Geändert von Francesco (07.08.18 um 12:05 Uhr)
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Alt 10.08.18, 12:19   #42
OF-63067
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OFF City Center

Kein Neubau sondern trauriger Bestand mit Handlungsbedarf:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-mai...-15686941.html

Ich frage mich, wie Tegut, LIDL, Edeka, Penny alle auf der Berliner Straße bestehen sollen?

-----------------
Mod: Link berichtigt und Beitrag verschoben, da kein Bauprojekt.
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Alt 10.08.18, 17:51   #43
Humpty
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Humpty wird schon bald berühmt werdenHumpty wird schon bald berühmt werden
Um den Edeka mache ich mir wenig Sorgen angesichts des Goethequartiers, der New Frankfurt Towers und des Vitopia Kampus, zumal im Nordend bislang nur Discounter vorhanden sind.
Schwieriger finde ich den Tegut auch wenn ich persönlich davon sehr profitieren werde, da die Entfernung zum KOMM nicht besonders groß ist und das Bio-Sortiment evtl. nicht ausreichend Abnehmer findet.
Letztlich regelt das der Markt und wenn in den Penny wieder ein Getränkemarkt einzöge, wäre das ja auch nicht das Schlechteste.
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Alt 13.08.18, 13:35   #44
Francesco
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@OF-63067

Trauriger Bestand?
Das fällt von Aussen zum Glück kaum auf.
(Stand ein Neubau je zur Debatte?)

In solche sogenannten Shopping-Mails gehe ich sowieso nicht.

In der Neubauanlage in der Bahnhofstrasse eröffnet ein Tegut.
Der passt zu den neuen Bewohnern der Bahnhofstrasse und des Luisenhofs.

Bewohner von dort kann man auf dem Märktchen kennen lernen.
Immer Do 15:00 - 20:00 Uhr!

Ackerlei (Obst & Gemüse)
Dottenfelderhof (Brot und Milchprodukte)
Feinkost (türkisch)
Metzger mit Grillimbiss
Honig direkt vom Imker aus OF Bürgel
Die Suppe (Kleine Gerichte)
(Namensvetter ;-) Francesco Mazzone mit live gebackenen Focaccias

+ Am Platz: Genussverstärker (Wein, Craftbier, Whiskey, …)

Solche positiven Veränderungen wie eben Das Märktchen bedeuten mir mehr als z.B. die Schließung des Pizza Hut (in dem ich nie war) im OFF City Center! Und ob ein Lidl oder Penny schießen "muss" ist mir persönlich reichlich egal.

Edeka?

Sie meinen sicher den REWE (07:00 - 24:00 Uhr) in der Löwenstrasse. Der ist für REWE sicher eine "Goldgrube". Spät sind oft noch Warteschlangen an 3 besetzten Kassen.

Geändert von Francesco (13.08.18 um 14:14 Uhr)
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Alt 14.08.18, 09:00   #45
OF-63067
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OF-63067 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Das Donnerstagsmärktchen hat definitiv die Werbeeinblendung verdient. Er sollte aber auch zu den Bewohnern des Nordends passen.

Mit Edeka meine ich den neu geplanten Laden im Goethequartier.

Anhand des OFF City-Centers sieht man m.E., dass eine "Flaniermeile" Berliner Straße (bisher) nicht funktionierte. Das Center ist jedoch auch ein Sonderfall; vom insolventen Bauträger bzw. Besitzer über Verwaltung durch Banken zum jetzigen Besitzer+Verwalter, der wohl noch kein schlüssiges Konzept hat.
OF-63067 ist offline   Mit Zitat antworten
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