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Alt 17.01.19, 14:13   #31
frank353
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frank353 ist ein hoch geschätzer Menschfrank353 ist ein hoch geschätzer Menschfrank353 ist ein hoch geschätzer Menschfrank353 ist ein hoch geschätzer Mensch
Die anfangs negativen Kritiken kann ich schon nachvollziehen, da zu Beginn nur der erste Grobentwurf zu sehen war und dort die drei neuen Hochhäuser perspektivisch verzerrt dargestellt sehr dominant erschienen.

Wo sonst, als in einem Forum kann man denn ein negative Meinung sagen? Ich denke das ist doch der Zweck eines Forums. Oft sind doch die negativen Meinungen die Interessantesten.

Mit den jetzt vorliegenden Informationen wirkt der Entwurf besser als der Rest.

So wie ich das sehe bleibt vom Bestand nur das Geldmuseum und das Hauptgebäude erhalten.
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Alt 17.01.19, 14:27   #32
tunnelklick
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^ ...und die Hauptkasse, das ist der große quadratische, 4-geschossige Bau nördlich des Hauptgebäudes und mit diesem verbunden. Auf diesem Foto rechts im Bild.
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Alt 17.01.19, 16:40   #33
RYAN-FRA
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RYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz seinRYAN-FRA kann im DAF auf vieles stolz sein
Der Heide-Entwurf gefällt mir und versöhnt mich etwas wegen der abgewiesenen Hochhausvariante. Auch das Sicherheitskonzept macht Sinn.
Gut, dass der breite Grünstreifen als Achse erhalten bleiben soll.

Nun hoffe ich aber, dass beim Fassadenwettbewerb/Architekturwettbewerb der Betonbrutalismus vom Haupthaus nicht noch weiter fortgesetzt wird.
Was hier reichen würde, wären klare Kuben, glatte Glasfassaden, EG+1.OG und Groundscraper in Stein, der sich am oberen Abschluss der Hochhäuser in einem breiten Streifen wiederholt. Mehr braucht es nicht.
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Alt 18.01.19, 14:12   #34
main1a
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main1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiellmain1a ist essentiell
Ergänzend zu den guten und ausführlichen Beiträgen von tunnelklick und epizentrum von mir noch ein paar andere Ansichten der Modelle.

Aus nordöstlicher Richtung die aktuelle Situation...


... mit der Gegenüberstellung des Gewinnerentwurfes von Heide:


Öffnung zur Stadt: Während der Führung wurde erwähnt das die Bundesbank sich mit dem Campus-Projekt zur Stadt hin öffnen möchte. Darunter ist zu verstehen das nicht das Haupthaus von der Stadt sondern das Bundesbankareal als solches - also der neue Campus - für die Bevölkerung offener und zugänglicher werden soll. Deshalb wird das bestehende Sicherheitskonzept geändert mit dem Ziel das möglichst wenige Einrichtungen im höchsten Sicherheitsbereich untergebracht sind.

Sichtbarkeit des Haupthauses: Eine gute Sichtbarheit während der Vegetationsperiode des Haupthauses im Nahbereich, also aus Fußgängerperspektive, ist bisher weder von der Miquelallee noch von der Wilhelm-Epstein-Straßen aus gegeben. Vom Bundesbankareal, also über die Achse vom Haupteinganges zum Hauptgebäudes ist dies jedoch gegeben. Außer bei Heide kann ich mir vorstellen das das noch gut bei Schneider + Schumacher und Henn funktionieren könnte.
Mit dem Campus-Projekt soll aber nicht das parkartige des Areals gesteigert werden. Eine Dachbegrünung der niedrigeren Gebäude wurde von den Teilnehmern, mit Ausnahme von Behnisch, deshalb auch nicht präsentiert. Behnisch erschien es wohl schon jetzt oportun ihren Entwurf diesbezüglich zu "pimpen" da dieser die höchste Flächenversiegelung aufweist.

Einheitliche Fassadengestaltung: Ein Resultat des anstehenden Architekturwettbewerbes könnte voraussichtlich sein das die einzelnen Gebäude von verschiedenen Büros entworfen werden. Also eine mögliche Analogie zum neuen Unicampus wie epizentrum schon schrieb.

