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Alt 23.01.19, 17:40   #1
miumiuwonwon
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Leipzig: Wohnen am Rosental (ehem. Propsteikirche St.Trinitatis)

Auf dem rund 5.000 Quadratmeter großen Areal der 2018 abgerissenen ehemaligen katholischen Propsteikirche St. Trinitatis am Rande des Rosentals zwischen Emil-Fuchs-Straße, Leibnizstraße und Elstermühlgraben soll ein neues Quartier entstehen.

Den von der Eigentümerin in Abstimmung mit der Stadt ausgelobten nicht offenen, einphasigen Realisierungswettbewerb mit elf eingeladenen Büros hat das Architekturbüro W&V Architekten GmbH aus Leipzig / Berlin gewonnen.

Das Konzept des Gewinners sieht 87 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen in vier Kuben vor, die im Reißverschlussprinzip versetzt gegeneinander auf dem Baugrundstück positioniert sind. Die Kuben an der Emil-Fuchs-Straße sollen viergeschossig, die am Elstermühlgraben fünfgeschossig werden.

Der ehemalige Glockenturm wird erhalten und erfährt durch eine rahmende Gebäudestellung eine gelungene Integration in das neue Bebauungskonzept.

Angestrebt wird ein Baubeginn noch in diesem Jahr.

Volltext hier.


© W&V Architekten GmbH
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Alt 24.01.19, 09:48   #2
C. S.
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C. S. könnte bald berühmt werden
Und die neue Bebauung hat dann keine Setzungsprobleme im Baugrund? Oder möchte/muss man hier mit dem Prinzip Materialschlacht für Dauerhaftigkeit sorgen?
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Alt 24.01.19, 18:11   #3
Stahlbauer
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^
Was meinst Du damit? Das Waldstraßenviertel steht überwiegend auf aufgefüllten Gelände. Der Hauptbahnhof ist auf einem Wald von Pfählen gegründet. Nur weil bei einem Kirchenbau die Architekten, der Bauherr oder wer auch immer kein richtiges Baugrundgutachten verwendet hat, der Bau mangelhaft war, muss doch der Nächste nicht den gleichen Fehler wieder machen.
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Alt 25.01.19, 09:17   #4
C. S.
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C. S. könnte bald berühmt werden
dann bleibt zu hoffen, dass die jetzigen Bauherren das ernst nehmen....
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Alt 25.01.19, 23:13   #5
LEurban
Junior-Mitglied

 
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Beiträge: 49
LEurban hat die ersten Äste schon erklommen...
Villen mit geschlossener Wand zum Rosental

Die in der BILD gezeigten Ansichten sind doch sehr ernüchternd.
Die Schauseiten der Gebäude mit Blick zum Rosental sind als fast vollständig geschlossene Wände ausgebildet. Das wirkt sehr abweisend und ist für prominenten Standort unangemessen.
Wahrscheinlich versucht es bald jemand als Zebra-Häuser schön zu reden wegen der Nähe zum Zoo.

https://www.bild.de/regional/leipzig...6804.bild.html
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Alt 27.01.19, 23:01   #6
moskau
Debütant

 
Registriert seit: 18.04.2013
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Beiträge: 2
moskau befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
"Denn das Grundstück an der Ecke Leibnizstraße/Emil-Fuchs-Straße hat eine Vorgeschichte. Und zwar nicht erst seit dem Bau der Propsteikirche, die hier von 1982 bis 2018 stand und am Ende auseinanderzureißen drohte, weil der Untergrund ins Rutschen kam. Was die Stadtverwaltung natürlich gewusst haben muss, als sie der Katholischen Propsteigemeinde ausgerechnet dieses Grundstück am Elstermühlgraben zum Neubau ihrer Kirche anbot, nachdem man den Wiederaufbau der alten katholischen Kirche St. Trinitatis gleich vis-à-vis vom Neuen Rathaus systematisch verhindert hatte.

Das Gelände gehört zum Rosental und war jahrhundertelang auch Überschwemmungsgebiet. Wer den hier verlaufenden Elstermühlgraben betrachtet sieht, dass das kein Grabenprofil ist, sondern dass hier einmal ein richtiger Fluss geflossen ist – nämlich die Weiße Elster, bevor sie im 19. Jahrhundert verlegt wurde und stattdessen der Elstermühlgraben in ihr Flussbett verlegt wurde.

Das Gelände am Rosental war sumpfig. Und hier lag noch im 18. Jahrhundert das Alte Lazarett, „welches auf einer 1556 von Moritz Thümmeln erkauften Landspitze am Eingange des Rosenthals liegt, die von der Pleiße und Elster gebildet wird“, schrieb Friedrich Gottlob Leonhardi in seiner Stadtbeschreibung von 1799. Die Pleiße floss nördlich des Grundstücks in einem Bogen Richtung Pfaffendorf, wo heute der Zoologische Garten liegt. Das Gelände galt als „etwas feucht“, bis man „den dort befindlichen Graben“ verfüllte.