Die beiden Entwürfe mit HH von Schneider + Schumacher (links) und West 8 (rechts):
Bild: https://abload.de/img/img_81952ikkqz.jpgBild: https://abload.de/img/img_81972mxk7o.jpg

Heide
Bild: https://abload.de/img/img_820122qjim.jpgBild: https://abload.de/img/img_82102mbjam.jpg

Schneider + Schumacher
Bild: https://abload.de/img/img_81502s0jcb.jpgBild: https://abload.de/img/img_81472u3jwo.jpg

Behnisch
Bild: https://abload.de/img/img_81632xqk54.jpgBild: https://abload.de/img/img_81402wgknr.jpg

AS+P
Bild: https://abload.de/img/img_81752wdj0g.jpgBild: https://abload.de/img/img_81802y8j7t.jpg

Henn
Bild: https://abload.de/img/img_81732uojd4.jpgBild: https://abload.de/img/img_81692ltkiy.jpg

West 8
Bild: https://abload.de/img/img_8153285kuu.jpgBild: https://abload.de/img/img_81562uakrr.jpg
Bilder: main1a

Geändert von main1a (18.01.19 um 17:02 Uhr)
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Alt 18.01.19, 15:24   #35
tunnelklick
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^ Super diese Zusammenstellung! Und sehr informativ, besten Dank dafür.

Wir wissen nicht, welchen Stellenwert die Freihaltung der Südseite des Hauptgebäudes für den Auftraggeber hatte oder hat. Aber wenn man sie weitestgehend freihalten wollte, zeigt der Entwurf von Schneider+Schumacher, dass dies eigentlich ohne Hochhaus nicht zu funktionieren scheint; außer Heide, der ein klitzkleines Pavillönchen auf die Südseite platzierte, konnte kein anderer Entwurf das Raumprogramm ohne Gebäude auf der Südseite realisieren.
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Alt 19.01.19, 12:08   #36
bruchbude
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bruchbude könnte bald berühmt werden
Finde die Vorschläge merkwürdig. Zum Bestand passen wenige große Bauten möglichst am Rand des bestandsbaus. Finde alle Vorschläge haben zu viele Gebäude. Man könnte den bestandsbau auch mit flūgeln erweitern, wie Heide es angedeutet hat. Schumacher ist halbwegs ok Heide geht auch noch, beides nach meinem Geschmack aber mit ordentlich verbesserungspotential.

Ansonsten sollen sie doch den bestandsbau einreißen und können dann das ganze Gelände mit 0815 Kleinkram zubauen. Dann ist's stimmig.
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Alt 19.01.19, 16:47   #37
epizentrum
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epizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehen
^ Ja, das könnte man, wenn man den Wert des Hauptgebäudes im Ensemble mit der bauzeitlichen Hauptkasse, den städtebaulichen Kontext und ein paar andere Vorgaben außer acht ließe, die der Bundesbank wichtig sind.

In Ergänzung zu dem im Strang vorhandenen Bildmaterial nachfolgend zwei Luftaufnahmen aus fast genau südlicher Richtung, einmal das großräumige Ensemble mit dem Europaturm:



Und das Hauptgebäude alleine:


Bilder: epizentrum
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Alt 20.01.19, 13:12   #38
m.Ro80
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m.Ro80 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärem.Ro80 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärem.Ro80 sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Gegen eine eventuelle Bebauung auf der Südseite des Bestandsbaus wurde der Einwand erhoben, das wäre auch wegen der Belichtung problematisch. Bei genauer Betrachtung liegen die Dinge allerdings ziemlich andersherum, wie die folgenden Bilder belegen:

Hier ein aktuelles Bild des Bestandsbaus aus der SüdOst-Perspektive. Man sieht eine geradezu traumhafte Belichtung der BuBa und eine ebenso großzügige Weite auch (und vor allem) auf der Südeite des Bestandsbaus. Allerdings geht etwas nördlich davon der BuBa-Zaun durch das Gelände, d.h. auf dem linken Teil des Bildes sieht man schon Teile der Miquelanlage. Hier käme ggf. eine "Gebietsabtretung" von der Miquelanlage an die BuBa in Betracht, wenn eine intensivere Süd-Bebauung z.B. aus Sicherheitsgründen problematisch wäre, weil das BuBa-Grundstück zu schmal wäre. Desweiteren ist zu erwähnen, dass das Gelände nach Süden leicht abfällt, was zusätzlich günstig für eine Bebauung wäre. Im Rahmen einer "Campus-Lösung" könnte ich mir hier niedrigere Gebäude vorstellen, die finger-ähnlich vom Stammhaus nach Süden ausgreifen. Höhe max. halb zu hoch wie das Haupthaus.
http://abload.de/image.php?img=img_4418tekrc.jpg


Auf dem nächsten Bild sieht man den überraschend grossen Schattenwurf des massiven geschlossenen Gebäuderiegels nach Norden hin bis fast an die Grenze des Geldmuseums (Strassengrenze). Ob sich dort wirklich eine "Campus-Stimmung" einstellen würde, mag jeder für sich beurteilen.
http://abload.de/image.php?img=img_4414e8k2u.jpg