Mit diesem Alten Lazareth, wie es auf einer Karte von 1788 heißt, ist Schrepfers Geschichte gleich doppelt verbunden. Nicht nur wurde der umtriebige Gastwirt, der augenscheinlich ein paar honorige Herren gewaltig verärgert hatte, nach seinem vermeintlichen Selbstmord (in Anwesenheit einiger dieser Herren) im Rosental in dieses Lazarett getragen und obduziert. Er wurde auch gleich auf dem Friedhof hinter dem Lazarett begraben.

Das vermutet zumindest Otto Werner Förster, denn da die Herren dafür sorgten, dass sein Tod als Selbstmord galt, war ihm eine Bestattung auf den christlichen Friedhöfen der Stadt verwehrt. Sodass er wohl auf den „im Rosenthale an der Elster liegenden Begräbnißplatz“ kam, „auf welchen in der Regel auch alle diejenigen begraben werden, welche sich selbst entleibet haben“, wie Leonhardi schreibt.

Und dieser Begräbnisplatz lag just dort, wo dann die Propsteikirche gebaut wurde und wo jetzt die vier Wohnhäuser entstehen sollen.

Und hier gibt es, so Otto Werner Förster, auch ein Massengrab aus der Völkerschlacht.

Es kann also passieren, dass die Bagger, wenn sie hier die Baugruben für die Wohnhäuser ausheben, auf jede Menge Knochen stoßen – von französischen Soldaten, im Lazarett Verstorbenen und allerlei Selbstmördern, die allesamt keine Grabsteine bekommen haben, sodass der „Begräbnißplatz“ nie ein richtiger Friedhof wurde, den man auch besuchen konnte. Und sodass auch niemand die Namen derer kennt, die hier liegen."


https://www.leipzig.de/news/news/woh...-wohnquartier/
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Alt 31.01.19, 01:12   #7
Rundling
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Rundling ist ein LichtblickRundling ist ein LichtblickRundling ist ein LichtblickRundling ist ein LichtblickRundling ist ein LichtblickRundling ist ein LichtblickRundling ist ein Lichtblick
Zum Wettbewerb:

1. Preis
Das Schweigen der Glocken - Wohnen am Rosental
W&V Architekten GmbH, Berlin Leipzig















Ich bin zwar keine Glocke, aber dazu würde ich auch lieber schweigen...

+ Kirchturm kommt zur Geltung, ein gewisser Gestaltungswille ist erkennbar
- leider orientiert er sich am für das Viertel völlig untypischen Kirchenrest
und widerspricht damit sowohl dem geltenden Baurecht als auch der Erhaltungssatzung für
das Waldstraßenviertel. Man könnte (auch in Anbetracht eines Teils der anderen Entwürfe)
fast auf die Idee kommen, dass der Turm vor allem deshalb erhalten wurde, damit man sich
nicht an der eigentlichen städtebaulichen Eigenart des Viertels zu orientieren braucht, wie es
in der Satzung vorgeschrieben ist.
Abhängig von der Ausführung bleibt dann noch abzuwarten, ob sich die Angleichung der
Beton-Patina an den Turm als ästhetischer Gewinn erweisen wird...



2. Preis
Osterwold Schmidt Explander Architekten, Weimar
(leider ohne vernünftige Visu, deshalb nur das Modell im Bild)









+ wenn die dunkleren Holzflächen am Modell als durchgehende Verglasung gemeint sind,
könnte es vergleichsweise leicht wirken und sich durch die Spiegelungen
ganz gut in die (grüne) Umgebung einfügen
- Haus 1 viel zu nah am Turm



3. Preis
tafkaoo.berlin, Otto Höller, Berlin







Ist das Verfassen solcher Texte eigentlich Bestandteil des Architekturstudiums oder ein eigenständiger Beruf?
Dass die Zementierung einer städtebaulichen DDR-Fehlplanung als Qualitätsmerkmal angeführt (und mit Preisen versehen) wird,
ist zumindest in seiner antidemokratischen Haltung konsequent, wobei die zerstörte Kirche wenigstens noch eine architektonische
Qualität aufwies, von der diese Mischung aus Hochbunker und Containerstapel meilenweit entfernt ist.



Unglaublich.