Auf dem letzten Bild ein Eindruck des Haupthauses leicht in der Schrägperspektive.
Dieses Bild erscheint mir deswegen interessant, um zu verdeutlichen, dass die Gebäude-Anordnung nach Heide bislang nur in der Ideal-Sicht (direkte Draufsicht von Norden) in einzelnen Beispiel-Bildern gezeigt wurde. Aus der Schrägsicht würde man natürlich noch deutlich weniger vom Haupthaus sehen, als ohnehin schon auf den bislang gezeigten "Ideal-Ansichten".
Ganz grundsätzlich sollte man die Klötzchen-Modelle nicht in hellen Farben, sondern durchaus realitätsnäher zumindest in Grau-Tönen zeigen. Trotz des strahlenden Wetters macht die BuBa schon einen ziemlich sinistren Eindruck (jedenfalls auf der Nordseite). Zusätzliche Gebäude werden jedenfalls auf der dunkleren Nordseite nicht durchschlagend heller wirken.
Auch auf diesem Bild sieht man die Schatten-Grenze des Bestandsbaus, die erst kurz vor der Linie des Gebäude-Riegels an der Strassenseite endet.
http://abload.de/image.php?img=img_4404y7j6n.jpg
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Alt 09.09.19, 14:14   #39
Schmittchen
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Bundesbank startet Architektenwettbewerb für neuen Campus

Nach einer heutigen Pressemitteilung von Bundesbank und der Stadt Frankfurt am Main besteht Einigkeit darüber, dass das von Ferdinand Heide Architekten entwickelte städtebauliche Konzept für die Bundesbank-Zentrale im Rahmen des geltenden Planungsrecht zulässig ist. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung wurde heute unterzeichnet. Eine Änderung des Bebauungsplans ist demnach nicht erforderlich.

Die Bundesbank hat bereits einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben (siehe Link unten). Entschieden wird der Wettbewerb voraussichtlich Mitte des kommenden Jahres.

Einzelheiten zur gemeinsamen Erklärung in einer heutigen Mitteilung der Stadt Frankfurt:
Die Deutsche Bundesbank und die Stadt Frankfurt haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Beide Parteien sind sich demnach einig, dass das weiterentwickelte städtebauliche Konzept von Ferdinand Heide Architekten für die Bundesbank-Zentrale in Frankfurt am Main im Rahmen des geltenden Planungsrechts darstellbar ist. Somit sind die planungsrechtlichen Grundlagen gegeben, das Konzept im Rahmen eines Architektenwettbewerbs umzusetzen. Die Bundesbank hat die erste Phase des Architektenwettbewerbs nun im EU-Amtsblatt ausgeschrieben.

Die gemeinsame Erklärung zum städtebaulichen Konzept unterzeichneten Bundesbank-Vorstandsmitglied Johannes Beermann und Mike Josef, Dezernent für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt. "Auf Grundlage des überarbeiteten Gestaltungskonzepts können nun alle weiteren Planungsschritte erfolgen, ohne dass das geltende Planungsrecht geändert werden muss – etwa hinsichtlich der Gebäudehöhen oder der Position der Gebäude auf dem Grundstück", sagte Planungsdezernent Josef. Das Hauptgebäude der Bundesbank-Zentrale soll kernsaniert und durch mehrere Neubauten ergänzt werden. Gemäß dem Konzept von Ferdinand Heide Architekten, welches der Bundesbank-Vorstand Ende 2018 aus insgesamt sechs Entwürfen ausgewählt hatte, wird keine der Neubauten das markante Hauptgebäude überragen.

"Die gemeinsame Erklärung gibt uns Planungssicherheit für die Phase des Architektenwettbewerbs bis zu einer Baugenehmigung", erklärte Beermann.

Mit einer EU-weiten Bekanntmachung hat die Bundesbank nun die erste Phase des Architektenwettbewerbs initiiert. Architekturbüros, die bereits Entwürfe für das städtebauliche Konzept eingereicht hatten, wurden direkt zur Teilnahme eingeladen. Unter den Bewerbern, die die Mindestkriterien erfüllen, wird Ende 2019 ein Auswahlgremium aus externen Fachleuten und Vertretern der Bundesbank weitere Teilnehmer anhand von Referenzprojekten auswählen. Maximal 30 Teilnehmer erreichen die zweite Runde. Voraussichtlich Mitte 2020 wählt ein fach- und sachkundiges Preisgericht aus den eingereichten Entwürfen sechs Preisträger aus. Der Vorstand wird in der Folge über den Zuschlag an einen oder mehrere Preisträger entscheiden. Die prämierten Entwürfe werden in einer öffentlichen Ausstellung vorgestellt.
Der oben eingehend vorgestellte Rahmenplan von Ferdinand Heide Architekten:


Grafik: Ferdinand Heide Architekten / Deutsche Bundesbank

Die Ausschreibung findet sich hier.

PS: Ein besondere Delikatesse hält die Bundesbank in Form eines Farbfilms (MP4) von der Erbauung des heute "Haupthaus" genannten Gebäudes bereit, unter anderem mit der Grundsteinlegung im November 1967.
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