Weitere Wettbewerbsteilnehmer (unbepreist) in zufälliger Reihenfolge:


1. Hilmer Sattler Architekten Ahleres Albrecht, München/Berlin:





+ wird nicht gebaut
- keinerlei Bezug zur Bebauung der Umgebung, überdimensioniert, ohne jeden Anspruch.



2. Dorschner Kahl Architekten, Leipzig:







3. welter + welter Architekten BDA, Berlin:





Hierbei handelt es sich um eine "Perlenkette entlang der Emil-Fuchs-Straße".



4. nonconform ZT GmbH, Wien/Berlin:









5. Axthelm Rolvien GmbH & Co.KG, Potsdam:







6. aap.Architekten, Wien:







Man beachte die Größe im Verhältnis zum Kirchturm. Fehlt nur noch eine Schnellstraße durchs Rosenthal und
schon wären die schönsten Pläne aus den 60/70ern endlich doch noch Wirklichkeit geworden.




7. Heide & von Beckerath Architekten, Berlin:



...einmal mit und einmal ohne Ziergrün.





8. Keintzel Architekten, Berlin











Hoffentlich arbeitet hier der Statiker bissel sorgfältiger als der Texter.

PS:
Zitat:
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Deshalb 2 Beiträge.

Geändert von Rundling (31.01.19 um 01:30 Uhr)
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Alt 31.01.19, 11:46   #8
DAvE LE
Dave Tarassow
 
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Herzlichen Dank, Rundling, für die Zusammenstellung!

Ich verwende selten den Begriff Schuhkarton oder Betonklotz, da er für mich nicht aussagekräftig ist. Aber bei den hier gezeigten Entwürfen passt dieser immer mehr besser. Furchtbar. Der für mich beste Entwurf, den ich zur Ausführung bestimmt hätte, ist: 5. Axthelm Rolvien GmbH & Co.KG, Potsdam. Durch seine Rundungen lockert er das Gebäude und das Umfeld auf. Ein ähnlicher Baukörper wurde an der Liviastraße/Christianstraße im Waldstraßenviertel errichtet.
DAvE LE ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.19, 12:03   #9
Nuperus
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Nuperus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Dem kann ich mich nur anschließen. Ausgenommen dem 5. Preis sind die Entwürfe eine Ohrfeige für die Stelle, an der sie entstehen sollen. Der Entwurf 3 bietet eher eine Assoziation zu Grünau, hat aber am Rande des Waldstraßenviertels nichts verloren.
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Alt 31.01.19, 13:54   #10
DaseBLN
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DaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiellDaseBLN ist essentiell
^ Bei allen (und damit auch beim gefälligen 5. Platz) Entwürfen ist m.E. das Problem, dass man hier viel zu viel Wohnfläche auf dem Grundstück unterbringen will. Im Vergleich zur Umgebung wirkt das alles viel zu massiv.
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Alt 31.01.19, 21:52   #11
Arwed
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DaseBLN, genau das war auch mein erster Gedanke. Noch vor der suboptimalen architektonischen Gestaltung eigentlich aller Entwürfe, finde ich die gewaltige Baumasse vollkommen unpassend. Für Ersteres sind die Architekten verantwortlich zu machen, für Letzteres definitiv nicht.
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Alt 01.02.19, 07:57   #12
Cowboy
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Cowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes Ansehen
Ich schätze, der außerordentlich hohe Grundstückspreis war für die gewaltige Baumasse verantwortlich, die in der Auslobung vorgegeben ist. Darüber bin ich auch nicht glücklich: Eine Renaturierung des Geländes wäre sicher auch nicht verkehrt gewesen. Andererseits finde ich die Anordnung der Kuben im Reißverschluss beim 1. Preis noch am Besten gelöst.
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Alt 10.02.19, 23:25   #13
hedges
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hedges sorgt für eine nette Atmosphärehedges sorgt für eine nette Atmosphärehedges sorgt für eine nette Atmosphäre
Grundtenor ist die zu große Baumasse, was offensichtlich ist. Dennoch hat, meines Erachtens, der beste Entwurf auch gewonnen. Bei einer qualitativen Ausführung kann ich mir die aufgebrochen Würfel ganz gut vorstellen. Bei Dunkelheit kann dieser Eindruck noch verstärkt werden und etwaige Leuchtbänder geben dem ganzen mehr Spannung als die normalen Fensterbänder mit davor gegangenen Balkonen.

Die vertikale Struktur ist natürlich dem Glockenturm geschuldet. Was ja nicht verkehrt ist. Dennoch nimmt die Struktur eben auch etwas die Breite bzw. Masse. Deswegen geht das Projekt für mich eigentlich absolut in Ordnung.
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Alt 16.04.19, 14:48   #14
Blumfeld
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Blumfeld könnte bald berühmt werden
Noch ruht alles still am Waldrand:



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